Genre :

Die Alben

CD19,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 17. Juli 2020 | Christophorus

HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
HI-RES35,99 €44,99 €(20%)
CD23,99 €29,99 €(20%)

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Februar 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
"Eine tiefe Freude" erfüllte Masaaki Suzuki bei der zweiten Aufnahme der Matthäus-Passion, die er im April 2019, genau 20 Jahre nach der ersten, im Konzertsaal des Saitama Arts Theater in Japan für das Label BIS realisierte. Es ist eine guter Moment, Bilanz zu ziehen, denn der Dirigent und sein Ensemble haben in der Zwischenzeit fast die gesamte Chormusik von Bach aufgenommen, einschließlich aller geistlichen und weltlichen Messen und Kantaten. Suzuki hat für diese neue Aufnahme wie gewohnt mit europäischen Solisten zusammengearbeitet, wie etwa dem großen deutschen Tenor Benjamin Bruns in der Rolle des Evangelisten. Die anderen Solisten sind uns ebenfalls vertraut: Carolyn Sampson, Damien Guillon, Makoto Sakurada und Christian Immler. In dieser intimen Version, die die Leidensgeschichte mit großer Schlichtheit verfolgt, gibt es nichts Monumentales. Dennoch begegnen wir großer Leidenschaft und einer gewissen Unschuld, in einer entschieden sachlichen, lutherischen Perspektive – hier geht es nicht um Theatralik. Und wieder einmal sind die hervorragende Qualität der Instrumentalsolisten des Bach Collegium Japan und der weiche Klang der beiden Chor-Ensembles hervorzuheben. © François Hudry / Qobuz
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. November 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Joseph Haydn hat uns mehr als ein Dutzend Messen hinterlassen, die er zwischen den Jahren 1748 und 1802 komponiert hatte. Die auf dieser neuen Produktion der Akademie für Alte Musik zusammen mit dem exzellenten, von Justin Doyle dirigierten Berliner RIAS-Kammerchor präsentierte Missa Cellensis in honorem Beatissimae Virginis Mariae kennen wir vielmehr unter dem Namen, den sie erst später erhielt: Missa Sanctae Caeciliae („Cäcilienmesse“).Es ist Haydns umfangreichste Messe und seine einzige festliche Kantatenmesse in lateinischer Sprache, die in abwechselnder Reihenfolge aus Arien, Instrumentalstücken und Chorgesang besteht. Man könnte sagen, dass Haydn mit der Komposition einen Meilenstein setzen wollte, indem er auf geschickte Weise die seiner Zeit entsprechend „moderne“ und die von seinen Vorgängern gepflegte „barocke“ Kompositionsweise miteinander kombinierte. In seiner ausführlichen, dem Komponisten gewidmeten Biografie erinnert Marc Vignal zu Recht daran, welch wichtigen Platz, genauso wie seine Streichquartette und Sinfonien, Haydns Messen in dessen Werk einnehmen, aber auch hinsichtlich des religiösen Schaffens seiner Zeit. Die vorliegende Einspielung, die anlässlich eines im Juni 2018 im Berliner Konzerthaus veranstalteten Konzertes entstand, ergänzt eine an Chorwerken bereits umfangreiche Diskografie des RIAS-Kammerchor, der bislang jedoch Haydns Meisterwerke noch nicht in Angriff genommen hatte. © François Hudry/Qobuz
HI-RES44,99 €
CD29,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Academy of Ancient Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. September 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD9,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 20. September 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. September 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES29,99 €
CD19,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Rondeau

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD19,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Christophorus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD9,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | BR-Klassik

Booklet
HI-RES29,99 €
CD19,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Fra Bernardo

Hi-Res Booklet
CD3,59 €5,99 €(40%)

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 29. März 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Ruben Jais und laBarocca wenden sich mit ihrer neusten Glossa-Veröffentlichung dem unverwechselbaren Jan Dismas Zelenka zu, dessen Missa Omnium Sanctorum auf dem vorliegenden Album eingespielt wurde. Über 30 Jahre lang wirkte Zelenka als Komponist und Kontrabassist am Dresdner Hof, dessen Kapelle in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als eine der hervorragendsten überhaupt galt. Zelenka vollendete diese Messe 1741 als umfangreiches, dynamisches Werk mit zahlreichen einzelnen Abschnitten (insbesondere im Gloria) und besetzte es mit Solisten, Chor und Orchester. Zu dieser Zeit war der Komponist über 60 Jahre alt, und diese Messe gilt als Summa seines kreativen Schaffens. Der Mailänder Ruben Jais – der bereits Werke von Bach und Gluck für Glossa aufgenommen hat – dirigiert voller Elan dieses Werk, in dem sowohl gelehrte akkordische Abschnitte, anregende Fugen, hochbarocke Verzierungen als auch die tänzerischen Elemente des galanten Stils vorkommen. In dieser abwechslungsreichen Musik leitet Ruben Jais ein Solistenensemble, das aus Carlotta Colombo, Filippo Mineccia, Cyril Auvity und Lukas Zeman besteht, aber auch der Chor und das Orchester laBarocca haben in diesem Werk eine tragende Rolle. © Glossa
CD19,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Profil

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES26,99 €
CD17,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. März 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Januar 2019 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 4. Januar 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Johannes Brahms’ tröstliches Deutsches Requiem erhält durch Daniel Reuss und das Orchester des 18. Jahrhunderts eine frische und durchdachte Neuinterpretation. Nach dem Tod seines Leiters Frans Brüggen vor einigen Jahren fällte dieses renommierte Orchester die Entscheidung, die dynamische Programmgestaltung mit mehreren Konzerttourneen pro Jahr beizubehalten und nur sorgfältig vorbereitete Live-Aufnahmen zu einzuspielen. Das Orchester band sich nicht an einen festen Dirigenten und arbeitet nun je nach den Anforderungen des aufgeführten Repertoires mit verschiedenen ausgewählten Künstlern zusammen. Einer dieser Dirigenten ist Daniel Reuss, der auch der künstlerische Leiter der Cappella Amsterdam ist – ein Chor, der oft gemeinsam mit dem Orchester auftritt. Eine positiv aufgenommene Einspielung der Missa solemnis mit Reuss und dem Orchester des 18. Jahrhunderts erschien 2017 bei Glossa. Mit der gleichen Besetzung wurde nun Brahms’ bedeutendster Beitrag zur geistlichen Musik eingespielt. Diese neue Version des Deutschen Requiems wurde in der Rotterdamer Konzerthalle De Doelen aufgenommen; die Solisten sind Carolyn Sampson (Sopran) und André Morsch (Bariton). Die Musiker haben sich das Ziel gesetzt, in Bezug auf Klangfarben, Interpretation und Tempi so nahe wie möglich an Brahms’ Absichten zu bleiben. Dieses außergewöhnliche Werk beruht auf deutschen Texten aus Martin Luthers Bibelübersetzung. Man geht davon aus, dass Brahms es als Reaktion auf den Tod seiner Mutter und seines engen Freundes Robert Schumann geschrieben hat. © Glossa
HI-RES28,99 €
CD20,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz