Die Alben

19,99 €

Oper - Erscheint am 2. August 2019 | Sterling

14,99 €
9,99 €

Oper - Erschienen am 12. Juli 2019 | Delos

Hi-Res Booklet
9,99 €

Oper - Erschienen am 28. Mai 2019 | Xobe Records

14,99 €
9,99 €

Oper - Erschienen am 17. Mai 2019 | Delos

Hi-Res Booklet
9,99 €

Oper - Erschienen am 10. Mai 2019 | Music Play

44,99 €
29,99 €

Oper - Erschienen am 19. April 2019 | Jube Classic

Hi-Res
6,99 €

Oper - Erschienen am 19. April 2019 | Dea Classic

14,99 €

Oper - Erschienen am 12. April 2019 | Warner Classics

19,99 €

Oper - Erschienen am 12. April 2019 | Orfeo

Booklet
19,98 €

Oper - Erschienen am 4. April 2019 | JB Production CH

9,99 €

Oper - Erschienen am 29. März 2019 | Orange Juice Records Vintage

3,99 €

Oper - Erschienen am 7. Januar 2019 | Marco Velocci

16,49 €

Oper - Erschienen am 21. Dezember 2018 | Bella Musica Edition

16,99 €
14,49 €

Opernauszüge - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Liebesduette, nichts als Liebesduette von Puccini – das bieten uns die polnische Sopranistin Aleksandra Kurzak und der Tenor Roberto Alagna. Beide sind Stammgäste auf den größten Bühnen der Welt, beide an dieses Repertoire gewöhnt, für das ihre Stimmen wie maßgeschneidert scheinen. Eine einzigartige Sache, bei der die Heldinnen – Mimì, Minnie, Tosca, Giorgetta, Butterfly, Manon – die absolute Frau repräsentieren, die den Komponisten fasziniert, ihn anzieht, inspiriert und dafür sorgt, dass er sie liebt. Und zweifellos sind die männlichen Figuren ein Spiegelbild seiner eigenen Persönlichkeit. Rodolfo, Mario, auch Kalaf – so sehr in Turandot verliebt, dass er sein Leben riskiert: der Mann, der Liebhaber, der Verführer, der Schurke, der Täuscher, der Flegel, der Dichter, der Künstler, der Ritter, der Misstrauische, der Verräter… Bestimmt findet sich Roberto Alagna in diesen Charakteren wieder, die sich von einer Oper zur anderen so ähneln, für die Puccini aber jedes Mal eine einzigartige musikalische Sprache entwickelt hat. © SM/Qobuz
1,69 €

Oper - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Marco Velocci

15,99 €
13,49 €

Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz

Das Genre

Oper im Magazin