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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 30. April 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diapason d'or / Arte
Dieses Programm repräsentiert auf charakteristische Art die Kammermusik von Schumann. Die Stimmung schwankt zwischen wildem Überschwang und andächtiger Zurückhaltung, zwischen übersteigerter Leidenschaft und argloser Innigkeit. Neben den Klaviertrios, die schon allein den Komponisten Schumann „offenbaren“, interpretiert das Trio Wanderer zusammen mit seinen Lieblingspartnern zwei berühmte, absolute Meisterwerke: das Klavierquartett und das Klavierquintett. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 23. Mai 2014 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2002 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Qobuz' Schallplattensammlung
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Kammermusik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Die von den Veteranen des Emerson-Quartetts an drei Terminen und zwei Orten in New York und New Jersey aufgenommenen drei Streichquartette von Robert Schumann sind insofern ziemlich einzigartig, als sie alle im selben Jahr und während einer erstaunlich kurzen Zeitspanne in den Monaten Juni und Juli 1842 komponiert wurden. Vielleicht kann man dieses Werk als Reaktion Schumanns auf die Bewunderung verstehen, die die Streichquartette Op. 44 seines Freundes Felix Mendelssohn (dem er übrigens das gesamte Corpus widmete) in ihm ausgelöst hatten. Nach dem französischen Streichquartett-Spezialisten Bernard Fournier wollte der frisch verheiratete Schumann auch vor seiner jungen, in ganz Europa als Pianistin berühmten Frau Clara glänzen, da er selbst nur lokal als Musikkritiker und weniger als Komponist bekannt war. Die drei Quartette sind als Einheit gedacht und in einem für Schumann seltenen, hellen und strahlenden Stil geschrieben. Sie werden hier von den Mitgliedern des Emerson-Quartetts bei ihrem Debüt für das Pentatone Label korrekt und schlicht interpretiert. Die für ihre Präzision so geschätzten amerikanischen Quartettisten spielen hier extrem spritzig, manchmal fast mit einer gewissen Härte und unterstreichen die Originalität dieser drei Werke auf Kosten des Ausdrucks, der gerne etwas wärmer sein dürfte. © François Hudry/Qobuz
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Cellokonzerte - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 19. August 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Noch eine Aufnahme des Klavierkonzerts von Schumann“, werden Sie jetzt sich sicher denken. „Nicht ganz“, wird Ihnen Qobuz entgegenbringen: Diese neue Version wurde von Alexander Melnikov auf einem Erard aus dem Jahre 1837 eingespielt. Begleitet wird er zudem von einem Orchester einer angemessenen Größe: dem Freiburger Barockorchester, das eben nicht „à la Barock“ spielt, sondern vielmehr „à la Romantik“. Eine neue, erfrischende Variante des Klavierkonzerts, das x-mal aufgenommen und, zum Leidwesen aller, so oft von Pianisten massakriert wurde, die diesem um jeden Preis ihre überflüssige „eigene Note“ hinzufügen wollen. Hören Sie sich unbedingt diese klare, heitere und selbstbeobachtende Interpretation im Kammermusikstil an, deren Höhepunkte eher in den Phrasierungen und den Kontrasten liegen, als in der beinahe schon brutalen Kraft des Orchesters. Wir sind uns sicher, dass Sie danach feststellen werden, dass dieses Konzert eigentlich federleicht durch den Raum schweben kann - eine Eigenschaft, die bei anderen Interpretationen überhaupt nicht zur Geltung kommt. Auf dem Programm steht außerdem noch das Trio Op. 80, aus dem Jahre 1847. Schumann hat es genau zwei Jahre nach dem Klavierkonzert geschrieben. Hier hören wir es wiederum mit Melnikov an der Seite von Violonistin Isabelle Faust und dem Cellisten Jean-Guilhen Queyras. Melnikov spielt hier auf einem Streicher Fortepiano, das übrigens genau im gleichen Jahr gebaut wurde! © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 21. August 2020 | Myrios Classics

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1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll. Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint. Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt. Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics
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Symphonien - Erschienen am 3. März 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
As Yannick Nézet-Séguin continues to explore the Romantic symphonic repertoire, it becomes increasingly apparent that he has a strong affinity for German composers, something not readily guessed of this Canadian maestro. There might be an underlying connection between his recordings of the symphonies of Anton Bruckner, for which he has received considerable attention and acclaim, and this 2014 Deutsche Grammophon album of the four symphonies of Robert Schumann, which shows Nézet-Séguin as a strong advocate for this somewhat discounted symphonist. Like Bruckner, Schumann was not a brilliant composer for the orchestra, which has put both composers at a disadvantage with audiences, and Nézet-Séguin has to do some careful balancing of the sections and dynamics to produce a transparent sound, which is not easy to do, in light of Schumann's frequent doubling of strings and woodwinds. The Chamber Orchestra of Europe responds well to Nézet-Séguin's direction, so Schumann's music is substantially lighter sounding, thanks to the lean sound of the ensemble, as well as to the noticeable care the conductor takes in drawing out distinctive timbres, and not letting the music become too homogenous in color. Of course, the expression is affected by this fresh airing of these symphonies, and as might be expected, the music is lighter, cleaner, quicker, and more exciting, due in part to the streamlining of Schumann's textures. These live recordings were made in Paris in 2012, and while they are a little shallow sounding, details are perfectly clear with the proper volume setting. © TiVo
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Kammermusik - Erschienen am 24. September 2013 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2015 | Naxos

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Bereits anhand früherer Produktionen konnte man erkennen, dass Boris Giltburg ein ausgezeichneter Pianist ist. Diese neue Schumann-Aufnahme geht darüber noch hinaus, zeigt einen Künstler, dessen Interpretationen im Vergleich mit Größen wie Vladimir Ashkenazy (Decca) oder Claudio Arrau (Philips) bestehen können. Mit den „Davids- bündlertänzen“, den „Papillons“ und „Carnaval“ hat sich Giltburg drei Zyklen des noch jungen Schumann ausgewählt, die gekennzeichnet sind von den beiden Seelen in Schumanns Brust, dem eher lyrisch-verinnerlichten Eusebius und dem lebhaften, oft auch aufbrausenden Florestan, wie Schumann die beiden im „Carnaval“ am deutlichsten gezeichnet hat. Dabei weisen alle drei Zyklen Zusammenhänge und eine ausgesprochen bildhafte Musik auf, ein Spiel mit immer neuen Masken und großen Gefühlen. Giltburg gelingt hier eine eigene Lesart, die der leisen Poesie Eusebius‘ etwas den Vorrang einzuräumen scheint und dabei bewusst auf einen natürlichen Fluss, aber nicht zu schnelle Tempi setzt. Wo Ashkenazy etwa den fünften der „Davidsbündlertänze“ klanglich zum kunstvollen Kleinod formt, nimmt Giltburg die Überschrift „Einfach“ ernst. Und wenn Ahskenazy im folgenden Satz die Überschrift „Sehr rasch“ wörtlich nimmt, betont Giltburg im etwas langsameren Tempo den reitenden Rhythmus. Vergleicht man wiederum Giltburgs Interpretation der „Papillons“ mit der von Arrau, wirkt die neue Aufnahme klanglich vielleicht etwas weniger frei, aber Giltbirgs Interpretation ist nicht weniger charaktervoll. Respekt schlägt zeitweise um in Bewunderung. © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Instrumentalmusik - Erschienen am 22. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
Es ist das erste Werk einer diskographischen Trilogie, die Schumans gesamte Konzerte für Violine, Klavier und Violoncello und seine Trios umfasst. Auftakt machen die beiden wohl unbekanntesten Kompositionen dieses Repertoires: Das Violinkonzert in d-Moll und das Trio Op.110 aus dem Jahr 1851 - das letzte und unbeachtetste der drei (wie so oft bei den Spätwerken Schumanns). Die deutsche Violinistin Isabelle Faust, der russische Pianist Alexander Melnikov und der französische Cellist Jean-Guihen Queyras möchten mit diesem Projekt die organische Verbindung der drei Trios für Violine, Klavier und Violoncello und der Konzerte der jeweiligen Instrumente aufzeigen. Ein überzeugendes Argument und eine überzeugende Interpretation, zu der die Musiker das exzellente Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado hinzugezogen haben. Eine Trilogie, die sicher von sich reden machen wird. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. August 1972 | Deutsche Grammophon (DG)

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Trios - Erschienen am 1. April 2016 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Wieder ein junges Kammermusik-Ensemble aus Frankreich, das sich auf internationalem Parkett dauerhaft behaupten könnte. Diesmal handelt es sich um ein Klaviertrio: Trio Karénine nennt es sich (nach Tolstois Titelfigur aus „Anna Karenina“) und hat bereits 2013 beim ARD-Wettbewerb durch seinen 2. Preis aufhorchen lassen. Was an dieser Aufnahme mit den beiden ersten Klaviertrios von Robert Schumann auffällt, ist die Tatsache, dass den drei jungen und zunächst in Frankreich, später in Deutschland und Wien ausgebildeten Musikern der Zugang zu dieser Musik ungemein leicht fällt. Wer hier Schwere oder eine glutvolle Grundierung erhofft, sollte die Aufnahme gar nicht erst zur Hand nehmen. Das Trio Karénine steht eindeutig für das Schwebende, Schmetterlingshafte. Egal in welchen Satz man hineinhört, durch diese CD weht der Geist des Fantasiehaften, des Erzählerischen. Paloma Kouider verleiht dem Klavierpart eine fast französische Note, mit Charme und Eleganz; nie trägt sie zu dick auf. Sie achtet penibel darauf, mit den Streichern einen transparenten Gesamtklang zu formen. Natürlich ließe sich das finale „Mit Feuer“ im ersten Trio hitziger, temperamentvoller deuten. Doch selbst in diesem verführungsanfälligen Finale bleibt das Trio Karénine seinem gesanglichen und duftigen Ansatz weitgehend treu. Durch den Eröffnungssatz des F-Dur-Trios pulsiert dann das pure Leben, eingebremst nur durch das geigengesungene Nebenthema, dem die beiden anderen Instrumente, entsprechend lyrisch gestimmt, bereitwillig folgen. Im zweiten Satz sind, gerade zu Beginn, die Bassstimmen gefragt – das Klavier setzt immer wieder tiefe Fundamente. Doch statt hier beton-gehärtete Säulen zu errichten, entsteht ein teils filigraner, teils samtiger Unterboden, rücksichtsvoll, wohlfühlinnig. Es mag im Ganzen tollkühnere Aufnahmen geben, doch dem Trio Karénine gelingt eine sehr persönliche, in sich stimmige und konsequente Aufnahme. Glückwunsch. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2018 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1984 | Deutsche Grammophon (DG)

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Kammermusik - Erschienen am 9. April 2021 | BIS

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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason