Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES11,99 €14,99 €(20%)
CD7,99 €9,99 €(20%)

Klassik - Erschienen am 25. Juni 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
CD4,19 €6,99 €(40%)

Kammermusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Indésens

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD3,50 €6,99 €(50%)

Quartette - Erschienen am 1. Mai 2012 | Naxos

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
HI-RES12,59 €17,99 €(30%)
CD8,39 €11,99 €(30%)

Symphonieorchester - Erschienen am 16. Februar 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nein, es handelt sich hier nicht um eine Neuauflage, sondern um eine ganz neue Einspielung – im Januar 2017 – des WDR Sinfonieorchesters Köln und Marek Janowski. Neben der urwüchsigen und explosiven Symphonischen Metamorphose von Themen Carl Maria von Webers - eines der Themen stammt aus Turandot nach Schiller und Gozzi – kann man die wesentlich seltenere – und ernstere – Suite Nobilissima visione hören. In der ursprünglich unter demselben Namen als Ballett konzipierten Suite beschreibt Hindemith musikalisch einige Episoden aus dem Leben von François Bernardone, besser bekannt unter dem Namen Franziskus von Assisi. Der letzte Satz illustriert den Sonnengesang, soweit man einen solchen Text überhaupt illustrieren kann. Hindemith ist es gelungen, in Form einer gewaltigen, dichten Passacaglia auch ohne Worte die Großartigkeit dieses Gesangs aufzuzeigen. Das Album schließt mit einer anderen Kostbarkeit, der Konzertmusik für Streicher und Blechbläser Op. 50 von 1930, einer Auftragskomposition für das Boston Symphony Orchestra und Serge Koussevitzky. Der Komponist stellt nach der großen Tradition der Polyphonie zwei Instrumentengruppen gegenüber, Blechbläser – vier Trompeten, vier Hörner, drei Posaunen, Tuba – und Streicher (die Partitur fordert eine größtmögliche Besetzung) und schafft dadurch eine großartige klangliche, kontrapunktische und architektonische Vielfalt, wobei aber auch eine guten Portion Humor nicht fehlt. Im zweiten Teil des Werkes spielt sich zwischen den beiden Ensembles eine Verfolgungsjagd ab, bei der die Blechbläser dem ernsteren Thema der Streicher eine Art lustigen Walzer oder auch jazzige Anklänge entgegensetzen. Für alle, die nichts anderes von Hindemith kennen, sind diese beiden Werke unverzichtbar und zweifellos eine echte Offenbarung. © Marc Trautmann/Qobuz
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Selbstverständlich richtet sich ein Album mit der Gesamteinspielung der Sonaten für Solobratsche von Hindemith nicht an ein breites Publikum. Und trotzdem, was für eine herrliche Musik, streng und leicht zugleich, nach dem Bild des Komponisten, der unter der Fassade eines der Familie Addams entkommenen seinen zu Scherzen aufgelegten Geist versteckte, und neben seiner Liebe zu Modelleisenbahnen eine große Vorliebe für gutes Essen besaß. Die vier Sonaten werden hier in umgekehrter Reihenfolge ihrer Entstehung präsentiert: 1937, 1932, 1922 und 1919. Im Jahr 1919 entschied übrigens der Schott-Verlag spontan, den jungen, 24-jährigen Komponisten unter Vertrag zu nehmen, mit einem bemerkenswerten Gespür, auch wenn der immense Erfolg von Hindemith nur editoriale Gelüste wecken konnte. In dieser ersten Sonate befinden sich alle Elemente der Kunst des Meisters: formale Strenge und Kontrapunktierung, unwiderstehliche Rhythmen, immer ein Hauch von Ironie und Selbstironie und ein wunderbarer Sinn für das Thematische. Sein Vorbild hieß natürlich Bach, zumindest, was den Aufbau und die Durchführung der Komposition betrifft, auch wenn diese Musik ganz modern bleibt, oft sogar ihrer Zeit voraus. Ein kleines Detail für die letzte Sonate von 1937: Hindemith hat sie selbst aufgenommen und sich dabei einige Freiheiten gegenüber der gedruckten Partitur erlaubt. Die Bratschistin Ruth Killius hat sich dazu entschlossen, das Original wieder herzustellen, und nimmt sich ihre eigenen Freiheiten, statt die von Hindemith zu imitieren, von dem man weiß, dass er gerne spontan experimentierte… Killius, eine Schülerin von Ulrich Koch und Kim Kashkashian, ist Stammgast bei den Salzburger Festspielen, beim Orchester des 18. Jahrhunderts von Frans Brüggen, bei den Diapasons d’or und den Gramophone Awards, bei Beethoven, Elliott Carter, Isang Yun, Bruckner oder Bartók, und hat mit ihrem Mann Thomas Zehetmair das Zehetmair-Quartett gegründet, das weltweit mit allen erdenklichen Repertoires auftritt. © SM/Qobuz
HI-RES7,49 €14,99 €(50%)
CD4,99 €9,99 €(50%)

Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Ondine

Hi-Res
CD10,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 1. Januar 1966 | Decca

HI-RES11,54 €16,49 €(30%)
CD7,69 €10,99 €(30%)

Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Glenn Gould, für sein Talent als Aufwiegler und Schmierenkomödiant wohlbekannt, hat ohne Umschweife erklärt, er sei „fest überzeugt, dass die Urfassung des Marienlebens [denn es existiert auch eine überarbeitete Fassung, die etwa 20 Jahre nach der ersten entstand, Anmerkung des Verfassers] der größte Liederzyklus sei, der je komponiert wurde. “Man sollte diese Aussage zwar nicht für bare Münze nehmen, aber ganz zu vernachlässigen ist sie auch nicht. Hindemith hat die Texte von Rilke zwischen Juni 1922 und Juli 1923 vertont. Dieser Zeitpunkt ist nicht ganz unwichtig, denn er fällt mit einer fundamentalen Wende im Schaffen des Komponisten zusammen: der Übergang vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit - einer breiten künstlerischen Bewegung in Deutschland, die durch die Entwicklung einer schlichteren, weniger emotionalen Sprache die letzten Spuren der Post-Romantik zu beseitigen versucht. Diese Stilrichtung ist im Bereich der Musik jedoch weniger ausgeprägt als beispielsweise in der Malerei. Immerhin wechselt Hindemith während des ungefähr 70 Minuten langen Zyklus ständig zwischen den Stilen hin und her. Die 15 Stücke, aus denen der Zyklus besteht, wurden nicht in einer bestimmten Reihenfolge geschrieben: Das fünfte und elfte Lied sind die beiden ältesten, während das 13. und 14. zuletzt geschrieben wurden. Wenn man Hindemith kennt, kann man sich natürlich vorstellen, dass er emotionalen Spannungen nie widersteht, sie fest in seine klar strukturierte kontrapunktische Tonsprache integriert. Juliane Banse und Martin Helmchen bieten uns hier die Originalversion von 1922/23 und nicht die Überarbeitung aus der Zeit zwischen 1936 und 1948 – so können Sie Goulds Lieblingsversion entdecken. © SM/Qobuz
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 4. November 2014 | BIS

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD6,99 €

Quartette - Erschienen am 1. August 2012 | Naxos

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
HI-RES11,99 €14,99 €(20%)
CD7,99 €9,99 €(20%)

Trios - Erschienen am 1. September 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Zwischen dem ersten Trio von Hindemith, das 1924 „im Zug“ komponiert wurde wie es der Komponist in seinem eigenen Katalog erklärt, und seinem zweiten Trio von 1933 liegen Welten. Wo das erste noch einige dieser charakteristischen, Prokofjew nachempfundenen rhythmischen und thematischen Elemente enthält, enthüllt das zweite sowohl die extrem raffinierte kontrapunktische Sprache als auch das zarte lyrische Gemälde (manchmal mit einem Hauch von Humor), die man vom späten Hindemith kennt. Und es liegen noch größere Welten zwischen den beiden Trios von Hindemith und dem von Schönberg, das 1946 entstand, kurz nachdem der Komponist beinahe einem Herzinfarkt erlegen war. Zwar besteht das Thema aus einer Zwölftonreihe, doch kommt man nach einer kurzen Zeit des Eingewöhnens nicht umhin, Tausende kleiner tonaler, harmonischer Wellen zu entdecken, geschickt im Gesamtgefüge versteckt. Angeblich habe der Komponist, sicher mit einer Portion schwarzem Humor erklärt, das Werk sei eine „Beschreibung seiner Krankheit“. Thomas Mann bestätigte, dass Schönberg ihm erzählt habe, er habe heimlich seine medizinische Behandlung, den Krankenpfleger und alles andere dargestellt. Hanns Eisler seinerseits meinte, er habe einige Akkorde entdeckt, die Stiche darstellen sollten.…Au weh! Kurz und gut, typisch Schönberg. Das Zimmermann Trio besteht aus drei großen internationalen Solisten: Frank Peter Zimmermann, Violine, Antoine Tamestit, Viola und Christian Poltéra, Violoncello. Und alle drei spielen auf Instrumenten von keinem Geringeren als Stradivari. © SM/Qobuz
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 8. Dezember 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
CD8,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2013 | Naxos

Booklet
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 31. März 1994 | BIS

HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Kammermusik - Erschienen am 12. Januar 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte - 4 étoiles Classica
CD24,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1992 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Gramophone Award - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
HI-RES13,49 €
CD8,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 2. Dezember 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 5. Juli 2011 | BIS

Hi-Res Booklet
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 26. März 2013 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
CD21,99 €

Klassik - Erschienen am 25. April 1988 | ECM New Series