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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Best New Reissue
Nach einem ganz herrlichen ersten Opus mit ziemlich schmissigem Alternativ Country (A.M.), das jedoch zur Zeit der recht turbulenten Trennung seiner Gruppe Uncle Tupelo entstand, lässt sich Jeff Tweedy dann Zeit für Wilcos zweites Album. Das Werk ist schon deshalb ehrgeizig, weil es sich um ein Doppelalbum handelt. Das ist nämlich ein Format, das nicht nur aufgrund seiner musikalischen Ähnlichkeiten für viele Journalisten ein Grund ist, bei seinem Erscheinen im Oktober 1996 zu sagen, dass Tweedy hier Exile On Main Street auf den Markt bringt. Wie schon beim Meisterwerk der Rolling Stones gehört Vielfalt, und zwar mit Basic Rock’n’Roll, Bluegrass, Country Rock, Psychedelic, Folk und feuchtwarmem Soul, zum guten Ton. Wilco, den wir vom Being There her kennen, webt mit sehr freizügig gespielten Gitarren, Pedal Steel, Blechbläsern und einem unendlich großen Instrumentarium einen beeindruckenden Klangteppich, der zwischen dem Goldenen Zeitalter der Stones, den Replacements, den Beatles bis zum Big Star des Albums Third hin und herfliegt. Tweedy wechselt zwischen Balladen und Elektrostürmen und zeigt damit vor allem, wie er, von einer eigentlich ziemlich klassischen und zeitlosen Basis ausgehend, mit seinen herrlichen Songs und seinen architektonisch umwerfenden Kompositionen alle Aufmerksamkeit auf sich lenkt und als Sieger hervorgeht... Diese neu gemasterte Deluxe Edition bietet neben dem Originalalbum fünfzehn unveröffentlichte Bonuszusätze, dazu gehören insbesondere Alternativversionen von I Got You und Say You Miss Me sowie ein Live-Mitschnitt vom 12. November 1996 im Troubadour in Los Angeles und eine am darauffolgenden Tag aufgezeichnete Session für die Rundfunkstation Santa Monica KCRW. © MZ/Qobuz
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Pop - Erschienen am 2. März 2015 | WM UK

Auszeichnungen Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 8. November 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 23. September 2016 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Nach der mit Rumours (1977) und Tusk (1979) eröffneten Trilogie spielen Fleetwood Mac zwischen 1981 und 1982 Mirage im berühmten Château d'Hérouville ein, wo auch Bowie, Iggy, Cat Stevens und eine ganze Reihe anderer vorbeikamen. Die dortige Akustik wurde mit der in Abbey Road verglichen. Als die Ekstase zu Ende ging und sie sich ihren persönlichen Interessen widmeten, kehrte das Quintett wieder ins Studio zurück. In der Zwischenzeit hatten Stevie Nicks, Mick Fleetwood und Lindsey Buckingham ihre Karriere jeweils im Alleingang fortgesetzt. Und Nicks Bella Donna, das ein Jahr zuvor erschienen war und von Tom Petty und Jimmy Iovine produziert worden war, wurde mit acht Millionen verkauften Exemplaren zu einem Verkaufsschlager. Das reicht, um dieses Mirage in den Schatten zu stellen. Trotzdem kommt nicht in Frage, bei Fleetwood Mac auszusteigen. Die Schöne mit ihrer recht rauen, aufgeputschten Stimme präsentiert hier zwei Stücke: Gypsy, eine nostalgische Ballade, die sie ihrer Freundin Robyn Snider Anderson widmet, und Straight Back. Christine McVie komponiert Hold Me, Love in Store, der zu den Hits des Albums gehört, aber auch Wish You Were Here und Only Over You. Eigentlich ist es Buckingham, der mit Tusk weitermacht und die meisten Stücke schreibt. Mirage ist weniger experimentell als Tusk, aber doch nicht so zugänglich wie Rumours, was die Melodien betrifft. Für Fleetwood Mac stellt es das Ende des Goldenen Zeitalters dar. McVies äußerst kitschige Synthies stehen im Vordergrund dieses Opus und verpassen den Intros von Can't Go Back und Oh Diane einen zeitlich recht überholten Klang aus den achtziger Jahren, womit das Ganze mit einem leicht abblätternden Pop-Anstrich erscheint. Erst fünf Jahre später, als Tango In The Night auf den Markt kommt, hält auch der FM-Klang wieder Einkehr. In dieser Deluxe-Version können wir ein Livemitschnitt aus dem Forum in Los Angeles im Jahre 1982 mit Buckinghams bluesigen Gitarren hören, unveröffentlichte Versionen, B-Sides und eine Neuinterpretation von Fats Dominos Blue Monday. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. September 2016 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Best New Reissue
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Pop - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Sony Music CG

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 29. September 1997 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Best New Reissue
Mit Urban Hymns, das im September 1997 während eines Britpop-Wirbelsturms erscheint, fügen The Verve Luxus, Eleganz und Raffinesse hinzu. Mit der zeitlosen Single Bittersweet Symphony und dem ebenso zeitlosen Streich-Cover von The Last Time der Rolling Stones treffen die Musiker genau den richtigen Nerv! Eine interessante musikalische Annäherungsweise, die die Bande um Richard Ashcroft aber dennoch niemals daran hindert, wahrhaftige Popmusik zu schreiben. Aber eben in einer anspruchsvollen Version, mit himmlischen und vergoldeten Arrangements. Ein paar Geigen hier, ein paar Balladen da. Alles in diesem dritten Album der Band, die sieben Jahre zuvor in Wigan gegründet wurde, ist mit exquisitem Geschmack zubereitet. Dann ist da natürlich noch die Stimme Ashcrofts, die das Gehör vom Anfang bis zum Ende der Platte in seinen Bann zieht. Und dann noch diese betäubenden Melodien und starken Themen (Sonnet, The Drugs Don’t Work, Lucky Man…). Urban Hymns ist mit seiner romantischen Grundhaltung eines dieser unübertrefflichen Alben, denen die Zeit nichts anhaben kann. Diese wunderbare Deluxe Edition feiert den zwanzigsten Geburtstag des Albums und ist vollgespickt mit Bonustracks und Raritäten. B-Seiten, Remixe, Alternate Takes, Auszüge aus BBC Sessions und eine Vielzahl an Livetiteln, darunter eine Aufnahme des berühmten Konzertes vom Mai 1998 in der Haigh Hall ihrer Heimatstadt vor 35.000 Fans! © MZ
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Pop/Rock - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Omnivore Recordings

Booklet Auszeichnungen Best New Reissue
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Punk – New Wave - Erschienen am 21. Juli 2017 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Mit jedem vorbeiziehenden Jahr brennen sich die Ramones und ihr Schaffen ein wenig mehr in die Geschichte der Popmusik des XX. Jahrhunderts ein. Dabei haben die vermeintlichen Brüder aus Queens sich mit ihren schmutzigen und durchlöcherten Converse eigentlich niemals auf anderen Pfaden bewegt als dem des traditionellen Rock’n’Rolls zwischen Surf Music und Girl Groups. Unfug als Philosophie, jugendliche Unbeschwertheit als Credo, scheppernde Gitarren als Massenvernichtungswaffen: Ihre Alben- mit binären Formen und voller Leidenschaft- bringen Amphetamingeladene Bubblegum-Pop Hymnen hervor, die wesentlich ernsthafter sind, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Ihr zweites Studioalbum Leave Home, das im Januar 1977 nur neun Monate nach der ersten Platte erschien, stellt dies mehr als deutlich zur Schau. Ein wahrer Meilenstein der Rockgeschichte mit Klassikern wie I Remember und vor allem Pinhead, aus dem der berühmte Kriegsschrei « Gabba Gabba Hey! » stammt. Mit 80 auf drei Platten verteilten Titeln feiert diese üppige remasterte Deluxe- Edition den 40. Geburtstag des mehr als einflussreichen Meisterwerkes. Die Originaltitel werden mit Demos, B-Sides, Remixen und Liveaufnahmen vom Konzert aus dem Jahre 1977 im CBGB, dem New Yorker Mekka des Punks, ergänzt. Also alles ganz nach dem Motto: Gabba Gabba Hey! © MZ
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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
Die 14. Veröffentlichung aus Bob Dylans "Bootleg Series" lässt in die Entstehungsgeschichte seines Albums Blood on the Tracks blicken, an dem er zwischen September und Dezember 1974 arbeitete - eines seiner persönlichsten Alben, dessen Songs den Zerfall der Beziehung zu seiner damaligen Frau Sara spüren lassen. In New York nahm er zahlreiche Songs auf - die er und sein Bruder David dann aber überarbeiten wollten, weshalb Dylan in letzter Sekunde das schon fertige Album zurückhalten ließ und einige Songs in Minneapolis neu aufnahm. Auf dem ursprünglichen Album waren je fünf Songs aus beiden Sessions zu hören, hier gewähren elf Songs Einblick in die New-York-Aufnahmen. Eine Boxset-Version mit sechs Discs taucht noch tiefer in diese Sessions ein und bietet 87 Tracks, von denen der Großteil bislang unveröffentlicht war.
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Rock - Erschienen am 27. September 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue

Das Genre

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