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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 1. Februar 2019 | Anteprima

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 18. Januar 2019 | Sunnyside

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Impulse!

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das Label Impulse! holt dieses im November 2007 stattgefundene, unveröffentlichte Konzert zwischen zwei Giganten aus seinem Archiv: Charlie Haden & Brad Mehldau. Der im Jahre 2014 verstorbene Kontrabassist begegnete dem Pianisten zum ersten Mal zu Beginn der 1990er Jahre. Der Funken sprang sofort über und in der Folge sollten sich die beiden Virtuosen einander regelmäßig sowohl auf der Bühne wie auch auf den Platten messen. Aber nie als Duo. Diese Live-Aufnahme aus dem Jahre 2007 war also eine Premiere. Da sie zum Enjoy Jazz Festival in Heidelberg eingeladen worden waren, erklärten Haden und Mehldau sich einverstanden, in einer herrlichen Kirche, nämlich der Mannheimer Christuskirche, gemeinsam aufzutreten. Das Ergebnis war umwerfend, dennoch sollten die Aufzeichnungen dann mehr als ein Jahrzehnt lang Staub ansetzen… „Es war faszinierend, mit jemandem zu spielen, der derartig improvisiert“, erinnert sich der amerikanische Pianist. Immerhin war er der Erste, der das auf seinem Instrument gemacht hat. Die ersten Platten des Ornette Coleman Quartetts wie This Is Our Music oder Change of the Century entsprachen insofern nicht dem Free-Jazz, als sie auf die Grundlagen der Harmonie verzichteten. Oft waren sie ‚free‘ im Hinblick auf ein fixes harmonisches Schema, aber Charlie improvisierte Harmonie aus dem Nichts heraus!“. Vor allem ihre tiefgründige Freundschaft ist aus dieser Einspielung herauszuhören. Und diese erhabene Ungezwungenheit, mit der Charlie Haden und Brad Mehldau in ihren Interaktionen Raum und Stille zum Ausdruck bringen. Das in diesem Fall konventionelle und klassische Repertoire (Charlie Parker, Irving Berlin, Johnny Mercer, Gershwin, Kern…) präsentieren sie mit viel Fingerspitzengefühl. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Motema

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 25. Mai 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Am 14. Juni 2008 stirbt Esbjörn Svensson bei einem Tauchunfall an der Küste vor Stockholm. Der Bandleader des Trios E.S.T. war erst 44 Jahre alt, konnte aber schon auf eine solide Karriere zurückblicken. Vor allem standen dr schwedische Pianist und seine Komplizen, der Kontrabassist Dan Berglund und der Schlagzeuger Magnus Öström ganz oben in der internationalen Jazz-Szene. Mit Rock, Pop, Hip-Hop oder Elektro inspirierte sich der Jazz von E.S.T. auf unterschiedlichste Weise, ohne jemals kühn zu werden. Jamie Cullum wiederholte oft: „E.S.T. ist das einzige Jazz-Trio, das ich meinen Freunden vorspielen kann, die von Jazz keine Ahnung haben“. Zehn Jahre nach diesem tragischen und vorzeitigen Ableben bringt das Label ACT zum Gedenken an die skandinavische Gruppe dieses Doppelalbum mit dem noch unveröffentlichten Live-Mitschnitt heraus, der am 20. Mai 2005 auf der Bühne des Londoner Barbican Center entstand. Die Fans von E.S.T. wissen natürlich, dass schon zwei Live-Platten auf dem Markt sind (das im Jahre 2001 veröffentlichte Live ´95 und das im Jahre 2007 erschienene Live In Hamburg). Man muss aber zugeben, dass diese Live-Aufnahme aus London einen wahren Höhepunkt darstellt, was die Kohäsion und den Inhalt der Interaktionen zwischen Svensson, Berglund und Öström betrifft. Es ist faszinierend, auf welche Art und Weise der Pianist hier Raum und Stille in seine Musik integriert; und auch mit einer gewissen überschäumenden Poesie spielt, ohne sich je mit bequemen Lösungen zufrieden zu geben. Selbst wenn gewisse Stellen herauszuhören sind, die mehr oder weniger an Keith Jarrett erinnern, so vollzieht Esbjörn Svensson anhand seiner eigenen rhythmischen Elemente eine Kehrtwendung, um sich selbst treu zu bleiben. Irgendwie das schönste Geschenk anlässlich des traurigsten Jahrestages… © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2018 | Palmetto+

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit jedem neuen Album liefert Fred Hersch einen weiteren Beweis, dass seine Musik großartig ist. Dieser Jazz-Pianist ist zwar weniger lautstark als Keith Jarrett und in den Medien weniger bekannt als Brad Mehldau (der übrigens sein Schüler war), aber wie unentbehrlich er ist, beweist dieser Live-Mitschnitt, der in einer Trio-Besetzung mit seinen Komplizen, dem Kontrabassisten John Hebert und dem Schlagzeuger Eric McPherson, entstand. Zu dritt haben sie schon ein Dutzend Platten eingespielt und über diese Ausgabe des Jahres 2018 ist Hersch nun mehr als begeistert: „Es ist die beste Einspielung, die wir je als Trio gemacht haben. Ich fühle mich mit meiner Energie und meinem technischen Können an einem Höhepunkt… Nach dem Konzert im Flagey Studio 4 im ehemaligen Brüsseler Institut National de Radiodiffusion im November 2017 wurde mir klar, dass es sich um eine der zwei oder drei besten Leistungen handelte, die wir je zustande gebracht hatten: Die Gruppe war in fantastischer Verfassung, der Klang war perfekt und das Klavier einmalig. Als ich dann wieder in New York war, dachte ich erneut an das Konzert und ich erfuhr, dass es eine Aufnahme davon gab. Als ich es mir anhörte, fiel mir auf, wieviel Kreativität und Energie darin steckte.“Und man muss wirklich zugeben, dass die Osmose zwischen den drei Männern einen Höhepunkt an Inspiration und Begeisterung erreichen. „Die Veröffentlichung dieses Albums ist auch ein persönlicher Erfolg, weil es mich nämlich daran erinnert, wieviel Glück ich gehabt hatte. Zehn Jahre ist es her, seit ich im Koma lag, und wenn ich jetzt feststelle, dass ich heute mit einer derartigen Konzentration und einer solchen Energie spielen kann, finde ich das ganz einfach wunderbar “. Dieses Leben hätte 2008 beinahe ein vorzeitiges Ende genommen. Der aidskranke Hersch liegt zwei Monate lang im Koma, aber wie durch ein Wunder kommt er davon. Anschließend verbringt er lange Wochen damit, wieder Klavier spielen zu lernen, und drei Jahre später folgt die Komposition My Coma Dreams, ein Stück über die Porosität zwischen Traum und Wirklichkeit. Und er veröffentlicht nacheinander zahlreiche weitere Alben. Solo, im Trio, im Duo… Nach diesem Live In Europe kann man die Äußerung seines Kollegen Jason Moran nur gutheißen: „Fred ist am Klavier genauso gut wie LeBron James beim Basketball. Die Perfektion in Person.“ © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Motema

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wir wünschen Joey Alexander von ganzem Herzen, dass die Presse nicht nur sein junges Alter thematisiert… Es ist bereits das drittes Studioalbum des Pianisten, obwohl er gerade einmal 15 Jahre alt ist! Der 2003 auf Bali geborene Alexander lebte im Alter zwischen acht und zehn Jahren in Jakarta und siedelte dann im Jahre 2014 nach New York um, wo er eine Blitzkarriere startete, die beeindruckender ist als alles, was man je in der Geschichte des Jazz zu sehen bekam. Das von seinen Partnern namens Herbie Hancock und Wynton Marsalis gekürte Wunderkind covert auf seiner ersten, im Jahre 2015 erschienenen Einspielung My Favorite Things Standards wie Lush Life, Round Midnight, I Mean You oder auch It Might As Well Be Spring, und zwar in Duo- oder Triobesetzung mit Brad Mehldaus hervorragendem Kontrabassisten, Larry Grenadier… Im darauffolgenden Jahr erleben wir einen weiteren Höhepunkt, als er für Countdown, sein zweites Werk, den Großteil der Kompositionen für sich beansprucht; wieder mit Grenadier, aber auch mit dem Kontrabassisten Dan Chmielinski, dem Schlagzeuger Ulysses Owens Jr. und dem Saxophonisten Chris Potter… Auf seinem neuen AlbumEclipse spielt Joey Alexander erneut auf atemberaubende Weise, aber er deckt nie die Karte technischer Angeberei und grundloser Virtuosität auf. Niemals! Sein Klavier dringt bis ins Innerste. Der für diese Ausgabe des Jahres 2018 an den Aufnahmereglern stehende Jason Olaine bestätigt diese überschwängliche Begeisterung: „Joey ist ein unglaublich talentierter, junger Musiker, der aber nie vergisst, richtig schöpferisch zu sein und beim Spielen immer seinen Spaß hat. Auszeichnungen und Beifall sind ihm eigentlich mehr oder weniger egal. Eclipse beweist, wie sehr er sich in sein unglaubliches Abenteuer hineinstürzt.“ Diese von der letzten totalen Sonnenfinsternis (21. August 2017) inspirierte Platte offenbart sechs Originalkompositionen, die von dem Kontrabassisten Reuben Rogers, dem Schlagzeuger Eric Harland und bei drei Titeln vom Saxophonisten Joshua Redman interpretiert werden. Alexander covert auch auserkorene Titel wie Blackbird von den Beatles, Moment's Notice von John Coltrane, Time Remembered von Bill Evans sowie den Klassiker von Ray Noble, The Very Thought Of You. Egal, welchem Werk er sich auch widmet, seine Entschlossenheit, seine stets wohltuende Musik und die Feinfühligkeit, mit der er innerhalb seiner Musik Raum schafft, machen uns sprachlos. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 23. März 2018 | Columbia - Legacy

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS - Pitchfork: Best New Reissue - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wenn die Namen Miles David und John Coltrane auf ein und demselben Plattencover zu lesen sind, ist Gänsehaut vorprogrammiert. Auf dieser sechsten Episode der Bootleg Series des Trompeters können wir ihm dabei zuhören, wie er mehr und mehr in Ektase gerät. The Final Tour konzentriert sich auf das letzte Kapitel der Zusammenarbeit zwischen Miles und Coltrane. Auf vier CDs können wir Performances bestaunen, die während ihrer Europa-Tour im Jahre 1960 - ihrer letzten gemeinsamen Tour, bevor der Saxofonist im Juli 1967 verstarb - aufgenommen wurden. Wir finden hier zwei Konzerte aus dem Olympia-Saal in Paris vom 21. März 1960, zwei Konzerte vom 22. März in Stockholm und eins vom 24. März in Kopenhagen. Das Ganze ist zum ersten Mal von analogen Bändern aus zu hören. Diese fünf Konzerte finden nicht viel mehr als ein Jahr nach der Erscheinung des Meisterwerkes Kind Of Blue statt, das die Jazz-Szene komplett überrollt hat. Mit der kreativen Kraft der beiden Protagonisten, vergleichbar mit der eines Atomkraftwerks, scheint das Quintett jede Sekunde kurz vor einer Explosion zu stehen. Mit der Unterstützung des Pianisten Wynton Kelly, des Kontrabassisten Paul Chambers und des Schlagzeugers Jimmy Cobb liefern Miles und Trane wilde Improvisationen, in denen sie an einigen Stellen ineinander verschmelzen und an anderen nicht unterschiedlicher klingen könnten. Und wie ein Wunder hält alles zusammen, das Kartenhaus bricht an keiner Stelle ein. Im Gegenteil! Hier liegt die Magie dieser fünf Konzerte: Man kann die Individualität der fünf Giganten heraushören und gleichzeitig offenkundig ihre Kapazität bezeugen, sich an der Hand zu nehmen und zu einer Einheit zu verschmelzen. Was das Repertoire angeht, ist diese Sammlung eine Art Nirwana für alle Miles-Fans. Man kann darauf seine größten Themen hören, die zwar nicht immer aus seiner eigenen Feder stammen, ihm jedoch zu seinem Erfolg verholfen haben: ’Round Midnight, Bye Bye Blackbird, On Green Dolphin Street, Walkin’, All Of You, Oleo, So What oder auch All Blues… The Final Tour endet mit einem verblüffenden Interview zwischen Coltrane und dem schwedischen Dj Carl-Erik Lindgren. „Fühlen Sie Wut in Ihnen?“, fragt ihn dieser, „Nein“, antwortet ihm Trane, „Ich habe letztens einem Freund erklärt, dass der Grund, warum ich so viele unterschiedliche Klänge spiele - und genau das kann manchmal nach Wut klingen - der ist, dass ich versuche, sehr viele Dinge gleichzeitig auszudrücken. Ohne diese dabei zu sortieren.“ Beim Hören dieser Konzerte aus dem Jahr 1960 möchte man nur schreien: Es lebe das unsortierte Chaos! © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Januar 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 17. November 2017 | ECM

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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Motema

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Jazz - Erschienen am 9. Juni 2017 | Motema

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das Casting dieser Platte ist atemberaubend: Jack DeJohnette am Schlagzeug, John Scofield an der Gitarre, Larry Grenadier am Bass und John Medeski am Piano: vier Asse, brillante Cracks, die den Hudson feiern, der dem Quartett seinen Namen gibt. Ein Tal, in dem eine gewisse Idee von Musik erschallt und mit der man bestimmte Namen assoziiert, die die populäre Musik des letzten Jahrhunderts geprägt haben: Big Pink (Rick Danko, Richard Manuel und Garth Hudson von The Band, zu der sich Bob Dylan gesellte), das Woodstock Festival, Jimi Hendrix etc. Das Album vermischt so originelle Kompositionen und Cover von Dylan, Hendrix, Joni Mitchell und Robbie Robertson. Die Virtuosität dieser Vier ist genau das, was in ihrer Gruppe und auf der Platte von vorne bis hinten überzeugt. Man lässt sich zunächst vom entspannten Geist hin und her wiegen, gelegentlich ist es auch melancholisch, aber stets mit ein bisschen feuriger Improvisation auf den Punkt getroffen. Schließlich ist Hudson auch der 45879ste Beweis dafür, dass Jack DeJohnette ein großer Meister des Raumes, Rhythmus und der Stille ist - einer der großen Schlagzeuger seiner Generation eben. Punkt. © MD/Qobuz  
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Jazz - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 29. April 2016 | Neuklang

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc Jazz Magazine - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 8. Mai 2015 | WM Germany

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Jazz - Erschienen am 17. April 2015 | ECM

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Jazzgesang - Erschienen am 16. März 2015 | Legacy Recordings

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 6. Februar 2015 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz