Die Alben

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Oper - Erschienen am 21. September 2018 | Accent

Booklet
2,49 €

Oper - Erschienen am 28. März 2018 | Marco Velocci

2,49 €

Oper - Erschienen am 26. März 2018 | Marco Velocci

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Opernauszüge - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik - 5 étoiles de Classica
Dieses Album richtet sich nicht nur an Liebhaber des Countertenors – Franco Fagioli ist in diesem Fach einer der großen Stars – sondern auch an Fans von Händels Opernarien und von Barockorchestern; hier musiziert das Ensemble Il Pomo d’Oro. Demjenigen, für den diese drei Bedingungen zutreffen, werden bei den großen Hits auf dieser Aufnahme wie etwa „Ombra mai fu“ aus Serse oder „Cara sposa“ aus Rinaldo, garantiert Schauer über den Rücken laufen. Daneben gibt es auch andere interessante Raritäten unter der weniger bekannten Musik des caro Sassone zu entdecken: seine selten aufgeführten Opern Ariodante, Partenope, Imeneo und Oreste (das Album deckt systematisch das gesamte Opernschaffen des Komponisten ab) enthalten auch großartige Momente, höchst originelle Arien – voller für Händel so charakteristischer instrumentaler Überraschungen. Liebe Musikfreunde, wenn für Sie die obengenannten drei Bedingungen erfüllt sind – oder wenn Sie an hoher Qualität ihre Freude haben –, dann greifen Sie zu. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Accent

Booklet
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. September 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
Keine andere Oper von Händel ist so voller Rätsel wie Silla. Diese vierte Londoner Oper wurde 1713 komponiert. Und das ist schon alles, was man mit Sicherheit weiß! Das Autogramm und die handschriftlichen Noten sind unvollständig und wir haben keine Hinweise auf eine zeitgenössische Aufführung. Die ersten Händel-Spezialisten haben nach einer Erklärung hierfür gesucht und waren schließlich der Meinung, dass Silla für eine private Aufführung beim Earl of Burlington, dem damaligen Mäzen des Komponisten, geschrieben wurde. Dann wurde 1969 ein Libretto von 1713 entdeckt, mit dem Hinweis auf ein mögliches Datum der Erstaufführung. Eine ausgefallene Widmung an den Duc D’Aumont, der kurz zuvor zum französischen Botschafter ernannt wurde, lässt auf eine Aufführung schließen, die vom oder für den Duc organisiert wurde. Das würde nicht nur das Fehlen einer englischen Übersetzung im Libretto erklären, in Bezug auf Händels Londoner Opern einmalig, sondern auch die relativ kurze Dauer des Werkes. Es bleiben aber noch ungeklärte Fragen. D’Aumont war eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in London und es ist unwahrscheinlich, dass eine solche Initiative von der Londoner Presse übergangen oder von D’Aumont in seinen eigenen Niederschriften vergessen wurde. Wurde Silla 1713 aufgeführt? Das Urteil kann noch nicht gefällt werden. Zur Oper selbst gibt es auch noch Fragen, insbesondere zur Wahl des Stoffes. Es ist tatsächlich eine der wenigen historischen Opern von Händel, die sich für das Lebensende des Lucius Cornelius Sulla nach den Erzählungen des Plutarch interessiert: nachdem er die Herrschaft über Rom an sich gerissen hatte, ließ dieser Konsul, zu einem absoluten Despoten geworden, seine Feinde skrupellos ermorden. Schließlich zog er sich, ebenso überraschend wie unwahrscheinlich, auf seinen Landsitz zurück, um seinen Hobbies nachzugehen. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass diese Handlung zu einer Oper passt, die vermutlich anlässlich des Gedächtnisses an irgendein Ereignis komponiert wurde: Die Spezialisten habe sich sehr um Antworten auf diese Frage bemüht und manche suchen nach einem allegorischen Zusammenhang. Neben der Handlung waren Qualität und Sinngehalt des Textbuches auch wichtige Kritikpunkte. Die Musik ist maßgeblich von den italienischen Kantaten aus der Jugendzeit des Komponisten inspiriert. Interessant ist dabei, dass sich der Schreibstil zu einem bestimmten Maß auf seine letzte historische Oper, Agrippina, zurückgeht. Wenn auch die Absurdität des Librettos diese Oper nicht gerade für einen Platz in den Reihen des großen Opernrepertoires prädestiniert, so enthält Silla doch einige musikalische Kostbarkeiten. Es sei auch daran erinnert, dass Händel selbst dieses Werk genügend schätzte, um einen bedeutenden Teil davon in seiner nächsten Oper Amadigi di Gaula wiederzuverwenden. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 1. September 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Oper - Erschienen am 4. August 2017 | The Art Of Singing

8,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 27. November 2007 | Ambroisie

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Oper - Erschienen am 13. Dezember 2010 | naïve classique

19,99 €

Oper - Erschienen am 25. März 2016 | Dynamic

9,99 €

Opernauszüge - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Avie Records

17,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 25. September 2015 | Accent

Booklet
19,99 €

Oper - Erschienen am 15. Juli 2015 | Philharmonia Baroque Productions

9,99 €

Oper - Erschienen am 15. Juli 2015 | Philharmonia Baroque Productions

16,49 €

Oper - Erschienen am 19. Januar 1962 | Cantus Classics

14,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Februar 2015 | Myto Historical

19,99 €

Oper - Erschienen am 15. Juli 2014 | Hungaroton

19,99 €

Oper - Erschienen am 15. Juli 2014 | Hungaroton

Das Genre

Oper im Magazin