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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Columbia

Hi-Res
Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man wohl sagen, dass Vampire Weekend sich schon recht Zeit gelassen haben. Nach dem gleichnamigen Vampire Weekend (2008), nach Contra (2010) und Modern Vampires of the City (2013) taucht die Bande rund um Ezra Koenig nach sechs Jahren endlich wieder aus der Versenkung auf. Diese Zeit war vom Ausstieg des recht einflussreichen Rostam Batmanglij gekennzeichnet, der 2017 im Alleingang sein hervorragendes Half-Light veröffentlicht hat… Das zuletzt erschienene Studioalbum Modern Vampires Of The City zeigte, dass sich die New Yorker Combo ein verdammt gutes Stück weiterentwickelt hatte. Die ethnischen Klänge, die sehr an Talking Heads erinnerten, wichen einem eher aalglatten Pop, und zwar sowohl im Hinblick auf Melodie und Harmonie, als auch was den Sound betrifft. Der von NY nach LA übergesiedelte Koenig und nunmehr beinahe zurückgezogen lebende Mastermind der Gruppe bestätigt mit Father of the Bride seine stilistische Bulimie. Sein Leitfaden folgt natürlich immer noch am ehesten dem Pop, aber jeder einzelne der insgesamt 18 Songs bietet ein ihm eigenes Soundscape. Auf dieser üppigen Platte ist alles zu haben. Da tummeln sich Beatles, Beach Boys, Fleetwood Mac, Supertramp, Paul Simon, Wilco, Grateful Dead und unzählige andere Einflüsse. Sogar in Sachen Featuring bieten Vampire Weekend ein richtiges Panorama, unter anderem mit der Pedal-Steel und Greg Leisz’ umwerfender Gitarre, der Stimme von Danielle Haim von der Gruppe HAIM, der Gitarre von Dave Longstreth von den Dirty Projectors, Steve Lacy von The Internet und sogar Rostam, der für zwei Titel nach Hause zurückgekehrt ist. Und wenn man sich die Platte mehrmals anhört, fragt man sich irgendwann, ob Ezra Koenig hier, und zwar auf eigene Faust, nicht sein eigenes White Album (die vielseitigste Platte der Beatles) veröffentlicht… © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 10. Mai 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Wozu bin ich eigentlich gut? Was soll ich mit dem anfangen, wozu mich meine Vorbilder inspiriert haben? Und was werde ich meinerseits zurücklassen? Diese herrlich metaphysischen Fragen hat sich Jamila Woods gestellt, als sie ihr zweites Album in Angriff nahm und das sie logischerweise Legacy! Legacy! nannte. Eine Qobuzissime Platte! Drei Jahre sind seit Heavn ins Land gezogen und die Soulsister aus Chicago präsentiert nun zwölf Songs, und jeder Titel erinnert jeweils an einen der Künstler oder Künstlerinnen, die ihr etwas Besonderes bedeutet haben. Musiker/innen, Maler/innen, Schriftsteller/innen, Aktivist/innen, Dichter/innen, niemand fehlt! Die Namen der Auserkorenen sind nämlich Betty Davis, Zora Neale Hurston, Νikki Giovanni, Sonia Sanchez, Frida Kahlo, Eartha Kitt, Miles Davis, Muddy Waters, Jean-Michel Basquiat, Sun Ra, Octavia Butler und James Baldwin. Nichts ist langweilig oder lehrmeisterhaft, denn die junge Afroamerikanerin, die ihrer Geburtsstadt Chicago sehr verbunden ist, erweist niemandem auf direkte Art die Ehre, sondern tut es auf recht subtile Weise, sie tut nämlich so “als ob”. Vor allem hält sie an ihrem eigenen Stil fest. Am Stil einer Dichterin an geraden Tagen (sie ist künstlerische Leiterin des YCA, Young Chicago Authors), am Stil einer Musikerin an ungeraden Tagen und an freien Tagen ist sie Lehrerin! Und als würdige Nachfolgerin von Erykah Badu und Lauryn Hill umgibt sie alle ihre Worte mit recht raffiniertem Groove und modernisiertem, rhythmusbetontem Nu Soul. Wenn Jamila Woods ihre Gästeliste aufstellt, sucht sie dabei lieber in heimischen Gefilden, um solidarisch zu handeln und Freunde einzuladen, die im Wesentlichen aus der Windy City stammen: den Trompeter Nico Segal, die MCs Saba und Nitty Scott, theMIND, Jasminfire… Und so präsentiert dann der Schützling von Chance The Rapper am Ende einen 49-minütigen, intelligenten und erstklassigen Mix voll engagierter Unterhaltung und kampflustigem Groove. Perfekt. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Pop - Erschienen am 26. April 2019 | RCA Records Label

Hi-Res
Im vierten Song ihres achten Albums erwähnt Pink den Dachboden (“attic”), auf dem sie alle ihre Geheimnisse versteckt. Wenn es  aber eine Sache gibt, die die Interpretin des Family Portrait ganz offen zur Schau stellen will, dann ist es ihre Liebe zur Musik, ganz gleich, um welchen Stil es sich handelt. Pink beweist einmal mehr, dass sie einen stilistischen Spagat machen kann, wenn sie sich einerseits in Hustle zwischen Soul- und Retroklängen bewegt, andererseits in Can We Pretend eine eindeutig elektronische Seite zu erkennen gibt und gleichzeitig in Love Me Anyway auch einer sentimentale Ballade gegenüber nicht abgeneigt ist. Im letztgenannten Titel wird sie vom Countrysänger Chris Stapleton begleitet, wogegen sie in Can We Pretend vom Elektrotrio Cash Cash unterstützt wird (dessen Song Take Me Home 2013 einiges Aufsehen erregt hatte). Unter den (zahlreichen) weiteren Gastauftritten des Albums sind Wrabel in 90 Days, Khalid in Hurts 2B Human sowie Beck in We Could Have It All zu nennen. Pink liebt nämlich nicht nur Musik im weitesten Sinne des Wortes, sondern schätzt auch jene Kollegen, die sie dabei unterstützen können, dieses kunterbunte Klangbild zu verwirklichen, das nicht weniger farbenfroh ist wie das Cover dieses Albums. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Mai 2019 | Dangervisit

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Pop/Rock - Erschienen am 12. April 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Labels waren noch nie ihr Ding.... Jazz, Pop, Country, Folk, World, Norah Jones hat immer die Musik gespielt, die sie in sich hatte. Und ob ihre Partner Legenden des Jazz wie Wayne Shorter, des Soul wie Ray Charles, des Country wie Willie Nelson, des Rap wie Q-Tip oder oder des Rock wie Keith Richards sind, die Amerikanerin hat unermüdlich daran gearbeitet, vor allem sie selbst zu sein. Eine ruhige und schön lässige Stimme, die in der Lage ist, ihre eigenen Themen zu erarbeiten oder Songs auf ihre eigene Weise zu interpretieren... Drei Jahre nach dem ehrgeizigen Day Breaks ist dieses kurze Begin Again (28 Minuten, 7 Tracks) nicht nur eine weitere Mischung aus Tracks, sondern auch ein neues Selbstporträt, das sich zwischen etabliertem Pop (My Heart Is Full), qualitativem Soul (It Was You) und Up-tempo-Jazz (Begin Again) bewegt. Um mit Persönlichkeiten mit Klasse in Kontakt zu bleiben, kam Jeff Tweedy von Wilco zu dem großartigen A Song Without No Name und Wintertime dazu. Wir lassen uns von der Gastgeberin führen, wie immer umgeben von der Crème de la crème an Musikern (Brian Blade's samtiges Schlagzeug, was für ein Wunder!), in einem Niemandsland aus ein wenig Jazz, einer Prise Folk, einer Note Pop und ein bisschen Soul. Es ist immer noch genauso angenehm.... © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. April 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

Hi-Res
Wenn man auf die Entstehungsgeschichte dieses Albums zurückblickt, erkennt man vor allem, dass es sich um eine Geschichte handelt, die sowohl traurig als auch schön ist. Traurig, denn dies ist das achte und buchstäblich letzte Album der Band (zumindest in ihrer ursprünglichen Formation). Aber schön, weil wir das Vergnügen haben, wieder die Stimme von Dolores O'Rioridan zu hören, die am 15. Januar 2018 plötzlich verstorben war. Dank der Demos, die wenige Wochen vor ihrem Tod aufgenommen wurden, fand diese phonographische Wiederbelebung statt: Noel Hogan, Gitarrist der Cranberries, hatte im Mai 2017 während einer Tournee mit der Arbeit an den Songs begonnen, dann nahm er einige Monate später elf Demos mit der Sängerin auf. Mit Unterstützung der Familie O'Rioridan tauchten die Mitglieder der Gruppe wieder in diese ersten Entwürfe ein, um sie zu eigenständigen Liedern zu machen. Seltsamerweise thematisieren diese Lieder oft Verlust und das Ende, was eine erhebliche emotionale Wirkung erzeugt, nicht nur wegen der Tragödie, die sie umgibt, sondern auch, weil die Melodien und Arrangements oft an sich melancholisch sind. Die Streicher, die das Finale eines Stückes wie Lost oder das poetische Klavier von Catch me umgeben, verstärken die Emotion, die unvermeidlich durch den Körper fließt, wenn man In the End hört. Aber wie sie in den letzten drei Jahrzehnten oft bewiesen haben, verlieren die Iren nie eine gewisse Hoffnung und kommunikative Energie aus den Augen. Die lyrischen Melodien von Got it (mit einem erobernden Bass) und Summer Song beweisen dies. Was die Balladen Illusion und In the end betrifft, klingt sicherlich eine dämmernde Klangfarbe durch, aber es handelt sich dabei um den schönsten und wohlwollendsten Sonnenuntergang, den es gibt. Mit diesem Album, das in London vom Produzenten Stephen Street aufgenommen wurde (bereits an der Spitze von Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We? 1993 und No Need to Argue 1994), verabschieden sich die Cranberries mit Eleganz und einer großen Verbeugung. @ Nicolas Magenham/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 17. Mai 2019 | Capitol Records

Hi-Res
Einfach ist es bestimmt nicht, im Jahre 2018 Paul McCartney zu heißen… Jeder, der sich hinsetzt, um sich Egypt Station anzuhören, weiß von vornherein, dass der über 76 Jahre alte Ex-Beatle wohl kaum noch ein Album liefern wird, oder zumindest eine Handvoll Songs, die seinen Meisterwerken aus dem letzten Jahrhundert das Wasser reichen könnten. Übrigens weiß Sir Paul das wohl selbst besser als sonst wer… Mit dieser Platte geht die Rechnung dennoch auf. Auch wenn seine Stimme logischerweise etwas von ihrer Pracht aus seinem goldenen Zeitalter verloren hat, Macca ist immer noch ein Meister für fein ziselierte Popsongs. Ihm, der Hunderte von Songs geschrieben hat, braucht niemand etwas zu erzählen, und wenn man Hand In Hand, Do It Now, Dominoes oder Confidante hört, erkennt man sein ihm ganz eigenes Handwerk. Was die Produktion betrifft, so ist der ehemalige Leadsänger der Wings klug genug, um nicht unpassend zu werden und auf jung machen zu wollen. Dieses Egypt Station ist übrigens von Anfang bis Ende ziemlich klassisch und seine standhaften Fans werden sich freuen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Rap - Erschienen am 12. April 2019 | Universal Music Division Barclay

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Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2018 | A Star is Born OST

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Elektro - Erschienen am 10. Mai 2019 | Loma Vista Recordings

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Pop - Erschienen am 8. März 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Still on My Mind, Didos fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit ihrem älteren Bruder Rollo Armstrong, der ihr immer schon zur Seite gestanden war (und übrigens auch Mitbegründer der Elektrogruppe Faithless ist). „Alles ging reibungslos vonstatten. Die ganze Gesangspartie wurde auf meiner Couch aufgenommen, eigentlich entstand der größte Teil des Albums bei mir zu Hause“, erklärt die berühmte Sängerin, der Hits wie Thank You und Here With Me zu verdanken sind. Mit insgesamt 12 Songs versuchten die beiden Künstler ein Konzentrat aller Musikstile, an denen ihnen gelegen ist. Es fängt an mit Dance aus den Neunzigern, geht weiter mit Folk und Hip-Hop und reicht bis zum Dream Pop. Und ethnische Chöre (Give You Up) sowie ein melancholisches Klavier (Walking By) vervollständigen dieses kunterbunte Bild. Was die Texte betrifft, so geht es im Allgemeinen um die Liebe, die mal lebensfrohe Gefühle (You Don’t Need a God, über die Kraft der Musik), mal ihre verletzliche Seite zeigt (Give You Up). Diese Song-Sammlung hat Dido ihrem kleinen Sohn gewidmet (sein eigentlicher Name lautet Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong), und das ist wohl der Grund, warum dieses Still on My Mind von Melodien durchzogen wird, die uns am ehesten an Wiegenlieder erinnern, insbesondere das herrliche Some Kind of Love. Und wenn Didos warme Stimme allein von einer Akustikgitarre begleitet wird, vollbringt sie ganz einfach ein Wunder. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2019 | RCA Records Label

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Elektro - Erschienen am 26. April 2019 | Virgin - Mercury

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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | ECM

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 17. April 2019 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Das musste in Stein gemeißelt werden. Die mediale Präsentation der Queen Beyoncé bei ihren beiden Konzerten des Coachella Festivals im Jahre 2018, die in einem Dokumentarfilm auf Netflix verewigt wurden, wird, Überraschung, von einem Live-Album begleitet. In Form einer Retrospektive präsentiert uns Beyoncé 40 Titel aus ihrer Karriere, die vor 22 Jahren startete. Neue Stücke gibt es nicht, aber eine Studio-Neufassung mit Tay Keith, und zwar die des Soul-Titels Before I Let Go von Frankie Beverly mit seiner Gruppe Maze aus dem Jahre 1981. Außerdem gibt es etwas von den Destiny’s Child mit Lose My Breath, Say My Name und Soldier, die Gastauftritte von Michelle Williams und Kelly Rowland, Déjà Vu mit ihrem Mann Jay-Z, Get Me Bodied mit ihrer Schwester Solange, die von ihrer Tochter Blue Ivy gesungene afroamerikanische Hymne Lift Every Voice and Sing; und Homecoming zeigt schließlich, warum aus Coachella „Beychella“ geworden ist, denn die Vorstellung ging in die Wurzeln des Festivals ein. Das war auch der Zweck. Mit der imposanten, mit kolossalen Mitteln organisierten, zweistündigen Show, bei der 200 Personen auf der Bühne erschienen und das afrofeministische Empowerment im Mittelpunkt stand, hat Beyoncé ihren Thron sehr wohl verdient. „Ich hätte mich auf den Lorbeeren auszuruhen können, aber ich wollte lieber das Festival Coachella, weil es für mich wichtiger war, unsere Kultur nach Coachella zu bringen.“  Wenn man, abgesehen von den vielen Anspielungen auf die afroamerikanische Geschichte, den Sound der Second Lines der Brassbands aus New Orleans, den einer verstärkten Drumline, und einen Malcolm X in Don’t Hurt Yourself hört, zeigt uns die wie Nefertiti geschminkte Königin des Pop wieder einmal, das Gewicht ihrer Diskografie in Zeiten des dritten Jahrtausends. © Charlotte Saintoin/Qobuz  
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

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Latin Jazz - Erschienen am 10. Mai 2019 | Neuklang

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Wenn man die endlose Liste der kubanischen Jazzpianisten abarbeitet, tauchen regelmäßig die gleichen Namen auf, von Gonzalo Rubalcaba bis Roberto Fonseca, Chucho Valdés, Omar Sosa, Harold Lopez-Nussa oder Alfredo Rodríguez. Aber im Laufe der Jahre hat der Name Marialy Pacheco immer mehr an Bedeutung gewonnen. Diejenige, die ihren männlichen Landsleuten in nichts nachsteht, veröffentlicht hier ein Album, das sich von den anderen abhebt. Ein faszinierendes Album, das mit ihrem Trio (Juan Camillo am Kontrabass und Rodrigo Villalon am Schlagzeug) und dem WDR Funkhausorchester unter der Leitung von Gordon Hamilton gestaltet wurde. Mit diesem ambitionierten Danzón Cubano, das im September 2017 beim Jazzfestival Viersen in Deutschland live aufgenommen wurde, erfüllt sich Pacheco einen langjährigen Traum: mit einem großen Orchester zu spielen. "Mein Kompositionslehrer, Tulio Peramo, sagte mir immer, dass es kein vergleichbares Gefühl gibt, seine eigene Musik zu hören, die zum ersten Mal von einem großen Orchester aufgeführt wird. Als ich Mitglied dieses Orchesters wurde und wir meine Musik spielten, war ich tatsächlich von Freude, Glück und Dankbarkeit überwältigt." Das Ergebnis ist umso faszinierender, da die farbenfrohe Musik der Pianistin aus Havanna neue Akzente bei diesem Danzón Cubano setzt. Und in den Arrangements wie auch in ihrem eigenen Spiel profitiert ihr Latin Jazz von einer sehr originellen Dynamik.© Clotilde Maréchal/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Sony Classical

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