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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. März 2007 | Evidence

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Klassik - Erschienen am 10. November 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 15. November 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. November 2011 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Kein Komponist des 18. Jahrhunderts war in so vielen Musikrichtungen so versiert wie Georg Philipp Telemann. Telemanns Vielseitigkeit und Erfindungsreichtum hielten seinen musikalischen Stil ein Leben lang avantgardistisch. Er wurde nicht nur von seinen Zeitgenossen geschätzt, sondern war auch von der nachfolgenden Generation hoch angesehen: Sein Ruhm war überwältigend. New Collegium, eines der vielversprechenden Ensembles der jungen Generation, hat deshalb für seine erste Aufnahme bei Ramée dieses Programm gewählt, um Telemann als das Chamäleon zu zeigen, mit der ganzen Bandbreite seiner musikalischen Palette. Einige der Stücke werden zweifellos vertraut klingen; andere, wie das italianisierende Trio für Violine und obligates Cello oder das pastorale Trio für zwei Violinen in Skordatura werden für viele sicherlich reizvolle, neue Entdeckungen sein. Während man die chamäleonartige Vielfarbigkeit Telemannscher Musik hört, fragt man sich: Ist das wirklich Musik von nur einem Komponisten, nicht von sechs? © Ramée
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im lutherischen Deutschland die Tradition, jedes Jahr in der Karwoche ein Passionsoratorium aufzuführen. In Hamburg, wo Telemann sechsundvierzig Jahre lang Musikdirektor war, hat er also ebenso viele Passionen aufgeführt. An seinen früheren Stellen hatte er ebenfalls Passionsoratorien aufführen lassen, wodurch sich die Zahl seiner Werke zu diesem Thema auf ungefähr sechzig (!) beläuft. Diese Passionen konnten entweder rein liturgischen Charakter haben, das heißt, sich streng an den Text eines der vier Evangelisten halten, oder aber die Passionserzählungen durch die Erzählung eines zeitgenössischen Autors frei umschreiben, oder auch Meditationen über diese Ereignisse enthalten. So ist es beim Seligen Erwägen von Telemann der Fall, dessen ausführliche Überschrift präzisiert: Oratorium von der Passion oder spirituelle Betrachtung über das bittere Leiden und den Tod Jesu Christi als Anstiftung zum Gebet, in verschiedenen Meditationen aus der Passionsgeschichte. Keine lineare Passionserzählung also wie bei Bach, sondern eine Folge einzelner musikalischer Meditationen. Das Werk ist anscheinend 1719 in einer Urfassung entstanden, wurde dann drei Jahre später für Hamburg überarbeitet und ergänzt, wo es am 19. März 1722 zum ersten Mal aufgeführt worden ist. Es hatte großen Erfolg und wurde in den folgenden Jahrzehnten häufig wiederaufgenommen. Es war vielleicht sogar die am häufigsten gespielte Passion des 18. Jahrhunderts, noch vor der Brockes Passion desselben Telemann… Es gibt weder Evangelisten noch Erzähler, sondern nur eine Erwähnung der wichtigsten Ereignisse der Leidensgeschichte. Daher enthält das Werk nur zwei Hauptrollen: Christus mit sechs Arien und sechs Rezitativen sowie die Allegorie der Frömmigkeit (Sopran oder Tenor), die die Gedanken der Gläubigen in acht Arien und acht Rezitativen zum Ausdruck bringt. Ansonsten bleiben nur Petrus mit seiner Leugnung und Verzweiflung und Kaiphas, der Hohepriester, der Jesus verurteilen wird, mit einer einzigen, aber sehr dramatischen Arie. Es handelt sich also tatsächlich um eine Folge einzelner meditativer Andachten. Die Instrumentierung ist außerordentlich abwechslungsreich. Zu den Streichern, dem Continuo und den gewohnten Holzbläsern wurden, aufgrund ihrer besonderer Klangfarben zwei Hörner, zwei Chalumeaus, Vorfahren der Klarinette eingesetzt – wie schade, dass Bach diese Klangfarben niemals verwendet hat! –, Echoeffekte mit Blockflöten, ein wunderschönes Fagott-Solo, das sich um die Sopranstimme rankt... kurz, Telemann beweist uns wieder einmal, dass er keineswegs ein übersprudelnder barocker Vielschreiber, sondern eines der größten musikalischen Genies seiner Zeit war. Es spielen das vorbildliche Freiburger Barockorchester mit einer wunderbaren solistischen Besetzung. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. März 2015 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. September 2019 | CPO

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Instrumentalmusik - Erschienen am 24. März 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Das mindeste, was man behaupten kann ist, dass Telemann ganz auf der Welle seiner Zeit ritt: die Verwendung von den verschiedensten, neuesten Instrumenten ist dabei kein Geheimnis mehr. Wir wissen auch, dass er Gebrauch von der damals neuen Klarinette (damals hieß sie noch Chalumeau) in zahlreichen Konzerten machte. Dieses Album vereint einige Konzerte und Sonaten, die von Instrumenten gespielt werden, die wir zu Raritäten zählen können wie etwa das Celchedon (eine Art Laute), das Tympanon, eine Doppelharfe und Mandoline - Darunter fallen auch die Instrumente, die nur selten als Soloinstrument verwendet werden, etwa beim Konzert für drei Hörner TWV42:D2 und einige der Werke des Albums sind hier als Transkription eingespielt. Telemann (und seine Zeitgenossen) zögerten nicht auf alles zurück zu greifen, was ihnen an Instrumenten und Musikern in die Hände viel, alles Außergewöhnliche mit eingeschlossen. Dies ist genau der selbe Ansatz, den die Musiker der Akademie für Alte Musik Berlin verfolgen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2013 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | CPO

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Kammermusik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Alpha

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Telemann war ein außergewöhnlich produktiver und vielseitiger Komponist und übte sehr früh höchste musikalische Ämter in Deutschland aus. Von 1715 an, im Bewusstsein, dass der musikalische Markt in der Provinz nicht genügend Absatzmöglichkeiten für seine hunderte (und bald tausende) von Werken aller Gattungen bot, machte er sich daran seine Kammermusik zu verbreiten, indem er sie in seinem eigenen Verlagshaus in Frankfurt veröffentlichte. So wurde aus dem Komponisten und Instrumentalisten auch ein Unternehmer und Händler. Ab 1725 verfolgte und entwickelte er diese Nebentätigkeit auch in Hamburg, einem weiteren wichtigen Handelszentrum. Eine der Folgen dieser Pionierarbeit war es, dass der Pariser Flötist Michel Blavet auf Telemanns Werke aufmerksam wurde. Vermutlich war es eben dieser Blavet, der Telemann 1737-38 nach Paris einlud und ihm die Türen zu den einflussreichsten Salons öffnete sowie zum berühmten Concert Spirituel. Die Sonaten ohne Bass für 2 Querflöten oder Violinen oder Blockflöten von 1726 stehen wahrscheinlich am Beginn ihrer Bekanntschaft. Aber die entscheidende Rolle kommt zweifellos den 6 Quadri (Quartette) von 1730 zu, mit denen Telemann im Bereich der vierstimmigen Kammermusik Neuland betrat, indem er die völlig heterogenen Klangfarben der Querflöte, der Violine und der Viola da Gamba (oder des Violoncello) in einem solistisch besetzten, kohärenten Trio vereinigte, das von einem Generalbass begleitet wurde. Um 1750 bot der Pariser Verleger Le Clerc Notenmaterial für fast alle Gattungen der Kammermusik Telemanns an, darunter auch diese sehr gesuchten Quartette. Die vorliegende Einspielung enthält Beispiele aus dem ersten, zweiten und vierten Band. Ausführende sind die Mitglieder des Ensembles Nevermind: Anna Besson (Flöte), Louis Creac’h (Geige), Robin Pharo (Viola da Gamba) und Jean Rondeau (Cembalo). © SM
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Kammermusik - Erschienen am 1. September 2017 | Glossa

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Mit dieser Neueinspielung der Fantasien Telemanns begibt sich der Gambist Paolo Pandolfo wieder in Gebiete, die bislang nur wenig erforscht sind. Nach seiner CD Kind of Satie erweist sich Pandolfo abermals als höchst vielseitiger Musiker, der sowohl im etablierten Gambenrepertoire als auch jenseits der ausgetretenen Pfade vollkommen zuhause ist. Auf der vorliegenden CD beschäftigt er sich mit dem erstaunlich umfangreichen Instrumentalwerk Georg Philipp Telemanns. Dieser Komponist war in der musikalischen Vielfalt seiner Zeit derartig versiert, dass er auch für Instrumente, die er selbst nicht besonders gut beherrschte, herausragende Werke schreiben konnte. Es war bekannt, dass Telemann um das Jahr 1735 herum eine Reihe solcher Fantasien für Gambe verfasst hatte, aber diese Werke galten bis vor kurzem als verschollen. Erst seit ihrer Wiederentdeckung können die Gambisten unserer Tage Telemanns Annäherung an ein Instrument erkunden, das seit den 1730-er Jahren immer mehr aus der Mode geriet. Telemann versieht seine üblicherweise dreisätzigen Fantasien mit einem großen Maß an Vielseitigkeit – er schreibt fugierte Passagen, setzt das galante Idiom ein, und auch der französische und italienische Stil finden ihren Widerhall. Paolo Pandolfo hat außerdem die Sonate in D-Dur aus dem Getreuen Music-Meister von 1728 eingespielt (das einzige weitere erhaltene Solo-Gambenwerk Telemanns) und einen prägnante Text über seine Interpretation beigesteuert. Peter Wollny beschäftigt sich in seinem Booklettext mit der Entwicklung von Telemanns Kompositionsstil. © Glossa
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Kammermusik - Erschienen am 24. März 2017 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Berlin Classics

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Oper - Erschienen am 8. Mai 2020 | PentaTone

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Symphonieorchester - Erschienen am 11. März 2011 | harmonia mundi

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