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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Bach (Johann Sebastian natürlich) oder nicht Bach? Diese Frage stellen sich die Geigerin Amandine Beyer und das Ensemble Gli Incogniti. Sie haben sich einige Werke vorgenommen, die lange dem Kantor zugeschrieben wurden, von denen man aber inzwischen weiß, dass sie Schöpfungen anderer Komponisten sind, auch wenn diese nicht immer identifiziert werden konnten. So etwa die Sonate BWV 1024, die vielleicht bei Bach „gelandet“ ist, weil ein Musikwissenschaftler entsprechende wissenschaftliche Argumente (Papier, Kopisten, historisch-geografischer Kontext) für seine Zwecke einzusetzen wusste. Der Kompositionsstil, der zwar in gewisser Weise an Bach erinnert, passt jedoch nicht wirklich zum Werkekanon des Meisters. Aus diesem Grund, aber auch um zu verhindern, dass die Sonate wieder im Abgrund der Anonymität verschwindet, hat man sie, zu Recht oder zu Unrecht, Pisendel zugeschrieben. Das Trio BWV 1036 stammt von Carl Philipp Emanuel Bach, woran niemals echte Zweifel bestanden – auch wenn manche weniger gewissenhafte Verlage schon mal den Vornamen vergessen hatten…Das Trio BWV 1037 scheint von Goldberg (der mit den Variationen) zu sein. Die Suite in A-Dur BWV 1025 stellt dagegen einen Fall uneindeutiger Vaterschaft dar. Tatsächlich liegt hier ein Arrangement von Bach für Violine und Cembalo der Lautensuite SC 47 seines Freundes und Kollegen Silvius Leopold Weiss vor. Dies sind also einige Werke, die nach einem längeren Aufenthalt im „Paradies der Bach’schen Urheberschaft“ sich nun auf einmal in der „Hölle der Fälschung“ wiederfinden, wobei die Komponisten, deren Feder sie entstammen, gar nichts dafür können! So ein Jammer… © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 11. September 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nach einem prächtigen Debütalbum von 2016 bei der Deutschen Grammophon, das er den Klavierwerken von Philip Glass widmete, kehrt der isländische Pianist Víkingur Ólafsson, Jahrgang 1984, mit einem schlicht „Johann Sebastian Bach“ genannten Album zum gelben Label zurück – eine Sachlichkeit, die uns das Marketing der letzten Jahre vorbehalten hat. Unter den präzisen und kräftigen Fingern von Víkingur Ólafsson erlebt Bach eine Verjüngungskur, die seine Perücke verrutschen lässt. Dieser Bach schwingt und tanzt mit ungeheurer Freude, weiß aber auch, etwa in den Präludien, in Melancholie zu schwelgen. Das hochoriginelle Programm bietet auf 35 Spuren Auszüge aus dem Wohltemperierten Klavier, aber auch Inventionen und Sinfonien, Transkriptionen von Rachmaninow, Busoni, Siloti und Wilhelm Kempff sowie die selten gespielten Aria variata alla maniera italiana, BWV 989 mit einer facettenreichen Virtuosität. Der Pianist kann hier die Vielseitigkeit seines deutlich artikulierten, immer gut timbrierten und tief in der Tastatur liegenden Anschlags ganz zur Geltung bringen. Dieser erstaunliche Pianist wuchs in Reykjavík auf und erhielt bereits sehr früh Klavierunterricht, unter der Anleitung seiner Mutter, die selbst Klavierlehrerin war. Anschließend arbeitete er an der Juilliard School in New York, bevor er in sein Land zurückkehrte, um mit Philip Glass und Björk für das isländische Fernsehen aufzutreten. Als großer Fan zeitgenössischer Musik hat Víkingur Ólafsson unter anderem sechs Klavierkonzerte isländischer Komponisten sowie mehrere Kompositionen für Klavier solo oder Kammermusik uraufgeführt. Bevor Ólafsson 2016 einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon abschloss, hatte er bereits drei Alben unter seinem eigenen Label Dirrindí veröffentlicht. Víkingur Ólafssons leidenschaftliche Musikalität und intellektuelle Neugierde haben ihm in Island zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter den Preis "Musician of the Year" und den isländischen "Optimism Prize". Ein Optimismus, den er hier mit offensichtlichem Genuss in den Dienst von Bachs Musik stellt. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. September 2015 | Alpha

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Six evolutions - ein Titel, der im Kopf bleibt und beinahe esoterisch klingt… Der Cellospieler Yo-Yo Ma, der mal eben so eine fünf Jahrzehnte lange Karriere hinter sich gelegt hat, bringt seine dritte Aufnahme von Bachs Suiten für Violoncello solo heraus. Die erste hatte er in seinen jungen Zwanzigern einstudiert, die zweite in den Vierzigern und die jetzige mit 62 Jahren. Er hatte also jedes Mal 20 Jahre Zeit, um neue Inspiration zu schöpfen und an Reife zu gewinnen. Doch das erklärt noch immer nicht den mystischen Titel Six evolutions, und man muss erst durchs Booklet blättern, um ein Indiz zu erhalten. Letzteres ist allerdings nicht sonderlich informativ, da mit den Details doch sehr gespart wird: 1) Die Natur steht auf dem Spiel, 2) Reise zum Licht), 3) Zelebrierung, 4) Konstruierung/Bearbeitung, 5) Kampf um die Hoffnung, 6) Dreikönigstag. Wie auch immer… Und obwohl Yo-Yo Ma geschworen hat, dass dies seine letzte Aufnahme der Bach-Suiten sei, so hoffen wir doch inständig auf ein Comeback im Jahr 2038...
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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Phi

Hi-Res Booklet
In diesem neuen Werk einer reichen Diskographie lassen uns Philippe Herreweghe (auf seinem Label Phi) und das Collegium Vocale Gent in zwei glanzvolle Kantaten von Johann Sebastian Bach eintauchen. Die eine, 1726 geschrieben (Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist, BWV 45), beinhaltet ein Christus-Zitat, das von einer virtuosen, fast opernhaften Bassstimme interpretiert wird: Das erstaunliche, italienisch inspirierte zentrale Arioso, Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage, ahmt mit seinen Vokalisen die Violinen nach – zweifellos eines der berauschendsten Werke des Kantors! Die andere Kantate, die berühmte Trauerode (Laß, Fürstin, laß noch einen Strahl, BWV 198) wurde ein Jahr später für das Begräbnis von Christiane Eberhardine, Tochter des Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth und glühende Lutheranerin, komponiert, deren Tod in der Leipziger Bevölkerung große Betroffenheit ausgelöst hatte. Diese neuen Aufnahmen sind am 23. und 25. Januar 2020 in der Waalse Kerk in Amsterdam entstanden. Die Tonaufnahme ist ausgezeichnet, von umwerfender Natürlichkeit – ein reiner Genuss. Philippe Herreweghes Leitung ist unwiderstehlich fließend und geschmeidig. Die vier Solisten (Sopran Dorothee Mields, Counter-Tenor Alex Potter, Tenor Thomas Hobbs und Bass Peter Kooij) bilden ein wunderschönes Quartett, ihre Stimmen sind groß, ausdrucksstark und vom "Wort" her überzeugend. Sie erinnern an die besten Solisten der Gesamtausgabe Das alte Werk, an der Herreweghe beteiligt war; und der er hier mehr denn zu huldigen scheint (Gustav Leonhardt dirigierte dort die beiden Kantaten). Besonders großartige Momente? Die Arie Wer Gott bekennt (BWV 45), gesungen vom ausdrucksstarken Alex Potter, die Arie Verstummt, verstummt, ihr holden Saiten! (BWV 45), in großer theatralischer Inbrunst von Dorothee Mields interpretiert, oder auch die seltenere Motette BWV 118 (O Jesu Christ, mein's Lebens Licht). Kurzum, bezaubernd! Das dürfen Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Warner Classics

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Kammermusik - Erschienen am 21. September 2018 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Nach dem vielbeachteten Album mit drei reich orchestrierten Ouvertures schließt Zefiro den Kreis mit der berühmten Sammlung sechs Konzerte mit mehreren Instrumenten. Dieses farbenprächtige Kaleidoskop scheint geradezu maßgeschneidert, um die herausragenden Qualitäten des von den drei historischen Bläserspezialisten Alfredo Bernardini, Paolo und Alberto Grazzi gegründeten Ensembles hervorzuheben. Dank der Erfahrung aus unzähligen Auftritten und Aufnahmen mit führenden Dirigenten und Ensembles, aber auch durch die gründliche Suche nach den am besten geeigneten Instrumenten und Tonhöhen (398 Hz, d.h. der 'authentischen' französischen Stimmung), strahlt diese brandneue Aufnahme Lebendigkeit, Flair und Know-How aus und präsentiert einige der größten Namen der Barockmusikszene, darunter Cecilia Bernardini, Gabriele Cassone, Francesco Corti, Lorenz Duftschmid, Marcello Gatti, Gaetano Nasillo und Dorothee Oberlinger. Ebenfalls enthalten ist die intimere h-Moll Suite mit Flöte (BWV 1067), die die Lücke der früheren Aufnahme schließt. © Arcana
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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Signum Records

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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2014 | Telarc

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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Violinensolo - Erschienen am 8. September 2017 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Natürlich sind seit Jahren die Sonaten und Partiten für Solovioline von Bach hundert Mal aufgenommen worden, auch von den weltallerbesten Solisten überhaupt. Aber wenn eine neue Aufnahme mit dem Geiger Christian Tetzlaff erscheint, kann man nur sagen: „Mitbürger, Freunde, hört Qobuz an“. Konzerte mit Christian Tetzlaff werden oft zu einer existenziellen Erfahrung für Interpret und Publikum gleichermaßen, altvertraute Stücke erscheinen plötzlich in völlig neuem Licht, auch natürlich im Rahmen einer Studioaufnahme wie dieser. Voraussetzung für Tetzlaffs Ansatz sind Mut zum Risiko und spieltechnische Souveränität, Offenheit und eine große Wachheit fürs Leben. So ist seine Interpretation dieser Werke ein rechtes und ganz neues Erlebnis. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Wir wollen uns hier nicht zum x-ten Mal in aller Ausführlichkeit über die weitverbreitete Praxis der Werktranskription im Barock auslassen: Für Bach selbst war es eine Selbstverständlichkeit, ganz zu schweigen von Händel, der sich tausendfach selbst kopiert hat. Das uns hier vorliegende Album bietet uns eine Vision des Kantors, der den Kantor transkribiert. Es handelt sich konkret um die Fünfte Suite in c-Moll für Violoncello, die er selbst für Laute umgeschrieben hatte. Der Lautenist Thomas Dunford hat nach dem Vorbild des Komponisten, ausgehend von der Ersten Suite für Violoncello, die gleiche Arbeit vorgenommen, und diese so seinem Instrument geschenkt. Natürlich scheint die Musik ganz verwandelt, auf tausenderlei Art neu beleuchtet: Der Nachhall, die Harmonien, die Kontrapunktik entwickeln sich anders, wir bleiben aber dennoch ganz bei Bachs Original. Der Reichtum bietet sich unseren Ohren auf eine neue Weise dar. Als ausführliche „Zugabe“ bietet uns Dunford seine Transkription der Chaconne aus der Suite für Solovioline in d-Moll: ein weiteres Beispiel dafür, wie man Gleichgewichte neu betrachten und gleichzeitig die Musik auf die Note genau respektieren kann. Dennoch ist es erstaunlich, was man alles mit Bach tun kann, ohne die ursprünglichen Geist in Frage zu stellen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Alia Vox

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Die Markuspassion von Johann Sebastian Bach ist tatsächlich im Katalog enthalten, den sein Sohn Carl Philipp Emanuel erstellt hat. Sie wurde sogar am 23. März 1731, zwei Jahre nach der Matthäuspassion, in der Thomaskirche in Leipzig uraufgeführt. Dies ist alles wahr und historisch belegt, nur ist die Musik völlig verschwunden, während das Libretto von Picander für eine spätere Aufführung im Jahr 1744 erhalten blieb. Daher ist es den Interpreten überlassen, im vorliegenden Fall Jordi Savall, der sich ausführlich mit dem Markusevangelium befasst hat, das Werk auf der Grundlage früherer Werke von Anfang bis Ende zu erfinden. Dieses "Pasticcio"-Verfahren hat Bach Zeit seines Lebens intensiv verwendet und uns damit Meisterwerke wie das Weihnachtsoratorium oder die h-Moll Messe beschert. Allerdings hat Bach diese für andere Zwecke wiederverwendeten Kompositionen oft neu zusammengestellt und verändert. Es wurde oftmals, mehr oder weniger gelungen und historisch authentisch versucht, dieses Werk zu rekonstruieren und aufzunehmen. Denn unabhängig von der Qualität der musikwissenschaftlichen Arbeit wird das Ergebnis nie mehr als eine Hypothese sein. Wir wissen, dass Bach diesem neuen Werk einen anderen Charakter verleihen wollte als den anderen Passionen, mit weitaus weniger Chören und Arien und dem Publikum bekannten Chorälen. Für seine Arbeit hat sich Jordi Savall auf das Libretto von 1744 gestützt. Dazu schöpfte er aus der Trauerode, den Johannes- und Matthäuspassionen sowie aus verschiedenen Kantaten. Jordi Savall bietet eine neue Herangehensweise und wirft dadurch auch ein neues Licht auf die Rekonstruktion dieses verlorenen Werkes. © François Hudry/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Januar 2001 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | BIS

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Rock - Erschienen am 18. November 2016 | Rhino

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