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Die Alben

6689 Alben sortiert nach Bestseller
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Klaviersolo - Erschienen am 3. Mai 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 17. März 2011 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
' Wer nicht auf Böhm schwört, dem kann dies als beste Giovanni-Aufnahme gelten.' (Hermes Opernlexikon)
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Klaviersolo - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
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Oper - Erschienen am 14. Februar 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Symphonien - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Instrumentalmusik - Erschienen am 2. August 2013 | Warner Classics

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juli 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Schon wieder eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte von Mozart!“ wird mancher schimpfen. Absolut gesehen wäre das eigentlich verständlich, läge uns hier nicht eine Aufnahme vor mit Isabelle Faust als Solistin, in Begleitung von Il Giardino Armonico (die auf historischen Instrumenten aus der Zeit Mozarts spielen, also Naturhorn, Fagott mit neun Klappen, Flöte mit sechs Klappen, Oboe mit zwei Klappen) und – last but not least – mit Kadenzen von Andreas Staier. Für keines seiner Violinkonzerte (im Gegensatz zu mehreren seiner Klavierkonzerte und der Sinfonia Concertante für Violine und Viola) hat Mozart eine eigene Kadenz hinterlassen. Isabelle Faust lässt ihr Spiel ohne jegliche Allüren als primus inter pares mit dem Orchester verschmelzen. Ihre Einstellung ist für dieses Repertoire, das keine besondere Hervorhebung der Solopartie erfordert, höchst angemessen. Darüber hinaus begünstigt die Tonaufnahme selbst eher den Eindruck eines Miteinanders als den eines Gegenübers. Dem geneigten Leser wird klar geworden sein, dass es sich hier um eine neuartige und in der bestehenden üppigen Diskografie dieser Werke durchaus willkommene Interpretation handelt. Das Programm wird ergänzt durch drei einzelne Sätze – zwei Rondos und ein Adagio – für Violine und Orchester ebenfalls von Mozart. Diese wurden im Auftrag damaliger Solisten als „Austausch-Sätze“ für das eine oder andere Konzert geschrieben. Es stellt sich die Frage, was Mozart wohl geschrieben hätte, wenn er Isabelle Faust zur Hand gehabt hätte! © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 8. Oktober 2010 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Mozart-Saga von Yannick Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon geht weiter: Nach Titus im Jahr 2018 ist nun die Zauberflöte an der Reihe und steht unter der Leitung des Dirigenten aus Quebec im Festspielhaus Baden-Baden auf dem Programm. Nézet-Séguin verleiht dem märchenhaften Libretto dieser letzten Mozart-Oper gebührenden Zauber. Das Chamber Orchestra of Europe bringt ihre wunderbare Inspiration und Tiefe zum Ausdruck, wie etwa im strahlenden "Marsch der Priester".Unter den Sängern fesselt Christiane Karg in der Rolle der Pamina. Klaus Florian Vogt – obwohl, oder gerade weil sein Timbre hier aus dem Rahmen fällt – verkörpert einen naiven Tamino, der immer am Staunen ist. Rolando Villazόn, Yannick Nézet-Séguins treuer Begleiter in diesem Mozart-Abenteuer – er ist von Anfang an, seit der Aufnahme von Don Giovanni, dabei –, hat die Rolle des Vogelfängers Papageno übernommen. Der ehemalige Tenor, der es dennoch schafft, zu überzeugen, spielt die Rolle mit Humor. So haben die Sänger trotz ungleicher Besetzung Spaß an diesem fantastischen Singspiel.Sie vermitteln ihre Freude am gemeinsamen Spielen, wecken unseren Appetit und laden uns ein, in die großzügige Diskografie dieses köstlichen und dramatischen, lustigen und eindrucksvollen Werks einzutauchen. Die ausgefeilte Instrumentierung und die Lebendigkeit der musikalischen Sprache stammen von einem außergewöhnlichen Komponisten. Strauss wird sich in der sinnlichen Verflechtung der Stimmen im letzten Trio des Rosenkavaliers daran erinnern.Es heißt, die Zauberflöte sei eine Freimaurer-Oper, deren Handlung den spirituellen Weg einer Initiation beschreibt. Ihr bezauberndes Universum ist vor allem typisch für die deutsche Vorstellungswelt, so wie auch später Webers Oberon. © Elsa Siffert/Qobuz
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Trios - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Daniel Barenboim ist mit Gesamtaufnahmen vertraut. Und da er sie so gerne hat, nimmt er sie gleich mehrmals auf, seien es Sonaten von Beethoven oder wie hier die Mozart-Trios (er hatte diese 2006 mit dem Geiger Nicolai Znaider und dem Cellisten Kyril Zlotnikov für EMI aufgenommen). So hören wir zwischen den Tönen weniger den ewigen Amadeus als ein Porträt von Barenboim, das im Lauf der Jahre etwas verrostet. Die vollendeten Interpreten dialogisieren mit einer genießerischen Komplizenschaft. Können wir uns in diesen Werken zurechtfinden und eine ästhetische Vision erkennen? Die Werke sind aneinandergereiht wie bei einem Hausmusikabend, mit einem leicht süßlichen klingenden Klavier – das liegt wahrscheinlich an der Tonaufnahme -, vor allem im Trio B-Dur, KV 502, aber auch in den ersten Takten des Allegro des Trios in E-Dur, KV 542, dessen dramatische Dimension nicht ganz deutlich wird. Aber zumindest überschattet das Klavier die Streicher nicht und hält die für diese konzentrierten Werke erforderliche Balance ein. Mozarts Kammermusik ist kein einfaches Geplänkel: die häufig kontrapunktische Schreibweise baut eine zarte Welt auf, deren Harmonien und Chromatik der Poesie eine gewisse Würze verleihen. Daniel Barenboim hat die richtigen Partner gefunden. © Elsa Siffert/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

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Die Don Giovanni Laien, die an die Aufnahmen der österreichisch-deutschen Tradition der Nachkriegszeit gewöhnt sind, werden vielleicht von dieser Aufnahme etwas überrascht sein, die bei Sony Classical mit MusicAeterna und Teodor Currentzis erschienen ist. Die Tempi nähern sich den barocken Traditionen an, die Namen großer aktuell gefragter Opernstars fehlen in der Vokalbesetzung, was den Vorteil hat, dass keiner das Cover Foto an sich reißen will (was auf keinen Fall heißen soll, dass es sich um zweitrangige Stimmen handelt: die Sänger sind super!). Die Rezitative sind vom Hammerklavier begleitet - ein Hammerklavier, das hier und da in den Arien wiederkehrt. Es herrscht eine Kultur des gewaltigen Kontrasts zwischen den sachtesten und den zahlreichen, rauen wie gewalttätigen Passagen. Der treue Qobuzhörer hat es verstanden: Wir stehen einem Ikonoklasten gegenüber - teuflisch, jugendlich (denn nach all dem ist der dämonische Don ein sehr junger Mann, kein Charakter eines ungewissen Alters mit gefärbtem Haar) und flapsig, der einen nur überraschen kann. Jetzt sind Ihre Ohren gefragt! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. Juni 2011 | Alia Vox

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. November 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama
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Oper - Erschienen am 5. April 2013 | harmonia mundi

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
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Violinkonzerte - Erschienen am 6. Mai 2014 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klavierkonzerte - Erschienen am 21. August 2006 | Sony Classical

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Oper - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Choc de Classica
Eine anspruchsvolle Aufgabe. Dieses Album ist verwirrend, provokant und herrlich erfrischend. Bevor er sich auf die "Da-Ponte-Trilogie" von Mozart konzentriert, untersucht Raphaël Pichon das Thema auf originelle Weise, indem er aus früheren Werken Mozarts und dessen Zeitgenossen ein dreiteiliges "Pasticcio" ganz und gar neu komponiert. Dazu haben Pichon und seine Arrangeure Konzertarien, Nocturnes, Kanons und unvollendete Opern mit Personen und Situationen verwendet, die auf die Trilogie anspielen, und haben so eine köstliche Miniatur-Trilogie geschaffen, "eine Art musikalischen Aperitif". Das Ergebnis ist höchst ansprechend. Es erlaubt uns, die Entwicklung von Mozarts Philosophie zu verfolgen, während es gleichzeitig die Kontinuität seiner literarischen Entscheidungen und der Situationen unterstreicht, die er in seinem kurzen Leben vertonen sollte. Dazu kommen eine äußerst lebendige Regie und Solisten, die sich mit Vergnügen dieser Vorwegnahme zukünftiger Meisterwerke widmen. Eine Delikatesse für Feinschmecker. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Qobuzmäßig! ​ © SM/Qobuz