Die Alben

713 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
14,99 €
9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 4. Januar 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
9,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 26. Oktober 2018 | hat[now]ART

Auszeichnungen 5 de Diapason
6,99 €

Kammermusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Indésens

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
14,99 €
9,99 €

Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Ad Vitam records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
5,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
5,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
10,49 €
6,99 €

Duette - Erschienen am 3. Oktober 2018 | Printemps des Arts de Monte-Carlo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
14,99 €
9,99 €

Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 28. September 2018 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
14,99 €
9,99 €

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Julian Prégardien gehört nun zur Alpha Classics Künstler-Familie. Mit gleich mehreren Aufnahmeprojekten möchte der Tenor alle Facetten seines künstlerischen Talents präsentieren und legt dabei den Fokus auf Lieder und Oratorien. Sein erstes Album bei Alpha Classics ist einem der größten Meisterwerke der Musikgeschichte gewidmet: Winterreise in einer Fassung mit Orchester, 1993 von Hans Zender komponiert. Dieser hat das Werk für Orchester grundlegend anders besetzt als es im 19. Jahrhundert üblich war (zum Beispiel inklusive Sopransaxophon, Akkordeon, Harmonika, Gitarre und großem Perkussions-Apparat). Hans Zender beschreibt sein Werk als ‚kreative Umwandlung‘: „Meine Lesart der Winterreise strebt keine neue expressive Interpretation an; sie nutzt auf systematische Weise die Freiheit, die sich Künstler intuitiv zugestehen: Verlangsamen oder Beschleunigen des Tempos, Transposition in unterschiedliche Schlüssel, Hervorheben und Nuancieren der Farben.“ © Outhere Music
6,49 €

Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Grand Prix de l'Académie Charles Cros - Choc de Classica
6,49 €

Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Grand Prix de l'Académie Charles Cros - Choc de Classica
6,49 €

Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Grand Prix de l'Académie Charles Cros - Choc de Classica
8,99 €

Oper - Erschienen am 7. September 2018 | L'empreinte Digitale

Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
14,99 €
9,99 €

Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. September 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
15,99 €
11,49 €

Musical - Erschienen am 7. September 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Erfolg von Fancy Free und On the Town und noch bevor Woody Allen in seinen Filmen New York glorifizierte, hat Leonard Bernstein mit Wonderful Town, das 1935 am Broadway uraufgeführt wurde, eine wahre Liebeserklärung an die Stadt mit dem Spitznamen Big Apple geschrieben. Die Geschichte nach einem Libretto von Betty Comden und Adolph Green wurde von Donald Saddler (nicht kreditiert) in Zusammenarbeit mit Jerome Robbins (der später West Side Story uraufführen sollte) choreografiert. Sie spielt 1935 im Stadtteil Greenwich Village und handelt von zwei Schwestern, die aus dem heimatlichen Ohio aufgebrochen sind, um New York zu erobern. Die erste träumt vom Schreiben, die zweite vom Tanzen. In der Stadt, in der die Konkurrenz hart ist, die Mieten unerschwinglich sind und überall Gleichgültigkeit herrscht, häufen sich die Schwierigkeiten. Die beiden Schwestern verlieben sich in denselben Mann. Diese Handlung ermöglicht es Bernstein, eine brillante Partitur zu schaffen, die zwischen Leichtigkeit und Schwere pendelt. Sir Simon Rattle liebt dieses Werk und hat es bereits 1998 in Birmingham für EMI aufgenommen. 2002 führte er die Konzertversion beim Neujahrskonzert der Berliner Philharmonie auf. 15 Jahre später wird er zu unserer großen Freude an der Spitze des London Symphony Orchestra (LSO), dessen lang ersehnter Musikdirektor er heute ist, rückfällig. Die vorliegende einstündige Konzertversion wurde im Dezember 2017 anlässlich des hundertjährigen Geburtstags des Komponisten im Barbican Center in London aufgenommen und verzichtet zugunsten der wichtigsten Musiknummern auf die erzählenden Passagen. Sie zeichnet sich durch die hervorragende Besetzung mit Danielle de Niese und Alysha Umphress in den Hauptrollen aus. Auch wenn man Sir Simons ungewöhnliche Vielseitigkeit kennt, kann man seine stimmige Art zu dirigieren, die Atmosphäre, die er dieser Partitur gibt, die mitreißenden Rhythmen und herrlichen Bläserklänge nur bewundern, die er mühelos von dem in allen Musikrichtungen erfahrenen LSO (Orchester und Chor) erhält. Die reinste Freude! © François Hudry/Qobuz
14,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 24. August 2018 | Sony Classical

14,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 20. Juli 2018 | Wergo

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
14,99 €
9,99 €

BläserKonzerte - Erschienen am 6. Juli 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
14,99 €
9,99 €

Quintette - Erschienen am 6. Juli 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Welch ein Unterschied zwischen dem Ersten Bläserquintett, das der finnische Komponist 2006 für die Solisten des Orchesters von Turku in Finnland geschrieben hat und dem Zweiten, dass 2014 für die Solisten der Berliner Philharmoniker konzipiert wurde. Abgesehen davon, dass im Zweiten ab und zu das Piccolo anstelle der Flöte und das Englischhorn anstelle der Oboe verwendet wird, erscheint dieses letzte Werk weitausholend, lyrisch, melodisch, eigentlich klassischer als das Erste – ein bewegtes, lautes Werk, das aus heftigen Kontrasten und Stimmungswechseln besteht. Zur Erinnerung: Aho (geb. 1949) hat bei dem berühmten finnischen Meister Einojuhani Rautavaara und in Berlin bei Boris Blacher studiert. Wir verdanken ihm vor allem große Werke – er hat bisher siebzehn Sinfonien, fünf Opern, eine Reihe von Quintetten, Quartetten und viele weitere Stücke komponiert: sein Werkkatalog ist sehr beeindruckend. Seine Tonsprache weist neoklassische Züge auf, beruht auf einem soliden kontrapunktischen Fundament - manchmal mit einem Hauch von Ironie, so dass man ihn zum Beispiel als Nachfolger Schnittkes, Mahlers und natürlich seines Meisters Rautavaara betrachten kann. Es spielt das Bläserquintett der Berliner Philharmoniker. © SM/Qobuz
39,99 €
33,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik