Die Alben

3,99 €

Oper - Erschienen am 7. Januar 2019 | Marco Velocci

16,49 €

Oper - Erschienen am 21. Dezember 2018 | Bella Musica Edition

16,99 €
14,49 €

Opernauszüge - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Liebesduette, nichts als Liebesduette von Puccini – das bieten uns die polnische Sopranistin Aleksandra Kurzak und der Tenor Roberto Alagna. Beide sind Stammgäste auf den größten Bühnen der Welt, beide an dieses Repertoire gewöhnt, für das ihre Stimmen wie maßgeschneidert scheinen. Eine einzigartige Sache, bei der die Heldinnen – Mimì, Minnie, Tosca, Giorgetta, Butterfly, Manon – die absolute Frau repräsentieren, die den Komponisten fasziniert, ihn anzieht, inspiriert und dafür sorgt, dass er sie liebt. Und zweifellos sind die männlichen Figuren ein Spiegelbild seiner eigenen Persönlichkeit. Rodolfo, Mario, auch Kalaf – so sehr in Turandot verliebt, dass er sein Leben riskiert: der Mann, der Liebhaber, der Verführer, der Schurke, der Täuscher, der Flegel, der Dichter, der Künstler, der Ritter, der Misstrauische, der Verräter… Bestimmt findet sich Roberto Alagna in diesen Charakteren wieder, die sich von einer Oper zur anderen so ähneln, für die Puccini aber jedes Mal eine einzigartige musikalische Sprache entwickelt hat. © SM/Qobuz
1,69 €

Oper - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Marco Velocci

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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz
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Oper - Erschienen am 14. September 2018 | Warner Classics

Booklet
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Oper - Erschienen am 6. Juli 2018 | Royal Philharmonic Orchestra

Booklet
9,99 €

Oper - Erschienen am 18. Januar 2008 | Butler Records

17,49 €

Oper - Erschienen am 22. Juni 2018 | Warner Classics

17,49 €

Oper - Erschienen am 22. Juni 2018 | Warner Classics

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19,99 €

Oper - Erschienen am 15. Juni 2018 | Dynamic

Hi-Res
La fanciulla del West – „Das Mädchen aus dem goldenen Westen“ – ist von Puccinis Werken aus seiner Reifezeit nicht gerade das meistgespielte. Ob es daher kommt, dass in Hollywood-Western die Cowboys und Saloon-Mädchen normalerweise ihre Landessprache Englisch und nicht Italienisch sprechen? Dabei hätten wir uns durch zahllose Italowestern doch daran gewöhnen können, wobei wir sie, zugegebenermaßen, meist nicht in der italienischen Originalfassung anschauen. Wie dem auch sei, es fehlt dieser in Kalifornien angesiedelten, veristischen Geschichte mit einer erstklassigen musikalischen Hollywood- (und manchmal auch leicht Post-Debussy-) Thematik durchaus nicht an Charme. Die Personen sind gut gezeichnet. Die hier vorliegende neue Aufnahme wurde live im Teatro San Carlo in Neapel mitgeschnitten. Wir finden die Amerikanerin Emily Magee in der Rolle der zarten Minnie, den italienischen Tenor Roberto Aronica in der des Johnson, dem reuigen Banditen, der zum Schluss die Schöne bekommt und dem Galgen um Haaresbreite entkommt, sowie in der Rolle des Sheriff den Bariton Claudio Sgura. Eine schöne Besetzung, die von soliden Nebenrollen unterstützt wird. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 1. Juni 2018 | Halidon - Musical Dorica

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Oper - Erschienen am 25. Mai 2018 | Warner Classics International

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Oper - Erschienen am 18. Mai 2018 | Profil

Booklet
19,99 €

Oper - Erschienen am 4. Mai 2018 | Profil

Booklet
9,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Ars Produktion

Booklet
89,91 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Profil

Booklet
9,99 €

Oper - Erschienen am 6. April 2018 | CapriccioNR

Booklet
Nach Manon Lescaut und La Bohème macht Paris mit Il Tabarro seinen dritten Ausflug in die Welt von Puccini. Als dieser am Théâtre Marigny La Houppelande von Didier Gold im französischen Gaunerjargon sah, beschloss er, den ersten Teil seines Trittico zu schreiben. Dieses Stück, voller Gewalttätigkeit und im Stil eines der Tragikomödie sehr nahen Naturalismus, inspirierte sofort den italienischen Komponisten, der sich vornahm, diesen Ausschnitt aus dem Alltagsleben zu vertonen. Der Dirigent Bertrand de Billy wird dem Thema dieser Oper voll gerecht, in der die Atmosphäre an den Ufern der Seine in Paris - noch lange vor Simenon und seinem Inspektor Maigret – so schön beschrieben wird: Dort liegt der Lastkahn vor Anker, der den Rahmen für dieses volkstümliche Eifersuchtsdrama bildet. Die uns hier vorliegende, sehr schöne Fassung der Oper wurde 2010 bei einem Konzert in Wien aufgenommen und versammelt eine brillante Besetzung mit dem berühmten südafrikanischen Tenor Johan Botha, der 2016 frühzeitig an Krebs gestorben ist, seiner Landsfrau, der Sopranistin Elza van den Heever, die in New York, Bordeaux und Frankfurt Triumphe feiert, sowie dem deutschen Bariton Wolfgang Koch, der hier einmal den Wotan stehen lässt, um die Rolle des Michele, des eifersüchtigen Ehemanns, zu übernehmen, der zum Mörder wird. © François Hudry/Qobuz

Das Genre

Oper im Magazin