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Die Alben

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Oper - Erschienen am 7. Februar 2012 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 5. Juni 2012 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 2. Oktober 2012 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Oper - Erschienen am 2. August 2011 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 2. September 2016 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. November 1971 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
1970 entstand in Wien diese Aufnahme der Superlativen, die erste, wirklich vollständige Pariser Version von Tannhäuser. Auch wenn diese Aufnahme nicht perfekt sein sollte (keine Opernaufnahme ist es je wirklich) ist sie, dank des überwältigenden Orchesters, dass genauso schwer und betörend erscheint wie ein Parfüm, und der außergewöhnlichen Wagner-Sänger, unabdingbar. Christa Ludwig ist, mit ihrer klaren Stimme auf dem Höhepunkt ihrer Kapazitäten, die Verkörperung der Venus selbst. René Kollo spielt einen ungestümen und jungen Tannhäuser, er ist auf dem Gipfel seiner gesanglichen Fähigkeiten. Helga Dernesch, eine fast perfekte Elisabeth, gibt, mit der Einzigartigkeit der Klangfarbe ihrer Stimme, allen Grund,  dass sie dem jungen Helden den Kopf verdreht. Ein kleiner Wiener Sängerknabe verkörpert auf berührende Weise den jungen Hirten. Hans Sotin, der am Anfang seiner Karriere stand, glänzt mit einer goldenen Stimme. Mit hochklassigen Solisten und den überwältigenden Wiener Philharmonikern, die von einem großen Wagnerdirigenten geführt werden, gehört Sie zu den besten Inszenierungen der Pariser Fassung und wird von Wagnerfans seit langem verehrt. © François Hudry / Qobuz
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Oper - Erschienen am 29. Januar 2013 | PentaTone

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
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Oper - Erschienen am 9. September 2014 | Avie Records

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Oper - Erschienen am 1. November 2011 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 11. November 2016 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Sony Classical

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Oper - Erschienen am 3. April 2020 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet
Nach einer erstaunlichen Aufnahme von Rheingold, die 2015 unter dem eigenen Label des Bayrischen Rundfunkorchesters veröffentlicht wurde, hier nun der zweite Teil der Ring-Tetralogie, die Walküre, die zweifellos grandioseste und zugänglichste der vier Episoden, die im Januar und Februar 2019 in München aufgezeichnet wurde.Die von der deutschen Presse als "zauberhaft" bezeichnete Konzertfassung wird von Anfang bis Ende vom begnadeten Sir Simon Rattel geleitet, der dem Wagner-Drama ungewöhnliche Tiefe ohne jegliche Schwere oder Überladung verleiht. Sein Orchester brilliert in schillernden Klangfarben und bemüht sich ständig um einen fließenden, schlanken Klang, um die feinsten Nuancen der Sänger zu begleiten. Es ist hier wie bei der Restaurierung eines Gemäldes, das unter vielen alten Farbschichten seine ursprünglichen frischen Farben wiederfindet.Für die Besetzung der Solisten wurden erfahrene Wagner-Sänger mit unterschiedlichen Stärken herangezogen. Man bewundere die dramatische Intensität von Eva-Maria Westbroek als Sieglinde und das eherne Timbre von Stuart Skeltons Sigmund. James Rutheford ist kurzfristig für den ursprünglich vorgesehenen Sänger eingesprungen und bietet eine großartige Interpretation des Wotan und seines berühmten dunklen, verzweifelten Monologs. Dagegen steht Iréne Theorins Brünnhilde etwas im Hintergrund, ohne jedoch die Kraft, Emotion und intensive Leidenschaft dieser Konzertaufnahme zu schmälern. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 24. September 2013 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 19. November 2013 | PentaTone

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Oper - Erschienen am 2. November 2015 | Orfeo

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Oper - Erschienen am 7. Juni 2019 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Oper - Erschienen am 30. Juli 2013 | PentaTone

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet
Der Ring in China – Wagner hätte sich das auch in seinen kühnsten Träumen von einer Eroberung der Welt durch sein „Gesamtkunstwerk“ nicht vorstellen können. Genau das hat jedoch das Hong Kong Philharmonic Orchestra im Januar 2018 mit dieser Aufnahme der Götterdämmerung unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Jaap van Zweden nach vier Jahren öffentlicher Aufführungen vollendet – eine Live-Aufnahme also, die der Lebendigkeit und Kontinuität des Konzepts nicht entgegensteht. Hätte Wagner damals über ein Orchester von solchem Niveau verfügt, hätte er das Festspielhaus vielleicht an der Mündung des Perlflusses erbauen lassen, denn im Orient wird man seinem Meisterwerk mehr als gerecht… Die Solopartien sind zwar wenig orientalisch besetzt (das Orchester besteht dagegen überwiegend aus einheimischen Musikern), versammeln aber einige der momentan erfahrensten Stimmen. Die „Referenzversionen“ müssen sich künftig einige Sorgen machen: die Hongkonger Philharmonie ist nicht mit dem manchmal ziemlich drückenden Gewicht gewisser „Traditionen“ belastet und spielt diese Musik, als sei sie erst frisch komponiert worden… © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 17. November 2017 | Orfeo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Auf diesem Album finden Sie Aufnahmen, die bei verschiedenen großen Wagneraufführungen der berühmten schwedischen dramatischen Sopranistin Nina Stemme (* 1963) zwischen 2003 und 2013 live mitgeschnitten wurden, auf dem absoluten Höhepunkt ihres Ruhms und ihrer stimmlichen Leistungsfähigkeit – man bedenke, dass ein dramatischer Sopran, im Unterschied zum „normalen“ lyrischen Sopran angesichts der außergewöhnlichen physischen Anforderungen von Rollen wie etwa Isolde, Sieglinde oder Brünnhilde erst relativ spät in seinem musikalischen Leben die höchste stimmliche Reife erreicht. Das Wiener Staatsopernorchester spielt abwechselnd unter der Leitung von Seiji Ozawa und von Franz Welser Möst – es war die Zeit, als erst der eine und dann der andere Musikdirektor dieser altehrwürdigen und oh wie traditionellen Institution war. Nina Stemme gewann 1993 den ersten Preis im Operalia-Wettbewerb von Placido Domingo. Mit ihrer Interpretation der Isolde in Glyndebourne 2003, dem Jahr, in der die erste hier vorgestellte Aufnahme entstand, errang sie internationale Anerkennung. Seither verkörpert sie alle großen weiblichen Rollen wie Elektra, Turandot, Lady Macbeth von Mzensk sowie viele große Rollen in Bayreuth. Eine beispielhafte Karriere, die durch dieses Album angemessen gewürdigt wird. © SM/Qobuz