Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. Juni 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Während die französische Hauptstadt Mozart aus dem Weg ging, erhielt Antonio Salieri von der Académie Royale de Musique (Pariser Oper) Aufträge – eine fruchtbare Zusammenarbeit, die durch die Revolution ein jähes Ende fand. Nach dem Erfolg seines Werkes Les Danaïdes, das er 1784 für Paris verfasst hatte, arbeitete Salieri intensiv mit Beaumarchais an einem neuen Projekt, Tarare. Beaumarchais war damals mit dem Glorienschein des Erfolgs und des Skandals seines Figaro umgeben und stellte sich schamlos ins Rampenlicht. Er organisierte geschickt seine Selbstdarstellung und verfolgte die Proben aufmerksam, um sicherzustellen, dass das Orchester pianissimo spielte, damit seine Verse Vorrang vor der Musik hatten. Übrigens fand er die Musik penetrant, während sie doch nur dazu dienen sollte, „die Sprache zu verschönern". Tarare wurde ein Jahr nach Die Hochzeit des Figaro von Mozart uraufgeführt, die in Wien nur mäßig ankam, aber später in Prag triumphierte. Dagegen hatte Tarare in Paris großen Erfolg und schaffte es, trotz der politischen Turbulenzen im Repertoire zu bleiben, bis sie um 1826 in Vergessenheit geriet – sie wurde danach nicht mehr aufgeführt. Beaumarchais' Libretto wurde von... Lorenzo Da Ponte sofort ins Italienische übersetzt und hatte in Wien ebenso großen Erfolg. Halb tragédie lyrique, halb opéra comique, wird Tarare von einem gewissen Orientalismus gewürzt. Nach der Wiederbelebung von Les Danaïdes und Les Horaces schließt Christophe Rousset den Zyklus seiner Aufnahmen ab, die den von Salieri auf Französisch für das Pariser Publikum geschriebenen Opern gewidmet sind. Tarare ist typisch für das Jahrhundert der Aufklärung und benutzt die Macht der Künste, um den Despotismus in all seinen Ausprägungen zu bekämpfen. Dank der hervorragenden Besetzung und der lebendigen Leitung von Christophe Rousset ermöglicht diese Aufnahme, die Kluft zwischen einem ehrbaren talentierten Musiker und dem einsamen und strahlenden Genie wie Mozart vollständig zu ermessen. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 7. Juni 2019 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 12. Oktober 2018 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Oper - Erschienen am 3. August 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. Mai 2018 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Zugegeben, die hier vorliegende Reine de Chypre von Fromental Halévy ist bestimmt keine absolut geniale Oper, die völlig ungerechterweise vernachlässigt wurde und auf die die verblüffte Opernwelt seit über 150 Jahren gewartet hat… Es wäre aber trotzdem schade, sie sich entgehen zu lassen, vor allem in einer solchen Besetzung mit Véronique Gens, Cyrille Dubois und Etienne Dupuis in den Hauptrollen. Die Partitur enthält übrigens zahllose vokale Kostbarkeiten und höchst originelle Passagen für Solistenensembles; dafür hat sich Halévy hinsichtlich der Instrumentierung – kaum aufregender als die irgendeines italienischen Belcanto-Werkes der gleichen Epoche – weniger angestrengt. Auf den melodischen Reichtum wurde in einem Artikel der Revue et gazette musicale von April 1842 hingewiesen: „In der Oper Reine de Chypre hat sich die neue Tonsprache von Halévy in größtem Glanz und mit überragendem Erfolg manifestiert. Ich hatte die Gelegenheit, die Bedingungen darzulegen, unter denen meiner Meinung nach eine gute Oper geschrieben werden kann, und habe auf die Hindernisse hingewiesen, die sich einer vollständigen Erfüllung dieser Bedingungen sowohl durch den Dichter als auch durch den Komponisten in den Weg stellen können. Im vorliegenden Fall sind jedoch alle Bedingungen erfüllt, die zur Schaffung eines Werkes führen, das sich - auch in den Augen der strengsten Kritik - durch alle Qualitäten einer guten Oper auszeichnet. (…) Der Komponist hat das Zauberhafteste seiner Kunst in dieses Duett gelegt, das hier seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Der dunkle Hintergrund, vor dem sich diese beiden charmanten Figuren abzeichnen, erscheint selbst durch diese so brillanten und vor Glück strahlenden Gesänge wie eine unheilvolle Wolke und verleiht ihnen einen besonderen melancholischen Charakter. Nichts kommt dieser herrlichen Melodie aus dem letzten Teil dieses Duos an Erhabenheit und Schönheit gleich.“Der Artikel wird in diesem äußerst bewundernden Ton fortgesetzt. Der Unterzeichner? Ein gewisser Richard Wagner… © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Dynamic

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Opernauszüge - Erschienen am 23. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra Magazine - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Raphaël Pichon hat mit seinem Ensemble Pygmalion das Programm des vorliegenden Albums in Form einer „Pasticcio“-Totenmesse zusammengestellt: ein geistliches und zugleich profanes Requiem. Obwohl es nicht in allen Einzelheiten einem Requiem entspricht, so besitzt es dennoch dessen Grundstruktur: Introitus, Kyrie, Graduale, Sequenz, Offertorium, In Paradisum… Die Idee entstand nach der Entdeckung eines anonymen Requiems aus dem 18. Jahrhundert in der französischen Nationalbibliothek, dessen Redakteur eine „Parodie“ aus Auszügen aus Castor und Pollux und der Fêtes de Paphos von Jean-Philippe Rameau zusammengestellt hat. Zur Erinnerung, „Parodie“ beinhaltet im ursprünglichen Sinn weder Satire noch Spott: das Wort bezeichnet eine Vorgehensweise, bei der bereits bestehende Musikstücke wiederaufgegriffen und mit einem neuen Text unterlegt werden. Dieser Vorgehensweise einer Fusion zwischen geistlicher (Messe) und profanen Musik (Tragédie lyrique) – im Zeitalter der Aufklärung gang und gäbe – wollte Pichon folgen. In einem Frankreich, in dem die katholische Religion Norm und das politische System eine Monarchie von Gottes Gnaden war, lassen antike heidnische Höllendarstellungen im Theater eine große Faszination für die antike Glaubenswelt erkennen. Das vorliegende Programm vermischt also heidnisch Fabelhaftes mit geistlichen Vorstellungen, wo die Hölle verschiedenste Aspekte annimmt. Sie ist der Ort des ungerechten ewigen Unglücks oder auch Ort der Entbehrung, der ein liebendes Paar getrennt und einen der beiden Partner bei sich behalten hat. Die Hölle wird in der Tragédie lyrique aber auch als Ort des Verderbens dargestellt: in Sabbatritualen entfesseln sich dunkle Mächte – teuflische Vorstellungen, die die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele offenbart… Stéphane Degout wirkt hier als Tragödienschriftsteller und versammelt verschiedensten Figuren wie etwa Phaedra, Pluton oder die Parzen um sich. Die hier zusammengestellten musikalischen Beiträge stammen überwiegend von den Komponisten Rameau und Gluck, mit einem einzigen Stück von Rebel, wobei es sehr schade gewesen wäre, hätte man das einzigartige Chaos (aus den Éléments) das mit einem dissonanten Akkord aus allen sieben Tönen der d-Moll Tonleiter beginnt, nicht angeführt. © Marc Trautmann/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik - 5 étoiles de Classica
Dieses Album richtet sich nicht nur an Liebhaber des Countertenors – Franco Fagioli ist in diesem Fach einer der großen Stars – sondern auch an Fans von Händels Opernarien und von Barockorchestern; hier musiziert das Ensemble Il Pomo d’Oro. Demjenigen, für den diese drei Bedingungen zutreffen, werden bei den großen Hits auf dieser Aufnahme wie etwa „Ombra mai fu“ aus Serse oder „Cara sposa“ aus Rinaldo, garantiert Schauer über den Rücken laufen. Daneben gibt es auch andere interessante Raritäten unter der weniger bekannten Musik des caro Sassone zu entdecken: seine selten aufgeführten Opern Ariodante, Partenope, Imeneo und Oreste (das Album deckt systematisch das gesamte Opernschaffen des Komponisten ab) enthalten auch großartige Momente, höchst originelle Arien – voller für Händel so charakteristischer instrumentaler Überraschungen. Liebe Musikfreunde, wenn für Sie die obengenannten drei Bedingungen erfüllt sind – oder wenn Sie an hoher Qualität ihre Freude haben –, dann greifen Sie zu. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Jeder glaubt, Alceste von Lully zu kennen, und doch wurde das Werk aus dem Jahr 1674 praktisch nie in seiner Gesamtheit aufgezeichnet; außer der älteren Fassung von Malgoire von 1975 mit Bruce Brewer und Felicity Palmer und einer zweiten desselben Malgoire zwanzig Jahre später mit Jean-Philippe Lafont und Colette Alliot-Lugaz ist nichts als Wüste… Daher kann man diesem neuen diskografischen Opus der Talens lyriques von Christophe Rousset nur ein großes Lob aussprechen. Eine lebendige und frische Wiedergabe, die alle Neuerungen des genialen und übersprudelnden Florentiner, der oh wie sehr zu einem echten Versailler geworden war, Höfling und Geschäftemacher obendrein, entdecken lässt. Der König Ludwig XIV., 36 Jahre alt und immer noch fit, siegreicher Kriegsherr, konnte sich von diesem Thema von Quinault nur geschmeichelt fühlen: Alcide, der die schöne Alceste begehrt (die jedoch dem Admète versprochen ist), ist kein anderer als Herkules in Person – Ludwig XIV. sah sich gerne als Herkules, der die schöne Madame de Montespan aus den Klauen ihres Ehemannes befreite. .  Sicher, in der Oper überlässt Admète/Herkules Alceste, die er aus der Unterwelt gerettet hat, großmütig ihrem Gatten, während der arme Monsieur de Montespan seine Karriere und sein Leben im Exil in der Gascogne beenden muss… Die Ehre ist gerettet. Der Sonnenkönig war von diesem Werk so begeistert, dass er anordnete, die Proben zu der Oper in Versailles abzuhalten. Nach Madame de Sévigné habe „der König erklärt, dass er, wenn er sich zum Zeitpunkt der Aufführungen in Paris aufhalten solle, jeden Abend die Vorführung besuchen wolle“. Aber wenn auch der Hof von Alceste entzückt war, so war dies in Paris nicht der Fall, wo Lullys Feinde, die ihm seine Privilegien neideten (das ausschließliche Recht, „kein einziges ganzes Werk, sei es auf Französisch oder in einer anderen Sprache, in Frankreich singen zu lassen, ohne die schriftliche Erlaubnis des genannten Herrn Lully, unter Androhung einer Strafe von zehn Tausend Pfund Bußgeld und der Konfiszierung von Theater, Maschinen, Dekorationen, Kostümen…“), Intrige auf Intrige einfädelten, während der galante Merkur immer wieder die gleiche Leier anstimmte: Gott! Die schöne Oper! Es gibt nichts Erbärmlicheres! Cerberus kläfft dort in einem jämmerlichen Gebell! Oh! Welch scheußliche Musik! Oh! Welch teuflische Musik! Die Nachwelt hat es anders gewollt, und Rousset beweist es auf eklatante Weise. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 17. November 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Oper - Erschienen am 23. August 2017 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Jede Ausgabe dieser Edition „Portraits“ wird einem vergessenen französischen Komponisten gewidmet. Sie gibt durch die Unterstützung zahlreicher künstlerischer Talente einen abwechslungsreichen Überblick über sein Werk. Das Portrait von Félicien David beabsichtigt, die bereits verfügbare Diskografie durch weltweit erste Aufnahmen wichtiger Werke des Komponisten zu ergänzen. Man kann hier einen Teil seines sinfonischen Werkes entdecken, namentlich die 3. Sinfonie sowie die Ouvertüre zu seiner komischen Oper La Perle du Brésil, das Werk, das die Opernkarriere des Komponisten eingeleitet hat. Vor allem aber möchten wir auf Christophe Colomb von 1847 hinwiesen, denn diese sinfonische Ode mit Erzähler setzt auf anspruchsvolle Weise den Erfolg von Le Désert fort, das einige Jahre zuvor im Théâtre-Italien aufgeführt worden war. Dieses Album erinnert allerdings auch daran, dass Félicien David, der häufig literarische und künstlerische Salons besuchte, für seine Kammermusik und insbesondere seine Lieder geschätzt wurde. So kann man hier Auszüge aus den Mélodies orientales für Soloklavier, eine Auswahl von Romanzen im Stil der 1840er Jahre sowie die sehr seltenen Motetten für Chor in verschiedenen Besetzungen aus seinen Jugendjahren entdecken. Der krönende Abschluss dieses Portraits ist die Wiederausgrabung des Jugement dernier, des Finale, das ursprünglich für die Apotheose der Oper Herculanum vorgesehen war, dann weggestrichen und bis heute nie veröffentlicht wurde. © Ediciones Singulares
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. März 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Oper - Erschienen am 13. Januar 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 28. Oktober 2016 | RTÉ Lyric FM

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica

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Oper im Magazin