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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Verve Reissues

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Die wahren Fans von Ella Fitzgerald wissen bald nicht mehr, wo sie die ganzen Live-Alben ihres Idols hin packen sollen, so viele existieren bereits. Dieses hier stellt allerdings dennoch eine Überraschung dar, denn darauf wird ein Konzert im Zardi’s Jazzland in Hollywood vom 02. Februar 1956 festgehalten, einige Tage also bevor sie ihre allererste Platte für Verve aufnahm. Das Album wurde ursprünglich von Norman Granz aufgenommen, um diesen neuen Namen in seinem Label willkommen zu heißen. Doch die zwei Sets blieben letztendlich in den Archiven verborgen, zugunsten von Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Song Book, die erste Studioplatte, die eine Reihe an Alben eröffnen sollte, die den Songbooks der größten amerikanischen Autoren gewidmet waren… Im Jahre 1956 ist Ella Fitzgerald schon beinahe 40 Jahre alt und hat sich bereits einen großen Namen gemacht. Aber der Übergang von Decca zu Verve verschafft ihr noch einmal neuen Antrieb und befördert sie in eine noch viel höhere Liga. Wir hören hier Ausgelassenheit, Freude und Elan in ihrer Stimme, das Rhythmusgefühl darin ist dermaßen flüssig, dass es schwierig ist, dies zu übertreffen. Und sogar dann, wenn sie einmal den Text vergisst, wickelt die beeindruckende Entertainerin ihr Publikum schnell um den Finger. Was das Repertoire angeht, macht sie sich Meisterwerke von Duke Ellington (In A Mellow Tone), Cole Porter (My Heart Belongs To Daddy), Jerome Kern (A Fine Romance) oder auch der Gershwin-Brüder (S'Wonderful, I've Got a Crush On You) schnell zu Eigen. Die Begleitung besteht aus dem Pianisten Don Abney, dem Kontrabassisten Vernon Alley und dem Schlagzeuger Frank Capp, tadellose Bodyguards, auch wenn später Musiker eines ganz anderen Kalibers an der Seite der Sängerin spielen werden. Die Vorstellung der Sängerin von Norman Granz vor dem kalifornischen Publikum in den ersten Sekunden der Platte ist sehr berührend: „Für mich ist sie die Größte: Miss Ella Fitzgerald!“ © MZ/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 20. November 2017 | Blue Coast Records

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Jazzgesang - Erschienen am 5. Mai 2017 | Verve

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Nach einigen Pop- und Bossa-Eskapaden und auch Ausflügen in die 20er und 30er Jahre, bei denen sie auf Tom Jobim oder Burt Bacharach traf, oder auch die Eagles und 10CC, besinnt sich Diana Krall mit Turn Up The Quiet auf den Jazz und die Tradition des Great American Songbook und findet bei dieser Gelegenheit ihren Glücks-Produzenten Tommy Lipuma wieder. Mit ihm hat sie bereits große Platten wie All For You, The Look Of Love und Live In Paris aufgenommen: "Ich denke schon seit geraumer Zeit an diese Songs", erklärt die Kanadierin. "Von einigen meiner besten Freunde umgeben zu sein hat mir ermöglicht, Geschichten exakt so zu erzählen, wie ich es möchte. Die Stimme zu senken ist manchmal das beste Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen..." Damit ist schon alles über diesen neuen Gipfelsturm der Rafinesse gesagt. Diana Krall ist zunächst eine Jazz-Pianistin, doch hat sie sich bei diesem Album in eine richtige Dirigentin verwandelt. Sie suchte selbst die Titel aus, komponierte Arrangements und bildete drei verschiedene Gruppen für die Aufnahme-Sessions. Seit der still und heimlichen Bekanntgabe dieses Turn Up The Quiet mit einer Wiederaufnahme von Blue Skies, bei dem sie vom Kontrabassisten Christian McBride und Gitarristen Russell Malone begleitet wird, steht das Dekor - vom allerfeinsten und zielstrebig bis zum Ende. Dasselbe Trio finden wir bei Dream von Johnny Mercer mit einem Arrangement von Alan Broadbent wieder. Bei einigen Titeln hat sich Diana Krall ein Quintett mit Karriem Riggins am Schlagzeug und Tony Garnier am Bass zusammengestellt. So ist I’ll See You In My Dreams um den Violinisten Stuart Duncan und Moonglow um den Gitarristen Marc Ribot bereichert. Die dritte Gruppe mit dem Gitarristen Athony Wilson, dem Bassisten John Clayton Jr. und dem Schlagzeuger Jeff Hamilton brilliert mit einer filmischen Qualität seiner Interpretationen, ganz besonders mit dem umwerfenden Cover von Sway…Mit diesem Album erscheint das Great American Songbook, gefiltert von Diana Krall, als wäre es verzaubert worden. Dort liegt die Stärke einer Platte, die man sich zunächst als gewöhnlich und glatt vorstellt, was sie jedoch keinesfalls ist! Ganz große Kunst! © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 27. Mai 2014 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2014 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note Records

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2003 | Capitol Records

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1999 | Capitol Records

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Jazzgesang - Erschienen am 15. Juni 1965 | Philips

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1964 | Philips

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Ihre erste Einspielung bei Philips, dem Label, bei dem sie zwischen 1964 und 1967 unter Vertrag stand, machte Nina Simone mit diesem Live-Mitschnitt aus der Carnegie Hall. Ihre Aufführung hatte sie schon ein Jahr zuvor auf derselben legendären Bühne zum Besten gegeben. In der Zwischenzeit hatte sich ihr Status geändert, denn die Sängerin war eine der bedeutendsten Stimmen der Bürgerrechtsbewegung geworden. Den Beweis dafür liefert das Album mit Old Jim Crow, Pirate Jenny, Go Limp, allen voran aber Mississippi Goddam, diesem unglaublichen Song, mit dem diese Platte zu Ende geht, und der auf (den am 12. Juni 1963 von einem Ku Klux Klan-Mitglied ermordeten Bürgerrechtsaktivisten) Medgar Evers verweist und auf den Bombenanschlag auf die Baptistenkirche “16th Street Baptist Church” (der ebenfalls von KKK-Anhängern verübt worden war und dem am 15. September 1963 vier Mädchen zum Opfer gefallen waren ). Begleitet wird Nina Simone von einem ausgezeichneten Trio (Rudy Stevenson an der Gitarre, Lisle Atkinson am Kontrabass und Bobby Hamilton am Schlagzeug), das ihr eine schlichte, beinahe in den Hintergrund tretende Komposition unterbreitet hat, die nie darauf ausgerichtet ist, die Ohren des Publikums zu schonen. Mehr denn je ist sie ganz sie selbst, sie skandiert, zeigt sich entrüstet, fleht, ist ganz in sich gekehrt, ruft auf und versucht, den Wahnsinn der Menschen zu verstehen. Hier zeigt sie mehr als auf all ihren anderen Platten aus jener Zeit, was sie so einzigartig macht. Mit dieser eindringlichen starken Stimme, die einem unter die Haut geht und sich ganz anders anhört als die einer Billie, Ella und Sarah. Wie selten zuvor sind auf In Concert Leiden und Freiheit unisono und mit solch einer Kraft zu hören. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1961 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 3. März 1958 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1958 | Verve

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Ella Fitzgeralds überaus weitläufige Diskografie enthält diese acht Alben aus der Serie Ella Fitzgerald Sings The Complete American Songbook, die man als unantastbare Denkmal bezeichnen könnte. Die Idee solcher Platten stammt vom Produzenten Norman Granz, dem Manager der Sängerin, der vor allem auch der Gründer des Labels Verve Records ist. Das erste Album, Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Songbook erscheint 1956 und ist nicht nur beim Publikum ein Riesenerfolg, sondern wird auch von den Kritikern gelobt. Und das in einem Maße, dass Ella noch im selben Jahr mit Sings the Rodgers & Hart Songbook fortfährt und 1957 gleich Sings the Duke Ellington Songbook veröffentlicht. Das vorliegende Album ist Irving Berlins Songs gewidmet und entstand bei den Aufnahmesessions zwischen dem 13. und 19. März 1958 mit einem Orchester unter der Leitung des eher diskreten und fabelhaften Paul Watson. Es ist nicht leicht, Worte zu diesem (damals als zwei einzelne Alben veröffentlichten) Doppelalbum zu verfassen, ohne dabei tonnenweise Superlative zu verwenden. Mit dieser mustergültigen Platte können sogar Neuankömmlinge den Aufstieg des Everest namens Ella Fitzgerald riskieren! Mit einem überwältigenden Repertoire (Berlin, der 1989 im Alter von 101 Jahre verstarb, hatte mehr als 800 Songs geschrieben!), in dem unbeschwerte, heitere Stücke den Vorrang haben, verherrlicht Ellas Stimme die zu keinem Zeitpunkt kitschige Romantik des Autors. Sein Kollege, der Komponist Jerome Kern, ist der Meinung, dass in Irving Berlins Worten im Wesentlichen sein Glaube an das einheimische Amerika zum Ausdruck kommt, und dass seine Songs mit der Geschichte und dem Bild, das man von diesem Land hat, unzertrennlich verbunden sind. Watsons Arrangements von total abgedroschenen Hits wie Cheek to Cheek, der vorherrschende Swing sowie der gefühlvoll bewegte Gesang der damals 41-jährigen Amerikanerin führen zu höchster Vollkommenheit. Da bleibt einem nur Eines übrig: hören, hören und wieder hören… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1958 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. April 1957 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1957 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1957 | Verve

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