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Die Alben

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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. November 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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BläserKonzerte - Erschienen am 17. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Instrumentalmusik - Erschienen am 12. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
In den letzten fünf Jahren hat die Pianistin Anna Vinnitskaya drei Alpha-Aufnahmen gemacht, die sie Schostakowitsch, Brahms und Rachmaninow gewidmet hat. Evgeni Koroliov ist sowohl ein großer Meister des Klaviers als auch ein großer Bach-Spezialist. Seine Aufnahmen mit Bachs Musik sind ein anerkannter Maßstab. Koroliovs Klavierduo mit seiner Frau Ljupka Hadzi-Georgieva hat sich in den letzten Jahren auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien einen Namen gemacht. Koroliov, ebenfalls ein renommierter Lehrer, war Anna Vinnitskayas Professor in Hamburg. „Obwohl ich nicht mehr bei ihm studiere, treffe ich mich immer noch mehrmals pro Woche mit ihm und rede mit ihm", berichtet Anna Vinnitskaya. „Das hilft mir weiter in meiner Entwicklung, nicht nur als Pianistin, sondern auch als Mensch". Für die Aufnahme der Bach-Konzerte haben die drei slawischstämmigen Künstler beschlossen, ein deutsches Ensemble einzuladen, das selbst sehr erfahren in der Bach-Interpretation ist: die Kammerakademie Potsdam. Das Doppelalbum entstand an einem schon fast legendären Ort, an dem einige der größten Künstler aufgenommen haben: in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin. © Alpha Classics
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. März 2019 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Cellokonzerte - Erschienen am 22. Februar 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Cellokonzerte - Erschienen am 2. November 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Cellokonzert von Lutosławski und Tout un monde lointain (ebenfalls ein Cellokonzert) von Dutilleux haben ein seltsam ähnliches Schicksal. Beide wurden von Rostropowitsch bestellt. Beide wurden 1967 begonnen und 1970 vom Auftraggeber uraufgeführt. Beide wurden im „Westen“ uraufgeführt, das eine in London, das andere in Aix-en-Provence. Danach begann es für Rostropowitsch schwierig zu werden, denn er fiel unter der sowjetischen Diktatur von Breschnjew offiziell in Ungnade. Als der Solist 1974 die UdSSR endgültig verließ, ereilte Lutosławskis Cellokonzert übrigens das gleiche Schicksal im „Osten“ und es wurde lange Zeit kaum aufgeführt. Obgleich die beiden Werke wie auch die beiden Komponisten aus exakt derselben Zeit stammen, könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Wo Lutosławski's Cellokonzert ein gewisses Chaos zu beschreiben scheint, mit einem Solistenpart, der nach Art eines Don Quichotte gegen das Orchester ankämpft, ist Tout un monde lointain in ein fantastisches Licht getaucht, in dem das Cello als „primus inter pares“ zum Orchester gehört. Zwei grundverschiedene Visionen, die hier vom Cellisten Johannes Moser mit der gleichen Leidenschaft vorgetragen werden, der sie so lange immer wieder geübt und gespielt hat, bis in der vorliegenden Aufnahme jede Nuance reiflich überlegt klingt. © SM/Qobuz
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Cellokonzerte - Erschienen am 26. September 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwei „sowjetische“ Konzerte für Cello und Orchester vorzuführen, beide im Jahre 1966 geschrieben, das ist die Idee hinter dieser Aufnahme des Cellisten Maximilian Hornung. Das berühmteste Werk ist und bleibt natürlich Schostakowitschs Zweites Cellokonzert, geschrieben für und uraufgeführt von Rostropowitsch. Weniger bekannt, außer vielleicht in Georgien, ist der georgische Komponist Sulkhan Tsintsadze (1925-1991), er selbst ein berühmter virtuoser Cellist, der eine beeindruckende Anzahl von Kammermusik, Konzerten, Sinfonien, Opern, Oratorien komponierte, die vom Rest der Welt leider etwas ignoriert werden. Tsintsadze, wie man von einem „regionalen“ sowjetischen Komponisten denken kann, lehnt sich oft an die Folklore seines Landes an, aber dies ist in keiner Weise eine Einschränkung oder Spezialisierung, nicht mehr als die Artund Weise wie z.B. Chatschaturjan manchmal aus armenischer Folklore borgte. Hier ist sein Konzert Nr. 2 in fünf Episoden, in dem Tsintsadze sicherlich Schostakowitsch etwas zu verdanken hat, aber auch zweifellos Prokofjew, ab und zu sogar Chatschaturjan. Seine Instrumentalsprache, die eines Cellisten-Komponisten, ist sowohl brillant als auch idiomatisch. Der Kontrast zwischen seinem Konzert und dem von Schostakowitsch ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sie beide aus demselben Jahr stammen. Der Cellist Maximilian Hornung trat bereits als Solist mit dem Bayerischen Rundfunkorchester, der Tonhalle Zürich, dem London Philharmonic, dem Orchestre National de France, dem London Philharmonia auf; kurz, viele der renommiertesten Orchester der Welt. © SM/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Es gehört heute in Frankreich zum guten Ton, Camille Saint-Saëns‘ Musik als Inbegriff des gekünstelten Akademismus abzulehnen. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Maurice Ravel, als er seine beiden Klavierkonzerte schreib, es „genauso gut machen wollte wie Herr Saint-Saëns“. Mit 23 Jahren schenkte Saint-Saëns, aufsehenerregender Pianist und produktiver Komponist, Frankreich das erste Klavierkonzert, das diesen Namen verdient. Das Klavierkonzert Nr. 1 in D-Dur, Op. 17, das mit dem Ruf von Jagdhörnern beginnt, die sein junger Autor im Wald von Fontainebleau gehört hatte, und das von so vielen Pianisten törichterweise vernachlässigt wird, erobert sein Publikum mit freudig optimistischer jugendlicher Frische. Dieser erste Band der Gesamtaufnahme der fünf Saint-Saëns-Konzerte wird vom kanadischen Pianisten Louis Lortie meisterhaft gespielt, dessen unerschrockene Virtuosität nie seinen feinen musikalischen Instinkt versteckt. Unter seinen Fingern wird der französische Komponist Liszt oder Grieg ebenbürtig, mit einem unendlich vielseitigen Anschlag, der mit großer Feinsinnigkeit unterschiedlichste Atmosphären hervorrufen kann. Das Zweite und das Vierte, die auf dem vorliegenden Album vorkommen, lagen früher Star-Pianisten wie Arthur Rubinstein oder Alfred Cortot sehr am Herzen. Der kanadische Pianist steht ihnen in nichts nach. Er geht mit einer komplett neuen Sichtweise an diese als minderwertig eingestuften Werke heran, die im Gegenteil von einem Erfindungsreichtum zeugen, der nichts von seiner Kraft und Originalität verloren hat. Lortie findet in Edward Gardner und dem BBC Philharmonic Orchestra erstklassige Partner, die sich den vielfältigen Klängen des Klaviers anpassen und gleichzeitig Camille Saint-Saëns‘ Qualitäten als Instrumentator in Wert setzen. © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das „Erste“ Violinkonzert von Bartók müsste eigentlich die Zahl „Null“ erhalten, da der Komponist es weder abgeschlossen noch veröffentlicht hat und das Manuskript derjenigen geschenkt hat, die ihn dazu inspirierte, der Geigerin Stefi Geyer, in die er sich verliebt hatte – leider ohne Erwiderung. Geyer führte das Werk niemals auf und vermachte es nach ihrem Tod Paul Sacher, der es erst 1958 zur Uraufführung brachte. Der dritte Satz scheint nie geschrieben worden zu sein. Die Geigerin Vilde Frang, kaum älter als Stefi Geyer, als Bartók sie umwarb, bietet uns eine jugendliche und leidenschaftliche Lesart dieser beiden einzigen Sätze. Im zweiten Teil des Albums findet man das selten aufgeführte Streichoktett von Enesco, das der Komponist ungefähr im gleichen Alter geschrieben hat wie Mendelssohn das seine. In diesem hatte Enesco die geniale Idee, praktisch das gesamte Werk – etwa 40 Minuten lang! – auf ein langes und leidenschaftliches Eingangsthema aufzubauen. Das Ergebnis ist originell, auch wenn Enesco sich an der "Blockstruktur“ von verschiedenen Modellen aus der Vergangenheit orientieren konnte: Schuberts Wanderer-Fantasie, Liszts Sonate in h-Moll oder Richard Strauss' Sinfonische Gedichte. Nur wenige Monate bevor Enesco sein Oktett schrieb, beendete Schönberg seine Verklärte Nacht, ein weiteres Beispiel für eine komplexe Form in einem Satz. Ob Enesco die Gelegenheit hatte, diese Nuit zu hören, bevor er sein Oktett schuf? Durchaus möglich. © SM/Qobuz
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BläserKonzerte - Erschienen am 6. Juli 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Cellokonzerte - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach zwei Alben, die international einhelliges Lob erhalten haben, präsentiert uns das Ensemble Resonanz aus Hamburg hier eine Aufnahme, die Carl Philipp Emanuel Bach gewidmet ist: die Cellokonzerte Wq. 170 und Wq. 172 aus den Jahren 1750 bzw. 1753 sowie die Sinfonie Wq. 173 von 1741. Der extreme Unterschied zwischen der Kompositionsweise der beiden Konzerte, die nach dem Tod von Bach Senior geschrieben wurden, und der Sinfonie, die noch zu dessen Lebzeiten entstand, fällt sofort auf: Die beiden Konzerte blicken entschieden in Richtung der aufkommenden Klassik, einschließlich der zukünftigen „Sturm und Drang“-Phase (das Konzert in a-Moll, voller Kraft und melodiöser Beklemmung, ist hierfür ein deutliches Beispiel), während die Sinfonie ganz dem Spätbarock entstammt. Die kristallklare Interpretation durch den Cellisten Jean-Guilhen Queyras mit dem Ensemble Resonanz unter der Leitung seines neuen ständigen Musikdirektors, dem Geiger Riccardo Minasi, widersetzt sich ganz ungeniert der – manchmal ziemlich aufdringlichen, ja sogar diktatorischen und einseitigen – Mode der historischen Aufführungspraxis, nach der jegliche Musik vor Mozart (und von Mozart selbst) nicht auf modernen Instrumenten gespielt werden darf. Queyras, Resonanz und Minasi haben sich jedoch aus diesem barocken Modetrend die echten stilistischen Beiträge angeeignet. Ein sehr schönes Album, wunderbar gespielt, das die gesamte Originalität von Carl Philipp Emanuel Bach in Szene zu setzen weiß. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 4. Mai 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. April 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Finnland ist heute eine der fruchtbarsten Musik-Regionen der Welt und bringt dank der hervorragenden Qualität seiner Musikerziehung viele Komponisten, Dirigenten, und Interpreten mit internationalen Karrieren hervor. Der ausführliche Katalog des dynamischen finnischen Verlags Ondine enthält zahlreiche Aufnahmen des deutschen Geigers Christian Tetzlaff (Sonaten und Partiten für Solo-Violine von Bach, Sonaten von Mozart, Trios von Brahms, Konzerte von Mendelssohn, Schumann und Schostakowitsch) sowie des finnischen Dirigenten Hannu Lintu (Sibelius, Mahler, Enescu, Berio, Messiaen, Lindberg und Melartin). Die vorliegende Aufnahme ist jedoch die erste, die sie gemeinsam realisiert haben. Die beiden Violinkonzerte von Bartók wurden mit 30 Jahren Abstand für zwei verschiedene Virtuosen geschrieben. Das Zweite Violinkonzert, das sich als Thema in Form von Variationen über drei Sätze hin auf geniale Weise entwickelt, wurde schon früh bekannt, wohingegen die Uraufführung des ersten Violinkonzerts erst lange nach seiner Entstehung stattfand. Als Liebeserklärung an Stefi Geyer, der Schweizer Geigerin ungarischer Abstammung, in die sich Bartók verliebt hatte, wurde es von seiner Widmungsträgerin zunächst geheim gehalten. Erst nach dem Tod des Komponisten zeigte die Geigerin dem Mäzen und Dirigenten Paul Sacher, einem guten Freund Bartóks, das Werk, das 1958 schließlich von diesem mit Hansheinz Schneeberger an der Violine uraufgeführt wurde. Die beiden Konzerte von Bartók, wichtiger Bestandteil des Repertoires für Violine und Orchester, finden glücklicherweise bei den Geigern der jungen Generation zunehmendes Interesse – erst vor kurzem ist eine Aufnahme derselben Werke mit Renaud Capuçon bei Warner erschienen. Die hier vorliegende neue Fassung, in ausgezeichneter Aufnahmequalität, erkundet mit Bedacht den ganzen Reichtum des Orchestersatzes in einem perfekten Zwiegespräch mit Christian Tetzlaffs unübertrefflicher Violine. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. April 2018 | PentaTone

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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Avie Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Obwohl er 97 Jahre alt wurde, hat Hans Gál (1890 bis 1987) in der europäischen Musikwelt keine unauslöschlichen Spuren hinterlassen. Dabei ließen die ersten Jahrzehnte seiner Karriere goldene Zeiten erwarten: Seine Werke erhielten begeisterte Zustimmung von Szell, Furtwängler, Strauss, Fritz Busch, und bis zur Machtübernahme der Nazis hatte er einen ausgezeichneten Ruf. Dann ging er nach Großbritannien ins Exil, wo er während des Krieges eine Zeitlang interniert wurde, bis die Behörden – übrigens sehr bald– dahinter kamen, dass er mit einem feindlichen Spion herzlich wenig zu tun hatte. Er beendete sein langes Leben in Edinburgh, wo er bis zu seiner Pensionierung an der Universität unterrichtete. Sein Kompositionsstil bleibt der spätromantischen österreich-ungarischen Tradition verbunden, ohne den kleinsten Ausflug in die Welt der Zwölftonmusik. Man kann sich vorstellen wie sehr sein Werk, insbesondere während der bleiernen Zeit der um-jeden-Preis-seriellen Nachkriegsjahre vernachlässigt wurde. Jetzt, zu Beginn des 21. Jh., beginnt sein Stern wieder zu strahlen. Wir begrüßen die Erscheinung des vorliegenden Albums mit dem Concertino für Violoncello aus dem Jahr 1966, gefolgt von der Sonate und der Suite für Violoncello solo, beide von 1982, also aus seiner späten Reifezeit. Diese Werke werden uns alle von Matthew Sharp präsentiert, Schüler von Pergamentchikow, Jacqueline du Pré – und sogar von Galina Wishnewskaya, denn er ist seines Zeichens nicht nur Cellist, sondern auch ein sehr gefragter Bariton. © SM/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 26. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. Oktober 2017 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die deutsche Geigenspielerin Franziska Pietsch - in der DDR, in der sie 1969 geboren wurde und die sie mit 16 Jahren verlassen konnte, bereits als Wunderkind angesehen - machte schon vor kurzem mit einer Aufnahme von Werken für Geige und Klavier von Prokofjew auf sich aufmerksam. Nun kehrt sie zu diesem gleichen Komponisten zurück und spielt hier seine zwei Konzerte für Geige und Klavier. Man kann das erste Album also als Test betrachten und das zweite als krönenden Abschluss. Pietsch weiß die tiefgründige Lyrik zu enthüllen, die der Komponist oftmals gerne hinter rauen oder sarkastischen Zügen versteckt, besonders im ersten Konzert von 1917, das in eben einer dieser besonders "rauen" Perioden des Komponisten geschrieben wurde. Das zweite Album, geschrieben im Jahre 1935, hat einen sehr spanischen Charakter, was nicht weiter verwunderlich ist da es in Madrid entstand, und benutzt im letzten Satz Kastagnetten, die die Thematik noch mehr hervorheben. Eine Aufnahme, die wohl zu den besten Werken der Diskographie von Prokofjew zählt. © Audite
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Cellokonzerte - Erschienen am 3. Februar 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik