Die Alben

285892 Alben sortiert nach Preis: höchster zuerst und gefiltert nach Jazz
209,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2004 | Blue Note Records

209,99 €

Gospel - Erschienen am 9. Januar 2012 | Clemmons Records

167,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

139,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2017 | Verve Reissues

139,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1992 | Verve

139,99 €

Jazz - Erschienen am 10. August 2010 | Verve Reissues

139,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Verve

139,99 €

Jazz - Erschienen am 7. Oktober 1997 | Verve Reissues

139,99 €

Jazz - Erschienen am 25. Oktober 1990 | Verve Reissues

139,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1989 | Universal Music

112,49 €

Jazz - Erschienen am 8. April 2008 | Rhino - Warner Records

112,49 €

Jazz - Erschienen am 1. August 2013 | Castle Communications

112,49 €

Jazz - Erschienen am 1. März 2017 | Sanctuary Records

111,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2011 | Capitol Records

112,49 €
97,99 €

Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 25. Mai 2018 | Rhino Atlantic

Hi-Res
Miles Davis bezeichnete ihn öffentlich als Verrückten. Leonhard Bernstein hingegen empfand ihn als schlichtweg genial. So gut wie niemand hatte keine eindeutige Ansicht über Ornette Coleman. Der amerikanische Saxofonist, eine Art Gesetzesloser, der es vorzog, seine eigenen Kompositionen zu spielen als Jazzstandards, war ebenfalls Erfinder der Harmolodie-Theorie, welche Harmonie und Melodie vereint. Coleman war ein Pionier, der den Jazz daran hinderte, sich nur im Kreise zu drehen und der eine ganze Legion an Musikern beeinflusste. Und einigen anderen ordentlich auf die Nerven ging... Eine aus 10 Alben bestehende Box bestehend fasst jetzt eine der wichtigsten Perioden des Musikers zusammen. Zwischen 1959 und 1961 veröffentlichte er sechs Studioalben unter dem Label Atlantic. Sechs davon werden bereichert durch Alternative Takes und diversen Bonustracks, das Ganze natürlich einwandfrei remastert von John Webber. Dank der Werke The Shape Of Jazz To Come (1959), Change Of The Century (1959), This Is Our Music (1960), Free Jazz: A Collective Improvisation (1960), Ornette! (1961) und Ornette On Tenor (1961) sowie den Kompilationen The Art Of Improvisers (1970), Twins (1971), To Whom Who Keeps A Record (1975) und The Ornette Coleman Legacy (1993) entdecken wir die vielgestaltige Kunst eines Musikers, der niemals damit aufhörte, sich selbst in Frage zu stellen. Eine einzigartige Stimme, die hier von weiteren einzigartigen Stimmen unterstützt wird, darunter denen von Don Cherry, Charlie Haden, Scott LaFaro, Billy Higgins oder auch Ed Blackwell. © Marc Zisman/Qobuz
97,99 €

Jazz - Erschienen am 21. November 1989 | Verve Reissues

97,99 €

Jazz - Erschienen am 17. November 2014 | WM Sweden

97,99 €

Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 25. Mai 2018 | Rhino Atlantic

Miles Davis bezeichnete ihn öffentlich als Verrückten. Leonhard Bernstein hingegen empfand ihn als schlichtweg genial. So gut wie niemand hatte keine eindeutige Ansicht über Ornette Coleman. Der amerikanische Saxofonist, eine Art Gesetzesloser, der es vorzog, seine eigenen Kompositionen zu spielen als Jazzstandards, war ebenfalls Erfinder der Harmolodie-Theorie, welche Harmonie und Melodie vereint. Coleman war ein Pionier, der den Jazz daran hinderte, sich nur im Kreise zu drehen und der eine ganze Legion an Musikern beeinflusste. Und einigen anderen ordentlich auf die Nerven ging... Eine aus 10 Alben bestehende Box bestehend fasst jetzt eine der wichtigsten Perioden des Musikers zusammen. Zwischen 1959 und 1961 veröffentlichte er sechs Studioalben unter dem Label Atlantic. Sechs davon werden bereichert durch Alternative Takes und diversen Bonustracks, das Ganze natürlich einwandfrei remastert von John Webber. Dank der Werke The Shape Of Jazz To Come (1959), Change Of The Century (1959), This Is Our Music (1960), Free Jazz: A Collective Improvisation (1960), Ornette! (1961) und Ornette On Tenor (1961) sowie den Kompilationen The Art Of Improvisers (1970), Twins (1971), To Whom Who Keeps A Record (1975) und The Ornette Coleman Legacy (1993) entdecken wir die vielgestaltige Kunst eines Musikers, der niemals damit aufhörte, sich selbst in Frage zu stellen. Eine einzigartige Stimme, die hier von weiteren einzigartigen Stimmen unterstützt wird, darunter denen von Don Cherry, Charlie Haden, Scott LaFaro, Billy Higgins oder auch Ed Blackwell. © Marc Zisman/Qobuz
86,99 €

Jazz - Erschienen am 29. Juli 2012 | Universe Remasterings

86,99 €

Jazz - Erschienen am 7. Mai 2010 | Roba Digital