Die Alben

719 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
9,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 26. Oktober 2018 | hat[now]ART

Auszeichnungen 5 de Diapason
9,99 €

Duette - Erschienen am 20. Oktober 2018 | Solstice

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
14,99 €
9,99 €

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Julian Prégardien gehört nun zur Alpha Classics Künstler-Familie. Mit gleich mehreren Aufnahmeprojekten möchte der Tenor alle Facetten seines künstlerischen Talents präsentieren und legt dabei den Fokus auf Lieder und Oratorien. Sein erstes Album bei Alpha Classics ist einem der größten Meisterwerke der Musikgeschichte gewidmet: Winterreise in einer Fassung mit Orchester, 1993 von Hans Zender komponiert. Dieser hat das Werk für Orchester grundlegend anders besetzt als es im 19. Jahrhundert üblich war (zum Beispiel inklusive Sopransaxophon, Akkordeon, Harmonika, Gitarre und großem Perkussions-Apparat). Hans Zender beschreibt sein Werk als ‚kreative Umwandlung‘: „Meine Lesart der Winterreise strebt keine neue expressive Interpretation an; sie nutzt auf systematische Weise die Freiheit, die sich Künstler intuitiv zugestehen: Verlangsamen oder Beschleunigen des Tempos, Transposition in unterschiedliche Schlüssel, Hervorheben und Nuancieren der Farben.“ © Outhere Music
4,54 €6,49 €

Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Grand Prix de l'Académie Charles Cros
4,54 €6,49 €

Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Grand Prix de l'Académie Charles Cros
4,54 €6,49 €

Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Grand Prix de l'Académie Charles Cros
15,99 €
11,49 €

Musical - Erschienen am 7. September 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Erfolg von Fancy Free und On the Town und noch bevor Woody Allen in seinen Filmen New York glorifizierte, hat Leonard Bernstein mit Wonderful Town, das 1935 am Broadway uraufgeführt wurde, eine wahre Liebeserklärung an die Stadt mit dem Spitznamen Big Apple geschrieben. Die Geschichte nach einem Libretto von Betty Comden und Adolph Green wurde von Donald Saddler (nicht kreditiert) in Zusammenarbeit mit Jerome Robbins (der später West Side Story uraufführen sollte) choreografiert. Sie spielt 1935 im Stadtteil Greenwich Village und handelt von zwei Schwestern, die aus dem heimatlichen Ohio aufgebrochen sind, um New York zu erobern. Die erste träumt vom Schreiben, die zweite vom Tanzen. In der Stadt, in der die Konkurrenz hart ist, die Mieten unerschwinglich sind und überall Gleichgültigkeit herrscht, häufen sich die Schwierigkeiten. Die beiden Schwestern verlieben sich in denselben Mann. Diese Handlung ermöglicht es Bernstein, eine brillante Partitur zu schaffen, die zwischen Leichtigkeit und Schwere pendelt. Sir Simon Rattle liebt dieses Werk und hat es bereits 1998 in Birmingham für EMI aufgenommen. 2002 führte er die Konzertversion beim Neujahrskonzert der Berliner Philharmonie auf. 15 Jahre später wird er zu unserer großen Freude an der Spitze des London Symphony Orchestra (LSO), dessen lang ersehnter Musikdirektor er heute ist, rückfällig. Die vorliegende einstündige Konzertversion wurde im Dezember 2017 anlässlich des hundertjährigen Geburtstags des Komponisten im Barbican Center in London aufgenommen und verzichtet zugunsten der wichtigsten Musiknummern auf die erzählenden Passagen. Sie zeichnet sich durch die hervorragende Besetzung mit Danielle de Niese und Alysha Umphress in den Hauptrollen aus. Auch wenn man Sir Simons ungewöhnliche Vielseitigkeit kennt, kann man seine stimmige Art zu dirigieren, die Atmosphäre, die er dieser Partitur gibt, die mitreißenden Rhythmen und herrlichen Bläserklänge nur bewundern, die er mühelos von dem in allen Musikrichtungen erfahrenen LSO (Orchester und Chor) erhält. Die reinste Freude! © François Hudry/Qobuz
14,99 €
9,99 €

Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. September 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
14,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 24. August 2018 | Sony Classical

14,99 €
9,99 €

BläserKonzerte - Erschienen am 6. Juli 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
14,99 €
9,99 €

Quintette - Erschienen am 6. Juli 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Welch ein Unterschied zwischen dem Ersten Bläserquintett, das der finnische Komponist 2006 für die Solisten des Orchesters von Turku in Finnland geschrieben hat und dem Zweiten, dass 2014 für die Solisten der Berliner Philharmoniker konzipiert wurde. Abgesehen davon, dass im Zweiten ab und zu das Piccolo anstelle der Flöte und das Englischhorn anstelle der Oboe verwendet wird, erscheint dieses letzte Werk weitausholend, lyrisch, melodisch, eigentlich klassischer als das Erste – ein bewegtes, lautes Werk, das aus heftigen Kontrasten und Stimmungswechseln besteht. Zur Erinnerung: Aho (geb. 1949) hat bei dem berühmten finnischen Meister Einojuhani Rautavaara und in Berlin bei Boris Blacher studiert. Wir verdanken ihm vor allem große Werke – er hat bisher siebzehn Sinfonien, fünf Opern, eine Reihe von Quintetten, Quartetten und viele weitere Stücke komponiert: sein Werkkatalog ist sehr beeindruckend. Seine Tonsprache weist neoklassische Züge auf, beruht auf einem soliden kontrapunktischen Fundament - manchmal mit einem Hauch von Ironie, so dass man ihn zum Beispiel als Nachfolger Schnittkes, Mahlers und natürlich seines Meisters Rautavaara betrachten kann. Es spielt das Bläserquintett der Berliner Philharmoniker. © SM/Qobuz
39,99 €
33,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
15,99 €
11,49 €

Klassik - Erschienen am 15. Juni 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Prise de son d'exception
Absolute Jest, 2011 komponiert und kurz darauf überarbeitet, ist eines der unwiderstehlichsten Werke von John Adams. Der Komponist macht ganz ungeniert Anleihen bei Beethoven, bei den Streichquartetten, aber auch bei der Neunten Sinfonie, und liefert im Handumdrehen eine perfekt orchestrierte Partitur. Zusätzlich zum Streichquartett, welches das Werk zu einer Art Konzert macht, hat Adams dem Orchester eine Harfe und ein Klavier, beide mitteltönig gestimmt, beigefügt und dadurch das tonale und klangliche Bild verzerrt. Im letzten Satz wird übrigens Strawinsky mit seiner Sinfonie in drei Sätzen zitiert. Das hoch originelle Absolute Jest war ursprünglich für Michael Tilson Thomas und das San Francisco Orchestra komponiert worden (es hat im Sommer 2015 unsere Auszeichnung „Qobuzissime“ erhalten), aber offensichtlich kann man in jeder neuen Interpretation wieder andere Facetten entdecken. Dasselbe gilt auch für Naïve and Sentimental Music, das Adams für das Los Angeles Philharmonic geschrieben hatte (es gibt eine fantastische Aufnahme von Salonen bei Nonesuch). Ganz nebenbei, dieses Werk ist weder naiv noch sentimental, sondern vielmehr wild und originell. Der Titel stammt eindeutig von Schiller (Über naive und sentimentalische Dichtung), der laut seinen eigenen Worten Shakespeare und Homer zu den naiven Dichtern zählte. Unter diesen leicht ungewöhnlichen Klängen findet man eine elektrische Gitarre und ein mit einem Sampler verbundenes Klavier … © SM/Qobuz
17,49 €
14,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 27. April 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Das Violinkonzert von John Adams wurde 1994 uraufgeführt. Das Werk ist von einer erstaunlichen Virtuosität und zeichnet sich durch eine freudige Atmosphäre mit einer starken Rhythmik aus, die auf seine ursprüngliche Konzeption für das New York City Ballet hinweist. Der erste Satz erinnert mit seinen fließenden, schwer greifbaren Harmonien und seiner traumartigen Atmosphäre an das Konzert „Dem Andenken eines Engels“ von Alban Berg. Dem ansonsten klassisch besetzten Orchester wurden zusätzliche Schlagzeuge sowie zwei Synthesizer hinzugefügt, deren Klangfarben die traumartigen und fremden Klänge noch verstärken. Im Jahr dieser Uraufführung debütierte die Geigerin Leila Josefowicz (geb. 1977) in der Carnegie Hall mit dem Violinkonzert von Tschaikowsky mit Marriner und begann damit ihre internationale Karriere. Für eben diese Leila Josefowicz schrieb Adams seine dramatische Sinfonie für Violine und Orchester, Scheherazade.2 – wie ist die Welt doch klein. Zwischen der Solistin und dem Komponisten besteht eine starke Bindung. Daher kommt ihre Interpretation dem Konzept von Adams so nahe wie man sich nur vorstellen kann. © SM/Qobuz
21,49 €
14,99 €

Symphonien - Erschienen am 20. April 2018 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Pärt hat seine vier Sinfonien über einen Zeitraum von 45 Jahren, die ersten beiden zwischen 1964 und 1966, die dritte 1971 und die vierte erst 2008, geschrieben. Seine ersten Schritte in der Welt der Sinfonie waren von der Zwölftontechnik geprägt, auch wenn Pärt eventuell auftauchende tonale Pole, die bei zufälligen Begegnungen zwischen einzelnen Tönen und zusammenklingenden Harmonien entstanden, zuließ. Insgesamt blieb seine Tonsprache jedoch den modernistischen Prinzipien stark verbunden, auch wenn er nebenbei die alten Gattungen Präludium und Fuge oder auch die Polyphonie erforschte. Mit seiner Zweiten Sinfonie endete Pärts avantgardistische Phase. Von den 1970er Jahren an änderte Pärt seine Kompositionsweise von Grund auf, interessierte sich für mittelalterliche und religiöse Musik, verwarf in seiner Dritten Sinfonie die Zwölftonmusik und ihre Theorien völlig und entwickelte stattdessen eine tonale Schreibweise: melodisch und vor allem modal (entsprechend den alten Kirchentonarten). In Folge dieser persönlichen Revolution entwickelt Pärt seinen Tintinnabuli-Stil, den er in der Vierten Sinfonie anwendet. Diese ist für Streicher, Harfe und Schlagzeug konzipiert: eine weite meditative Welt, schwebend, irreal, nicht greifbar, von Grund auf tonal, in der sich die Entwicklungen von einem Phänomen zum anderen sehr langsam vollziehen, so dass der Hörer jeden einzelnen Moment genießen kann. © SM/Qobuz
8,99 €

Kammermusik - Erschienen am 15. April 2018 | Arion

Booklet
15,99 €
11,49 €

Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Selbstverständlich richtet sich ein Album mit der Gesamteinspielung der Sonaten für Solobratsche von Hindemith nicht an ein breites Publikum. Und trotzdem, was für eine herrliche Musik, streng und leicht zugleich, nach dem Bild des Komponisten, der unter der Fassade eines der Familie Addams entkommenen seinen zu Scherzen aufgelegten Geist versteckte, und neben seiner Liebe zu Modelleisenbahnen eine große Vorliebe für gutes Essen besaß. Die vier Sonaten werden hier in umgekehrter Reihenfolge ihrer Entstehung präsentiert: 1937, 1932, 1922 und 1919. Im Jahr 1919 entschied übrigens der Schott-Verlag spontan, den jungen, 24-jährigen Komponisten unter Vertrag zu nehmen, mit einem bemerkenswerten Gespür, auch wenn der immense Erfolg von Hindemith nur editoriale Gelüste wecken konnte. In dieser ersten Sonate befinden sich alle Elemente der Kunst des Meisters: formale Strenge und Kontrapunktierung, unwiderstehliche Rhythmen, immer ein Hauch von Ironie und Selbstironie und ein wunderbarer Sinn für das Thematische. Sein Vorbild hieß natürlich Bach, zumindest, was den Aufbau und die Durchführung der Komposition betrifft, auch wenn diese Musik ganz modern bleibt, oft sogar ihrer Zeit voraus. Ein kleines Detail für die letzte Sonate von 1937: Hindemith hat sie selbst aufgenommen und sich dabei einige Freiheiten gegenüber der gedruckten Partitur erlaubt. Die Bratschistin Ruth Killius hat sich dazu entschlossen, das Original wieder herzustellen, und nimmt sich ihre eigenen Freiheiten, statt die von Hindemith zu imitieren, von dem man weiß, dass er gerne spontan experimentierte… Killius, eine Schülerin von Ulrich Koch und Kim Kashkashian, ist Stammgast bei den Salzburger Festspielen, beim Orchester des 18. Jahrhunderts von Frans Brüggen, bei den Diapasons d’or und den Gramophone Awards, bei Beethoven, Elliott Carter, Isang Yun, Bruckner oder Bartók, und hat mit ihrem Mann Thomas Zehetmair das Zehetmair-Quartett gegründet, das weltweit mit allen erdenklichen Repertoires auftritt. © SM/Qobuz
17,99 €
11,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 6. April 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
14,99 €
9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 6. April 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice