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Die Alben

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Rock - Erschienen am 27. September 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 23. September 2016 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Nach der mit Rumours (1977) und Tusk (1979) eröffneten Trilogie spielen Fleetwood Mac zwischen 1981 und 1982 Mirage im berühmten Château d'Hérouville ein, wo auch Bowie, Iggy, Cat Stevens und eine ganze Reihe anderer vorbeikamen. Die dortige Akustik wurde mit der in Abbey Road verglichen. Als die Ekstase zu Ende ging und sie sich ihren persönlichen Interessen widmeten, kehrte das Quintett wieder ins Studio zurück. In der Zwischenzeit hatten Stevie Nicks, Mick Fleetwood und Lindsey Buckingham ihre Karriere jeweils im Alleingang fortgesetzt. Und Nicks Bella Donna, das ein Jahr zuvor erschienen war und von Tom Petty und Jimmy Iovine produziert worden war, wurde mit acht Millionen verkauften Exemplaren zu einem Verkaufsschlager. Das reicht, um dieses Mirage in den Schatten zu stellen. Trotzdem kommt nicht in Frage, bei Fleetwood Mac auszusteigen. Die Schöne mit ihrer recht rauen, aufgeputschten Stimme präsentiert hier zwei Stücke: Gypsy, eine nostalgische Ballade, die sie ihrer Freundin Robyn Snider Anderson widmet, und Straight Back. Christine McVie komponiert Hold Me, Love in Store, der zu den Hits des Albums gehört, aber auch Wish You Were Here und Only Over You. Eigentlich ist es Buckingham, der mit Tusk weitermacht und die meisten Stücke schreibt. Mirage ist weniger experimentell als Tusk, aber doch nicht so zugänglich wie Rumours, was die Melodien betrifft. Für Fleetwood Mac stellt es das Ende des Goldenen Zeitalters dar. McVies äußerst kitschige Synthies stehen im Vordergrund dieses Opus und verpassen den Intros von Can't Go Back und Oh Diane einen zeitlich recht überholten Klang aus den achtziger Jahren, womit das Ganze mit einem leicht abblätternden Pop-Anstrich erscheint. Erst fünf Jahre später, als Tango In The Night auf den Markt kommt, hält auch der FM-Klang wieder Einkehr. In dieser Deluxe-Version können wir ein Livemitschnitt aus dem Forum in Los Angeles im Jahre 1982 mit Buckinghams bluesigen Gitarren hören, unveröffentlichte Versionen, B-Sides und eine Neuinterpretation von Fats Dominos Blue Monday. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Punk – New Wave - Erschienen am 21. Juli 2017 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Mit jedem vorbeiziehenden Jahr brennen sich die Ramones und ihr Schaffen ein wenig mehr in die Geschichte der Popmusik des XX. Jahrhunderts ein. Dabei haben die vermeintlichen Brüder aus Queens sich mit ihren schmutzigen und durchlöcherten Converse eigentlich niemals auf anderen Pfaden bewegt als dem des traditionellen Rock’n’Rolls zwischen Surf Music und Girl Groups. Unfug als Philosophie, jugendliche Unbeschwertheit als Credo, scheppernde Gitarren als Massenvernichtungswaffen: Ihre Alben- mit binären Formen und voller Leidenschaft- bringen Amphetamingeladene Bubblegum-Pop Hymnen hervor, die wesentlich ernsthafter sind, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Ihr zweites Studioalbum Leave Home, das im Januar 1977 nur neun Monate nach der ersten Platte erschien, stellt dies mehr als deutlich zur Schau. Ein wahrer Meilenstein der Rockgeschichte mit Klassikern wie I Remember und vor allem Pinhead, aus dem der berühmte Kriegsschrei « Gabba Gabba Hey! » stammt. Mit 80 auf drei Platten verteilten Titeln feiert diese üppige remasterte Deluxe- Edition den 40. Geburtstag des mehr als einflussreichen Meisterwerkes. Die Originaltitel werden mit Demos, B-Sides, Remixen und Liveaufnahmen vom Konzert aus dem Jahre 1977 im CBGB, dem New Yorker Mekka des Punks, ergänzt. Also alles ganz nach dem Motto: Gabba Gabba Hey! © MZ
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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
Die 14. Veröffentlichung aus Bob Dylans "Bootleg Series" lässt in die Entstehungsgeschichte seines Albums Blood on the Tracks blicken, an dem er zwischen September und Dezember 1974 arbeitete - eines seiner persönlichsten Alben, dessen Songs den Zerfall der Beziehung zu seiner damaligen Frau Sara spüren lassen. In New York nahm er zahlreiche Songs auf - die er und sein Bruder David dann aber überarbeiten wollten, weshalb Dylan in letzter Sekunde das schon fertige Album zurückhalten ließ und einige Songs in Minneapolis neu aufnahm. Auf dem ursprünglichen Album waren je fünf Songs aus beiden Sessions zu hören, hier gewähren elf Songs Einblick in die New-York-Aufnahmen. Eine Boxset-Version mit sechs Discs taucht noch tiefer in diese Sessions ein und bietet 87 Tracks, von denen der Großteil bislang unveröffentlicht war.
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Rock - Erschienen am 8. November 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue

Das Genre

Pop/Rock im Magazin