Die Alben

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Asien - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Shreds Records

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Peemaï ("Gutes Neues Jahr" in laotischer Sprache) bietet eine einmalige Erfahrung, weil verschiedene Welten aufeinander treffen. Es gibt eine gehörige Portion Jazz, mit dem alle vier Musiker Erfahrung haben, improvisierte Musik, Einschübe von Progressive Rock und Elektro und vor allem eine aus der heutigen Zeit stammende, freie Interpretation des laotischen Molam, wo die Vilaylecks, der Gitarrist David und der Bassist Alfred, zu Hause sind. Begleitet werden sie vom Saxofonisten und Keyboarder Hughes Mayot, dessen beeindruckende Laufbahn (André Minvielle, Magma, Orchestre National de Jazz, Orlando Poleo oder Catherine Ringer) in gleichem Maße wie beim Schlagzeuger Franck Vaillant (Lo Jo, D’ de Kabal, Arthur H oder Magic Malik) zu umwerfender Offenheit geführt hat. Innerhalb der Gruppe Peemaï steuerte jeder mit einem gleich bedeutenden Beitrag bei. Alle Komponisten haben die Arrangements zu gleichen Teilen übernommen. Sobald das Repertoire fertig ausgearbeitet war, führten sie ihr erstes Konzert in der laotischen Hauptstadt Vientiane auf. Für die Einspielung haben sie zusätzlich auf einen Produzenten und auf laotische Musiker zurückgegriffen (Männer- und Frauenstimmen, Mundorgel Khaen und Schlagzeug). Zusammen mit den laotischen Klangwelten ergeben all diese Zutaten eine perfekt beherrschte Harmonie und bieten ein recht stimulierendes Reiseerlebnis. © BM/Qobuz  
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Jazz - Erschienen am 24. November 2017 | Onze Heures Onze

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Soul - Erschienen am 17. November 2017 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
Zehn Jahre schon steht Mavis Staples beim Label ANTI unter Vertrag, aber ihr beeindruckendes Comeback hat sie noch nicht abgefeiert. Die Hohepriesterin des Souls und Gospelsängerin hat nach wie vor den Wilco-Gitarristen Jeff Tweedy an ihrer Seite, der alle ihre Songs komponiert hat, und auf diesem If All I Was Black hat er ihr sogar alle Songs auf den Leib geschrieben. Nach den bereits von Ry Cooder produzierten We'll Never Turn Back im Jahre 2007, You Are Not Alone im Jahre 2010, One True Vine im Jahre 2013 und Livin' On A High Note im Jahre 2016 (als sie Nick Cave, Ben Harper, Justin Vernon alias Bon Iver, The Head & The Heart, tUnE-yArds, Neko Case, Aloe Blacc, Son Little, Valerie June und M Ward beteiligt hat) haucht die Tochter der Pops Staples jeder Komposition neues Leben ein und sie zähmt mit ihrer Stimme die überaus engagierten Worte ihrer Lieder. Diese Frau spielt in der Bürgerrechtsbewegung eine ganz besondere Rolle, sie ist bei allen wichtigen Ereignissen mit dabei und auch dann, wenn es um Engagement in der Musik geht. So meistert sie mit sicherer Hand und auf ihre übliche formvollendete Weise diese Anti-Trump-Stücke sowie heftige und gleichzeitig subtile Kritik an einem arg rückläufigen Amerika, ohne je in kindische Schwarz-Weiß-Malerei zu verfallen. Es ist vor allem die von ihr gebotene Kombination zwischen verinnerlichter Gospelmusik, ausdrucksstarkem Soul und groovigem Rhythm’n‘Blues, die perfekt zu Tweedys fettfrei produzierter Rootsmusik passen. Ein Soul-Album von großer Bedeutung. © MZ/Qobuz
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Blues - Erschienen am 10. November 2017 | Mojo Hand Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 10. November 2017 | Seventy Three - Dunose Production

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Wenn man schon von Kindesbeinen an bei Herbie Hancocks Headhunters mitgemischt hat, dann kommt man nicht unbeschadet davon. Chlorine Free weiß es nur allzu gut. Das vom Bassisten Virgile Lorach geleitete Septett aus Paris hat seit seinen Anfängen diese Gründungsphase mit Fusion bestens verarbeitet, da es darin andere leidenschaftliche Interessen wie Hip-Hop (sein goldenes Zeitalter – 88/96 – in erster Linie), experimentellen Elektro (Squarepusher, ja sogar Aphex Twin) und reinsten Soul untergebracht hat. Ein instrumentales Patchwork, das dann für Start Fresh (2011) und Le Fish (2014) und in nicht geringerem Maße für Free Speech alles Nötige schon im Angebot hatte. Ein einwandfreies drittes Album, das allerdings in größerem Umfang in seiner Zeit verhaftet ist als seine beiden Vorgänger, die ein Quäntchen mehr Vintage durchklingen lassen. © MZ/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 10. November 2017 | Vision Fugitive

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 10. November 2017 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Einzigartiger Schlagzeuger, Musiker mit unermesslichem Feinsinn und virtuoser Komponist: Bei Brian Blade kann man mit Superlativen nur so um sich werfen. Ihm zuzuhören und dabei zuzuschauen, welche Kunstwerke er am Schlagzeug mit seinen Feenhänden vollbringt, ist ein einzigartiges Erlebnis. Es ist also nicht allzu erstaunlich, dass Musiker wie Joshua Redman, Brad Mehldau, Kenny Garrett, Norah Jones, Daniel Lanois, Joni Mitchell, Wayne Shorter, Bob Dylan, Steve Earle oder auch Emmylou Harris sich von seinen Diensten Gebrauch gemacht haben. Aber seit dem Ende der 90er Jahre kehrt Blade regelmäßig zu einer ganz bestimmten Formation zurück: Der Fellowship Band. An der Seite des Pianisten Jon Cowherd, des Kontrabassisten Chris Thomas und den Blechbläsern von Myron Walden und Melvin Butler stellt er uns seine ganz eigene Version des Jazz vor. Eine Musik, die ihre Wurzeln im Gospel, im Blues und im Folk findet und die in erster Linie eine Geschichte erzählen möchte. Das fünfte Album von Brian Blade & The Fellowship Band bringt in Body & Shadow ganz dem Namen entsprechend mit höchst poetischen Jazzklängen Körper und Schatten zusammen. Blade und seine Bande verwischen die Grenzen zwischen den Genres und der Gitarrist Dave Devine ist ebenfalls auf einigen Abschnitten zu hören. Ein wahres Entzücken. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. November 2017 | Far Out Recordings

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Als Miles Davis gefragt wurde, was er in einem neuen Leben sein möchte, antwortete er: „Ein Musiker wie dieser verrückte Albino.“ Er dachte dabei an Hermeto Pascoal, diesen virtuosen Multi-Instrumentalisten und unvorhersehbaren Bastler, der in der Lage war, eine Teekanne zum Klingen zu bringen, aber auch ein Schwein richtig singen zu lassen. Dieser waschechte, nunmehr achtzigjährige Brasilianer ist ein ungestümer Improvisationskünstler mit einem deutlichen Hang zum Jazz und kann auf eine aus allen Nähten platzende Karriere zurückblicken. In seinem Archiv liegen aber immer noch unbekannte Juwelen verborgen. Kurze Zeit nach einem Konzert im Jahre 1976, bei dem die Musiker auf einzigartige Weise zusammengespielt haben, versammelte sie Hermeto Pascoal nochmals in Sao Paulo im Studio Vice Versa, das Rogério Duprat gehörte, diesem epochemachenden Arrangeur zur Zeit des Tropicalismo. Neben Pascoal gab es Lelo Nazario am Keyboard, Toninho an der Gitarre, die Saxofonisten Mauro Senise, Raul Mascarenhas und Nivalfo Ornelas, die Sängerin Aleuda Chaves Horta, den Bassisten Zeca Assumpção und den Perkussionnisten Zé Eduardo Nazario und sie fanden zusammen nochmals diese Magie, die sie ein paar Tage zuvor beflügelt hatte. Sie improvisierten vier Stücke (eines davon erreichte eine Länge von 26 Minuten!) und der als Zauberer bekannte O Bruxo genoss es. Die Tonaufnahmen gerieten jedoch in Vergessenheit und gingen verloren, bis Lelo Nazario vor kurzem seine Mix-Kopie wiedergefunden hat. Dieses einzigartige Dokument Viajando com o Som (Mit dem Klang reisen) ist eine erstaunliche Zeitreise in die Fantasiewelt des Klanguniversums, die äußerst ertragreich war. © BM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. November 2017 | Fremeaux Heritage

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Modern Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Plaza Mayor Company, Ltd.

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Modern Jazz - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Label Bleu

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Pince Oreille

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Mit manchen Künstlern ist es wie bei Magneten: man kann nicht umhin, von ihnen angezogen zu werden. Watchdog ist ein Magnet. Auf dem Papier steht, dass sie, Anne Quillier am Klavier, am Fender Rhodes oder am Moog beschäftigt ist. Er, Pierre Horckmans, bläst in eine Bassklarinette. Zwei Jahre nach You’re Welcome macht ihr Tandem immer noch genauso neugierig. Besser gesagt, es ist richtig faszinierend, wie sie mit dem zweiten Opus so einfache, kleine Melodien vor uns aufrollen, sie aus der Tiefe heraufholen, dann in das Firmament und die Lüfte heben, und das alles in Zusammenarbeit mit Adrian' Bourget, ihrem Soundingenieur, der aus ihren Kreationen richtige Feuerwerke macht, die er am Himmel und in den Köpfen explodieren lässt. Mit Can Of Worms ruft Watchdog Leute auf den Plan, bei denen einem nicht langweilig wird, wie etwa John Surman, Nik Bärtsch, Philip Glass und noch Hunderte von anderen, aber die beiden finden ihren eigenen Stil und ihren eigenen Sound. Unsere Forscher wandeln zwischen der Naivität lieblicher Melodien und dem Wahnsinn elektrischer Tsunamis hin und her. Eine Flexibilität, die ihr Projekt umso einzigartiger macht. Staunenswert und liebenswert. © MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. Oktober 2017 | La Buissonne Studios

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | [PIAS] Le Label

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
„Für Lilies wollte ich mich einfach nur mit meinem Pro-Tool, meinem Computer und einem Sure-Mikrofon, das hundert Euro gekostet hat, in meinem Keller zurückziehen. Ich hätte natürlich auch in ein großes Studio mit einer professionellen Produktion gehen können. Aber ich wollte mich auf dieses Material beschränken. Ich wollte zum Ursprung der Kreativität zurückkehren. Ich befand mich also in diesem Raum, indem es kein Licht gab und konnte keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht erkennen. Eine unkomfortable Situation, aber ich fühlte mich dabei so frei. Ich brauchte nicht mehr als das.“ Die Idee hinter Lilies und der Kontext, in denen Melanie De Biasio dieses Album produziert hat, passen haargenau zu dieser ganz besonderen Künstlerin. Eine Sängerin und Musikerin, die immerzu bereit ist, sich selbst in Frage zu stellen, mit dem Ziel, die Grenzen zwischen den verschiedenen Musikgenres aufzulockern. Das 2013 erschienene Album No Deal war eine verführerische Mischung aus Jazz, Elektro und Rock. Doch die Belgierin, die großer Fan von Nina Simone und Abbey Lincoln ist, entfernt sich auf ihrem neuen Album wieder von dem, was man Vocal Jazz nennt, um sich dem Soul, dem Trip Hop, dem Blues und anderen, undefinierbaren Musikrichtungen zu nähern. Das schwerelos klingende Lilies scheint so noch besser zu De Biasio zu passen als sein Vorgänger. Etiketten und Bezeichnungen haben hier keine Bedeutungen mehr und die Sängerin jongliert mit dem Schatten und dem Licht, dem Tag und der Nacht. © MD/Qobuz