Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer Gounod sagt, sagt Faust, Romeo und Julia oder Mireille. Und von nun an auch Der Tribut von Zamora. Es ist das letzte Bühnenwerk, das der Komponist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geschrieben hat: Wir befinden uns im Jahr 1881, das Werk wird mit großem Erfolg an der Pariser Oper uraufgeführt und dann... verschwindet es vollständig vom Programm. Man muss gestehen, dass seine musikalische Verarbeitung in Gounods Vergangenheit verankert bleibt, während um ihn herum Wagner und Verdi weitgehend das Feld besetzen, von Massenet oder Bizet ganz zu schweigen. Dabei birgt dieses Werk viele Schönheiten, wie etwa Themen von beispielloser Weite und Poesie, auch wenn es dem Vorbild der Nummernoper folgt. Der allgemeine Trend geht allerdings inzwischen zu Werken, die von Anfang bis Ende ohne Schnitt durchkomponiert werden. Hätte Gounod einen auf Anti-Wagner machen wollte, hätte er nichts anderes getan! Hervé Niquet leitet ein sehr internationales Solistenensemble mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Hoffen wir, dass diese diskographische Premiere einige andere Operndirektoren dazu anregt, den Tribut, ein absolutes Juwel des französischen Repertoires vom Ende des 19. Jahrhunderts, in ihr Programm aufzunehmen. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gibt tatsächlich eine neue Partitur von Bernstein zu entdecken, nämlich die von Garth Edwin Sunderland bearbeitete kammermusikalische Fassung von A Quiet Place. Sie wurde zum ersten Mal durch den Dirigenten Kent Nagano im Konzertsaal der Maison Symphonique in Montréal aufgeführt und mitgeschnitten. Das letzte Bühnenwerk des amerikanischen Komponisten war 1983 in der Houston Grand Opera uraufgeführt worden. Es wurde anschließend durch den Librettisten Stephen Wadsworth und den Komponisten überarbeitet, der Passagen des Einakters Trouble in Tahiti von 1951 einfügte. Anschließend wurde die Oper noch zweimal uraufgeführt (an der Scala in Mailand und in Washington). 1986 leitete der Komponist selbst die Uraufführung einer weiteren – und diesmal endgültigen – Version an der Wiener Staatsoper. Dieses Werk ist in jeder Hinsicht faszinierend, eine Art zeitgenössisches Intermezzo von Strauss. Es spiegelt in der Einsamkeit und der Existenzkrise eines Ehepaares (Trouble in Tahiti) und später der ganzen Familie die amerikanische Gesellschaft wider. In der Struktur orientierte sich Bernstein an Mahler und schuf einen letzten Satz voll „würdevoller Noblesse“, der an die Dritte und Neunte Sinfonie seines verehrten Vorbilds erinnert. Wie so oft bei ihm bewirkt die Verwendung verschiedenster Stile (Jazz, Chor, Broadway, Mahler, Berg, Britten, Copland…) einen explosiven Mix, der eher zu einem musikalisch untermalten Gespräch als zur großen Oper passt. Aber paradoxerweise wird genau dadurch dieses Werk so besonders … und spannend. Sie können es mit seinem ehemaligen Schüler und Getreuen Kent Nagano an der Spitze ausgezeichneter Solisten neu entdecken und werden verstehen, wo der „stille Ort“ liegt, an dem „uns die Liebe Harmonie und Vergebung lehren wird“. © Franck Mallet/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. Mai 2018 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Zugegeben, die hier vorliegende Reine de Chypre von Fromental Halévy ist bestimmt keine absolut geniale Oper, die völlig ungerechterweise vernachlässigt wurde und auf die die verblüffte Opernwelt seit über 150 Jahren gewartet hat… Es wäre aber trotzdem schade, sie sich entgehen zu lassen, vor allem in einer solchen Besetzung mit Véronique Gens, Cyrille Dubois und Etienne Dupuis in den Hauptrollen. Die Partitur enthält übrigens zahllose vokale Kostbarkeiten und höchst originelle Passagen für Solistenensembles; dafür hat sich Halévy hinsichtlich der Instrumentierung – kaum aufregender als die irgendeines italienischen Belcanto-Werkes der gleichen Epoche – weniger angestrengt. Auf den melodischen Reichtum wurde in einem Artikel der Revue et gazette musicale von April 1842 hingewiesen: „In der Oper Reine de Chypre hat sich die neue Tonsprache von Halévy in größtem Glanz und mit überragendem Erfolg manifestiert. Ich hatte die Gelegenheit, die Bedingungen darzulegen, unter denen meiner Meinung nach eine gute Oper geschrieben werden kann, und habe auf die Hindernisse hingewiesen, die sich einer vollständigen Erfüllung dieser Bedingungen sowohl durch den Dichter als auch durch den Komponisten in den Weg stellen können. Im vorliegenden Fall sind jedoch alle Bedingungen erfüllt, die zur Schaffung eines Werkes führen, das sich - auch in den Augen der strengsten Kritik - durch alle Qualitäten einer guten Oper auszeichnet. (…) Der Komponist hat das Zauberhafteste seiner Kunst in dieses Duett gelegt, das hier seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Der dunkle Hintergrund, vor dem sich diese beiden charmanten Figuren abzeichnen, erscheint selbst durch diese so brillanten und vor Glück strahlenden Gesänge wie eine unheilvolle Wolke und verleiht ihnen einen besonderen melancholischen Charakter. Nichts kommt dieser herrlichen Melodie aus dem letzten Teil dieses Duos an Erhabenheit und Schönheit gleich.“Der Artikel wird in diesem äußerst bewundernden Ton fortgesetzt. Der Unterzeichner? Ein gewisser Richard Wagner… © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. Mai 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Die Geschichte der Pêcheurs de perles (Die Perlenfischer) von Bizet ist alles andere als einfach: nach der Uraufführung 1863 fiel die Partitur – deren Manuskript sich in Privatbesitz befindet und daher nicht einsehbar ist – in Vergessenheit und kam erst lange nach dem Tod des Komponisten, nachdem er durch Carmen berühmt geworden war, wieder zu Ehren. Leider haben verschiedene Operndirektoren in großer Selbstüberschätzung das Werk munter überarbeiten lassen, und an manchen Stellen gekürzt, an anderen etwas hinzugefügt, sodass es einschließlich des Schlusses stark verändert wurde. Diese alberne Fassung wurde bis in die 1960er-Jahre aufgeführt – das Libretto ist an sich schon banal genug, warum noch zusätzliche Absurditäten hinzufügen? Bis sich Musikwissenschaftler näher mit den verfügbaren Originaldokumenten befasst haben, insbesondere dem von Bizet selbst verfassten Klavierauszug sowie der damaligen Orchesterpartitur, die einige Instrumentierungshinweise enthält. Die uns hier vorliegende Version, 2014 von Hugh MacDonald, von auserlesenen jungen französischen Sängern interpretiert – Julie Fuchs, Florian Sempey, Cyrille Dubois und Luc Bertin-Hugault – gibt die Urfassung des Werkes so treu wie möglich wieder, sodass der Hörer einige große, und zwar schöne Überraschungen erleben wird: zusätzliche Arien, zahlreiche melodische und dramatische Entwicklungen, es ist geradezu eine ganz neue Partitur. © Marc Trautmann/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 23. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra Magazine - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Raphaël Pichon hat mit seinem Ensemble Pygmalion das Programm des vorliegenden Albums in Form einer „Pasticcio“-Totenmesse zusammengestellt: ein geistliches und zugleich profanes Requiem. Obwohl es nicht in allen Einzelheiten einem Requiem entspricht, so besitzt es dennoch dessen Grundstruktur: Introitus, Kyrie, Graduale, Sequenz, Offertorium, In Paradisum… Die Idee entstand nach der Entdeckung eines anonymen Requiems aus dem 18. Jahrhundert in der französischen Nationalbibliothek, dessen Redakteur eine „Parodie“ aus Auszügen aus Castor und Pollux und der Fêtes de Paphos von Jean-Philippe Rameau zusammengestellt hat. Zur Erinnerung, „Parodie“ beinhaltet im ursprünglichen Sinn weder Satire noch Spott: das Wort bezeichnet eine Vorgehensweise, bei der bereits bestehende Musikstücke wiederaufgegriffen und mit einem neuen Text unterlegt werden. Dieser Vorgehensweise einer Fusion zwischen geistlicher (Messe) und profanen Musik (Tragédie lyrique) – im Zeitalter der Aufklärung gang und gäbe – wollte Pichon folgen.   In einem Frankreich, in dem die katholische Religion Norm und das politische System eine Monarchie von Gottes Gnaden war, lassen antike heidnische Höllendarstellungen im Theater eine große Faszination für die antike Glaubenswelt erkennen. Das vorliegende Programm vermischt also heidnisch Fabelhaftes mit geistlichen Vorstellungen, wo die Hölle verschiedenste Aspekte annimmt. Sie ist der Ort des ungerechten ewigen Unglücks oder auch Ort der Entbehrung, der ein liebendes Paar getrennt und einen der beiden Partner bei sich behalten hat. Die Hölle wird in der Tragédie lyrique aber auch als Ort des Verderbens dargestellt: in Sabbatritualen entfesseln sich dunkle Mächte – teuflische Vorstellungen, die die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele offenbart… Stéphane Degout wirkt hier als Tragödienschriftsteller und versammelt verschiedensten Figuren wie etwa Phaedra, Pluton oder die Parzen um sich. Die hier zusammengestellten musikalischen Beiträge stammen überwiegend von den Komponisten Rameau und Gluck, mit einem einzigen Stück von Rebel, wobei es sehr schade gewesen wäre, hätte man das einzigartige Chaos (aus den Éléments) das mit einem dissonanten Akkord aus allen sieben Tönen der d-Moll Tonleiter beginnt, nicht angeführt. © Marc Trautmann/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. Februar 2018 | Cypres

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Neunzehn Musiker im Orchestergraben, drei auf der Bühne, eine entschieden tonale Musik, die gezielt auf das Erbe von Strawinsky, Prokofjew, Martinů und Weill zurückgeht, ein französischer Text, der öfter deklamiert als gesungen wird – von französischsprachigen Sängern/Schauspielern angeführt von Stéphane Degout, Vincent Le Texier, Yann Beuron und Chloé Briot: diesen Rahmen hat Philippe Boesmans seiner jüngsten Oper Pinocchio gegeben, die uns hier in der Live-Aufnahme einer Aufführung in der Oper La Monnaie in Brüssel vorliegt. Das Libretto stammt von Joël Pommerat, der in einem Quasi-Melodrama von eineinviertel Stunden auf der Grundlage des im 19. Jh. sehr beliebten Modells die unglaubliche Vielfalt von Collodis Werk darstellen wollte, man muss sagen mit durchschlagendem Erfolg. Pommerat wollte nicht unbedingt einen rein opernhaften Pinocchio schreiben, sondern mit dem Brecht‘schen Verfremdungseffekt eine Oper in der Oper entstehen lassen, eine Art Theater im Theater, in dem sich Momente „realer“ Handlung und erzählende Beschreibungen dessen, was gerade passiert oder gleich passieren wird, abwechseln. Zweifellos ein wichtiges Werk der zeitgenössischen Szene, ein würdiges Pendant im 21. Jahrhundert zur Zauberflöte mit seiner märchenhaften, initiatorischen Welt aus falschem Schein, Prismen und verschiedenen Interpretationsebenen, kurz ein Meisterwerk. Man kann sich eigentlich nur wundern, dass das Thema seit seiner ersten Erscheinung 1881 nicht noch mehr Komponisten inspiriert hat. Nur Kino und Fernsehen (sowie der Zeichentrickfilm von Disney, der die Geschichte sehr verniedlicht) haben sich ernsthaft damit beschäftigt, mit einer einzigen Ausnahme: The Adventures of Pinocchio von Jonathan Dove aus dem Jahr 2007. © Marc Trautmann/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Jeder glaubt, Alceste von Lully zu kennen, und doch wurde das Werk aus dem Jahr 1674 praktisch nie in seiner Gesamtheit aufgezeichnet; außer der älteren Fassung von Malgoire von 1975 mit Bruce Brewer und Felicity Palmer und einer zweiten desselben Malgoire zwanzig Jahre später mit Jean-Philippe Lafont und Colette Alliot-Lugaz ist nichts als Wüste… Daher kann man diesem neuen diskografischen Opus der Talens lyriques von Christophe Rousset nur ein großes Lob aussprechen. Eine lebendige und frische Wiedergabe, die alle Neuerungen des genialen und übersprudelnden Florentiner, der oh wie sehr zu einem echten Versailler geworden war, Höfling und Geschäftemacher obendrein, entdecken lässt. Der König Ludwig XIV., 36 Jahre alt und immer noch fit, siegreicher Kriegsherr, konnte sich von diesem Thema von Quinault nur geschmeichelt fühlen: Alcide, der die schöne Alceste begehrt (die jedoch dem Admète versprochen ist), ist kein anderer als Herkules in Person – Ludwig XIV. sah sich gerne als Herkules, der die schöne Madame de Montespan aus den Klauen ihres Ehemannes befreite. .  Sicher, in der Oper überlässt Admète/Herkules Alceste, die er aus der Unterwelt gerettet hat, großmütig ihrem Gatten, während der arme Monsieur de Montespan seine Karriere und sein Leben im Exil in der Gascogne beenden muss… Die Ehre ist gerettet. Der Sonnenkönig war von diesem Werk so begeistert, dass er anordnete, die Proben zu der Oper in Versailles abzuhalten. Nach Madame de Sévigné habe „der König erklärt, dass er, wenn er sich zum Zeitpunkt der Aufführungen in Paris aufhalten solle, jeden Abend die Vorführung besuchen wolle“. Aber wenn auch der Hof von Alceste entzückt war, so war dies in Paris nicht der Fall, wo Lullys Feinde, die ihm seine Privilegien neideten (das ausschließliche Recht, „kein einziges ganzes Werk, sei es auf Französisch oder in einer anderen Sprache, in Frankreich singen zu lassen, ohne die schriftliche Erlaubnis des genannten Herrn Lully, unter Androhung einer Strafe von zehn Tausend Pfund Bußgeld und der Konfiszierung von Theater, Maschinen, Dekorationen, Kostümen…“), Intrige auf Intrige einfädelten, während der galante Merkur immer wieder die gleiche Leier anstimmte: Gott! Die schöne Oper! Es gibt nichts Erbärmlicheres! Cerberus kläfft dort in einem jämmerlichen Gebell! Oh! Welch scheußliche Musik! Oh! Welch teuflische Musik! Die Nachwelt hat es anders gewollt, und Rousset beweist es auf eklatante Weise. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
« This magnificent 1956 recording, conducted with genius by Karajan and with a cast such as dreams are made of, has an unparalleled status and is unlikely to be challenged for many a year. » Gramophone « This remastering comes from the original analogue tapes and has been transferred at high resolution digital quality to capture the very best sound from the tapes. In consultation with the original engineer Chris Parker, we have slightly adjusted the balance of the Trio (in Act 3) to reflect the quality of sound that was desired but not achieved at the time of recording. This recording was originally made as a mono recording by Douglas Larter, with a stereo test version engineered by Chris Parker. It is this stereo test version which has been used for this remastering. Despite the early experimental nature of this new ‘stereo’ technology, this recording is captured in astonishingly vivid sound and is a testament to the experience, understanding and skill of both the musicians and engineers of the time.» Simon Gibson, Remastering Engineer at Abbey Road Studios  
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die vorliegende Aufnahme des Fliegenden Holländers wurde 1968 unter der Leitung des ehrwürdigen, damals knapp 83-jährigen Otto Klemperer im Studio realisiert – fünf Jahre vor seinem Tod. Die Solisten waren natürlich eine Traumbesetzung, mit Theo Adam, Martti Talvela, Anja Silja und Anneliese Burmeister, unterstützt durch das New Philharmonia Orchestra und den BBC-Chor in seinen besten Zeiten. Otto Klemperers lange Tempi sind bekannt, wenn auch die Sänger selbst die Dauer der musikalischen Ausführungen mitgestalten, denn in diesem Werk mangelt es nicht an Quasi-Rezitativen. Somit wird dieses „kurze“ Werk (für Wagner zumindest) in einem gemäßigten Tempo wiedergegeben, das sich an Textverständlichkeit und Klarheit im Orchester orientiert. Die Originaleinspielung wurde mit größter Sorgfalt remastert, sodass man ihr kaum anmerkt, dass sie vor einem halben Jahrhundert aufgenommen wurde. Orchester-Klangfarben, Ausgeglichenheit zwischen Solisten und Orchester, stimmliche Präsenz – diese perfekte Einspielung gehört zu den erstklassigen historischen Aufnahmen, die man nicht versäumen sollte. © SM/Qobuz " Mit einem guten Ensemble und ausdrucksvollen Stimmen realisiert Klemperer seine analytisch klare, trotzdem gefühlsbetonte, vor allem aber dramatisch effektvoll gesteigerte Holländer-Version." Hermes Opernlexikon " Mit diesem Remaster in 24 BIT/96kHz von Wagners Der fliegenden Holländer wird der Zuhörer in eine stürmische Welt aus Wind und Wasser getaucht. Die Soundeffekte, die von EMI zum ersten Mal auf dieser Aufnahme vorgestellt wurden, sind sehr effektiv, und die dramatische Wirkung der Aufführung von Anja Silja als Senta ist unbestreitbar. Diese Aufnahme, die im Winter 1968 im Studio One von Abbey Road gemacht, verwendet das Ambiophonic-System, bei dem zahlreiche Lautsprecher an den Wänden des Studios angebracht wurden, um den Nachhall zu erhöhen und die Gesamtakustik des Studios zu verbessern. Die für dieses Remaster verwendeten LP-Master-Bänder stammen direkt von den ursprünglichen vierspurigen Mastern und bewahren daher Sound und Balance, wie von Klemperer zum Zeitpunkt der Aufnahme genehmigt, inklusive der spektakulären Soundeffekte. " Ian Jones, Remastering Engineer bei den Abbey Road Studios
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Oper - Erschienen am 7. Juli 2017 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer von Glyndebourne spricht, spricht auch von Mozart, denn auf diesem legendären Festival, das 1934 in den grünen Hügeln Südenglands gegründet wurde, finden großartige Aufführungen seiner Opern statt. Erster Musikdirektor des Glyndebourne Festivals war der frisch aus dem heimatlichen Deutschland emigrierte Fritz Busch. Die vorliegenden, geradezu revolutionären Aufnahmen, die zum großen Teil im ursprünglichen Opernhaus von Glyndebourne entstanden sind, stammen aus der Eröffnungssaison und den Jahren bis 1951, Busch’s Todesjahr. Die Hochzeit des Figaro und Cosi fan tutte sind sogar die ersten Gesamtaufnahmen von Mozart-Opern, die je gemacht wurden! Dank eines meisterhaften Remastering präsentieren sich diese klassischen Interpretationen der drei Da Ponte-Opern in einem außerordentlich frischen Klang. Fritz Busch (1890-1951), einer der wichtigsten deutschen Dirigenten in der ersten Hälfte des 20. Jarhunderts, war für seine außergewöhnlich klaren Interpretationen wie auch für die vorbildliche Ethik seines öffentlichen Auftretens bekannt. Schon in seiner Jugend hatte er sich einen Namen gemacht, indem er seltenere Werke und auch Uraufführungen, insbesondere von Hindemith und Pfitzner ins Programm aufnahm. Und als er 1922 zum Kapellmeister der Dresdner Oper ernannt wurde, führte er dort Intermezzo und Die Ägyptische Helena von Strauss, Cardillac von Hindemith, Doktor Faust von Busoni und Der Protagonist von Weill auf. Aufgrund seiner unverhohlenen Verachtung für das Nazi-Regime wurde er jedoch 1933 von seiner Stelle in Dresden entlassen, obwohl er selbst kein Jude war. Damals bat ihn ein wohlhabender englischer Landbesitzer, John Christie, der erste Dirigent seines neu gegründeten Sommer-Festivals zu werden, das in Glyndebourne stattfinden sollte. Berühmt für seine sorgfältige musikalische Vorbereitung und seine ausgezeichneten Besetzungen, wurde dieses bald zu einem der prestigereichsten Festivals seiner Zeit. Mozart war dabei ein unverzichtbarer Grundpfeiler. Mit Beginn des Krieges, der Glyndebourne bis 1945 eine Zwangspause auferlegte, zog sich Busch überwiegend nach Südamerika zurück, fuhr jedoch oft nach New York zu den Philharmonikern und zur Metropolitan Opera. 1950 nahm er die Verbindung zu Glyndebourne wieder auf, verstarb aber bereits ein Jahr später, 1951. Die erste Vorstellung des Festivals fand am 28. Mai 1934 statt. Es war, mit den Worten des Festival-Gründers Johan Christie nicht „…das Beste, was wir leisten können, sondern das Beste, was es insgesamt geben kann“. Er hatte eigens ein komplettes Opernhaus mit 300 Plätzen bauen lassen, mit Orchestergraben, technischer Regie und erstklassiger Beleuchtung. Die erste Festivalsaison dauerte zwei Wochen und erlebte sechs Aufführungen der Hochzeit des Figaro und von Cosi fan tutte, einem bis dahin völlig unbeachteten Werk. Busch leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, diese Oper wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Das künstlerische Niveau war außergewöhnlich hoch, wenn sich unter den Sängern auch keine „großen Stars“ befanden. Immerhin zählen Heddle Nash, Sena Jurinac, Erich Kunz, Blanche Thebom, Richard Lewis und viele andere ebenso angesehene Künstler zu den Besetzungen. Das Hauptanliegen der Veranstalter war vor allem, ein Aufgebot an Solisten mit der Fähigkeit zu perfekter Zusammenarbeit und großem schauspielerischen Können, aber ohne Primadonna-Allüren zu finden. Die Künstler wurden in Deutschland, Österreich, der damaligen Tschechoslowakei, in Finnland, den Vereinigten Staaten und natürlich in ganz Großbritannien rekrutiert. Die Hochzeit des Figaro wurde im Juni 1934 und im Juni 1935 aufgezeichnet - die vorliegende, komplette Interpretation ist daher eine Art „Best of“ der beiden Produktionen - Cosi fan tutte im Juni 1935, Don Giovanni im Juli 1936, während einige Auszüge aus Cosi fan tutte und Idomeneo von 1950 und 1951 stammen. Alle Aufnahmen wurden durch den BBC im Festival-Opernhaus gemacht, mit Ausnahme der Auszüge von Idomeneo, die in den berühmten Londoner Abbey Road Studios aufgenommen wurden.
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. März 1962 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. April 1962 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Oper - Erschienen am 1. Januar 1966 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Opernauszüge - Erschienen am 17. Februar 2017 | Orfeo

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 10. Februar 2017 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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19,49 €24,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica

Das Genre

Oper im Magazin