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Die Alben

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Metal - Erschienen am 9. Februar 2018 | Nuclear Blast

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Diejenigen, die Therion nicht kennen, oder nicht einmal den symphonischen Metal im Allgemeinen, werden es wohl für einen Scherz halten. Diese lukullische Metal-Konzeptoper wird einen noch mehr beeindrucken als schon sein seltsames Werk aus dem Jahr 2012, Les Fleurs Du Mal /Die Blumen des Bösen, in dem er Neufassungen von Liedern präsentierte - Poupée De Cire Poupée De Son /Das war eine schöne Party (ja doch, das von France Gall, das Gainsbourg komponiert hat), Polichinelle (jenes von France Gall, nicht das von Chantal Goya), La Maritza (Sylvie Vartan) oder sogar Sœur Angélique (Annie Philippe)... Die schwedische Gruppe macht auf ihrem Gebiet keine Kompromisse oder halben Sachen, das betrifft sowohl die Vokalharmonien von Lori Lewis, der Sopranistin, und von Thomas Vikström (Sohn eines bekannten Opernsängers) als auch die Arrangements, in denen die Orchesterpartien diesmal eindeutig die Oberhand bekommen haben. Mehrere andere Sänger wurden auch noch zu Gast gebeten, darunter der Bariton Marcus Jupither. Innerhalb von dreißig Jahren hat sich Therion mehr als nur einer Wandlung unterzogen, denn hier wird man lange nach der geringsten Spur des ursprünglichen Death Metal suchen müssen. Der Chef und Multi-Instrumentalist Christofer Johnsson hat mit den Beiträgen des Gitarristen Christian Vidal und des Autors Per Albinsson die meisten Kompositionen dieses wuchtigen Albums gemacht. Beloved Antichrist ist nicht dafür geschaffen, dass man nur mit halbem Ohr hinhört, denn es wurde von Kurze Erzählung vom Antichrist, einem Auszug aus Drei Gespräche über Krieg, den Fortschritt und das Ende der Weltgeschichte des Philosophen Wladimir Solowjow inspiriert. Auch wenn Vikström den Rat gibt, „eine Pause für das Abendbrot einzulegen, bevor man wieder weitermacht“. Mit 46 Titeln und mehr als 3 Stunden fast nie leichter, zugänglicher Musik können sogar die Fundamentalisten auf diesem Gebiet schon beim ersten Versuch, sich diesem Monument zu nähern, abgeschreckt werden. Belohnt werden nur die, die durchhalten. © Jena-Pierre Sabouret/Qobuz
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Metal - Erschienen am 9. Februar 2018 | Nuclear Blast

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Diejenigen, die Therion nicht kennen, oder nicht einmal den symphonischen Metal im Allgemeinen, werden es wohl für einen Scherz halten. Diese lukullische Metal-Konzeptoper wird einen noch mehr beeindrucken als schon sein seltsames Werk aus dem Jahr 2012, Les Fleurs Du Mal /Die Blumen des Bösen, in dem er Neufassungen von Liedern präsentierte - Poupée De Cire Poupée De Son /Das war eine schöne Party (ja doch, das von France Gall, das Gainsbourg komponiert hat), Polichinelle (jenes von France Gall, nicht das von Chantal Goya), La Maritza (Sylvie Vartan) oder sogar Sœur Angélique (Annie Philippe)... Die schwedische Gruppe macht auf ihrem Gebiet keine Kompromisse oder halben Sachen, das betrifft sowohl die Vokalharmonien von Lori Lewis, der Sopranistin, und von Thomas Vikström (Sohn eines bekannten Opernsängers) als auch die Arrangements, in denen die Orchesterpartien diesmal eindeutig die Oberhand bekommen haben. Mehrere andere Sänger wurden auch noch zu Gast gebeten, darunter der Bariton Marcus Jupither. Innerhalb von dreißig Jahren hat sich Therion mehr als nur einer Wandlung unterzogen, denn hier wird man lange nach der geringsten Spur des ursprünglichen Death Metal suchen müssen. Der Chef und Multi-Instrumentalist Christofer Johnsson hat mit den Beiträgen des Gitarristen Christian Vidal und des Autors Per Albinsson die meisten Kompositionen dieses wuchtigen Albums gemacht. Beloved Antichrist ist nicht dafür geschaffen, dass man nur mit halbem Ohr hinhört, denn es wurde von Kurze Erzählung vom Antichrist, einem Auszug aus Drei Gespräche über Krieg, den Fortschritt und das Ende der Weltgeschichte des Philosophen Wladimir Solowjow inspiriert. Auch wenn Vikström den Rat gibt, „eine Pause für das Abendbrot einzulegen, bevor man wieder weitermacht“. Mit 46 Titeln und mehr als 3 Stunden fast nie leichter, zugänglicher Musik können sogar die Fundamentalisten auf diesem Gebiet schon beim ersten Versuch, sich diesem Monument zu nähern, abgeschreckt werden. Belohnt werden nur die, die durchhalten. © Jena-Pierre Sabouret/Qobuz
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Metal - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sanctuary Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Metal - Erschienen am 26. September 2014 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 1. Januar 1985 | WM UK

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Metal - Erschienen am 25. September 2015 | Rhino

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Metal - Erschienen am 30. September 2013 | Roadrunner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Metal - Erschienen am 14. Oktober 1985 | Parlophone UK

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Metal - Erschienen am 12. Juni 1999 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 27. August 2001 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 4. Mai 2012 | Roadrunner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Metal - Erschienen am 5. März 2018 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 22. März 2018 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 5. März 2018 | Nuclear Blast

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Die deutsche Power-Metal-Band Helloween bleibt auf Kurs: Ganze 30 Jahre nach ihrem 1985 veröffentlichten Debütalbum Walls of Jericho veröffentlicht die Gruppe ihr mittlerweile 15. Studioalbum My God-Given Right – mit dem sie auch wieder zum Label Nuclear Blast zurückkehrt, wo zuletzt ihr Album Rabbit Don't Come Easy von 2003 erschien. Unter Aufsicht von Produzent Charlie Bauerfeind knüpft die Band an ihren altbewährten Sound an und bietet einen zugänglichen Metal-Sound, wie er in den Achtzigern und Neunzigern gespielt wurde. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum Straight Out of Hell sind die Texte diesmal weniger pessimistisch, greifen mit Tracks wie der Atombomben-Story "You, Still of War" aber dennoch ernste Themen auf.
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Metal - Erschienen am 1. Januar 2018 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 2. Februar 2018 | Nuclear Blast

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Metal - Erschienen am 1. Januar 2018 | Nuclear Blast

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Mit dem im August 2016 veröffentlichten Album The Last Stand legt die schwedische Metalband Sabaton ihre achte Studioplatte vor, die an den 2014 erschienenen Vorgänger Heroes anknüpft. Auf dem von Peter Tägtgren (Dimmu Borgir, Celtic Frost) produzierten Album pflegt die Band wieder ihren heroischen Sound aus bombastischem Pathos und knackigen Metal-Melodien. Auch thematisch wird altbewährte Kost geboten: Die Songs drehen sich gemäß des Albumtitels um "letzte" Schlachten, darunter die serbische Abwehrschlacht 1915 ("Last Dying Breath"), die zweite Wiener Türkenbelagerung 1683 ("Winged Hussars"), die Shiroyama-Schlacht 1877 ("Shiroyama"), Afghanistan 1988 ("Hill 3234") und ein Zulu-Angriff auf die Briten aus dem Jahr 1879 ("Rorke's Drift"). Das Album stieg in Deutschland und Österreich auf Platz 2 in die Charts ein, in Schweden und der Schweiz kam es an die Spitze der Hitparade.
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Metal - Erschienen am 1. Januar 2018 | Nuclear Blast

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Das Genre

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