Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 12. Januar 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Bis vor kurzem lag Germanico in Germania von Porpora, abgesehen von einigen Arien, die hin und wieder gegeben werden, in den Kellerräumen staubiger Bibliotheken, obwohl Porpora zu seinen Lebzeiten als Gesangsprofessor (zu seinen Schülern zählt niemand anderes als Farinelli!) ebenso berühmt war wie als Komponist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieses Werk, ein regelrechtes vokales Feuerwerk, einer Wiederentdeckung mehr als würdig erscheint. Porporas Ruf als Komponist breitete sich in Italien schnell aus, besonders in Venedig, wo er von 1726 bis 1733 am „Ospedale degli Incurabili“ Gesang unterrichtete, und Rom, wo er im Februar 1932 im Teatro Campanica die Uraufführung von Germanico in Germania leitete. Auf päpstliche Anweisung hin durften bei Opernaufführungen in Rom nur Männern singen. Die Besetzung einer Oper kam damals einem Starsänger-Event gleich. Der Komponist liebte es erwiesenermaßen, die virtuose Kapazitäten seiner Sänger bis zum Äußersten zu fordern und verwendete dazu jedes erdenkliche und gemeine Mittel. Die Rolle des Germanico wurde von dem sehr erfahrenen Kastraten Domenici Annibali gesungen, während die transvestierten Rollen (Frauen) jungen Sängern am Anfang ihrer Karriere anvertraut wurden. Auf der vorliegenden Aufnahme singen natürlich weder Kastraten noch Transvestiten. Der Starsänger Max Emanuel Cencic singt Contertenor, während die Frauenrollen von Frauen in einer brillanten Besetzung übernommen wurden. Die Sänger werden durch die vortreffliche Capella Cracoviensis unter der Leitung von Jan Tomasz Adamus begleitet. © SM/Qobuz 
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Victoire de la musique - 4 étoiles de Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Oper - Erschienen am 22. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. September 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
Keine andere Oper von Händel ist so voller Rätsel wie Silla. Diese vierte Londoner Oper wurde 1713 komponiert. Und das ist schon alles, was man mit Sicherheit weiß! Das Autogramm und die handschriftlichen Noten sind unvollständig und wir haben keine Hinweise auf eine zeitgenössische Aufführung. Die ersten Händel-Spezialisten haben nach einer Erklärung hierfür gesucht und waren schließlich der Meinung, dass Silla für eine private Aufführung beim Earl of Burlington, dem damaligen Mäzen des Komponisten, geschrieben wurde. Dann wurde 1969 ein Libretto von 1713 entdeckt, mit dem Hinweis auf ein mögliches Datum der Erstaufführung. Eine ausgefallene Widmung an den Duc D’Aumont, der kurz zuvor zum französischen Botschafter ernannt wurde, lässt auf eine Aufführung schließen, die vom oder für den Duc organisiert wurde. Das würde nicht nur das Fehlen einer englischen Übersetzung im Libretto erklären, in Bezug auf Händels Londoner Opern einmalig, sondern auch die relativ kurze Dauer des Werkes. Es bleiben aber noch ungeklärte Fragen. D’Aumont war eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in London und es ist unwahrscheinlich, dass eine solche Initiative von der Londoner Presse übergangen oder von D’Aumont in seinen eigenen Niederschriften vergessen wurde. Wurde Silla 1713 aufgeführt? Das Urteil kann noch nicht gefällt werden. Zur Oper selbst gibt es auch noch Fragen, insbesondere zur Wahl des Stoffes. Es ist tatsächlich eine der wenigen historischen Opern von Händel, die sich für das Lebensende des Lucius Cornelius Sulla nach den Erzählungen des Plutarch interessiert: nachdem er die Herrschaft über Rom an sich gerissen hatte, ließ dieser Konsul, zu einem absoluten Despoten geworden, seine Feinde skrupellos ermorden. Schließlich zog er sich, ebenso überraschend wie unwahrscheinlich, auf seinen Landsitz zurück, um seinen Hobbies nachzugehen. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass diese Handlung zu einer Oper passt, die vermutlich anlässlich des Gedächtnisses an irgendein Ereignis komponiert wurde: Die Spezialisten habe sich sehr um Antworten auf diese Frage bemüht und manche suchen nach einem allegorischen Zusammenhang. Neben der Handlung waren Qualität und Sinngehalt des Textbuches auch wichtige Kritikpunkte. Die Musik ist maßgeblich von den italienischen Kantaten aus der Jugendzeit des Komponisten inspiriert. Interessant ist dabei, dass sich der Schreibstil zu einem bestimmten Maß auf seine letzte historische Oper, Agrippina, zurückgeht. Wenn auch die Absurdität des Librettos diese Oper nicht gerade für einen Platz in den Reihen des großen Opernrepertoires prädestiniert, so enthält Silla doch einige musikalische Kostbarkeiten. Es sei auch daran erinnert, dass Händel selbst dieses Werk genügend schätzte, um einen bedeutenden Teil davon in seiner nächsten Oper Amadigi di Gaula wiederzuverwenden. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 11. August 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
Die Uraufführung der ersten „professionellen“ Oper des jungen Bellini Bianca e Fernando (NICHT Gernando) war im Januar 1826 im Rahmen eines Gala-Abends im Théâtre San Carlo in Neapel geplant, wurde aber aus unerklärlichen Gründen abgesagt – vermutlich weil im Titel der Name Fernando vorkam, dessen Gebrauch auf einer königlichen Bühne damals streng verboten war, da der Thronfolger der Bourbonen so hieß. Das Stück wurde dann im Mai des selben Jahres unter dem Titel Bianca e Gernando aufgeführt und hatte großen Erfolg. Nach dem Triumph der Oper Il pirata im folgenden Jahr in Mailand, erhielt Bellini 1828 vom Theater in Genua den Auftrag für eine neue Oper – es war jedoch zu spät, um ein neues Werk zu schreiben. Der Komponist griff auf einen uralten musikalischen Trick zurück, nämlich die Wiederverwertung bestehenden Materials. Da er noch nicht viel zum Wiederverwerten hatte, fiel seine Wahl auf die Oper Bianca e Gernando, die er von Grund auf umänderte, und der er anschließend den ursprünglichen Namen Bianca et Fernando gab. Diese Partitur durchlebte die Jahre mit wechselhaftem Schicksal bis in die 1980er Jahre. 2016 jedoch entschied das berühmte Rossini Festival in Wildbad, die ursprüngliche Partitur von Bianca e Gernando wieder hervorzuholen, die sich wie man hinzufügen sollte, von der späteren Überarbeitung stark unterscheidet: nach 1826, eine echte Weltpremiere, die live aufgenommen wurde, mit einer hervorragenden, virtuose Besetzung und einem erstklassigen Orchester. Das hat diese Uraufführung der Oper 190 Jahre nach ihrer Entstehung verdient!
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Oper - Erschienen am 7. Juli 2017 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 12. Mai 2017 | Ediciones Singulares

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. April 2017 | BR-Klassik

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Opernauszüge - Erschienen am 3. Februar 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 9. September 2016 | SWR Classic

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. September 2016 | Ramée

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Oper - Erschienen am 20. Mai 2016 | Ediciones Singulares

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 6. Mai 2016 | Naxos

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 28. August 2015 | RCA Red Seal

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 28. August 2015 | RCA Red Seal

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. August 2015 | Dacapo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. August 2015 | Bridge Records, Inc.

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. Juli 2015 | IDIS

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