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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Das ursprünglich 1991 veröffentlichte Rezital der Pianistin Brigitte Engerer ist etwas disparat, gibt jedoch durch die Zusammenstellung von kleinen und große Formen einen schönen Eindruck von Beethovens Klavierwerk. Wie Jean-Yves Bras im Original-Booklet erklärt "veranschaulicht es die tägliche Arbeit und das sprunghafte Temperament von Beethoven, der einerseits das frivole Wiener Publikum verführt, und ihm andererseits, im Bewusstsein seines Auftrags als Künstler, den Ausdruck seines Stils und seiner Denkweise aufbürdet". Brigitte Engerer beginnt mit den beiden Rondos op. 51, die 1802 bei Artaria in Wien herausgegeben wurden, obwohl Beethoven sie bereits 1797 komponiert hatte: zwei brillante Stücke mit improvisierendem Charakter. Die Pianistin fügt in ihr Programm die – wegen ihrer großen Bekanntheit und dem häufig wiederkehrenden Hauptthema – berüchtigte Bagatelle Für Elise ein. Dieses Stück, das an einem Tag, am 27. April 1810, geschrieben wurde und insgesamt 103 Takte umfasst, stammt aus der Reifezeit des Komponisten (was manchmal vergessen wird) und ist in der gleichen Zeit wie die Sonate Nr. 26 "Les adieux" entstanden. Sie bildet hier ein perfektes Präludium für das großartige Andante favori, das Beethoven ursprünglich als langsamen Satz in der "Waldstein"-Sonate (1803-1804) vorgesehen hatte und die dadurch viel länger geworden wäre. Das zentrale Werk dieses Programms ist zweifellos die Sonate As-Dur op. 110, vielleicht die zauberhafteste der letzten drei Sonaten. Das relativ kurze Werk erstrahlt in einem unvergleichlichen Licht. Die Schlussfuge fasziniert, obwohl sie wie von einem Rückblick auf das vorausgehende Adagio unterbrochen wird, durch ihre majestätische Ausgeglichenheit. Brigitte Engerer hatte die glänzende Idee, ihr Programm durch die selten aufgeführten Variationen über ein Originalthema in D-Dur, Op. 76 über ein Thema aus den Ruinen von Athen von 1809 zu ergänzen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Juli 2020 | Alia Vox

Hi-Res Booklet
Auch wenn diese Veröffentlichung nicht in das übliche Repertoire Jordi Savalls fällt, so überrascht er uns hier mit einem ganz besonders lebendigen Beethoven: mit wachen Akzenten, Rhythmen und Übergängen. Aber auch mit geistvollen und intelligenten Phrasierungen, wovon das vollendete Gleichgewicht im Orchester zeugt (Adagio der 4ten Sinfonie). Die Tempi sind gemäßigt, aber schwungvoll. Das Geheimnis dieser Beethoven-Interpretation liegt in ihrem tänzerischen Charakter – ganz im Geist der Tänze des 18. Jahrhunderts –, der den Diskurs ständig belebt. Eine weitere Besonderheit liegt in der Erkundung dessen, was Beethoven im Orchester neu erfunden hat: eine Revolution der Klangfarben, die die formalen Konstruktionen des Bonner Meisters schmücken, Neuerungen in den Registern (Weiterentwicklung der Blechblasinstrumente, insbesondere der Hörner, aber auch verstärkte Präsenz von Pauken usw.) und die Entwicklung von dichten Texturen. All dies steht in Verbindung mit einer Klangpoesie um einen theatralen Kern: diese Sinfonien sind wie heimliche Dramen. So sah es Ernest Ansermet auch auf seiner Gesamtaufnahme bei Decca. Die vorliegende Aufnahme der 4ten sprüht gerade nur so vor Kühnheit – sie ist vielleicht sogar die größte unter den ersten Sinfonien im Beethoven-Katalog. Jordi Savall ist eine wunderbare Gesamtaufnahme gelungen, die sich von den eher wenig überzeugenden Interpretationen deutlich abhebt, von denen es im Beethovenjahr 2020 nur so sprudelte. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Der Dirigent, Schauspieler und Parfümeur Teodor Currentzis lädt mit diesem neuen Meilenstein aus seiner aktuellen Arbeit an einer Gesamtausgabe der Beethoven-Sinfonien zu einem berauschenden Fest voller Rhythmus und Energie ein. Dem griechischen Dirigenten zufolge besitzt die 7. Sinfonie in A-Dur die vollkommenste Form, die je in der Gattung der Sinfonie geschaffen wurde. „Jede Note hat ihren Platz in einer absoluten Symmetrie", sagt Currentzis, der die Sinfonie mit „den fließenden Linien eines griechischen Tempels – insbesondere im dorischen Stil“ vergleicht. Die Struktur der Siebten ist „in der Tat äußerst komplex", sagt Currentzis. „Das Geheimnis besteht darin, in die Musik einzutauchen, der Frische und dem Licht entgegen, sich dann schwungvoll zum sakralen Tanz des zweiten Satzes und von dort zum Scherzo und zum tänzerischen Finale zu bewegen. Es ist eine Art Reise in die Frische, zu neuer Vitalität, die Entstehung einer neuen Zelle in einer widersprüchlichen Welt.“ Teodor Currentzis, der seine MusicAeterna perfekt zu führen versteht, bietet uns eine Version von großer Raffinesse, in der zwischen jedem Pult die Luft zu zirkulieren scheint, die bis in kleinste Details sorgfältig erarbeitet wurde und mit Kontrasten und einer Palette von Nuancen spielt, die wir schon lange nicht mehr gewohnt sind, ohne die Effekthascherei und Exzentrik, die diesem Interpreten manchmal vorgeworfen werden. Die fantastische Akustik im großen Saal des Wiener Musikvereins, in dem dieses Album im Sommer 2018 aufgenommen wurde, rundet den Eindruck von Beschwingtheit und Fülle dieser neuen Version ab, die sich zu hundert anderen hinzugesellt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Wenn es darum geht, den Dirigierstil und die Aufnahmen von Carlos Kleiber zu beschreiben, kann man sich dem Gebrauch von Superlativen kaum entziehen. Vielleicht würde uns sein Bild am ehesten die Geheimnisse seiner Kunst vermitteln: seine extrem elegante Gestik, die von der Musik mit ihrer Energie und ihrer Geschmeidigkeit getragen wird, sowie sein Lächeln, das das Gesicht des von der Inspiration besessenen Dirigenten verklärt. Das Anhören dieses Albums reicht aber allein schon aus. Carlos Kleiber, der wie ein Einsiedler lebte, drei Viertel seiner Konzerte absagte und praktisch nichts aufnahm, stimmte wie durch ein Wunder zu, diese beiden Sinfonien für Deutsche Grammophon aufzuzeichnen. 1975 nahm er die 5. Sinfonie in der großzügigen Akustik des Wiener Musikvereins mit einer Philharmonie auf, die jedes Wort aus seinem Mund absorbierte und seine Absichten bis ins kleinste Detail respektierte. Unter seinem magischen Taktstock wird „Die Fünfte“ zu reiner, geballter Energie – einer zündstoffhaltigen, explosiven Pandorabüchse – in einer absolut notengetreuen Wiedergabe. Die schicksalhaften vier Töne, auf denen die gesamte Sinfonie aufbaut, sind zugleich Fundament und Schlussstein dieses hier von Kleiber prächtig gestalteten, herausragenden Meisterwerkes. Hat man jemals eine luftigere Siebte Sinfonie gehört? Man denkt sofort an Nietzsche: “Ich könnte nur an einen Gott glauben, der tanzen kann“. Diese leichtfüßige Siebte wurde ein Jahr später am gleichen Ort aufgezeichnet. Sie dreht sich, wirbelt und jubelt in einer pantheistischen und heilsamen Freude mit einer Leichtigkeit, die die Musiker in einen Schwebezustand zu versetzen scheint. “Jetzt bin ich leicht, jetzt fliege ich, jetzt sehe ich mich unter mir, jetzt tanzt ein Gott in mir“. So dirigierte Carlos Kleiber. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 4. September 2020 | BIS

Hi-Res Booklet
Einfach zauberhaft. Diese wunderschöne, in der Villa Siemens in Berlin entstandenen Aufnahme, eröffnet den Reigen einer Gesamtaufnahme von Beethovens Sonaten für Violine und Klavier bei BIS Records durch zwei außergewöhnliche Kammermusiker der heutigen Musikszene, dem Geiger Frank Peter Zimmermann und dem Pianisten Martin Helmchen. Erstaunlicherweise finden wir die beiden Künstler hier bei einem fremden Label: Helmchen nimmt sonst für Alpha auf, Zimmermann eher für Ondine. Zweifellos stand dem Projekt des deutschen Pianisten mit Zimmermann die Gesamtaufnahme derselben Werke durch Gatto und Libeer beim belgischen Label entgegen, während Ondine eher an modernem, zeitgenössischen Repertoire interessiert ist. So hat schließlich BIS, das Label von Zimmermanns ausgezeichnetem Trio, den Auftrag erhalten. Die beiden Musiker erteilen uns durch ihr harmonisches Zusammenspiel eine unvergessliche Lehre in Musikalität! Alles ist flüssig und geschmeidig, der musikalische Dialog von unvergleichlicher Eleganz in einem absolutem Gleichgewicht. Die ersten Aufzeichnungen fanden im Anschluss an einige Konzerte der beiden Musiker im September 2019 statt: Die Wunder, die manchmal im Konzert geschehen, scheinen in der vorliegenden Aufnahme noch nachzuwirken. Wenn Sie es nicht glauben, hören Sie sich als erstes die 3. Sonate an. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Es ist rar, dass der polnische Pianist Krystian Zimerman Studioaufnahmen veröffentlicht. Diese Seltenheit ist jedoch nicht nur seinem hohen Anspruch geschuldet, sondern stellt gleichzeitig auch eine hervorragende Marketingstrategie dar. Der Pianist überlässt nichts dem Zufall, er durchforstet Partituren auf der Suche nach Antworten auf seine musikalischen und organologischen Fragen, sowohl was den Stil als auch die Mechanik und die Möglichkeiten seines Instruments betrifft. Dabei reist er mit seinen eigenen Steinway-Klavieren um die Welt, baut sie ab und für jedes Konzert selbst wieder auf.Eine erste Gesamtaufführung der Beethoven-Konzerte wurde 1989 für denselben Verlag in Wien mit Leonard Bernstein begonnen, die aber leider durch Bernsteins Tod unterbrochen wurde und Zimerman dazu zwang, die ersten beiden Konzerte von seinem Klavier aus zu dirigieren. Die Nähe und sein Verständnis zu Beethoven gleicht dem von Sir Simon Rattle, mit welchem er gerade eine zweite Gesamtaufnahme abgeschlossen hat, diesmal in London mit dem London Symphony Orchestra. In diesem so vielfältigen Korpus, der am Ende des 18. Jahrhunderts beginnt und bis in die Romantik reicht, finden wir Krystian Zimermans hyperartikuliertes Spiel, das den Beethovenschen Linien eine außergewöhnliche Lesbarkeit verleiht. Um ihn herum singen und dialogisieren die fabelhaften englischen Musiker unter der sehr lyrischen Leitung von Rattle, der besonders auf die kleinsten Absichten des Pianisten achtet - und das sind nicht wenige.Wenn die Weltpandemie die musikalische Herangehensweise nicht verändert hat, so hat sie doch andererseits die räumliche Anordnung der Orchester tiefgreifend umgestaltet. In ihrer prächtigen Heimat St. Luke’s – einer Kirche aus dem achtzehnten Jahrhundert im Herzen Londons, die Anfang der 1960er Jahre nach einem schrecklichen Erdrutsch aufgegeben und Anfang des 21. Jahrhunderts für das London Symphony Orchestra rehabilitiert wurde – mussten sich die Musiker nach strengen Gesundheitsvorschriften aufteilen. Die Schutzschirme zwischen den Notenpulten, der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen den Streichern und 2 Metern zwischen den Holz- und Blechbläsern beeinträchtigten jedoch nicht die Kohärenz und Klangpracht der Aufnahme. „Ich fühlte mich, als würde ich Rauchzeichen über einen Berg blasen“, kommentierte Rattle und fügte hinzu, dass es uns daran erinnerte, „wie wichtig und rein Beethovens Musik ist, ein wunderbarer Mensch, mit dem man sich am Ende einer so seltsamen Zeit unterhalten kann.“ Und auch beim Zuhören kommt diese Botschaft mit unbeschreiblicher Ausdrucksintensität an. © François Hudry/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
In der Fülle der Beethoven-Alben, die 2020 veröffentlicht wurden, sind manche erfolgreicher als andere, wie zum Beispiel diese Einspielung der Missa Solemnis, eines absoluten Meisterwerks der abendländischen Musik, unter der Leitung von René Jacobs, der mit seiner jüngsten Aufnahme der Leonore (Urfassung von Beethovens Oper Fidelio) die Musikwelt für sich eingenommen hat. Die 1824 komponierte Missa Solemnis– nach René Jacobs (der weiß, wovon er spricht!) "ein raues und unbequemes Werk, das dem Narzissmus der Sänger keinen Raum lässt"– ist die große Schwester der Neunten Sinfonie, mit der sie den Glauben an den Menschen mehr als an die Gottheit gemeinsam hat. Diese im Mai 2019 in Berlin aufgenommene Version geht so unter die Haut, als wäre sie ein Konzert. Das demütige und tiefgründige Kyrie bringt Finsternis und Einkehr, bevor das Gloria wie ein leidenschaftlicher Ruf nach Frieden und Brüderlichkeit aus der Brust der gesamten Menschheit hervorbricht und den weiteren Fortgang dieser herrlichen Interpretation bestimmt. Der RIAS Kammerchor legt hiermit einen weiteren Baustein auf ein diskographisches Werk von unglaublicher Qualität. Dazu kommen ein seltener instrumentaler Feinschliff und vier Solisten, die (ohne jeden Narzissmus?) die Ausdruckskraft des Ensembles ergänzen. Es ist der ganze Beethoven, mit seinem Idealismus, seiner Zärtlichkeit und auch seiner Art, mit einem heiligen Donnerwetter den Frieden zu erschlagen. "Er würde mit Kanonen auf Spatzen schießen...", soll Goethe einmal gesagt haben... © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Nach einer erfolgreichen Trilogie, die Schumanns Konzerten und Klaviertrios gewidmet war, konnte das Team um das Freiburger Barockorchester und Pablo Heras‑Casado eines der eigenartigsten Werke Beethovens nicht außer Acht lassen: das Tripelkonzert. Als echte Kammermusiker lassen sie dieses Werk wiederaufleben, indem sie seine Klangfarben und die überaus feine Ausgewogenheit offenbaren. Die von Beethoven selbst überprüfte Bearbeitung für Klaviertrio seiner 2. Sinfonie ist eine sinnvolle Abrundung dieses Unternehmens, bei dem intime auf grandiose Momente treffen. © harmonia mundi
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Klaviersolo - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res
Nachdem Wilhelm Backhaus zwischen 1950 und 1953 die gesamten Beethoven-Sonaten in Mono aufgenommen hat, wird er auf Wunsch des Label Decca zwischen 1958 und 1969 eine zweite Version in Stereo einspielen, die Sie hier in Hi-Res neu aufgelegt findet. Backhaus ist jedoch leider verstorben, bevor er die Sonate Nr. 29 "Hammerklavier" aufnehmen konnte, was umso bedauerlicher ist, da er ein herausragender Interpret dieses Werks war - Beethoven war (neben Brahms) sein Lieblingskomponist. Nach Meinung derer, die das Glück hatten, ihn im Konzert zu hören, lieferte Backhaus in der Öffentlichkeit die ganze Spontaneität, den Reichtum und die Kraft seiner pianistischen Kunst ab - was durch die seltenen Live-Aufnahmen illustriert wird, die heute von ihm haben. Tatsächlich zeigen Studioaufnahmen ihn oft zurückhaltender, kontrollierter, weniger getragen vom Beethoven'schen Elan, den er im Konzert so grandios auszudrücken wusste. Dennoch bleibt diese Platte ein großartiges Zeugnis des Beethoven'schen Denkens. (Qobuz / GG)
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
In den vielen Aufnahmen, die Wilhelm Kempff von 1920 bis 1975 über 55 Jahre hin realisierte, obwohl er nicht gerne vor Mikrofonen spielte, kann man sich leicht verlieren. Er war jedoch immer mit ganzem Herzen dabei und feilte unaufhörlich an seinen Interpretationen. Es war ihm im Laufe seiner eigenen künstlerischen Entwicklung sowie der fortschreitenden technischen Neuerungen, durch die er alle Aufnahmeverfahren von der Akustik bis zur Stereophonie kennenlernte, wichtig, sich und seiner Kunst treu zu bleiben. Der große deutsche Pianist hinterließ drei Gesamtaufnahmen von Beethovens Klaviersonaten: eine erste, nicht ganz vollständige aus den 1930er Jahren, eine zweite vom Anfang der 1950er Jahre und eine letzte, die auf dem vorliegenden Album zu hören ist, vom Beginn der 1960er Jahre in Stereophonie. Diese Aufnahmen wurden in einer im Verhältnis zum enormen Volumen relativ kurzen Zeit – von Januar 1964 bis Januar 1965 – im Studio der Deutschen Grammophongesellschaft in Hannover realisiert und stellen die letzten Etappe in Wilhelm Kempffs Philosophie dar, dessen Verbundenheit mit Beethoven im Laufe der Jahre noch enger geworden war. Wenn sein Klavierspiel auch manchmal eine gewisse Härte aufweist, so ist diese Gesamtaufnahme doch sehr homogen und bringt die Freiheit in Kempffs Spielweise zum Vorschein, mit der er Beethoven zu größerer Helligkeit führt und ihn von der Schwere befreit, die ihm von deutschen Pianisten oft zugeteilt wurde. In dieser Suche nach Transparenz und Schlichtheit nähert sich Kempff der improvisatorischen Vorgehensweise, die Beethovens Markenzeichen war - wobei der Komponist alles „aufschrieb“, was ihm seine Fantasie spontan eingegeben hatte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Alpha

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Auch in diesem dritten und letzten Teil der neuen Gesamtausgabe von Beethovens Konzerten mit Klavier bei Alpha Classics finden wir die Qualitäten wieder, durch die sie sich in diesem ausklingenden Beethovenjahr auszeichnet: Glänzende Phrasierungskunst verbindet sich mit großer Eleganz. Auf dem vorliegenden Album sticht eindeutig das Konzert für Klavier, Violine und Violoncello hervor. Der Pianist Martin Helmchen hat sich für diese Gelegenheit mit den Partnerinnen zusammengetan, mit denen er regelmäßig Kammermusik spielt: die Geigerin Antje Weithaas und die Cellistin Marie-Elisabeth Hecker. Martin Helmchen kommuniziert in großer Geschmeidigkeit mit seinen Kolleginnen. Die drei Musiker meiden den kämpferischen Geist, der in vielen konkurrierenden oder historischen Aufnahmen oft zu hören ist und betonen vor allem den kammermusikalischen Aspekt dieses oft verschmähten Werkes des Bonner Meisters. Ist es nicht ein echtes Trio mit Orchesterbegleitung, so wie die ersten Sonaten für Cello (Op. 5 zum Beispiel) und Violine (Op. 12) eigentlich Klaviersonaten mit Begleitung sind? Das scheinen die drei Musiker in Übereinstimmung mit dem sachkundigen Andrew Manze zweifellos zu bestätigen. Übrigens räumt die Tonaufnahme dem Klavier keinen Vorrang ein, wodurch die beiden Streichersolisten gemeinsam die unglaublich lyrische Ader des Werkes (Largo) zum Ausdruck bringen können. Das 1804 veröffentlichte 3. Klavierkonzert leitet die mittlere Schaffensperiode des Komponisten ein, der sich hier eindeutig von Mozarts Vorbild entfernt, auch wenn der zweite Satz, das bewegende Largo, der vielleicht im Anschluss an das Heiligenstädter Testament entstanden ist, eine wunderbare Hommage an seinen Vorgänger ist; jedoch wird jeder vom ersten Ton des Allegro con brio bereits verstanden haben, dass nun in der Geschichte des Klavierkonzerts eine neue Ära angebrochen ist. Martin Helmchen, der sich in den ersten beiden Konzerten so intelligent gezeigt hat, spielt das 3. Klavierkonzert ohne jegliche Übertreibung: nicht zu sehr Mozart, aber auch nicht majestätisch (im Sinne des letzten „Kaiser“-Konzerts). Eine stilistische Vision, wie sie heute nur wenige Pianisten zum Ausdruck bringen: Sie macht die nun vollendete Gesamtausgabe so ergreifend. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. August 2020 | harmonia mundi

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Die fünf Klavierkonzerte Beethovens erzählen auf ihre Art ein Stück seines Lebens. Im vorausgegangenen Teil dieser Gesamtaufnahme widmeten sich Kristian Bezuidenhout, Pablo Heras-Casado und die Mitglieder des Freiburger Barockorchesters dem Anfang und dem Ende der Geschichte (2. Klavierkonzert, das Wiener „Sprungbrett“ Beethovens, bzw. das 5., auch „Kaiserkonzert“). Nun geht es um das persönlichste, nämlich das 4. Klavierkonzert, das, überschattet von der drohenden Taubheit, die Konventionen der Gattung sprengt – gleich Orchesterwerken wie Coriolan oder die Ouvertüre zu den Geschöpfen des Prometheus. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 17. Dezember 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | Berlin Classics

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Es zeugt von großer Hingabe, wenn sich ein in den Vereinigten Staaten geborener, schwedischer Dirigent Mitte der 70er Jahre hinter den Eisernen Vorhang begibt, um Chefdirigent eines Orchesters zu werden. Die Dresdner Jahre Herbert Blomstedts von 1975-1985 werden von Dirigent und Orchester bis heute in bester Erinnerung gehalten. Die Gesamteinspielung aller Beethoven-Sinfonien ist ein Zeugnis der intensiven und künstlerisch herausragenden Zusammenarbeit. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach zwei faszinierenden Projekten mit der Cellistin – und Ehefrau – Marie-Elisabeth Hecker begann Martin Helmchen, solistisch mit Alpha Classics zusammenzuarbeiten. Er veröffentlichte eine bemerkenswerte Interpretation der Diabelli-Variationen, eine der besten der letzten Jahre, wahrscheinlich besser als die von Gorini, die beim gleichen Label erschienen ist. Im Rahmen des Beethovenjahres hat sich Helmchen für eine Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte des Bonner Meisters mit dem Dirigenten Andrew Manze zusammengeschlossen. Das uns hier vorliegende erste Album gibt den Ton an.Das 2. Klavierkonzert ist vom ersten Satz an atemberaubend. Es zeichnet sich durch die Lebhaftigkeit des Ensembles und seinen mitreißenden musikalischen Geist aus, der vor allem in einer grandiosen Musikalität zum Ausdruck kommt und die fieberhafte Seite des Meisters von Bonn zelebriert. Nach einem Allegro, das wirklich "con brio" gespielt wird – und einen großen Kontrast zum Adagio bildet, in dem Martin Helmchen eine behutsame Melodieführung an den Tag legt – lyrische Zartheit, die an Mozarts letzte Konzerte erinnert. Hier finden wir jedoch, in diesem gesteigerten Gefühl der Erwartung und Spannung, das den jungen Beethoven auszeichnet, etwas höchst Modernes. Im 5. Klavierkonzert, das in den Berliner Philharmonie aufgenommen wurde, versöhnt Helmchen weiterhin das Unversöhnliche – diese Mischung aus Ungestüm und zarter Lyrik – ohne jede Übertreibung, und das lebendige, sensible Orchester unter Manze gibt ihm den Spielraum, von dem Martin Helmchen lange geträumt haben muss. Eine Neuerscheinung, die Sie nicht verpassen sollten – besonders, wenn Sie befürchten, sich in der bevorstehenden Beethoven-Flut zu verirren. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Beethovens 7. Sinfonie, eine veritable „Apotheose des Tanzes“ (Richard Wagner), hat seit ihrer Uraufführung nie an Beliebtheit eingebüßt, ganz im Gegensatz zu seinem einzigen Ballett, den Geschöpfen des Prometheus, von dem uns einzig die Ouvertüre (ein wenig) vertraut geblieben ist. Eine neue Lesart eines Schlüsselwerks von Beethoven zu präsentieren sowie eines seiner am meisten zu Unrecht vergessenen Hauptwerke in Gänze wieder aufleben zu lassen: Diese Herausforderung meistern die Mitglieder des Freiburger Barockorchesters unter der Leitung ihres Konzertmeisters Gottfried von der Goltz mit Bravour. © harmonia mundi