Genre :

Die Alben

HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Claves Records

Hi-Res
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Claves Records

Hi-Res
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Claves Records

Hi-Res
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Claves Records

Hi-Res
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Claves Records

Hi-Res
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 7. Februar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Geiger Fabio Biondi hat die einzigartige Fähigkeit, in der Musik von Antonio Vivaldi etwas Neues und Spannendes zu finden, wann immer er sich mit ihr beschäftigt. Diese erstaunliche Leistung stellt er mit den "Concerti per La Pietà" abermals unter Beweis, einer neuen Zusammenstellung von Werken, die zahlreiche Herausforderungen an die Ausführenden stellen – eine Aufgabe, die Biondi und seine Kollegen von Europa Galante souverän meistern. In seiner Zeit in Venedig speiste sich die Quelle von Vivaldis Erfindungsreichtum durch die Zusammenarbeit mit einem der führenden Orchester Europas des frühen 18. Jahrhunderts, nämlich dem Mädchenorchester am Ospedale della Pietà, jener gemeinnützigen Institution, an der verwaiste oder ausgesetzte Mädchen aufgenommen, betreut und ausgebildet wurden. Hier wurden Instrumentalvirtuosinnen ausgebildet, die heute nur noch unter ihren »Spitznamen« bekannt sind: Bettina della viola, Margherita del arpa doppia, Lucieta della tromba, usw. Die hier eingespielten Konzerte, in denen die Solostimme von Violione, zwei Violinen, Laute, Violoncello, Orgel oder Viola d’amore übernommen wird, stammen aus den dreißig Jahren, in denen Vivaldi am Ospedale arbeitete. Die Frische und Individualität, mit der Fabio Biondi und Europa Galante musizieren, ist seit bereits drei Jahrzehnten unübersehbar, und auch diese neue Aufnahme (besonders entworfen um das dreißigste Jubiläum des Ensembles zu feiern) wird die Zuhörer, die bereit sind, ihre Vorurteile zu hinterfragen und sich gleichzeitig durch ein Höchstmaß an musikalischer Kompetenz anregen zu lassen, nicht enttäuschen. © Glossa
HI-RES37,49 €
CD24,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 24. Januar 2020 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Cellokonzerte - Erschienen am 4. Oktober 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 13. September 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Nach der Veröffentlichung von zwei Aufnahmen, wovon die erste Chopin und die zweite Ravel und Skrjabin gewidmet war, hat der junge amerikanische Pianist Andrew Tyson ein neues, maßgeschneidertes Musikprogramm von Domenico Scarlatti, Schubert, Mompou und Albéniz konzipiert. Das Programm des Géza Anda-Preisträgers von 2015 konzentriert sich auf Landschaften. Ausgehend von Federico Mompous gleichnamiges Stück Paisajes nimmt Tyson uns mit Sonaten von Domenico Scarlatti und Iberia von Isaac Albéniz auf eine Reise in andere Regionen Spaniens und auch nach Österreich, wo Franz Schubert die Sonate in A-Dur D. 664 komponierte. © Alpha Classics
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 13. September 2019 | Berlin Classics

Hi-Res
Die deutsche Pianistin Ragna Schirmer kennt Clara Schumann bis in ihre Fingerspitzen. Sie lernt sie zunächst in den Kinderszenen von Robert kennen, die sie mit den von seiner Frau notierten Fingersätzen einstudiert. Claras Notizen zeugen von ihrer Intelligenz des Partiturlesens und ihres tiefsten Verständnisses von Polyphonie und Harmonie. Diese dritte Einspielung von Clara Schumanns Werken für Berlin Classics ist ein weiterer Meilenstein einer diskographischen Hommage von Ragna Schirmer an die Pianistin und Komponistin zu diesem 200. Geburtstag. Nach dem Album Madame Schumann, auf dem Schirmer ein Rezital vorstellt, wie es zur Zeit Clara Schumanns gegeben wurde, bietet sie uns hier eine schöne Version des Klavierkonzerts in a-Moll, op. 7 mit der Staatskapelle Halle, dirigiert von der Französin Ariane Matiakh. Diese Partitur ist in in all ihrem Ausmaß der Romantik verschrieben, auch in den intimsten Passagen. Ragna Schirmer und ihre beiden Mitstreiter verbinden auf diesem Album zwei Adern miteinander, mit dem Trio in g-Moll; Op. 17. Iason Keramidis an der Geige und Benedict Klöckner am Cello kreieren einen großzügigen Klangteppich, wobei das ein wenig raue Spiel auf den Saiten unsere Ohren überrascht. © Elsa Siffert/Qobuz
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

BläserKonzerte - Erschienen am 16. August 2019 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Jean-Luc Votano, Erster Klarinettist des Royal Philharmonic Orchestra (OPRL) in Lüttich, präsentiert hier das 1930 entstandene Kammerkonzert für Klarinette, Streichquartett und Orchester von Karl Amadeus Hartmann, einem ‚Klassiker‘ des 20. Jahrhunderts, sowie zwei Kompositionen des 21. Jahrhunderts: Magnus Lindbergs Klarinettenkonzert, dessen belgische Uraufführung Votano mit dem OPRL spielte, und Fantasme - Cercle de Mana von Johan Farjot. Das letztgenannte Werk, das für Klarinette, Bratsche, Cello und Orchester geschrieben wurde, erfährt seine Premiere, bevor es vor einem Konzertpublikum aufgeführt wird. Ein Album, das die Virtuosität und Musikalität eines der wichtigsten Solisten des OPRL wunderbar widerspiegelt. © Fuga Libera/Outhere
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 12. April 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 22. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Die dreizehn Nocturnes von Gabriel Fauré sind mit ihrer Poesie, ihrer leidenschaftlichen und intimen Lyrik, ihrem raffinierten Stil, der Stück für Stück verborgene Tiefen offenbart, die bedeutendste Werkgruppe in seinem Werk für Klavier solo. Sie sind über einen Zeitraum von 46 Jahren (zwischen 1875 und 1821) entstanden und zeugen von der bemerkenswerten stilistischen Entwicklung des Komponisten. Von einer romantischen Ausdrucksform zu einer Ästhetik, die sich ganz an der Moderne des 20. Jahrhunderts orientiert, hat Fauré seine musikalische Persönlichkeit wie ein Bildhauer geformt. Seine Nocturnes sind nicht alle gleich bedeutend, aber insgesamt bieten ihre Vielfalt und ihre Entwicklung ein perfektes Panorama seiner Kunst. Éric Le Sage, einer der Hauptvertreter der französischen Klavierschule, dessen zahlreiche Aufnahmen für Alpha Classics die gesamte Kammermusik von Fauré umfassen, interpretiert hier das ihm am Herzen liegende Repertoire. © Alpha Classics
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Violinkonzerte - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Die Behauptung, das Konzert sei eine von Haydns Lieblingsformen gewesen, wäre übertrieben, sogar lächerlich. Er, der doch mehr als hundert Sinfonien, Dutzende von Streichquartetten und Streichtrios, Klaviersonaten, fünfzehn Messen und ebenso viele Opern geschrieben hat, sowie die berühmten Oratorien… Nun gibt es aber von ihm drei Violinkonzerte (die anderen sind verloren oder nicht nachweislich von ihm), zwei Cellokonzerte (die anderen… siehe oben), eines für Horn (die anderen…), eines für Trompete (es gibt keine anderen) und maximal zehn für Klavier. Musikalisch faszinierende Werke, deren virtuose Herausforderung jedoch nur von moderat bis eher schwierig reicht. Und doch, dem Ersten Cellokonzert fehlt es nicht an Schwierigkeiten, mit seinen schnellen Läufen in der äußerst hohen Lage im letzten Satz ein wahres Feuerwerk. Es sei darauf hingewiesen, dass die Mehrzahl dieser Konzerte für Esterhazy geschrieben wurden, genauer für die Solisten der Hofkapelle, Konzertmeister Luigi Tomasini und Solocellist Joseph Weigl. Die Orchesterbegleitung breitet für die Solisten einen herrlichen Klangteppich aus, wie zum Beispiel im wunderschönen zweiten Satz des Violinkonzerts in C-Dur, in dem die Streicher die Solo-Violine mit Lautenklängen begleiten, und der dadurch zu einer Art Serenade à la „Don Giovanni“ wird. In der vorliegenden Aufnahme hören wir Amandine Beyer an der Geige und Marco Ceccato am Cello. Beide sind Mitglieder des Ensembles Gli Incogniti, eines Ensembles mit wechselnder Besetzung, das ohne Dirigent spielt. Daher sind dort alle gezwungen, einander zuzuhören, eine sehr schöne – aber leider im Orchester nicht so weit verbreitete – Art und Weise des Musizierens. © SM/Qobuz
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Cellokonzerte - Erschienen am 5. Oktober 2018 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 28. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit dem Projekt einer Gesamtaufnahme aller Violinkonzerte von Vivaldi hat der Geiger Fabio Biondi alle Hände voll zu tun, denn der Venezianer hat mehr als 250 Werke dieser Gattung für eine, zwei drei oder vier Geigen hinterlassen. Der vorliegende Band 6 präsentiert eine Gruppe von sechs Konzerten, die während seines Aufenthaltes zwischen 1730 und 1731 in Prag und in Böhmen geschrieben wurden. Die Musikwissenschaft arbeitet heute mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es ist möglich, Manuskripte durch eine genaue Analyse des vom Komponisten verwendeten Papiers zu datieren, wenn die Musik nicht für sich selbst spricht. Antonio Vivaldi wurde in ganz Europa geliebt und bewahrte den Stil, den man von ihm erwartete. Fabio Biondi merkt an, dass es nur wenig Spuren böhmischer Musik in diesen Konzerten gibt. Sie sind eher dem ähnlich, was er seit seiner Jugend produziert hat. Alles deutet darauf hin, dass der Komponist zwar im Ausland neue Werke geschrieben hat, die jedoch letztlich für seine lieben Schüler an der Pietà gedacht waren. Venezianische Chroniken der damaligen Zeit haben das Spiel des virtuosen Vivaldi oft beschrieben und seinen Einfallsreichtum in den Schlusskadenzen (Moment gestalterischer Freiheit für den Interpreten kurz vor dem Schluss eines Satzes) seiner Konzerte sowie die Fantasie in seinen Improvisationen bewundert. Wenn es auch keinen Beweis dafür gibt, dass Vivaldi während seines Aufenthaltes in Böhmen selbst den Solopart seiner Werke gespielt habe, so ist dies eine Interpretation, die Fabio Biondi –, der sich mit Vivaldis Stil perfekt auskennt, – in diesen Aufnahmen und in der letzten ganz besonders wiederzugeben versteht. © François Hudry/Qobuz
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 24. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 11. Mai 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Die Konzerte für Viola d'amore sind innerhalb von Vivaldis Gesamtwerk eine Besonderheit. Er war wahrscheinlich der erste Komponist, der dieses Instrument in die Reihe der Soloinstrumente aufgenommen hat. Die Viola d’amore war zwar aufgrund ihres sanften, suggestiven Klanges, der orientalisierende Stimmungen und Effekte hervorzaubern kann – insbesondere dank der Resonanzsaiten des Instruments, die bei bestimmten Tonhöhen indirekt mitschwingen – sehr geschätzt; die Viola wurde jedoch wegen des komplizierten Stimmvorgangs und objektiver Schwierigkeiten beim Spielen wenig verwendet. In der Tat musste das Instrument entsprechend der Tonart des jeweiligen Stückes umgestimmt werden: die so heikle, bei Instrumentalisten berühmt-berüchtigte Skordatur. Vermutlich hat Vivaldi diese Konzerte speziell für eine der Musikerinnen der Pietá in Venedig, die berühmte Anna-Maria, komponiert. Eine andere Eigentümlichkeit der Konzerte für Viola d’amore besteht darin, dass die schnellen Sätze ausführlicher und länger sind als Vivaldi sie für gewöhnlich komponierte, wie etwa in den sieben Konzerten für Streicher, die im ersten Teil des Programmes präsentiert werden – lauter Miniaturen, die dafür gedacht sind, dass möglichst viele Solisten bei den Konzerten der Pietá ihre Kunst unter Beweis stellen können. Das sehr originelle Konzert La conca RV163 ist eine Kuriosität, deren verschiedene Themen den Klang der „conca“, einer großen Muschelart – der Seemuschel – die bereits in der Vorgeschichte als Musikinstrument verwendet wurde, wunderbar nachahmen. Übrigens wird der Klang dieser Muschel auf dieser Aufnahme vor Beginn des ersten Satzes präsentiert, um dem Hörer eine bessere Vorstellung zu geben. © SM/Qobuz
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet
Das Klavierduo von Arthur Gold (1917- 90) und Robert Fizdale (1920-95) erfreute sich in der Nachkriegszeit großer Beliebtheit. Poulenc schrieb für sie ein Stück, ebenso wie Darius Milhaud, Samuel Barber, Luciano Berio und John Cage. Sie haben mit Leonard Bernstein aufgenommen. Weltweit spielten sie als "The Boys" und wurden für ihre "nahtlose Perfektion und eine unnachahmliche Lebensfreude" (New York Times) gelobt. w„The Boys“ waren aber auch berühmt für ihre Bestseller und Fernsehsendungen über das Kochen, denn das war ihre andere Leidenschaft! Das Duo Jatekok (játékok = 'Spiele' auf Ungarisch) wurde 2007 gegründet. Wie die „Boys“ und im Gegensatz zu den meisten aktuellen Klavierduos sind Adélaïde Panaget und Naïri Badal keine Geschwister, sondern Jugendfreunde, und „sie haben alles, was man braucht: dynamische Strenge und Ausdruckskraft, überbordende Tastaturfertigkeiten und vor allem eine Art jubelnde Osmose", schrieb Le Monde. Für diese erste Aufnahme auf Alpha Classics haben sie sich entschieden, „The Boys“ Tribut zu zollen und spielen ein dem Duo gewidmetes Programm mit Poulencs Sonate für zwei Klaviere, Élégie und einer Komposition der amerikanischen Jazzlegende Dave Brubeck, Points of Jazz. Schließlich runden Jatekok das Programm mit Musik eines ihrer eigenen Zeitgenossen ab: Baptiste Trotignons Trois Pièces enthält auch eines, das Poulenc gewidmet ist! © Alpha Classics
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Oktober 2017 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica