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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 8. September 1997 | ECM

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Sogar unter den Meilensteinen dieser Welt gibt es nur wenige Perlen, die als Schneeball eine Lawine auslösen und Genres begründen. Noch seltener gelingt so etwas Debütalben. Nils Petter Molvaers Erstling "Khmer" ist so ein rares Nugget. Fusion war gestern; hier kommt Nu Jazz. Obwohl NPM nicht der erste war, der sich dieses Stils annahm, gilt er heute als Pate der gesamten Klangbewegung. Miles Davis hat auf "Bitches Brew" erstmals Jazz mit Rock verschmolzen. Der Acid-Jazz holte später noch Funk und Soul ins Boot. Molvaers Leidenschaft gilt vor allem der elektronischen Musik. Von Ambient bis Breakbeat puzzelt er einen ebenso eklektischen wie suggestiven Rahmen für seine Trompete. Vom gedimmten Lava-Pluckern bis zum tanzbaren oder schroffen Bleep & Klonk-Moment gerinnt unter seinen Händen alles zu einem neuartigen Sound. Nils runs the Voodoo down! Kein Wunder! "Khmer" ist eine wahrhaft betörende Synthese aus organischen Instrumenten und künstlich generierten Klängen, deren Sogwirkung bis heute unerreicht bleibt. Das liegt vor allem am Duo Molvaer und Gitarrist Eivind Aarset ("Electronique Noire" 1998). Letzterer steuert eine wahre Ideenflut an Effekten bei. Teils als verfremdeter Sechssaiter, teils mit erstellten Samples oder der Talkbox. Beide Visionäre verstehen einander so blind wie Jagger/Richards oder Lennon/McCartney. Beide teilen einen ausgeprägten Sinn für Form und Anmut. Molvaer selbst sieht das ganze eher lakonisch skandinavisch: "Grundlegend denke ich nicht in Begriffen wie Rock, Jazz oder jede dieser Schubladen. Ich denke immer nur daran, was ich im konkreten Moment musikalisch tun möchte. Da war auf einmal die Vision eines bestimmten Sound-Universums. Ich schlage oft etwas vor. Dann haben die anderen ihre Vorschläge. Es entsteht automatisch eine neue sonische Dynamik. Und so wird das dann auch was, wenn man Glück hat. Exakter kann ich es nicht ausdrücken. Tut mir leid." Weit exakter klingen die einzelnen Stücke des Mosaiks "Khmer". Dabei geht es ihm überraschenderweise in erster Linie nicht darum, erfinderisch zu sein. Molvaers konzeptioneller Ansatz bleibt stets eher introvertiert. Die innere Stimme des absoluten Gefühls entreißt er dem Unterbewusstsein. Diese Emotionen hebt er als sich zur Außenwelt manifestierenden Kontrast empor. NPMs Platten sind allesamt die extrovertierten Protokolle eines in sich gekehrten Gefühls. Und "Khmer" ist ihr heiliger Gral. Schon mit den ersten beiden Tracks schreddert Molvaer die Hörgewohnheiten von Jazz- und Elektropuristen gleichermaßen und bietet - trotz aller Komplexität - einen neuen, angenehm konsumierbaren Kokon. Das Titelstück ist als Opener die perfekt sensitive Lunte für das hernach folgende Feuerwerk. Hypnotische Klickklack-Percussion webt ein Netz, dessen stoische Unbeirrbarkeit von der eruptiven Trompete unangetastet bleibt. Danach bricht die Hölle los. Diese hört auf den Namen "Tløn" und ist das ultimative Manifest des Nu Jazz im Allgemeinen und von Molvaer im Besonderen. Rock, Dance, Jazz? Fuck off! Alle öden Stilfragen lösen sich in diesem Feuer auf wie Rauch im Sturm. Alle paar Sekunden offenbart das Lied eine neue rhythmische oder flächige Facette seiner selbst. Die gefühlten tausend Elemente überlappen sich und greifen ineinander wie Räder eines Uhrwerks. Trotz der immensen Detailfülle wirkt nichts überladen oder gar überflüssig. Aus der Summe dieser Teile erhebt "Tløn" sich als Organismus wie ein musikalischer Leviathan. Auch "Access/Song Of Sand I" ist so ein Edelstein. Das Stück funktioniert als musikalisches Paradox. Es bietet eine meditative Grundhaltung, die recht schnell in ein Klanggewitter gerät. Zarte Melancholie und aufwühlende Passagen stehen simultan verschlungen ineinander. Aarsets zerrende Gitarre erfindet dazu jenseits von Metal, Elektro-Rock und Co ein zerspanendes Sounddesign, dessen Riffs schroffe Zerklüftungen hinterlassen, während schwere Trommeln das Lied unerbittlich vorantreiben. Für Freunde sanfter, balladesker Töne vertont "On Stream" mit Samtpfoten-Trompete und lauschig warmer Gitarre einen polaren Sonnenuntergangs. In "Phum" bleibt das Aerophon hernach sogar fast allein auf weiter Flur zurück. Es entsteht eine Art gehauchter Dünensand-Jazz. Ein Solitär, der von Spurenelementen einer akustischen Gitarre umweht bleibt. Zwei intensive Lieder, die warme Sommernächte kühlen und frostige Winternächte wärmen. Mit "Exit" endet die Platte wieder genau dort, wo sie begann. Kein echter Ausgang, sondern eine Dauerschleife, deren leichtes Geplucker systematisch wieder an die Percussion des Beginns knüpft. Wer den kompletten Longplayer auf Dauerrotation stellt, erhält den perfekten, fast unmerklichen Übergang zwischen den Durchgängen. All diese Stärken machen "Khmer" zur sakrosankten Bibel der keimenden Norwegischen Szene, an der auch Ikone Jan Garbarek ("Rites" 1998) oder Bugge Wesseltoft (im Elektro-Klavier-Kontext) international erfolgreich mitbasteln. Gleichwohl brachte der Tonträger Molvaer nicht ausschließlich Glück. Zu viele Kritiker erblickten darin zunächst kaum mehr als Epigonentum von Miles Davis in seiner Miller-Phase; eine Art "Tutu" reloaded für das nächste Jahrtausend. Doch der auch späterhin stets wiederkehrende Stempel ist fachlich unhaltbar. Obwohl Davis natürlich eine Referenz bleibt, sind Molvaer und "Khmer" musikphilosophisch eher immerhin entfernt verwandt mit Jon Hassel und seinen Eno-Kollabos "Fourth World" (1980) und "Power Spot" (1984). Auch das Publikum macht es NPM nach "Khmer" nicht immer leicht. Die beträchtliche Bugwelle dieses Debüts erzeugte echte Sucht nach mehr. Molvaer hingegen kann mit derlei Erwartungen, die Musik als Dienstleistung einfordern, wenig anfangen. Keine seiner Folgescheiben klingt wie die andere; rein gar nichts klingt nach "Khmer". Wiederholung wäre Rückschritt! Diese Einstellung zumindest hat er tatsächlich mit Davis gemein. "Wir müssen jeden Tag von null als Novizen starten. Versuch einfach mal, dir einen Baum, der sich im Wind wiegt, so zu betrachten, als ob du noch nie eine Pflanze gesehen hättest. Das stärkt das pure und präzise Element plus einen starken Enthusiasmus. Ich möchte Musik erleben und ausloten; nicht ausbeuten." Das hat ja gut geklappt. © Laut
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Modern Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | Okeh

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Ein Intro, behäbig wie ein alter Theatervorhang. Einem Geysir gleich steigt hieraus eine sich windende, fast schabende Trompete empor. Hinzu tritt eine Sologitarre, die das Horn sanft ablöst und auf der pulsierenden Percussion dahingleitet wie Whiskey auf Eis: So klingt "Ras Mohammad", der Auftakt des neuen, einmal mehr herausragenden Albums "Buoyancy". Nils Petter Molvaer bleibt eine musikalische Ausnahmeerscheinung. Sein grüner Daumen für die durchgehend perfekte Bandbesetzung, seine Neugier, die stetige Veränderung garantiert, und sein Instinkt, der alle NPM-Trademarks erdet, führen addiert zu einer Magie der Klänge, die bereitwillig darauf wartet, jeden vorbei kommenden Hörer zu verzaubern. Allein das Wechsel- und Zusammenspiel der enorm vielfältigen Soundideen lässt die Kinnlade nach unten klappen. Geir Sundstöl hortet ein ganzes Arsenal exotischer Saitensounds bis hin zu Banjo oder Sitar. Jo Berger Myhre gibt derweil simultan den Basser, den Keyboarder, und schnappt sich dann und wann die Gitarre. Madrugada-Trommler Erland Dahlen komplettiert die Palette mit seiner Armee aus Drums, Percussion, Xylophon sowie diversen möglichen und unmöglichen Alltagsgegenständen, die er kurzerhand zweckentfremdet. Das Produkt dieses ebenso unkonventionellen wie plausiblen Ensembles ist mehr als eine Einladung des Publikums. Es ist pures Kidnappinng. Eine Chance zu entrinnen gibt es von Beginn an nicht eine Sekunde lang. Erster Killer unter Killern ist "Moute Cave". Die Molvaer-Soundmachine heizt diese Höhle langsam, aber unaufhaltsam bis zum rockenden Siedepunkt an. Besonders die nicht nur hier superb eingesetzte E-Gitarre gibt einen ähnlich kongenialen Sidekick ab wie John McLaughlin seinerzeit für Miles. Man ist gefangen in diesem farbenfrohen Königreich. Ein jedes Stück, ganz gleich wie lang, kommt einem viel zu kurz vor. Sie wachsen allesamt fast augenblicklich ans Herz. Neben aller Kreativität liegt dies besonders an der behaglichen Wärme der Klanglandschaft. Exemplarisch hierfür steht das ergreifende "Puri Jati", stolzer Bastard aus nordischem Eis und indischer Glut, bei dem sicher auch Anoushka Shankar applaudieren würde. Als Höhepunkt dieses sanften Sturms reckt der knapp zehnminütige Gigant "Amed" sein Haupt. Dramaturgisch perfekt dosierte Verhaltenheit wartet auf das Inferno. Es kommt mit Macht als vitaler Koloss aus Space, Rock und lehrbuchtauglicher Psychedelik. Die als Outro dienende "Martoli Bridge" präsentiert das Notenmeer hernach wieder so still in sich ruhend, als hätte es das aufwühlende Gewitter nie gegeben. Das alles ist lediglich ein Bruchteil der Pracht, die es für jeden Einzelnen zu entdecken gilt. Wenn mit "Maddagala" das letzte Kapitel langsam erlischt, ist man längst Fisch an der Angel dieses genialen Insulaners. © Laut
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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2000 | ECM

Ohmannomann, was hat dieser Mensch bloß losgetreten? Seit Nils Petter Molvaer darf der ansonsten so seriöse Jazz eine Liaison mit der zeitgemäßen Elektronik eingehen und die Fachpresse überschlägt sich noch dabei! Was ist geschehen? 1998 veröffentlicht Nils das Album "Khmer". Der bis dahin international nicht so sehr beachtete Trompetenspieler tritt damit eine Welle los, die seinen skandinavischen Kollegen, allen voran Bugge Wesseltoft, den Weg ebnet zu einer neuen Crossover-Kultur, wie wir sie seit der Fusion zwischen Jazz und Rock in den 70ern nicht mehr erlebt haben. Die Remixe damals von The Herbaliser, Rockers Hi-Fi, Mental Overdrive, Mother Nature's Cloud und Shower Show transportierten die abenteuerlichen Klänge an die Spitze der Club-Charts. So sind auch vom aktuellen Album "Solid Ether" - was soviel heißt wie "solider Äther", ein Paradox - bis Ende des Jahre einige Remixe geplant, die Herr Molvaer zuerst auf seinem eigenen Label auf Vinyl vertreibt. Gegen Ende des Jahres soll dann ein Silberling von ECM mit den gesammelten Werken erscheinen. Soviel zur Geschichte, was aber macht den Reiz an Nils' Klangexperimenten so interessant? Die Innovation als erstes: Es war an der Zeit, eine gelungene Mischung aus Jazz und Electro zu kreieren, die überzeugt. Einige europäische Kollegen, Frederic Galliano und J. Swinscoe´s Cinematic Orchestra beispielsweise, und Nils beschreiten zusammen dieses Territorium und präsentieren herausragende Werke, die die Jazzer aufhorchen lassen. Es gibt einen Jazz nach Bebop, auch wenn die Marsalis-Polizei das nicht wahrhaben will. Als zweites das kreative Potential, dass der Musik inne wohnt. Subbässe treffen auf Drum´n´Bass Grooves, Trip Hop goes real Jazz, die Trompete ordentlich durch Effekte gejagt und eine Gitarre, die jenseits von Gut und Böse agiert. Zusammen mit dem DJ eine explosive Mischung, die den Jazz tanzbar macht. Bewiesen hat die Crew das bereits auf mehreren internationalen Jazz- und Rockfestivals in Montreux, Den Haag, Roskilde, New York, Washington und Montréal. Ich durfte die Show live in Zürich erleben, und die Eindrücke von dort finden sich nun in gepresster Form wieder. Atmosphärisch dichte Klangkollagen, unterbrochen von der mehr oder weniger klaren Linienführung der Trompete. Phatte Beats kombiniert mit tiefen, schiebenden Bässen und immer wieder die Klangeskapaden des Gitarristen Eivind Aarset machen die Platte zum Vorreiter des New Jazz, den im Moment die Norweger am stärksten prägen. © Laut
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Jazz - Erschienen am 28. März 2001 | Okeh

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ER

Jazz - Erschienen am 31. März 2005 | Okeh

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Jazz - Erschienen am 28. März 2008 | Okeh

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Jazz - Erschienen am 28. März 2014 | Okeh

Booklet
Nils Petter Molvaer teilt sein Schicksal mit dem vieler anderer Erneuerer. Sein jüngeres Ich engt ihn in der medialen Wahrnehmung ein. Sobald sein Name fällt, kommt die Sprache unweigerlich auf jenes übermächtige Album, mit dem er 1998 im Alter von 28 Jahren die Grenzen zwischen Jazz und elektronischer Musik fallen ließ. Als Preis für seine Großtat wird der norwegische Trompeter den Rest seiner Karriere nicht an "Solid Ether" und nicht an "Hamada" gemessen, sondern einzig und allein und immer wieder an "Khmer". Dabei reiht Molvaer gerade in seiner jüngsten Vergangenheit Bravourstück an Bravourstück, auf dessen Basis nun auch "Switch" operiert. Zwar gehen leider die ihm so gut stehenden Subbässe und der Dub von "1/1" mit Moritz von Oswald verloren, doch basiert sein neuster Longplayer mehr auf dem Grundstein, den "Baboon Moon", der Pavianmond, gelegt hat. Gitarrist Stian Westerhus bricht weg. An seine Stelle tritt, mit Pedal-Steel-Gitarre und weiteren Sechssaitern bewaffnet, Geir Sundstøl. Er prägt das Bild von "Switch" maßgebend, lässt Teile der Platte gar wie The KLFs stilprägendes Ambient-Konzeptalbum "Chill Out" aus dem Jahre 1990, das von einer nächtliche Fahrt an der Golfküste der USA handelt, klingen. Madrugada-Schlagzeuger Erland Dahlen bleibt erhalten. An Steel Pan, Xylophon und Gitarre wandelt er sich zu einem Multiinstrumentalisten, der mit seinen verflochtenen Klanglandschaften dem Lonpglayer deutlich seinen Stempel aufdrückt. Morten Qvenild (Hyper Piano, Programming) und Jon Marius Aareskjold (Additional Programming) erweitern das ausgedehnte Bandgefüge. Nils Petter Molvaer selbst spielt nach Belieben inmitten seiner Band, steht abseits oder schwebt wie ein Habicht über ihr. Die Bindung liegt alleine in seinem Odem. Im Luftzug, der die wie Fetzen an einer Wäscheleine im Wind hängenden Töne umweht und miteinander vereint. Seine ursprüngliche Improvisation stellt sich der kalten Elektronik. Beliebig ändert er seine Schattierungen innerhalb eines Atemzuges. Leise und melancholisch lässt er seine Trompete singen, nur um im nächsten Moment wie ein Theremin zu jaulen. Er trauert, frohlockt, flunkert und sträubt sich. Im euphonischen Opener und Titeltrack vergeht Molvaer mit seiner ergreifenden Hookline noch in Poesie und Kitsch. Ein friedseliger Start inmitten von Seelenschmerz und Schwermut, den "The Kit", Erland Dahlens großer Elefantenaufmarsch, hinfort wischt. Das Licht verfinstert sich, Synthesizer pochen vehement, bis Sundstøls Slide-Gitarre zur Ordnung der Elemente aufruft. Das lodernde "Strange Pillows" lockt mit orientalischen Versatzstücken und tiefen Bässen. Zu Shankar-Gitarre und verzerrten Steel Drums glorifiziert "Quiet Corners" den Stillstand. Molvaer wirkt nur noch punktiert. Jede seiner spärlich gesäten Noten erscheint als die einzig denkbare Eventualität, zieht sich letztendlich komplett zurück - als würde er sich für das "Intrusion"-Trio aufheben, in dem er, fast gänzlich von seiner Band verlassen, wie ein Einsiedler Ruhe findet. Bis ihm Dahlen in "Bathrooom" wieder ruckartig die Knute gibt. Der Schlagzeuger gibt sich als aggressiver Phil Collins, dem wummernde und zerberstende Syntheziser-Flächen zur Seite stehen. Ein Aufmarsch mit gewaltigem Nachdruck, zu dem Molvaers Trompete nach anfänglich zärtlichen Melodien zunehmend in anklagenden Walgesang verfällt. Auch Nils Petter Molvaer kann nicht jedes Jahr den Jazz neu definieren. So etwas gelingt selbst den Größten nur alle Jubeljahre. Heute justiert er seine Musik in Nuancen, lebt viel mehr von der Intensität und der alles verschlingenden Dynamik in seiner Musik und seinem Spiel. Die Steel-Gitarre dient nur als neuer Farbtupfer, eine kurzzeitige, aber willkommene Abwechslung. Dabei wirkt Molvaer gegenwärtig ungewohnt entspannt. Wie im Leben ist es auf "Switch" im Grunde vollkommen egal, wo es endet und wo es beginnt. Die Zeit dazwischen entscheidet. © Laut
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Jazz - Erschienen am 28. März 2005 | Okeh

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Jazz - Erschienen am 28. März 2004 | Okeh

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NP3

Jazz - Erschienen am 28. März 2002 | Okeh

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 18. Februar 2015 | RareNoiseRecords

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2005 | Universal Music AS

Der Komponist

Nils Petter Molvaer im Magazin
  • ECM wird 50!
    ECM wird 50! Das Münchner Label von Manfred Eicher feiert den Jazz eines halben Jahrhunderts, der Einflüsse von der ganzen Welt miteinander vereint...
  • Sly & Robbie & Nils
    Sly & Robbie & Nils Das passiert, wenn jamaikanischer Rhythmus mit Nils Petter Molvars schwebender Trompete verschmilzt...