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Die Alben

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Oper - Erschienen am 3. April 2020 | Orfeo

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 31. Mai 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime
Die 1987 in einem kleinen norwegischen Dorf geborene Sopranistin Lise Davidsen (die  damit zwangsläufig im Vergleich zu ihrer Landsfrau Kirsten Flagstad steht) scheint für die Rolle der wagnerianischen und straussischen Heldinnen geboren zu sein. Für ihre erste Platte bei Decca, einem Label, für das sie einen Exklusivvertrag unterschrieb, entschied sie sich, mehrere Facetten einer Frau in den Gesangspartien von Elisabeth (Tannhäuser), Ariadne (Ariadne auf Naxos) darzustellen und.... Pauline, der geliebten Frau von Richard Strauss, der er viele Lieder aus seinem op. 27 (dem Zyklus von 1894, als Hochzeitsgeschenk) bis zu den letzten Vier Liedern von 1948. Unter der flexiblen Leitung von Esa-Pekka Salonen verbindet das Philharmonia Orchestra die erzene Stimme der norwegischen Sopranistin mit Finesse und Eleganz. Wie wir verstehen können, pendelt dieses Album mit seinem durchdachten Programm zwischen Jugend und Alter, wo Geister und Tod lauern. Man fragt sich vielleicht, wie man über Sterblichkeit singen kann, wenn man erst dreißig Jahre alt ist, ein kraftvolles Timbre hat, bei bester Gesundheit ist und ein noch vor sich liegendes Leben lebt. Die Antwort liegt in Lise Davidsens Stimme, die mit den Lerchen wie ein Versprechen der Unsterblichkeit ertönt, die Musik des letzten Strauss, der sich ein letztes Mal mit seiner Vergangenheit in einem zerfallenen Europa beschäftigt. Malven wurde 1984 nach dem Tod ihrer Widmungsträgerin, der Sängerin Maria Jeritza, die es geheim gehalten hatte, entdeckt, und ist Richard Strauss' wahres "letztes Lied". Leichter im Ton als die Vier letzten Lieder, zu denen es gehören könnte, wird es hier in einer Orchestrierung von Wolfgang Rihm präsentiert. François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Leider kann der vor Kurzem verstorbene Mariss Jansons das Erscheinen dieser Aufnahme der Vier letzten Lieder von Richard Strauss, bei der er "sein" Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks dirigierte, nicht mehr erleben. Das Album wurde 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz sowie in Hohenems eingespielt. Es bildet die Fortsetzung eines Rezitals mit Liedern desselben Komponisten, das die deutsche Sopranistin Diana Damrau 2011 unter der Leitung von Christian Thielemann aufgezeichnet hat. Auf jenem ersten Album hatte sie Morgen schon einmal aufgenommen, jedoch nicht die Vier letzten Lieder. Diese sang sie mit dem bayerischen Orchester unter der Leitung von Mariss Jansons am 8. November 2019, drei Wochen vor seinem Tod, beim letzten Konzert einer Tournee in der New Yorker Carnegie Hall. Diana Damraus helle Stimme, wie damals die ihrer Landsmännin Gundula Janowitz, verleiht diesem Abgesang auf das Leben, den der 84-jährige Strauss im Anblick des völlig verwüsteten Deutschland komponiert hat, silbrige Klarheit. Neben den Werken mit Orchester enthält das Programm eine Auswahl von etwa zwanzig Liedern aus der gesamten Schaffenszeit, unter anderen Malven aus dem Jahr 1948. Richard Strauss hatte seine letzte Komposition der Sängerin Maria Jeritza gewidmet, die sie eifersüchtig hütete und die erst 1985 veröffentlicht wurde. Helmut Deutsch am Klavier ist ein wunderbarer Partner, der einfühlsam zuhört und die feinsten Absichten der Sängerin unterstützt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Lawo Classics

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Lawo Classics

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Oper - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 6. Januar 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 15. April 2019 | Lawo Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Sony Music Labels Inc.

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 1. Juni 2016 | La discothèque idéale de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | UNIVERSAL MUSIC LLC

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 20. Juli 2018 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2009 | PentaTone

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 10. Dezember 1983 | Philips

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Symphonieorchester - Erschienen am 24. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Ist die Nachahmung von Donnergrollen, heulenden Winden und blökenden Schafen eine Form der musikalischen Komposition, die diesen Namen verdient? Können wir einen Komponisten ernst nehmen, der sich damit rühmt, “eine Speisekarte vertonen zu können, wenn’s sein muss”? Das waren die Fragen, die sich Richard Strauss, einer der virtuosesten Komponisten der sogenannten „Programmmusik”, stellen musste. Seine Antwort: „Ich bin ein Musiker von Kopf bis Fuß; für mich sind alle „Programme” nur Anreize, neue Formen zu erfinden, sonst nichts”. Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Krzysztof Urbański widmet seine sechste Alpha Classics- Aufnahme drei der berühmtesten sinfonischen Gedichte von Richard Strauss: Also sprach Zarathustra Op. 30, Till Eulenspiegels lustige Streiche Op. 28 und Don Juan Op. 20. © Alpha Classics