Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | BIS

Hi-Res Booklet
1985 hat der russische Geiger Wladimir Spiwakow anlässlich des 300. Geburtstags von Johann Sebastian Bach seine eigene Bearbeitung der Goldberg-Variationen für Streichtrio veröffentlicht. Diese gelungene Transkription ist dem Gedächtnis des kurz zuvor verstorbenen kanadischen Pianisten Glenn Gould gewidmet. Sie wurde seither weltweit aufgeführt und vielfach aufgenommen. Als sich das Zimmermann-Trio (Frank Peter Zimmermann an der Geige, Antoine Tamestit an der Bratsche und Christian Poltéra am Cello) an die Aufnahme der Goldberg-Variationen machte, beschlossen die Musiker, eine eigene Fassung für Streichtrio herauszubringen, die nach Ansicht der Musiker "weder ein Arrangement noch eine Transkription, sondern im Wesentlichen eine Offenbarung der Bach-Partitur ist". Das Ergebnis ist super, zumal die drei für diese Aufnahme verwendeten Stradivarius-Instrumente von den BIS-Ingenieuren meisterhaft aufgezeichnet wurden. Kerniger und luftiger Klang, perfekt ausgewogener Nachhall. Dank der ausgezeichneten Qualität der Instrumente, Instrumentalisten und Technik, ein voller Erfolg. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2019 | Claves Records

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Accentus Music

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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | Supraphon a.s.

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Kammermusik - Erschienen am 12. April 2019 | Dynamic

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Klassik - Erscheint am 19. Juli 2019 | Regulus

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Kammermusik - Erschienen am 25. September 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Klassik - Erschienen am 25. Februar 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. September 2017 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | Accentus Music

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Der deutsche Bariton Benjamin Appl (BBC New Generation Artist 2014 und ECHO Rising Star 2015), Schüler von Dietrich Fischer-Dieskau – was nicht zu überhören ist: einwandfreie musikalische Phrasierung, makellose Ausdrucksweise, samtiger und sehr persönlicher Klang! – hat mit dem Concerto Köln eine Reihe von Arien, begleiteten Rezitativen und Sinfonien aus J.S.Bach-Kantaten zusammengestellt, von den frühesten bis zu den späten. Er ist dabei in großen Zügen dem lutherischen liturgischen Kalender gefolgt, wenn auch einige Stücke aus weltlichen Kantaten stammen. Man findet darunter große Hits, aber auch einige Perlen aus den rund 200 Kantaten, die uns der Kantor hinterlassen hat, von denen die meisten der breiten Öffentlichkeit noch immer weitgehend unbekannt sind. Dabei findet sich hier echter Bach, und vor allem der kühnste und abenteuerlichste! Die Arie „Es ist vollbracht“ aus der Kantate Sehet, wir geh'n hinauf gen Jerusalem, BWV 159 zum Beispiel hätte einen Platz in einer der großen Passionen verdient… Hat Bach nicht viele Stücke aus seinen Kantaten im Weihnachtsoratorium, den Passionen oder auch der wiederverwendet? Eine unerschöpfliche Quelle für große geniale Momente. Appl und das Concerto Köln öffnen hier ein paar Türen, die leider zu oft halb verschlossen bleiben. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 3. Februar 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist nicht irgendein Instrument, auf dem der "Bad Boy of the Organ“ Cameron Carpenter diese Auswahl an Werken von Bach präsentiert: es ist eine von Marshall & Ogletree speziell für ihn gebaute Orgel, die perfekt auf seine Spielweise abgestimmt ist. Auch wenn sie eigentlich als "tragbar" konzipiert wurde, braucht dieses tonnenschwere Instrument mindestens einen Truck zum Transport. Das Instrument kann in mehrere Teile zerlegt werden und besteht aus einer Vielzahl an speziellen Lautsprechern und einem eigenen Verstärker, der für einen satten Sound sorgt...