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Die Alben

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Klavierkonzerte - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach zwei faszinierenden Projekten mit der Cellistin – und Ehefrau – Marie-Elisabeth Hecker begann Martin Helmchen, solistisch mit Alpha Classics zusammenzuarbeiten. Er veröffentlichte eine bemerkenswerte Interpretation der Diabelli-Variationen, eine der besten der letzten Jahre, wahrscheinlich besser als die von Gorini, die beim gleichen Label erschienen ist. Im Rahmen des Beethovenjahres hat sich Helmchen für eine Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte des Bonner Meisters mit dem Dirigenten Andrew Manze zusammengeschlossen. Das uns hier vorliegende erste Album gibt den Ton an.Das 2. Klavierkonzert ist vom ersten Satz an atemberaubend. Es zeichnet sich durch die Lebhaftigkeit des Ensembles und seinen mitreißenden musikalischen Geist aus, der vor allem in einer grandiosen Musikalität zum Ausdruck kommt und die fieberhafte Seite des Meisters von Bonn zelebriert. Nach einem Allegro, das wirklich "con brio" gespielt wird – und einen großen Kontrast zum Adagio bildet, in dem Martin Helmchen eine behutsame Melodieführung an den Tag legt – lyrische Zartheit, die an Mozarts letzte Konzerte erinnert. Hier finden wir jedoch, in diesem gesteigerten Gefühl der Erwartung und Spannung, das den jungen Beethoven auszeichnet, etwas höchst Modernes. Im 5. Klavierkonzert, das in den Berliner Philharmonie aufgenommen wurde, versöhnt Helmchen weiterhin das Unversöhnliche – diese Mischung aus Ungestüm und zarter Lyrik – ohne jede Übertreibung, und das lebendige, sensible Orchester unter Manze gibt ihm den Spielraum, von dem Martin Helmchen lange geträumt haben muss. Eine Neuerscheinung, die Sie nicht verpassen sollten – besonders, wenn Sie befürchten, sich in der bevorstehenden Beethoven-Flut zu verirren. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klavierkonzerte - Erschienen am 26. Juli 2019 | Melodiya

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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. Juni 2019 | Lawo Classics

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Klavierkonzerte - Erschienen am 31. Mai 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 3. Mai 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
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Klavierkonzerte - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
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Klavierkonzerte - Erschienen am 12. April 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. März 2019 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Nachdem er durch ein brillantes Album mit Werken von Chopin, Mozart und Schumann bekannt wurde, hat der 1995 in Kanada geborene junge polnische Pianist jetzt ein sehr schönes Album herausgebracht, das Felix Mendelssohn gewidmet ist. Jan Lisiecki steht seit seinem…. 15. Lebensjahr beim gelben Label unter Vertrag und verfolgt eine Karriere, die ihn in die renommiertesten Säle der Welt führt, wo er jedes Mal umjubelt wird. Die beiden Klavierkonzerte von Mendelssohn sind Stiefkinder des romantischen Repertoires, vielleicht Opfer ihrer großen Virtuosität, die wie ein Selbstzweck erscheint, jedoch ohne den jugendlich lyrischen Erguss der exakt zur selben Zeit entstandenen Konzerte von Chopin oder die Bedeutung, die später die Konzerte von Liszt oder Rachmaninow haben sollten. Sie umrahmen geschickt die bei Pianisten seit langem beliebten 17 Variations sérieuses d-Moll, Op. 54. Jan Lisieckis Kohärenz von Stil und Inhalt zeigt diese Gruppe pianistischer Werke in einem neuen Licht, in dem sie sich gegenseitig erhellen. © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. November 2018 | EPR-Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. November 2018 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Decca Music Group Limited

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 30. September 2018 | Cascavelle

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klavierkonzerte - Erschienen am 14. September 2018 | Oehms Classics

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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Choc de Classica
Von den fünf Klavierkonzerten, die Camille Saint-Saëns hinterlassen hat, waren früher nur das Zweite und das Vierte berühmt, dank Pianisten wie Horowitz, Rubinstein oder Cortot. Seitdem Aldo Ciccolini (der übrigens mit dem Orchestre de Paris und Serge Baudo eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme für EMI realisiert hat) am Ende seiner Karriere das 5. Klavierkonzert, das Ägyptische, so fantastisch gespielt hat, hat sich der Zeiger etwas verschoben, um von diesem sehr homogenen Korpus nur noch auf das Zweite und das Fünfte hinzuweisen. Wir können Bertrand Chamayou und Emmanuel Krivine nur danken, dass sie uns mit einer solchen Flut an Harmonien beglücken. Wir hoffen aber auch, dass dieses Album der Anfang einer echten Gesamtaufnahme sein wird, so wie sie Louis Lortie in Londron mit Edward Gardner und dem BBC Philharmonic in einer diametral entgegengesetzten und damit komplementären Konzeption realisiert hat. Bertrand Chamayou spielt offensichtlich mit großer Freude mit den teuflischen Schwierigkeiten (Scherzo und Finale im Zweiten!) und den Fallstricken, die Saint-Saëns ausgelegt hat, der – wir erinnern – einer der großen Virtuosen seiner Zeit war. Emmanuel Krivine und das Orchestre National de France begleiten ihn in dieser lebhaften Interpretation, in der Halbherzigkeiten keinen Platz haben. Unter dem mehrdeutigen Titel „Gesamtaufnahme der Werke für Solo-Klavier“ von Saint-Saëns, präsentiert dieses neue Album auch Auszüge aus den Études Op. 52 und Op. 111 sowie aus einigen Salonstücken. Wir warten auf die Fortsetzung… © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Es gehört heute in Frankreich zum guten Ton, Camille Saint-Saëns‘ Musik als Inbegriff des gekünstelten Akademismus abzulehnen. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Maurice Ravel, als er seine beiden Klavierkonzerte schreib, es „genauso gut machen wollte wie Herr Saint-Saëns“. Mit 23 Jahren schenkte Saint-Saëns, aufsehenerregender Pianist und produktiver Komponist, Frankreich das erste Klavierkonzert, das diesen Namen verdient. Das Klavierkonzert Nr. 1 in D-Dur, Op. 17, das mit dem Ruf von Jagdhörnern beginnt, die sein junger Autor im Wald von Fontainebleau gehört hatte, und das von so vielen Pianisten törichterweise vernachlässigt wird, erobert sein Publikum mit freudig optimistischer jugendlicher Frische. Dieser erste Band der Gesamtaufnahme der fünf Saint-Saëns-Konzerte wird vom kanadischen Pianisten Louis Lortie meisterhaft gespielt, dessen unerschrockene Virtuosität nie seinen feinen musikalischen Instinkt versteckt. Unter seinen Fingern wird der französische Komponist Liszt oder Grieg ebenbürtig, mit einem unendlich vielseitigen Anschlag, der mit großer Feinsinnigkeit unterschiedlichste Atmosphären hervorrufen kann. Das Zweite und das Vierte, die auf dem vorliegenden Album vorkommen, lagen früher Star-Pianisten wie Arthur Rubinstein oder Alfred Cortot sehr am Herzen. Der kanadische Pianist steht ihnen in nichts nach. Er geht mit einer komplett neuen Sichtweise an diese als minderwertig eingestuften Werke heran, die im Gegenteil von einem Erfindungsreichtum zeugen, der nichts von seiner Kraft und Originalität verloren hat. Lortie findet in Edward Gardner und dem BBC Philharmonic Orchestra erstklassige Partner, die sich den vielfältigen Klängen des Klaviers anpassen und gleichzeitig Camille Saint-Saëns‘ Qualitäten als Instrumentator in Wert setzen. © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 15. Juni 2018 | Profil

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