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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Bach (Johann Sebastian natürlich) oder nicht Bach? Diese Frage stellen sich die Geigerin Amandine Beyer und das Ensemble Gli Incogniti. Sie haben sich einige Werke vorgenommen, die lange dem Kantor zugeschrieben wurden, von denen man aber inzwischen weiß, dass sie Schöpfungen anderer Komponisten sind, auch wenn diese nicht immer identifiziert werden konnten. So etwa die Sonate BWV 1024, die vielleicht bei Bach „gelandet“ ist, weil ein Musikwissenschaftler entsprechende wissenschaftliche Argumente (Papier, Kopisten, historisch-geografischer Kontext) für seine Zwecke einzusetzen wusste. Der Kompositionsstil, der zwar in gewisser Weise an Bach erinnert, passt jedoch nicht wirklich zum Werkekanon des Meisters. Aus diesem Grund, aber auch um zu verhindern, dass die Sonate wieder im Abgrund der Anonymität verschwindet, hat man sie, zu Recht oder zu Unrecht, Pisendel zugeschrieben. Das Trio BWV 1036 stammt von Carl Philipp Emanuel Bach, woran niemals echte Zweifel bestanden – auch wenn manche weniger gewissenhafte Verlage schon mal den Vornamen vergessen hatten…Das Trio BWV 1037 scheint von Goldberg (der mit den Variationen) zu sein. Die Suite in A-Dur BWV 1025 stellt dagegen einen Fall uneindeutiger Vaterschaft dar. Tatsächlich liegt hier ein Arrangement von Bach für Violine und Cembalo der Lautensuite SC 47 seines Freundes und Kollegen Silvius Leopold Weiss vor. Dies sind also einige Werke, die nach einem längeren Aufenthalt im „Paradies der Bach’schen Urheberschaft“ sich nun auf einmal in der „Hölle der Fälschung“ wiederfinden, wobei die Komponisten, deren Feder sie entstammen, gar nichts dafür können! So ein Jammer… © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Château de Versailles Spectacles

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Weihnachten ist einer der wichtigsten Feiertage in der lutherischen Liturgie. Bach feierte sein erstes Jahr in Leipzig (1723) mit großem Glanz. Am Morgen des 25. Dezember erklang seine Kantate Christen, ätzet diesen Tag, BWV 63 in der Thomaskirche. Die Kantate beginnt und endet mit einem großen Chor und bildet so ein perfektes Präludium zum Magnificat, BWV 243A, das bei der Nachmittagsvesper aufgeführt wurde. Der junge Dirigent Valentin Tournet (er ist 23 Jahre alt!) befasst sich mit weniger bekannten Aspekten Bachs großer Werke. Für die erste CD seines Ensembles beschloss er daher, die erste Fassung des Magnificat aufzunehmen. Sie steht in Es-Dur, einer bei den Hörnern berüchtigten Tonart, und bevorzugt die Blockflöten mit ihrem pastoralem Timbre gegenüber den Traversflöten. Das Werk, das viel seltener gespielt und aufgenommen wird als die im Jahr 1743 überarbeitete Fassung (in D-Dur, unter BWV 243 geführt), wird hier zusammen mit den vier Laudes für den Weihnachtstag dargeboten. Valentin Tournet hat diese beiden Werke mit Mut und Talent in Angriff genommen, und ihm ist dank klarer und kluger Entscheidungen eine besonders brillante Version gelungen. Als Gambist ist er sehr sensibel für die vitale Energie, die das Cello freisetzen kann, solange es nicht von der Orgel erdrückt wird. Die Begeisterung breitet sich umso mehr aus, wenn sich die Solisten nicht nur auf ihre Arien beschränken, sondern auch mit dem Chor singen. Dieses Album glänzt durch vollständige Kontinuität und wirkliche gemeinsame Ergriffenheit. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nach einem prächtigen Debütalbum von 2016 bei der Deutschen Grammophon, das er den Klavierwerken von Philip Glass widmete, kehrt der isländische Pianist Víkingur Ólafsson, Jahrgang 1984, mit einem schlicht „Johann Sebastian Bach“ genannten Album zum gelben Label zurück – eine Sachlichkeit, die uns das Marketing der letzten Jahre vorbehalten hat. Unter den präzisen und kräftigen Fingern von Víkingur Ólafsson erlebt Bach eine Verjüngungskur, die seine Perücke verrutschen lässt. Dieser Bach schwingt und tanzt mit ungeheurer Freude, weiß aber auch, etwa in den Präludien, in Melancholie zu schwelgen. Das hochoriginelle Programm bietet auf 35 Spuren Auszüge aus dem Wohltemperierten Klavier, aber auch Inventionen und Sinfonien, Transkriptionen von Rachmaninow, Busoni, Siloti und Wilhelm Kempff sowie die selten gespielten Aria variata alla maniera italiana, BWV 989 mit einer facettenreichen Virtuosität. Der Pianist kann hier die Vielseitigkeit seines deutlich artikulierten, immer gut timbrierten und tief in der Tastatur liegenden Anschlags ganz zur Geltung bringen. Dieser erstaunliche Pianist wuchs in Reykjavík auf und erhielt bereits sehr früh Klavierunterricht, unter der Anleitung seiner Mutter, die selbst Klavierlehrerin war. Anschließend arbeitete er an der Juilliard School in New York, bevor er in sein Land zurückkehrte, um mit Philip Glass und Björk für das isländische Fernsehen aufzutreten. Als großer Fan zeitgenössischer Musik hat Víkingur Ólafsson unter anderem sechs Klavierkonzerte isländischer Komponisten sowie mehrere Kompositionen für Klavier solo oder Kammermusik uraufgeführt. Bevor Ólafsson 2016 einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon abschloss, hatte er bereits drei Alben unter seinem eigenen Label Dirrindí veröffentlicht. Víkingur Ólafssons leidenschaftliche Musikalität und intellektuelle Neugierde haben ihm in Island zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter den Preis "Musician of the Year" und den isländischen "Optimism Prize". Ein Optimismus, den er hier mit offensichtlichem Genuss in den Dienst von Bachs Musik stellt. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. September 2015 | Alpha

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 11. September 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bachs Johannes-Passion mit ihrem berühmten, von Licht und Schatten durchzogenen Eröffnungschor, ist eine kraftvolle musikalische und spirituelle Reflexion. Dramatisch, grandios, komplex, entschlossen theatralisch: Es mangelt nicht an Superlativen, um dieses Meisterwerk der westlichen Musik zu beschreiben. Philippe Herreweghe und das Collegium Vocale Gent präsentieren eine gelungene Lesart, die das auf umfangreichen Recherchen basierende Wissen über den Komponisten widerspiegelt, und durch unzählige Konzerte vertieft wurde. Auch die Solisten Krešimir Stražanac und Maximilian Schmitt zeigen hier die ganze Bandbreite ihres Könnens in den Rollen des Jesus und des Evangelisten. © Phi
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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Rahmen einer von Keith Jarrett in Auftrag gegebenen, recht umfassenden Reihe von Aufnahmen von Werken des Leipziger Kantors wurde 1988 eine Interpretation von J. S. Bachs Band I des Wohltemperierten Klaviers auf dem Cembalo herausgegeben, die in Wirklichkeit bereits im Februar 1987 aufgenommen wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch die von ECM New Series herausgebrachte Neufassung – am Klavier –, die bei einem Konzert am 7. März 1987 in der Troy Savings Bank Music Hall mitgeschnitten wurde. Sie ist von dem gleichen Willen nach einem fließenden Diskurs und unwiderstehlichem Elan geprägt, was in bestimmten Fugen besonders erfreulich ist, die unter anderen Fingern derb klingen können (Cis-Dur). Alles scheint zu tanzen, in Bewegung sein zu wollen (D-Dur). Hier finden wir nicht die Farben, die von Pianisten wie Tatiana Nikolayeva, Samuel Feinberg oder sogar einem Cembalisten wie Gustav Leonhardt in der Polyphonie verwendet werden. Denn für Keith Jarrett triumphiert bei Bach letztlich die Struktur, und er spielt diese Werke, um sich insbesondere mit einem Element seiner eigenen Kunst auseinanderzusetzen: der polyphonen Ausarbeitung. Das Werk des Kantors unterstützt seine eigene musikalische Kreativität als Jazzmusiker und Improvisator. Poesie und Gefühl fehlen dabei jedoch nie. Diese Version wird Fans von Keith Jarrett begeistern. Sie können die beiden Versionen, die im Abstand von wenigen Wochen entstandenen sind, miteinander vergleichen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Six evolutions - ein Titel, der im Kopf bleibt und beinahe esoterisch klingt… Der Cellospieler Yo-Yo Ma, der mal eben so eine fünf Jahrzehnte lange Karriere hinter sich gelegt hat, bringt seine dritte Aufnahme von Bachs Suiten für Violoncello solo heraus. Die erste hatte er in seinen jungen Zwanzigern einstudiert, die zweite in den Vierzigern und die jetzige mit 62 Jahren. Er hatte also jedes Mal 20 Jahre Zeit, um neue Inspiration zu schöpfen und an Reife zu gewinnen. Doch das erklärt noch immer nicht den mystischen Titel Six evolutions, und man muss erst durchs Booklet blättern, um ein Indiz zu erhalten. Letzteres ist allerdings nicht sonderlich informativ, da mit den Details doch sehr gespart wird: 1) Die Natur steht auf dem Spiel, 2) Reise zum Licht), 3) Zelebrierung, 4) Konstruierung/Bearbeitung, 5) Kampf um die Hoffnung, 6) Dreikönigstag. Wie auch immer… Und obwohl Yo-Yo Ma geschworen hat, dass dies seine letzte Aufnahme der Bach-Suiten sei, so hoffen wir doch inständig auf ein Comeback im Jahr 2038...
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | BIS

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1985 hat der russische Geiger Wladimir Spiwakow anlässlich des 300. Geburtstags von Johann Sebastian Bach seine eigene Bearbeitung der Goldberg-Variationen für Streichtrio veröffentlicht. Diese gelungene Transkription ist dem Gedächtnis des kurz zuvor verstorbenen kanadischen Pianisten Glenn Gould gewidmet. Sie wurde seither weltweit aufgeführt und vielfach aufgenommen. Als sich das Zimmermann-Trio (Frank Peter Zimmermann an der Geige, Antoine Tamestit an der Bratsche und Christian Poltéra am Cello) an die Aufnahme der Goldberg-Variationen machte, beschlossen die Musiker, eine eigene Fassung für Streichtrio herauszubringen, die nach Ansicht der Musiker "weder ein Arrangement noch eine Transkription, sondern im Wesentlichen eine Offenbarung der Bach-Partitur ist". Das Ergebnis ist super, zumal die drei für diese Aufnahme verwendeten Stradivarius-Instrumente von den BIS-Ingenieuren meisterhaft aufgezeichnet wurden. Kerniger und luftiger Klang, perfekt ausgewogener Nachhall. Dank der ausgezeichneten Qualität der Instrumente, Instrumentalisten und Technik, ein voller Erfolg. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | Delphian

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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or
Obwohl wir von J.S. Bach mindestens fünf Konzerte für Solo-Orgel kennen, sind von ihm keine Orgelkonzerte mit Orchesterbegleitung überliefert. Jedoch hat er in 18 von seinen mehr als 200 Kantaten die Orgel als obligates Soloinstrument in Arien, Chorpassagen und Sinfonias verwendet. Die bemerkenswertesten Sinfonias stammen aus dem Jahr 1726: In der Zeit von Mai bis November komponierte Bach sechs Kantaten, in denen er der Orgel eine wesentliche solistische Rolle zuteilte. Dabei handelt es sich meist um Bearbeitungen von Sätzen verlorener Geigen- und Oboenkonzerte, die er zuvor in Weimar oder Köthen komponiert hatte. Warum Bach in so kurzer Zeit mehrere Kantaten mit obligater Orgel komponierte, bleibt unklar. Möglicherweise liegt der Grund dafür in Dresden, wo Bach 1725 ein Orgelkonzert in der Sophienkirche auf der neuen Silbermann-Orgel gab. Einige Musikwissenschafter glauben, dass er dort neben anderen Orgelwerken auch Orgelkonzerte, oder zumindest einige frühere Versionen dieser Sinfonias mit obligater Orgel und Streichern, zur Demonstration der Orgel spielte. Auf der Grundlage der oben genannten Kantaten und der entsprechenden Geigen- und Cembalokonzerte ist es durchaus möglich, eine Reihe dreisätziger Konzerte für Orgel und Streicher zu rekonstruieren. Mit diesem Album hoffen wir, die Musik, die Bach möglicherweise 1725 in Dresden aufgeführt hat, wieder zum Leben zu erwecken. © Ramée/Outhere
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Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Rachel Podger ist bei Channel Classics mehrmals auf die Musik von Johann Sebastian Bach zurückgekommen und hat inzwischen die Sonaten für Violine und Cembalo (mit Trevor Pinnock), die kompletten Sonaten und Partiten für Violine solo sowie mit ihrem Ensemble Brecon Baroque viele Konzerte aufgenommen. Heute nimmt sie die Suiten für Violoncello solo in fantastisch gelungenen Versionen auf ihrem Instrument in Angriff. Diese Art der Bearbeitung ist mittlerweile weit verbreitet, viele Lautenisten oder Gitarristen haben bereits ihre Fassungen dieser Suiten als Ganzes oder in Teilen angeboten. Gustav Leonhardt hat 1979 sogar für das Label Seon seine eigene Version der Vierten in Es-Dur, BWV 1010, aufgenommen. Bach selbst erarbeitete gern neue Fassungen älterer konzertanter Werke für andere Instrumente (etwa die Cembalokonzerte). Daher passt Rachel Podgers Ansatz perfekt zu Bachs damaliger Praxis. Die britische Geigerin gibt diesen Werken ihren tänzerischen Charakter zurück. Die Tempi sind lebendig, die Phrasierungen akzentuiert. Die ursprünglich für ein fünfsaitiges Cello geschriebene Sechste wird Sie sofort verführen: Podger verwendet eine Bratschensaite in C. Der Raum weitet sich, die Tiefen sind prächtig, die Höhen strahlen umso mehr: einfach unwiderstehlich. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 29. September 2011 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique