Genre :

Die Alben

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Punk – New Wave - Erschienen am 9. September 2016 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Punk – New Wave - Erschienen am 21. Juli 2017 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Mit jedem vorbeiziehenden Jahr brennen sich die Ramones und ihr Schaffen ein wenig mehr in die Geschichte der Popmusik des XX. Jahrhunderts ein. Dabei haben die vermeintlichen Brüder aus Queens sich mit ihren schmutzigen und durchlöcherten Converse eigentlich niemals auf anderen Pfaden bewegt als dem des traditionellen Rock’n’Rolls zwischen Surf Music und Girl Groups. Unfug als Philosophie, jugendliche Unbeschwertheit als Credo, scheppernde Gitarren als Massenvernichtungswaffen: Ihre Alben- mit binären Formen und voller Leidenschaft- bringen Amphetamingeladene Bubblegum-Pop Hymnen hervor, die wesentlich ernsthafter sind, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Ihr zweites Studioalbum Leave Home, das im Januar 1977 nur neun Monate nach der ersten Platte erschien, stellt dies mehr als deutlich zur Schau. Ein wahrer Meilenstein der Rockgeschichte mit Klassikern wie I Remember und vor allem Pinhead, aus dem der berühmte Kriegsschrei « Gabba Gabba Hey! » stammt. Mit 80 auf drei Platten verteilten Titeln feiert diese üppige remasterte Deluxe- Edition den 40. Geburtstag des mehr als einflussreichen Meisterwerkes. Die Originaltitel werden mit Demos, B-Sides, Remixen und Liveaufnahmen vom Konzert aus dem Jahre 1977 im CBGB, dem New Yorker Mekka des Punks, ergänzt. Also alles ganz nach dem Motto: Gabba Gabba Hey! © MZ
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Punk – New Wave - Erschienen am 9. September 2016 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Wie die heilige Schrift des Punk Rock Never Mind the Bollocks, das großartige Album der Sex Pistols, bietet das erste Ramones Album eine einzigartige Auslegung des Genres, das tief im Rock'n'Roll verwurzelt ist, genauso wie die Surf Musik und Girl Groups. Blödsinn als Philosophie, jugendliche Unbekümmertheit als einziges Credo, die E-Gitarre als Vernichtungswaffe, dieses Glaubensbekenntnis, doppelbödig und witzig in den Grundfesten, dies alles sind Aspekte, die aus der Musik der Ramones-Hymnen des Bubble-gum Bobs auf Amphetaminen machen, wie zum Beispiel "Blitzkrieg Bop, Now I Wanna Sniff Some Glue" und "Judy Is A Punk". Die Musik der Wunsch-Brüder ist ein Tritt in die Magengrube des Rock'n'Roll. Diese Deluxe Edition im Remaster feiert das 40. Jubiläum dieses Meisterwerks. Es ist das einzige , das so großen Einfluss auf Demos, unveröffentlichtes Material oder Live Stücke hat. © MZ
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Punk – New Wave - Erschienen am 20. November 1990 | Fiction

Der Remix, ein Grundelement der Dance Music aus den 1990er Jahren, ist eine Technik, die von Rockgruppen eher sparsam verwendet wurde. The Cure wollte sich jedoch zeitgemäß verhalten und entschied sich dazu, einige der Songs ihrer acht zwischen 1979 und 1989 veröffentlichten Studioalben neu zu bearbeiten. Ihre Fans reagierten zunächst verwirrt auf das Ergebnis, auch wenn dieses eine schöne Zusammenfassung der letzten Jahre darstellt. Mixed Up erstrahlt nun dank einer aus drei CDs bestehenden Deluxe Edition in neuem Glanze. Darauf sind selten zu hörende Remixe aus der Periode zwischen 1981 und 1990 (CD2) zu hören sowie neue, die aus der Hand von Robert Smith (CD3) stammen. Das eigentliche Album wurde vom Leader der Band höchstpersönlich neu gemixt. Hierauf sind einige, eher weniger originelle Überarbeitungen zu hören (Lullaby bleibt etwas zu nah am Original dran), aber auch viele sehr aufregende und gewagte Neuversionen (Close To Me) und sogar bis hierhin unveröffentlichte Titel wie Never Enough, auf dem eine Gitarren-Sintflut über uns hereinbricht. Die dritte CD dieser Deluxe Edition stellt dabei das wahre Sahnehäubchen der Fünf-Sterne-Neuauflage dar. Die frisch von Robert Smith produzierten 16 Remixe klingen dabei nämlich so gar nicht nach den 90ern. Wir stellen ihn uns nur zu gut vor, wie er sich einen Spaß daraus macht, an seinen alten Songs herumzuexperimentieren, manchmal bis zur Unkenntlichkeit. Und so klingt das ursprünglich sehr düstere Lied A Strange Day von Pornography plötzlich beinahe fröhlich (aber auch nur beinahe!). Und Lost aus dem Album The Cure ertönt hier als Drum’n’Bass-Version. Man kann also feststellen, dass die Band auch im Alter von fast 60 Jahren nach wie vor noch vor Kreativität übersprudelt… © Marc Zisman/Qobuz
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Punk – New Wave - Erschienen am 1. Januar 2009 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Punk – New Wave - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Rhino - Warner Records

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Punk – New Wave - Erschienen am 20. Juli 2018 | UMC (Universal Music Catalogue)

Welch schöneres Geschenk könnte John Lydon sich anlässlich des vierzigsten Jahrestages der Public Image Ltd (PiL) wünschen als einen dieser alten Koffer voller Singles, Raritäten und Konzertmitschnitte? Auf insgesamt 5 CDs präsentiert The Public Image Is Rotten (Songs From The Heart) 74 Titel: alle bei PiL zwischen 1978 und 2015 erschienenen Singles (CD1), alle Seiten, ein paar Raritäten und Ausschnitte von Radiosendungen bei John Peel im Jahre 1979 und Mark Goodier im Jahre 1992 (CD2), Maxi-Singles und Dance-Remixe (CD3), unveröffentlichte Mixe und Titel (CD4) sowie eine unveröffentlichte Konzertaufnahme im New Yorker Ritz vom 16. Juli 1989 (CD5)… PiL werden knapp ein Jahr vor der Auflösung der Sex Pistols von Johnny Rotten gegründet, der wieder John Lydon geworden war. Es ist eine ganz unkonventionelle Post-Punk-Band, die in der ersten Zeit in die Fußstapfen der ehemaligen Gruppe tritt (die wahnsinnige Single Public Image katapultiert ihre Relikte in die Zukunft), dann aber ab Metal Box, dem zweiten Album, schon experimenteller wird. Mit dieser treffend genannten Metallbox scheint die gitarristische Schallmauer der Pistols meilenweit weg zu sein… Lydon erfindet damit den langen, schmerzhaften, schnurgerade aufgezogenen Soundtrack einer grimmigen New Wave mit erstaunlich eiskaltem Groove. Dieses revolutionäre, von den Gitarrenriffs eines Keith Levene zerschlissene Opus hält Jah Wobble mit seinem Bass unter Kontrolle und damit erfinden sie Post-Punk-Dub, kalten Funk und zu Eis erstarrten, frigiden Rock. Von Anfang bis Ende dieser PiL-Saga brüllt der Ex-Pistol wie ein beseelter Muezzin, um noch mehr in den Ohren zu dröhnen als schon zu Zeiten des Never Mind the Bollocks. Damit folgt er den Spuren des deutschen Krautrock von Neu! und Can und kündigt den Punk-Funk an, den man dann Jahre später zu hören bekommt. Als Wobble (1981) und Levene (1984) aussteigen, schlagen PiL eine weniger avantgardistische Richtung ein, aber zivilisierter werden sie deswegen auch nicht. Vor allem ist diese Box eine perfekte Dokumentation verschiedener Epochen und somit unumgänglich für Fans und nützlich für Neulinge. © Marc Zisman/Qobuz
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Punk – New Wave - Erschienen am 29. April 1979 | Rhino - Warner Records

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Punk – New Wave - Erschienen am 14. Dezember 2007 | JKP - WM Germany

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Punk – New Wave - Erschienen am 28. Oktober 1977 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Punk – New Wave - Erschienen am 1. Januar 2009 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Punk – New Wave - Erschienen am 4. Januar 1994 | Parlophone UK

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Punk – New Wave - Erschienen am 25. Oktober 2013 | Rhino - Warner Records

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Punk – New Wave - Erschienen am 21. Juli 2017 | Rhino - Warner Records

Mit jedem vorbeiziehenden Jahr brennen sich die Ramones und ihr Schaffen ein wenig mehr in die Geschichte der Popmusik des XX. Jahrhunderts ein. Dabei haben die vermeintlichen Brüder aus Queens sich mit ihren schmutzigen und durchlöcherten Converse eigentlich niemals auf anderen Pfaden bewegt als dem des traditionellen Rock’n’Rolls zwischen Surf Music und Girl Groups. Unfug als Philosophie, jugendliche Unbeschwertheit als Credo, scheppernde Gitarren als Massenvernichtungswaffen: Ihre Alben- mit binären Formen und voller Leidenschaft- bringen Amphetamingeladene Bubblegum-Pop Hymnen hervor, die wesentlich ernsthafter sind, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Ihr zweites Studioalbum Leave Home, das im Januar 1977 nur neun Monate nach der ersten Platte erschien, stellt dies mehr als deutlich zur Schau. Ein wahrer Meilenstein der Rockgeschichte mit Klassikern wie I Remember und vor allem Pinhead, aus dem der berühmte Kriegsschrei « Gabba Gabba Hey! » stammt. Mit 80 auf drei Platten verteilten Titeln feiert diese üppige remasterte Deluxe- Edition den 40. Geburtstag des mehr als einflussreichen Meisterwerkes. Die Originaltitel werden mit Demos, B-Sides, Remixen und Liveaufnahmen vom Konzert aus dem Jahre 1977 im CBGB, dem New Yorker Mekka des Punks, ergänzt. Also alles ganz nach dem Motto: Gabba Gabba Hey! © MZ
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Punk – New Wave - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Cherry Red Records

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Punk – New Wave - Erschienen am 23. Januar 2015 | WIRTZMUSIK

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Punk – New Wave - Erschienen am 15. April 2016 | Orden

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Punk – New Wave - Erschienen am 28. Februar 2003 | Parlophone UK

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Punk – New Wave - Erschienen am 19. August 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

Das Genre

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