Die Alben

16,49 €

Oper - Erschienen am 11. Januar 2019 | Bella Musica Edition

44,99 €
29,99 €

Oper - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet
14,99 €
9,99 €

Opernauszüge - Erschienen am 28. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Dies ist das erste Solo-Album des jungen und ausgezeichneten französischen Tenor Julien Behr, den man schon an der Opéra de Paris, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Oper von Bordeaux und Lyon, in Salzburg, Wien, London, Köln und auf vielen anderen großen Bühnen der Welt hören konnte. Er war auch schon an Aufzeichnungen verschiedener Opernwerke beteiligt, wie etwa L’Enfant et les sortilèges mit dem Bayerischen Rundfunk. Für dieses diskographische Rezital-Debüt hatte er die Eingebung, Arien aus weniger bekannten französischen Opern auszuwählen als die ewigen Don José, Romeo, Faust und andere große Helden, und dabei Perlen des romantischen Repertoires (sagen wir mal, großzügig gerechnet, bis zum Ersten Weltkrieg), von denen die meisten viel zu selten zu hören sind. Bei Gounod schöpft er aus Cinq-Mars, bei Bizet aus La Jolie fille de Perth (eines der exquisitesten Werke Bizets) bei Thomas aus Mignon. Anschließend wählt er zwar bekanntere, aber trotzdem nicht sehr populäre Arien von Léhar aus Der lustigen Witwe, von Godard aus Jocelyn und von Delibes aus Lakmé. Mit seiner tadellosen Artikulierung, seiner transparenten und leichten Stimme, die etwas an Heddle Nach oder Jussi Björling erinnert, wird er diesem Repertoire perfekt gerecht. Das Album schließt nur ein Paar Steinwürfe vom romantischen Repertoire entfernt, mit Vous qui passez sans me voir von Charles Trenet – der Text stammt vom „Fou chantant“ (der singende Narr), und die Musik von Johnny Hess und Paul Misraki. Das Lied war ursprünglich Jean Sablon gewidmet – der von der Liebe Behrs zu leichteren Genres zeugt, die er jedoch nach allen Regeln der Kunst interpretiert. © SM/Qobuz
13,49 €

Oper - Erschienen am 14. September 2018 | Warner Classics

Booklet
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Oper - Erschienen am 6. Juli 2018 | Centaur Records, Inc.

Hi-Res
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Oper - Erschienen am 18. Januar 2008 | Butler Records

5,99 €

Oper - Erschienen am 25. Juni 2018 | Creative Media

9,99 €

Oper - Erschienen am 15. Juni 2018 | DUX

Booklet
Solange die Aufnahme von Djamileh in der rein französischen Besetzung mit Marie-Ange Todorovitch, Jean-Luc Maurette und François Le Roux auf Qobuz nicht verfügbar ist, bleibt der Hörer auf weniger französische Fassungen beschränkt, wie etwa die mit Lucia Popp, Jean-Philippe Lafont und Franco Bonisoli unter der Leitung von Gardelli, oder die hier vorliegende, ganz neue Version mit dem Poznan Philharmonic Orchestra. Allerdings bietet die vorliegende Besetzung mit dem amerikanischen Tenor Eric Barry, der ebenfalls amerikanischen Mezzosopranistin Jennyfer Feinstein und dem britischen Bariton George Mosley eine (leider) etwas ungewöhnliche Auffassung der französischen Aussprache. Aber schließlich spielt die Handlung in Ägypten, dazu passt auch ein englischer Akzent im Französischen… Die Aufnahmen vermeidet Dialoge – und Djamileh ist eine komische Oper mit relativ viel gesprochenem Text – was nicht unbedingt schade ist, auch wenn die zugegeben eher schwache Handlung (aber auch nicht viel schwächer als viele italienische Belcanto-Opern, die trotzdem am Firmament der Opernwelt erstrahlen) dadurch nicht an Verständlichkeit gewinnt. Wie auch immer, Bizets Werk von 1872 ist vom ersten bis zum letzten Ton bezaubernd. Seine Tonsprache blickt klar nach vorne (bis hin zum orientalischen Ravel) und weniger zu seinen Zeitgenossen Gounod und Co. Ungewöhnliche Harmonien, hochoriginelle Ideen und eine denkwürdige Thematik: ganz der große Bizet! Ein Werk, das vorbehaltlos zu empfehlen ist, auch für fantasiebedürftige Operndirektoren, wenn man bedenkt, dass einer ihrer berühmten Vorgänger nicht gezögert hat: Gustav Mahler hat diese Oper persönlich in Hamburg und auch in Wien bekannt gemacht! © SM/Qobuz
5,99 €

Oper - Erschienen am 1. Juni 2018 | Halidon - Musical Dorica

5,49 €

Oper - Erschienen am 25. Mai 2018 | Warner Classics International

35,96 €
23,96 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. Mai 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Die Geschichte der Pêcheurs de perles (Die Perlenfischer) von Bizet ist alles andere als einfach: nach der Uraufführung 1863 fiel die Partitur – deren Manuskript sich in Privatbesitz befindet und daher nicht einsehbar ist – in Vergessenheit und kam erst lange nach dem Tod des Komponisten, nachdem er durch Carmen berühmt geworden war, wieder zu Ehren. Leider haben verschiedene Operndirektoren in großer Selbstüberschätzung das Werk munter überarbeiten lassen, und an manchen Stellen gekürzt, an anderen etwas hinzugefügt, sodass es einschließlich des Schlusses stark verändert wurde. Diese alberne Fassung wurde bis in die 1960er-Jahre aufgeführt – das Libretto ist an sich schon banal genug, warum noch zusätzliche Absurditäten hinzufügen? Bis sich Musikwissenschaftler näher mit den verfügbaren Originaldokumenten befasst haben, insbesondere dem von Bizet selbst verfassten Klavierauszug sowie der damaligen Orchesterpartitur, die einige Instrumentierungshinweise enthält. Die uns hier vorliegende Version, 2014 von Hugh MacDonald, von auserlesenen jungen französischen Sängern interpretiert – Julie Fuchs, Florian Sempey, Cyrille Dubois und Luc Bertin-Hugault – gibt die Urfassung des Werkes so treu wie möglich wieder, sodass der Hörer einige große, und zwar schöne Überraschungen erleben wird: zusätzliche Arien, zahlreiche melodische und dramatische Entwicklungen, es ist geradezu eine ganz neue Partitur. © Marc Trautmann/Qobuz
7,99 €

Oper - Erschienen am 30. März 2018 | G.O.P.

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Opernauszüge - Erschienen am 2. März 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es ist eines dieser Märchen, das nur in der Opernwelt war wird. Noch ganz unbekannt – sie hatte gerade ihr Studium an der Accademia della Scala in Mailand beendet – bot Barenboim der georgischen Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili die Titelrolle der Carmen an der Seite von Jonas Kaufmann an: vor der jungen Sängerin eröffnete sich eine internationale Karriere. Auf der vorliegenden Aufnahme ist sie mit vielen großen Opernarien zu hören, u. a. natürlich die Hits aus Carmen aber auch die beiden großen Arien aus Samson und Dalila von Saint-Saëns, einige Arien aus Opern von Verdi, etwas Mascagni, dem etwas seltener aufgeführten Rimski-Korsakow und eine Rarität ihres Landsmannes Dimitri Arakishvili (1873-1953). Dessen Stil ist, mit einigen zweifellos regionalen Anpassungen, fest im Russland seiner Zeit verwurzelt. Anita Rachvelishvili hat die Rolle der Carmen seit 2009 bereits über 300 Mal gesungen und man muss ihr nur wünschen, dass sie nicht daran hängen bleibt – daher Santuzza, Eboli, Dalila, d.h. die großen Rollen aus dem Repertoire des dramatischen Mezzosoprans. © Marc Trautmann/Qobuz
10,99 €

Oper - Erschienen am 1. Januar 2013 | OperaPrima

Das Genre

Oper im Magazin