Die Alben

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Oper - Erschienen am 30. Januar 2019 | CDKlassisk

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Oper - Erschienen am 13. November 2018 | Naxos

Hi-Res
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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet
Der Ring in China – Wagner hätte sich das auch in seinen kühnsten Träumen von einer Eroberung der Welt durch sein „Gesamtkunstwerk“ nicht vorstellen können. Genau das hat jedoch das Hong Kong Philharmonic Orchestra im Januar 2018 mit dieser Aufnahme der Götterdämmerung unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Jaap van Zweden nach vier Jahren öffentlicher Aufführungen vollendet – eine Live-Aufnahme also, die der Lebendigkeit und Kontinuität des Konzepts nicht entgegensteht. Hätte Wagner damals über ein Orchester von solchem Niveau verfügt, hätte er das Festspielhaus vielleicht an der Mündung des Perlflusses erbauen lassen, denn im Orient wird man seinem Meisterwerk mehr als gerecht… Die Solopartien sind zwar wenig orientalisch besetzt (das Orchester besteht dagegen überwiegend aus einheimischen Musikern), versammeln aber einige der momentan erfahrensten Stimmen. Die „Referenzversionen“ müssen sich künftig einige Sorgen machen: die Hongkonger Philharmonie ist nicht mit dem manchmal ziemlich drückenden Gewicht gewisser „Traditionen“ belastet und spielt diese Musik, als sei sie erst frisch komponiert worden… © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Naxos

Booklet
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Oper - Erschienen am 2. Oktober 2018 | All Time Best

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Oper - Erschienen am 3. August 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. November 1971 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Oper - Erschienen am 27. Juli 2018 | Opus Arte

Booklet
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Oper - Erschienen am 27. Juli 2018 | Opus Arte

Booklet
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Oper - Erschienen am 1. Juni 2018 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet
Dieses Rheingold, gespielt vom Manchester Hallé Orchestra unter der Leitung von Mark Elder, das im November 2016 bei einer Aufführung live aufgenommen wurde, vereint die besten, überwiegend britischen Sänger der jungen Generation, angefangen bei Iain Paterson in der Rolle des Wotan. Paterson, der inzwischen auf allen großen Bühnen der Welt auftritt, erlebte in Salzburg in demselben Werk sein Debüt als Fasolt. Seither hat er bereits einen beeindruckenden Weg zurückgelegt. Die Sopranistin Emma Bell, hier in der Rolle der Freia, beweist, dass sie das Talent besitzt, um diese jugendlich-dramatischen Rollen zu übernehmen, nachdem sie in allen großen Mozart-Rollen ihre Erfahrungen gesammelt hat. Die beiden Tenöre des Zwergenreiches, Will Hartmann als Loge und Nicky Spence als Mime, bringen den erforderlichen beißenden Humor für ihre Duette mit. Die Schwedin Susanne Resmark schließlich bietet uns eine große Erda, ohne sich jedoch an der Erda des letzten Jahrhunderts zu orientieren: Resmark bringt frischen Wind in diese kleine, aber für das Drama so grundlegende Rolle. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 25. Mai 2018 | Opus Arte

Booklet
Die vorliegende Version der Meistersinger wurde 2009 bei den Bayreuther Festspielen live aufgenommen und markiert die Ankunft des Duos Katharina Wagner-Eva Wagner-Pasquier, Halbschwestern und Nachfolgerinnen ihres Vaters Wolfgang an der Spitze der ehrwürdigen Institution. Die bewusst modern gestalteten Inszenierungen, die Distanzierung von den gewohnten, etwas schwerfälligen Rolleninterpretationen, die noch aus den 50er Jahren stammen (Chéreau hatte zwar schon viel Vorarbeit geleistet, es blieb aber noch viel zu tun), lösen hier eine echte kleine Revolution aus. In der Besetzung finden wir Franz Hawlata in der Rolle des Hans Sachs, Michael Volle als Beckmesser, und Michaela Kaune als Eva. Die Gesamtleitung hat Sebastian Weigle. Die Inszenierung stammte von Katharina Wagner selbst, die sogar das Gleichgewicht zwischen den Charakteren von Grund auf veränderte: Sachs und Walther, zu Beginn als Außenseiter dargestellt, werden letzten Endes zu Konformisten – die Schlussrede von Sachs ähnelt sogar der Rede eines gewissen Adolf, mit denselben Ticks und Gesten – während Beckmesser (normalerweise der Dumme) im Gegenteil allmählich zu einem kreativen Aussteiger wird, der endlich seine künstlerische Identität findet – auch wenn er nicht gerade sehr gut singen kann. Angesichts der Tatsache, dass wir das Werk hier nur hören können und auf die visuelle Unterstützung der Inszenierung verzichten müssen, werden diese kurzen Erklärungen hoffentlich helfen, bestimmte Reaktionen des Publikums besser zu verstehen! © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 18. Mai 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet
Er hasste Mode und Glitter, mied Cocktails und extravagante Dinner. Wolfgang Sawallisch war ein bescheidener und zurückhaltender Mensch und widmete sein Leben ganz der Musik. Hinter dem, was als Klischee eines Biedermanns erscheinen mag, war er zweifellos einer der größten Dirigenten seiner Generation. Der herausragende Pianist begleitete manchmal seinen Freund Dietrich Fischer-Dieskau bei unvergesslichen Liederabenden, die den großen Schubert-Zyklen gewidmet waren. Als Operndirigent kannte er das gesamte Repertoire auswendig und arbeitete nicht nur mit dem Orchester, sondern probte auch am Klavier mit den Sängern. Er war ein Kapellmeister im wahrsten Sinne des Wortes. Zwischen 1971 und 1992 machte er aus der Bayerischen Staatsoper in seiner Heimatstadt München eine der größten Bühnen der Welt und bot Aufführungen auf außergewöhnlichem Niveau. Das zunehmende Machtstreben der Opernregisseure setzte einer Zusammenarbeit, die so viele unvergessliche Opernabende hervorgebracht hatte, ein Ende. Sawallisch erlebte danach eine Art „Indian Summer“ und dirigierte in den letzten Jahren seines Lebens das Philadelphia Orchestra mit großem Erfolg. Wolfgang Sawallisch hat sich schon sehr früh in Bayreuth als bevorzugter Wagner-Interpret erwiesen und dort bis 1962 Produktionen dirigiert, die die Interpretationsgeschichte geprägt haben. Die Festivalarchive sind voller Aufnahmen, die nach und nach veröffentlicht werden, wobei die oftmals identischen Besetzungen an verschiedenen Aufführungsterminen manchmal etwas irreführend sind. Sawallisch hat Tristan und Isolde mit dem legendären Paar Birgit Nilsson/Wolfgang Windgassen mehrfach für die Festspiele 1957, 1958 und 1959 dirigiert, lange vor der sensationellen Version von Karl Böhm. Die vorliegende Neuerscheinung wurde am Abend des 26. Juli 1958 aufgezeichnet (also keine Wiederauflage der Aufführung vom 21. August desselben Jahres, die bei MYTO herausgegeben wurde). Das unglückliche Liebespaar ist unter der elektrisierenden Leitung eines jugendlich feurigen Sawallisch stimmlich in absoluter Höchstform. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Urania Records

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Oper - Erschienen am 5. Januar 2018 | Sterling

Booklet

Oper - Erschienen am 8. Dezember 2017 | New York Philharmonic

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Opernauszüge - Erschienen am 17. November 2017 | Orfeo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Auf diesem Album finden Sie Aufnahmen, die bei verschiedenen großen Wagneraufführungen der berühmten schwedischen dramatischen Sopranistin Nina Stemme (* 1963) zwischen 2003 und 2013 live mitgeschnitten wurden, auf dem absoluten Höhepunkt ihres Ruhms und ihrer stimmlichen Leistungsfähigkeit – man bedenke, dass ein dramatischer Sopran, im Unterschied zum „normalen“ lyrischen Sopran angesichts der außergewöhnlichen physischen Anforderungen von Rollen wie etwa Isolde, Sieglinde oder Brünnhilde erst relativ spät in seinem musikalischen Leben die höchste stimmliche Reife erreicht. Das Wiener Staatsopernorchester spielt abwechselnd unter der Leitung von Seiji Ozawa und von Franz Welser Möst – es war die Zeit, als erst der eine und dann der andere Musikdirektor dieser altehrwürdigen und oh wie traditionellen Institution war. Nina Stemme gewann 1993 den ersten Preis im Operalia-Wettbewerb von Placido Domingo. Mit ihrer Interpretation der Isolde in Glyndebourne 2003, dem Jahr, in der die erste hier vorgestellte Aufnahme entstand, errang sie internationale Anerkennung. Seither verkörpert sie alle großen weiblichen Rollen wie Elektra, Turandot, Lady Macbeth von Mzensk sowie viele große Rollen in Bayreuth. Eine beispielhafte Karriere, die durch dieses Album angemessen gewürdigt wird. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 10. November 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet
Der Ring in China: das hätte sich Wagner auch in seinen kühnsten Phantasmagorien von einer Eroberung der Welt durch das Gesamtkunstwerk nicht vorstellen können. Das Hong Kong Philharmonic Orchestra hat beschlossen, unter der Leitung seines musikalischen Direktors Jaap von Zweden davon eine Einspielung machen, und zwar über vier Jahre öffentlicher Aufführungen hin – also Live-Aufnahmen, die dem Konzept nichts an Lebendigkeit und Kontinuität nehmen. Wagner hätte über ein Orchester von solch hohem Niveau nur gestaunt: im Orient wird sein Werk mehr als angemessen gewürdigt… Die Besetzung der Solisten ist zugegeben nicht sehr orientalisch (im Gegensatz zum Orchester, das überwiegend aus Einheimischen besteht) und versammelt einige der derzeitig erfahrensten Stimmen, vom Neuseeländer Simon O’Neill als Siegfried, über die dramatische Sopranistin aus den Vereinigten Staaten Heidi Melton als Brünnhilde bis zum unverzichtbaren Mathias Goerne als Wotan. Die „Referenzfassungen“ der vergangenen Jahre und Jahrzehnte müssen sich künftig um ihre Unschlagbarkeit Sorgen machen, umso mehr als das Hong Kong Philharmonic Orchestra nicht mit manchmal recht schwerfälligen „Traditionen“ belastet ist: das Orchester spielt das Werk so, als sei es gerade erst komponiert worden… © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 3. November 2017 | Orfeo

Das Genre

Oper im Magazin