Die Alben

19,99 €

Oper - Erscheint am 8. März 2019 | Orfeo

19,99 €

Oper - Erscheint am 8. März 2019 | Orfeo

19,99 €

Oper - Erscheint am 1. März 2019 | Orfeo

9,99 €

Oper - Erscheint am 1. März 2019 | Orfeo

9,99 €

Oper - Erschienen am 8. Februar 2019 | Orfeo

14,99 €

Oper - Erschienen am 1. Februar 2019 | Prima Voce

19,99 €

Oper - Erschienen am 1. Februar 2019 | Orfeo

9,99 €

Oper - Erschienen am 18. Januar 2019 | Ars Produktion

Booklet
35,96 €
23,96 €

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet
15,99 €
13,49 €

Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz
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Oper - Erschienen am 1. Oktober 2018 | WM Poland - WMI

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Oper - Erschienen am 21. September 2018 | Cedille

Hi-Res
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Oper - Erschienen am 21. September 2018 | Datum

14,99 €
9,99 €

Oper - Erschienen am 14. September 2018 | Signum Records

Hi-Res Booklet
29,99 €

Oper - Erschienen am 31. August 2018 | Orfeo

Booklet
29,99 €

Oper - Erschienen am 31. August 2018 | Orfeo

Booklet
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11,99 €

Oper - Erschienen am 3. August 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Wenn in der Oper der Tenor und die Sopranistin unermüdlich versuchen, sich schöne Augen zu machen, findet sich immer ein Bariton oder Bass, der Unfrieden stiftet, manchmal umsonst – Osmin, Pizarro, Caspar – manchmal mit großem Erfolg – die verschiedenen Mephistos, Nick Shadow, Lindorf-Dapertutto-Miracle. Der amerikanische Bass-Bariton Kevin Short bietet uns hier in Begleitung des Philharmonie-Orchesters aus Marseille eine verblüffende Auswahl von sehr, sehr bösen Charakteren - Rollen, die er bereits mehr oder weniger überall in der Welt der Oper gesungen hat. Er war am MET in New York, an den Opern in Chicago, Houston, Los Angeles, Washington, an der Opéra Comique in Paris, in Köln, Stuttgart, Bologna sowie bei den Festivals in Santa Fe, Bregenz, Baden-Baden oder Aix-en-Provence zu hören. Nicht zu vergessen natürlich seine intensiven Aktivitäten im Konzertbereich mit den Orchestern von Boston, Philadelphia, San Francisco, Cleveland, RAI, Radio France und vielen weiteren. Puristen (die ihr natürlich Recht habt), keine Sorge: Kevin Short beherrscht die französische, italienische und deutsche Aussprache meisterhaft. Als "Bonus" bietet er uns eine Arie seines Landsmanns Gordon Getty, Mephistopheles to Faust. Zur Erinnerung: Gordon Getty trägt zwar den Namen der berühmten Öldynastie, komponiert aber eindeutig lieber Musik – und das übrigens ausgezeichnet. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 1. August 2018 | RTS Radio Télévision Suisse - Evasion Music

7,99 €

Oper - Erschienen am 17. Juli 2018 | Preiser Records

Das Genre

Oper im Magazin