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Die Alben

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Pop/Rock - Erschienen am 19. Juli 2019 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 2. August 2019 | Craft Recordings

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Creedence waren die ersten, die sich für Woodstock anmeldeten. Im April 1969 kassierte die Band der Fogerty-Brüder schon einen 10.000 Dollar Scheck ein. Und die Organisatoren waren sich sehr wohl im Klaren darüber, dass mit einer derartigen großen Nummer weitere Kaliber folgen würden und mitmachen möchten bei dem, was das Festival des Jahres schlechthin zu werden versprach… Die Gruppe sollte dann jedoch enttäuscht sein, so spät abends, zwischen halb eins und zwanzig nach eins, auf dem Programm zu stehen, und noch dazu nach The Grateful Dead. Ihrem meisterhaften Auftritt, den man sich mit dieser kompletten geremasterten Edition zu Gemüte führen kann, tut das aber keinen Abbruch. In jenem Jahr 1969 zählen Creedence Clearwater Revival schon dank ihrer drei Alben, Creedence Clearwater Revival (Mai 1968), Bayou Country (Januar 1969) und Green River (August 1969, 14 Tage vor ihrem Woodstock-Konzert) zu den beliebtesten Gruppen. Genau zu dem Zeitpunkt, als die Beatles/Stones das Sagen haben, hat die von John Fogerty angeführte Band die originelle Idee, mit ihrem wilden, rauen, brutalen, schnörkellosen Rock’n’Roll in Richtung Blues und Countrymusic zu steuern. Creedence zeichnet sich nun dadurch aus, dass sie auf ihre eigene Art Rednecks und Hippies, Tradition und modernen Rock’n’Roll auf einen Nenner bringen. Mit Unterstützung seines Bruders Tom, des Schlagzeugers Doug Clifford und des Bassisten Stu Cook sollte John Fogerty teuflische Hits wie Born On The Bayou, Proud Mary und Green River präsentieren, deren Interpretationen hier in recht energiegeladenen und kompakten Versionen zu hören sind. Wie immer brüllt Fogerty wie ein Besessener in sein Mikrofon (seine Version des I Put a Spell on You von Screamin’ Jay Hawkins ist umwerfend), wobei er gleichzeitig nüchterne, einschneidend wirksame Gitarreneinlagen zum Besten gibt. Weder langatmige Soli noch unenthaltsam Psychedelisches gibt es bei Creedence. Es heut einen einfach direkt um. Bumm! © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Columbia

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Ein paar Monate vor seinem 70. Geburtstag bringt der Boss ein Album heraus, das so ganz und gar nicht seinen üblichen Klischees entspricht. Diese Platte hat mit seinen bisherigen Einspielungen nicht das Geringste zu tun. Bye-bye die E Street Band, seine Super-Band, die mit ihren Streichern, Bläsern und Chorsängern ganze Stadien zum Toben bringt! Western Stars macht Bruce Springsteen zu einem Glen Campbell des dritten Jahrtausends. Der im Jahre 2017 von uns geschiedene Sänger kommt uns oft wieder ins Gedächtnis, denn mit seiner Stimme wurde er genauso legendär wie Sinatra und Elvis. Damit schlug er einzigartige Brücken zu Pop, Country und Soul, und produzierte herrliche Hits wie etwa Gentle on My Mind, By the Time I Get to Phoenix, Wichita Lineman, Galveston oder auch Rhinestone Cowboy… Genauso wie sein verstorbener Vorgänger sagt sich auch Springsteen gerne von der Gegenwart los, um eher auf unvergängliche Unschuld und Lässigkeit zu setzen als auf Widerstand und Argwohn. Neben diesem manchmal nahezu kitschigen, stark an das Kalifornien der Sixties/frühen Seventies erinnernden Ambiente (der Boss hat sich wohl Jimmy Webb, Harry Nilsson und Burt Bacharach am laufenden Band angehört) fühlt man sich wie im Kino, und zwar wegen dieser Produktion aus Samt und Seide, die Ron Aniello zu verdanken ist. Er hatte schon bei Wrecking Ball (2012) und High Hopes (2014) seine Finger mit im Spiel gehabt. Von reinem Rock’n’Roll ist also nichts in diesem üppigen Album zu sehen, das man in vollem Umfang genießen sollte. Das melancholisch klingende Western Stars wirkt eher wie ein Roman oder ein Film, und nicht wie eine dreizehn Titel umfassende Kompilation. Ein Film, den man sich immer wieder ansieht, um seine Schönheit genauso wie seine Geheimnisse besser auszukosten. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juli 2019 | Republic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Columbia

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Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man wohl sagen, dass Vampire Weekend sich schon recht Zeit gelassen haben. Nach dem gleichnamigen Vampire Weekend (2008), nach Contra (2010) und Modern Vampires of the City (2013) taucht die Bande rund um Ezra Koenig nach sechs Jahren endlich wieder aus der Versenkung auf. Diese Zeit war vom Ausstieg des recht einflussreichen Rostam Batmanglij gekennzeichnet, der 2017 im Alleingang sein hervorragendes Half-Light veröffentlicht hat… Das zuletzt erschienene Studioalbum Modern Vampires Of The City zeigte, dass sich die New Yorker Combo ein verdammt gutes Stück weiterentwickelt hatte. Die ethnischen Klänge, die sehr an Talking Heads erinnerten, wichen einem eher aalglatten Pop, und zwar sowohl im Hinblick auf Melodie und Harmonie, als auch was den Sound betrifft. Der von NY nach LA übergesiedelte Koenig und nunmehr beinahe zurückgezogen lebende Mastermind der Gruppe bestätigt mit Father of the Bride seine stilistische Bulimie. Sein Leitfaden folgt natürlich immer noch am ehesten dem Pop, aber jeder einzelne der insgesamt 18 Songs bietet ein ihm eigenes Soundscape. Auf dieser üppigen Platte ist alles zu haben. Da tummeln sich Beatles, Beach Boys, Fleetwood Mac, Supertramp, Paul Simon, Wilco, Grateful Dead und unzählige andere Einflüsse. Sogar in Sachen Featuring bieten Vampire Weekend ein richtiges Panorama, unter anderem mit der Pedal-Steel und Greg Leisz’ umwerfender Gitarre, der Stimme von Danielle Haim von der Gruppe HAIM, der Gitarre von Dave Longstreth von den Dirty Projectors, Steve Lacy von The Internet und sogar Rostam, der für zwei Titel nach Hause zurückgekehrt ist. Und wenn man sich die Platte mehrmals anhört, fragt man sich irgendwann, ob Ezra Koenig hier, und zwar auf eigene Faust, nicht sein eigenes White Album (die vielseitigste Platte der Beatles) veröffentlicht… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 19. Mai 2001 | RCA Records Label

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2019 | FADER Label

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Pop/Rock - Erschienen am 16. August 2019 | Verve Forecast

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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1996 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 2. August 2019 | Craft Recordings

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Rock - Erschienen am 2. Mai 2006 | RCA Records Label

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Pop/Rock - Erschienen am 12. April 2019 | Blue Note Records

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Labels waren noch nie ihr Ding.... Jazz, Pop, Country, Folk, World, Norah Jones hat immer die Musik gespielt, die sie in sich hatte. Und ob ihre Partner Legenden des Jazz wie Wayne Shorter, des Soul wie Ray Charles, des Country wie Willie Nelson, des Rap wie Q-Tip oder oder des Rock wie Keith Richards sind, die Amerikanerin hat unermüdlich daran gearbeitet, vor allem sie selbst zu sein. Eine ruhige und schön lässige Stimme, die in der Lage ist, ihre eigenen Themen zu erarbeiten oder Songs auf ihre eigene Weise zu interpretieren... Drei Jahre nach dem ehrgeizigen Day Breaks ist dieses kurze Begin Again (28 Minuten, 7 Tracks) nicht nur eine weitere Mischung aus Tracks, sondern auch ein neues Selbstporträt, das sich zwischen etabliertem Pop (My Heart Is Full), qualitativem Soul (It Was You) und Up-tempo-Jazz (Begin Again) bewegt. Um mit Persönlichkeiten mit Klasse in Kontakt zu bleiben, kam Jeff Tweedy von Wilco zu dem großartigen A Song Without No Name und Wintertime dazu. Wir lassen uns von der Gastgeberin führen, wie immer umgeben von der Crème de la crème an Musikern (Brian Blade's samtiges Schlagzeug, was für ein Wunder!), in einem Niemandsland aus ein wenig Jazz, einer Prise Folk, einer Note Pop und ein bisschen Soul. Es ist immer noch genauso angenehm.... © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Pop - Erschienen am 16. August 2019 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 16. April 1993 | RCA Records Label

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Rock - Erschienen am 2. August 2019 | Paul McCartney Catalog

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Mai 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Alle führenden Großen haben dieses Spiel gespielt. Bowie mit Pin-Ups, Johnny Cash mit American IV: The Man Comes Around, Lennon mit Rock & Roll, Metallica mit Garage Inc, Cat Power mit The Covers Record, Meshell Ndegeocello mit Ventriloquism, Patti Smith mit Twelve, Costello mit Almost Blue und viele andere. Ein Cover-Album bleibt jedoch ein riskantes Unterfangen und gehört selten zu den herausragendsten in der Diskografie eines Künstlers. Für California Son hat Morrissey vor allem mit großem Vergnügen völlig Unerwartetes und unbekannte oder vergessene Songs ausgegraben. Wir kennen die Vorlieben des Gründungsmitglieds von The Smiths (New York Dolls, Patti Smith, Roxy Music, Bowie, Sparks, etc.), auf die er hier aber bewusst nicht zurückkommt. Mit der Unterstützung von sieben Guest-Stars (LP, Ed Droste von Grizzly Bear, Ariel Engle von Broken Social Scene, Petra Haden, Sameer Gadhia von Young The Giant, Billie Joe Armstrong von Green Day und Lydia Night von The Regrettes), singt Moz Titel von Roy Orbison, Melanie, Laura Nyro, Buffy Sainte-Marie, Bob Dylan, the 5th Dimension, aber auch Jobriath, Phil Ochs, Tim Hardin, Joni Mitchell oder Carly Simon. Seine glühende Stimme ist oft perfekt und beherrscht jeden Titel (erstaunlich Only a pawn in Their Game von Dylan). Ein Test, vor allem für Morrissey-Fans. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 10. März 1992 | RCA Records Label

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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Reprise

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Für seine x-te unveröffentlichte Archivausgabe konzentriert sich Neil Young auf einen Abschnitt seines goldenen Zeitalters zu Beginn der 70er Jahre. Tuscaloosa wurde am 5. Februar 1973 an der Universität in Alabama aufgenommen und ist ein Konzertmitschnitt seiner Tournee mit den Stray Gators, dieser Gruppe, zu der Ben Keith an der Pedal Steel, der Pianist Jack Nitzsche, der Bassist Tim Drummond und der Schlagzeuger Kenny Buttrey gehören. Es ist eine Tournee, die auch schon auf das offizielle Album Time Fades Away (Oktober 1973) gebrannt worden war und bei welcher der Loner hauptsächlich Songs aus Harvest (Februar 1972) und seinen darauffolgenden Platten spielte, On the Beach (Juli 1974) und Tonight the Night (Juni 1975). Diese Archivaufnahme fertigte er zusammen mit seinem Toningenieur John Hanlon an, aber sie enthält nicht die komplette Show. Auf seiner Website erklärt der Kanadier dies folgendermaßen: „Ich habe keine Lust, viele Song auf vielen verschiedenen Alben zu veröffentlichen, deswegen habe ich 'On the Way Home' fallen lassen. Außerdem war 'The Loner' einfach auch nicht gut genug. Diese Entscheidungen treffe ich, weil ich immer noch unter den Lebenden weile. Die beiden Versionen sind jedoch in meinem Web-Archiv abrufbar, damit die Mitglieder sie hören können. Ich habe nicht die Absicht, alles, was ich aufgenommen habe, auch zu veröffentlichen. Bestimmte Titel sind einfach nicht gut genug“. Wie immer, wenn es sich um Neil Youngs Archiv handelt, haben vor allem die Sammler und Hardcore-Fans einen Grund zum Feiern. Vor allem den Neulingen ist zu empfehlen, sich die Studio-Versionen dieser fabelhaften Songs anzuhören, die in diesem Fall immerhin aus hervorragenden Konzertmitschnitten stammen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 17. Mai 2019 | Capitol Records

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Einfach ist es bestimmt nicht, im Jahre 2018 Paul McCartney zu heißen… Jeder, der sich hinsetzt, um sich Egypt Station anzuhören, weiß von vornherein, dass der über 76 Jahre alte Ex-Beatle wohl kaum noch ein Album liefern wird, oder zumindest eine Handvoll Songs, die seinen Meisterwerken aus dem letzten Jahrhundert das Wasser reichen könnten. Übrigens weiß Sir Paul das wohl selbst besser als sonst wer… Mit dieser Platte geht die Rechnung dennoch auf. Auch wenn seine Stimme logischerweise etwas von ihrer Pracht aus seinem goldenen Zeitalter verloren hat, Macca ist immer noch ein Meister für fein ziselierte Popsongs. Ihm, der Hunderte von Songs geschrieben hat, braucht niemand etwas zu erzählen, und wenn man Hand In Hand, Do It Now, Dominoes oder Confidante hört, erkennt man sein ihm ganz eigenes Handwerk. Was die Produktion betrifft, so ist der ehemalige Leadsänger der Wings klug genug, um nicht unpassend zu werden und auf jung machen zu wollen. Dieses Egypt Station ist übrigens von Anfang bis Ende ziemlich klassisch und seine standhaften Fans werden sich freuen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Rock - Erschienen am 28. Juni 2019 | Reprise

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