Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. September 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 31. August 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gibt tatsächlich eine neue Partitur von Bernstein zu entdecken, nämlich die von Garth Edwin Sunderland bearbeitete kammermusikalische Fassung von A Quiet Place. Sie wurde zum ersten Mal durch den Dirigenten Kent Nagano im Konzertsaal der Maison Symphonique in Montréal aufgeführt und mitgeschnitten. Das letzte Bühnenwerk des amerikanischen Komponisten war 1983 in der Houston Grand Opera uraufgeführt worden. Es wurde anschließend durch den Librettisten Stephen Wadsworth und den Komponisten überarbeitet, der Passagen des Einakters Trouble in Tahiti von 1951 einfügte. Anschließend wurde die Oper noch zweimal uraufgeführt (an der Scala in Mailand und in Washington). 1986 leitete der Komponist selbst die Uraufführung einer weiteren – und diesmal endgültigen – Version an der Wiener Staatsoper. Dieses Werk ist in jeder Hinsicht faszinierend, eine Art zeitgenössisches Intermezzo von Strauss. Es spiegelt in der Einsamkeit und der Existenzkrise eines Ehepaares (Trouble in Tahiti) und später der ganzen Familie die amerikanische Gesellschaft wider. In der Struktur orientierte sich Bernstein an Mahler und schuf einen letzten Satz voll „würdevoller Noblesse“, der an die Dritte und Neunte Sinfonie seines verehrten Vorbilds erinnert. Wie so oft bei ihm bewirkt die Verwendung verschiedenster Stile (Jazz, Chor, Broadway, Mahler, Berg, Britten, Copland…) einen explosiven Mix, der eher zu einem musikalisch untermalten Gespräch als zur großen Oper passt. Aber paradoxerweise wird genau dadurch dieses Werk so besonders … und spannend. Sie können es mit seinem ehemaligen Schüler und Getreuen Kent Nagano an der Spitze ausgezeichneter Solisten neu entdecken und werden verstehen, wo der „stille Ort“ liegt, an dem „uns die Liebe Harmonie und Vergebung lehren wird“. © Franck Mallet/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 18. Mai 2018 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. Mai 2018 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Zugegeben, die hier vorliegende Reine de Chypre von Fromental Halévy ist bestimmt keine absolut geniale Oper, die völlig ungerechterweise vernachlässigt wurde und auf die die verblüffte Opernwelt seit über 150 Jahren gewartet hat… Es wäre aber trotzdem schade, sie sich entgehen zu lassen, vor allem in einer solchen Besetzung mit Véronique Gens, Cyrille Dubois und Etienne Dupuis in den Hauptrollen. Die Partitur enthält übrigens zahllose vokale Kostbarkeiten und höchst originelle Passagen für Solistenensembles; dafür hat sich Halévy hinsichtlich der Instrumentierung – kaum aufregender als die irgendeines italienischen Belcanto-Werkes der gleichen Epoche – weniger angestrengt. Auf den melodischen Reichtum wurde in einem Artikel der Revue et gazette musicale von April 1842 hingewiesen: „In der Oper Reine de Chypre hat sich die neue Tonsprache von Halévy in größtem Glanz und mit überragendem Erfolg manifestiert. Ich hatte die Gelegenheit, die Bedingungen darzulegen, unter denen meiner Meinung nach eine gute Oper geschrieben werden kann, und habe auf die Hindernisse hingewiesen, die sich einer vollständigen Erfüllung dieser Bedingungen sowohl durch den Dichter als auch durch den Komponisten in den Weg stellen können. Im vorliegenden Fall sind jedoch alle Bedingungen erfüllt, die zur Schaffung eines Werkes führen, das sich - auch in den Augen der strengsten Kritik - durch alle Qualitäten einer guten Oper auszeichnet. (…) Der Komponist hat das Zauberhafteste seiner Kunst in dieses Duett gelegt, das hier seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Der dunkle Hintergrund, vor dem sich diese beiden charmanten Figuren abzeichnen, erscheint selbst durch diese so brillanten und vor Glück strahlenden Gesänge wie eine unheilvolle Wolke und verleiht ihnen einen besonderen melancholischen Charakter. Nichts kommt dieser herrlichen Melodie aus dem letzten Teil dieses Duos an Erhabenheit und Schönheit gleich.“Der Artikel wird in diesem äußerst bewundernden Ton fortgesetzt. Der Unterzeichner? Ein gewisser Richard Wagner… © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 4. Mai 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein ganzes Album ausschließlich mit Prologen aus barocken Opern und Oratorien – das hat einen besonderen Reiz. Diese Prologe haben mit den – rein orchestralen – Ouvertüren der späteren Opern nichts gemein, denn in der Barockoper wird nach einem kurzen instrumentalen Vorspiel direkt zum Thema übergegangen, oft mit einer Art gesungenen allegorischen Beschreibung der Situation und der Handlung. Solche Allegorien haben Francesca Aspromonte und Enrico Onofri, an der Spitze des Ensembles il pomo d’oro, hier zusammengestellt, die sie Werken von Monteverdi und Caccini von Ende des 16. Jahrhunderts bis Alessandro Scarlatti, im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, über Cavalli, Rossi, Stradella oder Cesti, Vertretern des schönen und musikalisch so reichen 17. Jahrhunderts entnommen haben. Der Hörer muss sich daran gewöhnen, dass die Oper nicht richtig beginnt, denn dies hier sind nur die Prämissen, zum Aufbau von Spannung, ein Wachkitzeln, um das Interesse des Publikums zu wecken. Denn zu der damaligen Zeit herrschte bei Aufführungen noch nicht vollkommene Stille wie heute, und es erforderte einfallsreiche Allegorien, um den Opernfreunden ein wenig Aufmerksamkeit zu entlocken. Wetten wir, dass Francesca Aspromonte ihre Zuhörer sofort fesseln kann? © Marc Trautmann/Qobuz
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Oper - Erschienen am 6. April 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Pastoral-Oper Naïs von Rameau wurde 1749 anlässlich der Unterzeichnung des Friedensvertrags von Aix-la-Chapelle durch George II und Louis XV, der den österreichischen Erbfolgekrieg beendete, uraufgeführt und feierte auf der Bühne der Académie Royale de Musique einen Triumph der Virtuosität, während Händel in England zu demselben Anlass seine berühmte Feuerwerksmusik schrieb. Düsterer Tragödien mit ihren dunklen und bedrückenden Leidenschaften überdrüssig, begrüßte das Publikum leichtere Werke mit Begeisterung – Ballette und pastorale Opern –, in denen die Sopranistin Marie Fel und der Tenor Pierre Jélyotte für ihre fantastischen stimmlichen Leistungen bejubelt wurden. Mit Naïs schrieb Rameau sicher so manche seiner beeindruckendsten Stücke, wie etwa die Ouvertüre und der Prolog, der den Kampf zwischen Titanen und Göttern um die Herrschaft im Olymp beschreibt. Galante Stelldicheins, der Werdegang von Athleten, Prophezeiungen, Schäferfeste, Seeschlachten und Unterwasserhochzeiten verleihen dem Werk seine Höhepunkte und begleiten das Aufkommen zarter Gefühle zwischen Naïs und Neptun. Die hier vorliegende gemeinsame Produktion des Centre de Musique Baroque de Versailles (CMBV) und dem Müpa Budapest Early Music Festival bestätigt den Rang, den György Vashegyi im Bereich der Barockmusik und insbesondere der französischen Musik inzwischen einnimmt. Nach dem Erfolg der Fêtes de Polymnie, ebenfalls von Rameau, im Jahr 2015 oder der Offenbarung der Isbé von Mondonville scheint der ungarische Dirigent hier an der Spitze ausgezeichneter Sänger und seiner beiden Ensembles, dem Budapest Orfeo Orchestra und dem Purcell Chorus, den er nach Abschluss seiner Ausbildung an der Franz Liszt Akademie, ergänzt durch Meisterkurse bei Sir John Eliot Gardiner und Helmuth Rilling, in Budapest gegründet hat. Diese französisch-ungarische Koproduktion der Werke von Rameau wird demnächst mit der Erscheinung von Indes Galantes fortgesetzt. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. Februar 2018 | Cypres

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Neunzehn Musiker im Orchestergraben, drei auf der Bühne, eine entschieden tonale Musik, die gezielt auf das Erbe von Strawinsky, Prokofjew, Martinů und Weill zurückgeht, ein französischer Text, der öfter deklamiert als gesungen wird – von französischsprachigen Sängern/Schauspielern angeführt von Stéphane Degout, Vincent Le Texier, Yann Beuron und Chloé Briot: diesen Rahmen hat Philippe Boesmans seiner jüngsten Oper Pinocchio gegeben, die uns hier in der Live-Aufnahme einer Aufführung in der Oper La Monnaie in Brüssel vorliegt. Das Libretto stammt von Joël Pommerat, der in einem Quasi-Melodrama von eineinviertel Stunden auf der Grundlage des im 19. Jh. sehr beliebten Modells die unglaubliche Vielfalt von Collodis Werk darstellen wollte, man muss sagen mit durchschlagendem Erfolg. Pommerat wollte nicht unbedingt einen rein opernhaften Pinocchio schreiben, sondern mit dem Brecht‘schen Verfremdungseffekt eine Oper in der Oper entstehen lassen, eine Art Theater im Theater, in dem sich Momente „realer“ Handlung und erzählende Beschreibungen dessen, was gerade passiert oder gleich passieren wird, abwechseln. Zweifellos ein wichtiges Werk der zeitgenössischen Szene, ein würdiges Pendant im 21. Jahrhundert zur Zauberflöte mit seiner märchenhaften, initiatorischen Welt aus falschem Schein, Prismen und verschiedenen Interpretationsebenen, kurz ein Meisterwerk. Man kann sich eigentlich nur wundern, dass das Thema seit seiner ersten Erscheinung 1881 nicht noch mehr Komponisten inspiriert hat. Nur Kino und Fernsehen (sowie der Zeichentrickfilm von Disney, der die Geschichte sehr verniedlicht) haben sich ernsthaft damit beschäftigt, mit einer einzigen Ausnahme: The Adventures of Pinocchio von Jonathan Dove aus dem Jahr 2007. © Marc Trautmann/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. Januar 2018 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 5. Januar 2018 | CapriccioNR

Auszeichnungen 5 de Diapason
Eine florentinische Tragödie von Zemlinsky aus dem Jahr 1917 nach einem unvollendeten Stück von Oscar Wilde gehört wirklich nicht zu den oft gespielten Werken; dabei würde es mit seiner schlanken Besetzung, nur drei Sänger, und der kurzen Aufführungsdauer von weniger als einer Stunde für einen Abend mit zwei Werken gut zu vielen anderen Werken ähnlicher Länge passen – Pagliacci etc. Schade, denn es ist ein wunderschönes Kunstwerk für Orchester und Solisten und das höchst unmoralische Thema würde erfinderischen Opernregisseuren sicher gefallen. Urteilen Sie selbst: Wir sind in Florenz, während der Renaissance. Der Stoffhändler Simone kehrt früher als geplant von einer Geschäftsreise zurück und sieht, wie ihn seine Frau Bianca mit dem Prinzen Guido betrügt. Simone tut, als habe er nichts gesehen und als ob Guido nur gekommen sei, um Stoffe zu kaufen. Er zeigt ihm verschiedene Stoffe und bietet ihm an, sich im Geschäft alles auszusuchen, was ihm gefällt. Der Prinz erwidert, er möchte nichts anderes … als Bianca. Simone gerät in Wut; zuerst wechseln die Männer noch Worte, aber der Prinz reizt den Kaufmann derart, dass die Sache nur noch mit dem Schwert zu regeln ist. Während des Kampfes stiftet Bianca den Prinzen an, den verhassten Ehemann zu töten. Der Prinz scheint die Oberhand zu haben, aber schließlich erdolcht Simone den Prinzen. Und, oh Wunder: Er gewinnt den Respekt seiner Frau zurück, die ganz verliebt und voller Bewunderung in die Arme ihres legitimen Gatten zurückkehrt. Zemlinskys Stil macht zwar bei Strauss und dem späten Wagner Anleihen, aber der Komponist entfaltet auch seine ganz eigene musikalische Sprache an den Grenzen der Tonalität, in einer Instrumentierung von großer Schönheit. Die vorliegende neue Einspielung bereichert die leider recht magere Diskografie dieses Werkes. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 1. Dezember 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Oper Dorilla in Tempe, die 1726 in Venedig uraufgeführt wurde, verbreitet eine zauberhafte ländliche Atmosphäre. Das Libretto erzählt eine in einem Tal in Thessalien situierte bukolische Geschichte. Zwischen Liebesabenteuern und einem ungeheuerlichen Opfer, bieten die Missgeschicke der Dorilla Vivaldi die Gelegenheit, eine leuchtende Klangpalette auszubreiten und Chor und Solisten mit Jagdhörnern und Flöten zu begleiten. Er nimmt das Werk 1728 noch in Venedig wieder auf, dann 1732 in Prag und zum letzten Mal 1734 in „seinem“ Theater Sant’Angelo. Uns ist heute nur die Fassung von 1734 überliefert, auf der die vorliegende Aufnahme beruht. Es handelt sich um ein Pasticcio, wofür Vivaldi auf die Werke verschiedener Komponisten zurückgreift – hier sind es Hasse, Giacomelli, Sarri und Leo – deren Arien er an die Stelle einige seiner eigenen Arien setzt; ungefähr ein Drittel der Arien in dieser Oper stammen von Kollegen. Es lag Vivaldi fern, Musikstücke heimlich wiederzuverwerten oder es sich leicht zu machen: Das Prinzip des Pasticcio war damals weit verbreitet und vom Publikum sehr geschätzt. Auffallend ist die besonders seltene stimmliche Besetzung: fast ausschließlich tiefe Stimmen, drei Mezzosoprane, ein Bariton und – zumindest zur Zeit von Vivaldi – zwei tiefe Kastraten, die heute durch eindeutig leichter aufzustöbernde Altistinnen ersetzt werden. Das ganze Werk sprüht nur so vor Energie; eine entzückende Besonderheit ziert einen Teil der Ouvertüre, in der Vivaldi einen Satz aus den vier Jahreszeiten aufgreift und durch einen Chor ergänzt – was zeigt, dass sich diese im Grunde schon sehr reiche Musik immer noch weiter bereichern lässt, wenn man nur Vivaldi heißt und ein Genie ist. Diego Fasolis und sein Ensemble I Barrochisti bieten uns eine sehr seltene, sogar zu seltene diskografische Wiedergabe dieses vernachlässigten Werkes. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 17. November 2017 | Orfeo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Auf diesem Album finden Sie Aufnahmen, die bei verschiedenen großen Wagneraufführungen der berühmten schwedischen dramatischen Sopranistin Nina Stemme (* 1963) zwischen 2003 und 2013 live mitgeschnitten wurden, auf dem absoluten Höhepunkt ihres Ruhms und ihrer stimmlichen Leistungsfähigkeit – man bedenke, dass ein dramatischer Sopran, im Unterschied zum „normalen“ lyrischen Sopran angesichts der außergewöhnlichen physischen Anforderungen von Rollen wie etwa Isolde, Sieglinde oder Brünnhilde erst relativ spät in seinem musikalischen Leben die höchste stimmliche Reife erreicht. Das Wiener Staatsopernorchester spielt abwechselnd unter der Leitung von Seiji Ozawa und von Franz Welser Möst – es war die Zeit, als erst der eine und dann der andere Musikdirektor dieser altehrwürdigen und oh wie traditionellen Institution war. Nina Stemme gewann 1993 den ersten Preis im Operalia-Wettbewerb von Placido Domingo. Mit ihrer Interpretation der Isolde in Glyndebourne 2003, dem Jahr, in der die erste hier vorgestellte Aufnahme entstand, errang sie internationale Anerkennung. Seither verkörpert sie alle großen weiblichen Rollen wie Elektra, Turandot, Lady Macbeth von Mzensk sowie viele große Rollen in Bayreuth. Eine beispielhafte Karriere, die durch dieses Album angemessen gewürdigt wird. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. September 2017 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 23. August 2017 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Jede Ausgabe dieser Edition „Portraits“ wird einem vergessenen französischen Komponisten gewidmet. Sie gibt durch die Unterstützung zahlreicher künstlerischer Talente einen abwechslungsreichen Überblick über sein Werk. Das Portrait von Félicien David beabsichtigt, die bereits verfügbare Diskografie durch weltweit erste Aufnahmen wichtiger Werke des Komponisten zu ergänzen. Man kann hier einen Teil seines sinfonischen Werkes entdecken, namentlich die 3. Sinfonie sowie die Ouvertüre zu seiner komischen Oper La Perle du Brésil, das Werk, das die Opernkarriere des Komponisten eingeleitet hat. Vor allem aber möchten wir auf Christophe Colomb von 1847 hinwiesen, denn diese sinfonische Ode mit Erzähler setzt auf anspruchsvolle Weise den Erfolg von Le Désert fort, das einige Jahre zuvor im Théâtre-Italien aufgeführt worden war. Dieses Album erinnert allerdings auch daran, dass Félicien David, der häufig literarische und künstlerische Salons besuchte, für seine Kammermusik und insbesondere seine Lieder geschätzt wurde. So kann man hier Auszüge aus den Mélodies orientales für Soloklavier, eine Auswahl von Romanzen im Stil der 1840er Jahre sowie die sehr seltenen Motetten für Chor in verschiedenen Besetzungen aus seinen Jugendjahren entdecken. Der krönende Abschluss dieses Portraits ist die Wiederausgrabung des Jugement dernier, des Finale, das ursprünglich für die Apotheose der Oper Herculanum vorgesehen war, dann weggestrichen und bis heute nie veröffentlicht wurde. © Ediciones Singulares

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Oper im Magazin