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Die Alben

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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Legacy Recordings

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 23. September 2016 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Nach der mit Rumours (1977) und Tusk (1979) eröffneten Trilogie spielen Fleetwood Mac zwischen 1981 und 1982 Mirage im berühmten Château d'Hérouville ein, wo auch Bowie, Iggy, Cat Stevens und eine ganze Reihe anderer vorbeikamen. Die dortige Akustik wurde mit der in Abbey Road verglichen. Als die Ekstase zu Ende ging und sie sich ihren persönlichen Interessen widmeten, kehrte das Quintett wieder ins Studio zurück. In der Zwischenzeit hatten Stevie Nicks, Mick Fleetwood und Lindsey Buckingham ihre Karriere jeweils im Alleingang fortgesetzt. Und Nicks Bella Donna, das ein Jahr zuvor erschienen war und von Tom Petty und Jimmy Iovine produziert worden war, wurde mit acht Millionen verkauften Exemplaren zu einem Verkaufsschlager. Das reicht, um dieses Mirage in den Schatten zu stellen. Trotzdem kommt nicht in Frage, bei Fleetwood Mac auszusteigen. Die Schöne mit ihrer recht rauen, aufgeputschten Stimme präsentiert hier zwei Stücke: Gypsy, eine nostalgische Ballade, die sie ihrer Freundin Robyn Snider Anderson widmet, und Straight Back. Christine McVie komponiert Hold Me, Love in Store, der zu den Hits des Albums gehört, aber auch Wish You Were Here und Only Over You. Eigentlich ist es Buckingham, der mit Tusk weitermacht und die meisten Stücke schreibt. Mirage ist weniger experimentell als Tusk, aber doch nicht so zugänglich wie Rumours, was die Melodien betrifft. Für Fleetwood Mac stellt es das Ende des Goldenen Zeitalters dar. McVies äußerst kitschige Synthies stehen im Vordergrund dieses Opus und verpassen den Intros von Can't Go Back und Oh Diane einen zeitlich recht überholten Klang aus den achtziger Jahren, womit das Ganze mit einem leicht abblätternden Pop-Anstrich erscheint. Erst fünf Jahre später, als Tango In The Night auf den Markt kommt, hält auch der FM-Klang wieder Einkehr. In dieser Deluxe-Version können wir ein Livemitschnitt aus dem Forum in Los Angeles im Jahre 1982 mit Buckinghams bluesigen Gitarren hören, unveröffentlichte Versionen, B-Sides und eine Neuinterpretation von Fats Dominos Blue Monday. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Punk – New Wave - Erschienen am 21. Juli 2017 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Mit jedem vorbeiziehenden Jahr brennen sich die Ramones und ihr Schaffen ein wenig mehr in die Geschichte der Popmusik des XX. Jahrhunderts ein. Dabei haben die vermeintlichen Brüder aus Queens sich mit ihren schmutzigen und durchlöcherten Converse eigentlich niemals auf anderen Pfaden bewegt als dem des traditionellen Rock’n’Rolls zwischen Surf Music und Girl Groups. Unfug als Philosophie, jugendliche Unbeschwertheit als Credo, scheppernde Gitarren als Massenvernichtungswaffen: Ihre Alben- mit binären Formen und voller Leidenschaft- bringen Amphetamingeladene Bubblegum-Pop Hymnen hervor, die wesentlich ernsthafter sind, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Ihr zweites Studioalbum Leave Home, das im Januar 1977 nur neun Monate nach der ersten Platte erschien, stellt dies mehr als deutlich zur Schau. Ein wahrer Meilenstein der Rockgeschichte mit Klassikern wie I Remember und vor allem Pinhead, aus dem der berühmte Kriegsschrei « Gabba Gabba Hey! » stammt. Mit 80 auf drei Platten verteilten Titeln feiert diese üppige remasterte Deluxe- Edition den 40. Geburtstag des mehr als einflussreichen Meisterwerkes. Die Originaltitel werden mit Demos, B-Sides, Remixen und Liveaufnahmen vom Konzert aus dem Jahre 1977 im CBGB, dem New Yorker Mekka des Punks, ergänzt. Also alles ganz nach dem Motto: Gabba Gabba Hey! © MZ
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Rock - Erschienen am 8. September 2017 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
Mit dem 2017 erschienenen Album Hitchhiker veröffentlicht Neil Young eine Solo-Akustik-Session, die er 1976 an einem Tag in Malibu zusammen mit Produzent David Briggs einspielte. Die Aufnahmen kamen nicht einmal als Bootleg ans Tageslicht, auch wenn hier und da Material auf späteren Young-Platten verwendet wurde - "Campaigner" tauchte 1977 auf Decade auf, "Hitchhiker" 2010 auf Le Noise. Die komplette Session kann als Epilog zu Youngs Alben von 1973 bis 1975 gesehen werden - Time Fades Away, On the Beach und Tonight's the Night, auf denen Young sich seinen inneren Konflikten und dem schwindenden Idealismus der damaligen Zeit widmete. So klingt er auf den Hitchhiker-Songs oft so, als würde er eher für sich musizieren als für ein Publikum, aber Briggs' Produktion stellt sicher, dass die Songs nicht nur wie raue Demos klingen.
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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
Die 14. Veröffentlichung aus Bob Dylans "Bootleg Series" lässt in die Entstehungsgeschichte seines Albums Blood on the Tracks blicken, an dem er zwischen September und Dezember 1974 arbeitete - eines seiner persönlichsten Alben, dessen Songs den Zerfall der Beziehung zu seiner damaligen Frau Sara spüren lassen. In New York nahm er zahlreiche Songs auf - die er und sein Bruder David dann aber überarbeiten wollten, weshalb Dylan in letzter Sekunde das schon fertige Album zurückhalten ließ und einige Songs in Minneapolis neu aufnahm. Auf dem ursprünglichen Album waren je fünf Songs aus beiden Sessions zu hören, hier gewähren elf Songs Einblick in die New-York-Aufnahmen. Eine Boxset-Version mit sechs Discs taucht noch tiefer in diese Sessions ein und bietet 87 Tracks, von denen der Großteil bislang unveröffentlicht war.
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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Dylan widmet den Vol. 5 seiner Bootleg Series im Jahre 2002 der legendären Rolling Thunder Revue, seiner zum Kult gewordenen Tournee im Herbst 1975/Frühjahr 1976, die das Album Hard Rain schon in Marmor gemeißelt hatte. Ein Kunstgriff mit 57 Konzerten im Anschluss an die Veröffentlichung eines seiner besten Alben, Blood On the Tracks, wofür er seine Ex, Joan Baez, Roger McGuinn von The Band, Joni Mitchell, aber auch Ramblin' Jack Elliott, Kinky Friedman, Bob Neuwirth, T-Bone Burnett, David Bowies Gitarristen Mick Ronson und die Violinistin Scarlet Rivera ins Boot geholt hat. Diese Tournee war einzigartig, denn sie war etwas Ausgefallenes im Werdegang ihres Urhebers. Die Songs des damals 34-jährigen (und gefühlsmäßig total aufgebrachten) Dylan fanden einen originellen Rahmen mit traditionellem Folk (Woody Guthrie lässt immer wieder mal grüßen), unbefangener Geisteshaltung „unter Kumpels“ und Modernität, die Ronsons Glam-Gitarre zuzuschreiben ist. Vor allem hat der Zimmermann seine mehrmonatige Tour in einen Rock-Veranstaltungszirkus verwandelt, bei dem das künstlerisch verschleierte Chaos in den Adelsstand höchster Kunst erhoben wird. Die Dylan-Fans werden bei The Rolling Thunder Revue: The 1975 Live Recordings in Ohnmacht fallen: 148 Titel (davon mehr als 100 unveröffentlichte!) auf 14 CDs mit mehr als zehneinhalb Stunden Musik! Diese, seinen eingefleischten Anhängern vorbehaltene Ali Baba-Schatzkammer, enthält die fünf kompletten, bei der Tournee aufgenommenen Konzerte, sowie die Proben in den New Yorker S.I.R Studios und im Seacrest Motel in Falmouth. Auch ein Bonuszusatz mit weiteren, seltenen Auftritten bei dieser Rolling Thunder Revue gehört dazu. Man muss sich eben ein bisschen Zeit nehmen, um sich in dieses lange, aber fesselnde historische Dokument zu vertiefen. Eine Lebens- und Schaffensperiode, die den Fall Dylan ungeschminkt und in seiner ganzen Komplexität offenlegt. Seinen Bezug zur Tradition. Seine Art des Daseins in seiner Zeit. Seinen Bezug zum Schreiben, aber auch zu denen, die ihm nahe stehen. Ein wahrer Schatz, der zur gleichen Zeit wie Rolling Thunder Revue: A Bob Dylan Story by Martin Scorsese erscheint – der von Netflix produzierte Dokumentarfilm über diese in der Geschichte der Rockmusik einzigartige Tournee von Martin Scorsese. © Marc Zisman/Qobuz

Das Genre

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