Die Alben

14,99 €
9,99 €

Oper - Erschienen am 14. Juni 2019 | Jube Classic

Hi-Res
11,98 €

Oper - Erschienen am 17. Mai 2019 | ICA Classics

Booklet
9,99 €

Oper - Erschienen am 10. Mai 2019 | Music Play

44,99 €
29,99 €

Oper - Erschienen am 19. April 2019 | Jube Classic

Hi-Res
14,99 €

Oper - Erschienen am 12. April 2019 | Warner Classics

19,98 €

Oper - Erschienen am 4. April 2019 | JB Production CH

29,99 €

Oper - Erschienen am 22. März 2019 | Orfeo

19,99 €

Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Orfeo

19,99 €

Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Orfeo

19,99 €

Oper - Erschienen am 1. März 2019 | Orfeo

9,99 €

Oper - Erschienen am 1. März 2019 | Orfeo

9,99 €

Oper - Erschienen am 8. Februar 2019 | Orfeo

14,99 €

Oper - Erschienen am 1. Februar 2019 | Prima Voce

19,99 €

Oper - Erschienen am 1. Februar 2019 | Orfeo

9,99 €

Oper - Erschienen am 18. Januar 2019 | Ars Produktion

Booklet
35,96 €
23,96 €

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet
15,99 €
13,49 €

Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz
12,49 €

Oper - Erschienen am 1. Oktober 2018 | WM Poland - WMI

Das Genre

Oper im Magazin