Ähnliche Künstler

Die Alben

5185 Alben sortiert nach Bestseller
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nach einem prächtigen Debütalbum von 2016 bei der Deutschen Grammophon, das er den Klavierwerken von Philip Glass widmete, kehrt der isländische Pianist Víkingur Ólafsson, Jahrgang 1984, mit einem schlicht „Johann Sebastian Bach“ genannten Album zum gelben Label zurück – eine Sachlichkeit, die uns das Marketing der letzten Jahre vorbehalten hat. Unter den präzisen und kräftigen Fingern von Víkingur Ólafsson erlebt Bach eine Verjüngungskur, die seine Perücke verrutschen lässt. Dieser Bach schwingt und tanzt mit ungeheurer Freude, weiß aber auch, etwa in den Präludien, in Melancholie zu schwelgen. Das hochoriginelle Programm bietet auf 35 Spuren Auszüge aus dem Wohltemperierten Klavier, aber auch Inventionen und Sinfonien, Transkriptionen von Rachmaninow, Busoni, Siloti und Wilhelm Kempff sowie die selten gespielten Aria variata alla maniera italiana, BWV 989 mit einer facettenreichen Virtuosität. Der Pianist kann hier die Vielseitigkeit seines deutlich artikulierten, immer gut timbrierten und tief in der Tastatur liegenden Anschlags ganz zur Geltung bringen. Dieser erstaunliche Pianist wuchs in Reykjavík auf und erhielt bereits sehr früh Klavierunterricht, unter der Anleitung seiner Mutter, die selbst Klavierlehrerin war. Anschließend arbeitete er an der Juilliard School in New York, bevor er in sein Land zurückkehrte, um mit Philip Glass und Björk für das isländische Fernsehen aufzutreten. Als großer Fan zeitgenössischer Musik hat Víkingur Ólafsson unter anderem sechs Klavierkonzerte isländischer Komponisten sowie mehrere Kompositionen für Klavier solo oder Kammermusik uraufgeführt. Bevor Ólafsson 2016 einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon abschloss, hatte er bereits drei Alben unter seinem eigenen Label Dirrindí veröffentlicht. Víkingur Ólafssons leidenschaftliche Musikalität und intellektuelle Neugierde haben ihm in Island zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter den Preis "Musician of the Year" und den isländischen "Optimism Prize". Ein Optimismus, den er hier mit offensichtlichem Genuss in den Dienst von Bachs Musik stellt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Duette - Erschienen am 29. März 2019 | Erato

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Alia Vox

Hi-Res Booklet
Die Markuspassion von Johann Sebastian Bach ist tatsächlich im Katalog enthalten, den sein Sohn Carl Philipp Emanuel erstellt hat. Sie wurde sogar am 23. März 1731, zwei Jahre nach der Matthäuspassion, in der Thomaskirche in Leipzig uraufgeführt. Dies ist alles wahr und historisch belegt, nur ist die Musik völlig verschwunden, während das Libretto von Picander für eine spätere Aufführung im Jahr 1744 erhalten blieb. Daher ist es den Interpreten überlassen, im vorliegenden Fall Jordi Savall, der sich ausführlich mit dem Markusevangelium befasst hat, das Werk auf der Grundlage früherer Werke von Anfang bis Ende zu erfinden. Dieses "Pasticcio"-Verfahren hat Bach Zeit seines Lebens intensiv verwendet und uns damit Meisterwerke wie das Weihnachtsoratorium oder die h-Moll Messe beschert. Allerdings hat Bach diese für andere Zwecke wiederverwendeten Kompositionen oft neu zusammengestellt und verändert. Es wurde oftmals, mehr oder weniger gelungen und historisch authentisch versucht, dieses Werk zu rekonstruieren und aufzunehmen. Denn unabhängig von der Qualität der musikwissenschaftlichen Arbeit wird das Ergebnis nie mehr als eine Hypothese sein. Wir wissen, dass Bach diesem neuen Werk einen anderen Charakter verleihen wollte als den anderen Passionen, mit weitaus weniger Chören und Arien und dem Publikum bekannten Chorälen. Für seine Arbeit hat sich Jordi Savall auf das Libretto von 1744 gestützt. Dazu schöpfte er aus der Trauerode, den Johannes- und Matthäuspassionen sowie aus verschiedenen Kantaten. Jordi Savall bietet eine neue Herangehensweise und wirft dadurch auch ein neues Licht auf die Rekonstruktion dieses verlorenen Werkes. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Passacaille

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

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Violinensolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Sony Classical

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Aus aller Welt - Erschienen am 15. März 2019 | Naive

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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | BIS

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Challenge Classics

Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | BR-Klassik

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Instrumentalmusik - Erschienen am 12. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
In den letzten fünf Jahren hat die Pianistin Anna Vinnitskaya drei Alpha-Aufnahmen gemacht, die sie Schostakowitsch, Brahms und Rachmaninow gewidmet hat. Evgeni Koroliov ist sowohl ein großer Meister des Klaviers als auch ein großer Bach-Spezialist. Seine Aufnahmen mit Bachs Musik sind ein anerkannter Maßstab. Koroliovs Klavierduo mit seiner Frau Ljupka Hadzi-Georgieva hat sich in den letzten Jahren auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien einen Namen gemacht. Koroliov, ebenfalls ein renommierter Lehrer, war Anna Vinnitskayas Professor in Hamburg. „Obwohl ich nicht mehr bei ihm studiere, treffe ich mich immer noch mehrmals pro Woche mit ihm und rede mit ihm", berichtet Anna Vinnitskaya. „Das hilft mir weiter in meiner Entwicklung, nicht nur als Pianistin, sondern auch als Mensch". Für die Aufnahme der Bach-Konzerte haben die drei slawischstämmigen Künstler beschlossen, ein deutsches Ensemble einzuladen, das selbst sehr erfahren in der Bach-Interpretation ist: die Kammerakademie Potsdam. Das Doppelalbum entstand an einem schon fast legendären Ort, an dem einige der größten Künstler aufgenommen haben: in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | BIS

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Warner Classics

Booklet
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | deutsche harmonia mundi

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Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

Booklet
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Challenge Classics