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Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 8. März 1959 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Hier finden wir einen großen Klassiker der Schallplattengeschichte wieder, in einem sorgfältig restaurierten Klang. Diese Aufnahme wurde 1958 von Deutsche Grammophon in der großzügigen Akustik der Jesus-Christus-Kirche in Berlin realisiert, kurz nach der von Josef Krips (Decca) und vor der von Giulini (EMI), die beide als beste Aufnahmen von Don Giovanni in die Geschichte eingegangen sind. Held dieser Aufnahme ist in der Tat Ferenc Fricsay. Der ungarische Dirigent, ein hochkarätiger Mozartianer, verleiht dieser Version durch resolute und schnelle Tempi eine effektvolle Lebendigkeit. Die stereophone Tonaufnahme ist sehr klar. Die Besetzung vereint große Stimmen der damaligen Zeit: Dietrich Fischer-Dieskau, Sena Jurinac, Irmgard Seefried, Maria Stader, Ernst Haefliger. Der Stil (und die Aussprache) dieser italienisch gesungenen Version bleiben deutsch. Daher ist diese Neuauflage vor allem wegen der außergewöhnlichen musikalischen Ausrichtung begrüßenswert, ein wertvolles Zeugnis der Kunst eines großen Dirigenten, der zu früh gestorben ist. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 1960 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Ein Klassiker, der dank des Feuers des Dirigats von Markevitch und der Exzellenz des Lamoureux-Orchesters, dessen Chefdirigent er damals war, auch heute noch aktuell ist. Der in Russland geborene Dirigent ist höchst überzeugend und bringt seine gesamte visionäre Konzeption auf diese große Seite im Geschichtsbuch der französischen Romantik zurück. Indem man einer solchen Version zuhört, erkennt man die Modernität der Sprache Berlioz', eine Modernität, die sich für die avantgardistischste Inszenierung eignet, ein Paradoxon für ein für das Konzert und nicht für die Bühne geschriebenes Werk. Die Tonaufnahme des Beginns der triumphalen Stereophonie ist außergewöhnlich. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 17. November 2017 | American Modern Recordings

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Oper - Erschienen am 13. Juli 2018 | Philharmonia Baroque Productions

Hi-Res Booklet
Die in Berkeley im April live aufgenommene Ballettoper Temple de la gloire von Rameau auf der Grundlage eines Librettos von Voltaire höchstpersönlich erscheint hier in einer diskographischen Weltpremiere, zumindest in der vorliegenden Fassung. Das Werk wurde am 25. November 1745 bei der Feier des Sieges von Fontenoy am Théâtre de la Grande-Écurie in Versailles uraufgeführt. Es wurde später an der Pariser Oper erneut gegeben, jedoch in einer Neufassung, der bisher einzigen bekannten Version. Da tauchte auf einmal die erste, verloren geglaubte Version zusammen mit einem Exemplar des Librettos, das für die Versailler Vorstellung herausgegeben worden war, in der Musikbibliothek der Universität von Berkeley wieder auf. Hier liegt uns also die originalgetreue Rekonstruktion dieser Aufführung vor, die damals zwei der größten Männer ihrer Zeit, Voltaire und Rameau, in einer Hommage an Ludwig XV. zusammengebracht hat – der König war selbst auch anwesend, doch anscheinend wusste er die Ehre nicht zu schätzen. Denn als Provokateur und Agitator hatte es Voltaire nicht lassen können, der reinen Unterhaltung einen warnenden Fingerzeig hinzuzufügen: Zwar triumphiert in der Oper der große König mit dem Schwert in der Hand. Er sollte sich aber, anstatt in den Krieg zu ziehen, lieber um das Wohlergehen seines Volkes kümmern. Diese aufwendige Koproduktion des Philharmonia Baroque Ensembles (aus Kalifornien) und des Centre de Musique Baroque aus Versailles unter der Leitung von Nicholas McGegan versammelt eine hervorragende, vorwiegend französische Besetzung, zu der man sich nur beglückwünschen kann. Hier wird uns also ein ganz neuer Rameau - voller melodischer Einfälle und harmonischer Kühnheit - geboten, den es unbedingt zu entdecken gilt. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Allein schon die Eröffnungsarie der Lady Macbeth, "Vieni t'affretta", gesungen von der einzigartigen Shirley Verrett, macht dieses Album unvergesslich! Aber auch das Folgende…. Alles weitere folgt entsprechend. Dieses Album wurde nach der legendären, von Giorgio Strehler 1975 an der Mailänder Scala so großartig inszenierten Aufführung aufgenommen und besitzt eine Bühnenwirkung, die im Studio nur schwer zu erreichen ist. Claudio Abbado dirigiert mit einer schwindelerregenden Leichtigkeit und Eloquenz. Domingo, Cappuccilli, Ghiaurov geben ihr Bestes. Selten wurde die Entsprechung Shakespeare/Verdi in einer derartig perfekten Dramatik eingefangen. Diese Aufnahme sollte man auf der einsamen Insel oder wenigsten in seinem geheimen Refugium dabeihaben. © François Hudry/Qobuz

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Oper im Magazin