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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2011 | PentaTone

Booklet
Philippe Herrewghe kehrt mit einem neuen Album, das Schuberts Großer Sinfonie in C-Dur gewidmet ist, zu Pentatone zurück. Das Werk brauchte lange Zeit, um sich im Repertoire zu etablieren, aufgrund seiner originellen Konstruktion und seiner erstaunlichen Rhetorik, die viele Dirigenten skeptisch werden ließ. Philippe Herreweghe und das Royal Flemish Orchestra widmen sich diesem kraftvollen Werk mit intensiver Brillanz und seltener Intelligenz.  
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Klassik - Erschienen am 7. August 2012 | PentaTone

Booklet
Nach seiner Gesamtaufnahme der neun Sinfonien von Beethoven begann der Dirigent Philippe Herreweghe mit der Aufnahme aller Schubert-Sinfonien. Er veröffentlichte die Sinfonien Nr. 6, 8 (die „Unvollendete“) und 9 (die "Große") bei Pentatone. Der Rest erschien bei Herreweghes eigenem Label Phi in den Jahren 2015 und 2017. Schuberts Welt – von den ersten Sinfonien, die noch ganz vom Geist Haydns und Mozarts durchdrungen sind, bis hin zu den gewaltigen pantheistischen Werken, den letzten beiden Sinfonien Nr. 8 und 9 – liegt Herreweghe noch besser als Beethoven. Der Geist des Liedes, der auch in Schuberts Umgang mit dem Orchester stark gegenwärtig ist, inspiriert den Dirigenten zu natürlichen Phrasierungen. Die Strukturen entfalten sich mit großer Geschmeidigkeit. In der 8. Sinfonie zeichnet der Dirigent besonders dunkle Farben, in einem Stil, seidig und fließend wie bei Bruckner, mit dem Herreweghe übrigens sehr vertraut ist. Eine spannende und abwechslungsreiche Interpretation, die es wiederzuentdecken lohnt. © Qobuz
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Quartette - Erschienen am 2. März 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Zwei Quartetten von Schubert sind die Lieder vorangestellt, durch die sie inspiriert wurden; eine ausgezeichnete Idee, die auf angenehme Weise Musik und Musikwissenschaft miteinander verbindet. Die Lieder wurden vom südafrikanischen Bratschisten Xandi van Dijk – übrigens auch Mitglied des Quartetts – transponiert und rufen das Gefühl von Aus der Ferne hervor: ein fernes, unerreichbares Land, das der Wanderer nie erreichen wird. Eine der deutschen Romantik innewohnende Problematik, die immerwährende Suche nach dem Absoluten. Das Streichquartett in B-Dur, D. 112 wurde in wenigen Tagen zu Papier gebracht: das Werk eines glücklichen Schubert, der stolz auf dem Manuskript unter dem ersten Satz den Hinweis notiert „In viereinhalb Stunden fertig gestellt“! Er war damals erst 22 Jahre alt, voller Erwartungen und gerade dabei, sich langsam von seinen Vorbildern zu lösen, um eine eigene Ausdruckweise zu finden. Dagegen hat sich im Streichquartett in a-Moll, D. 804 aus dem Jahr 1824, aus Schuberts Reifezeit, der Ton völlig verändert. Die Molltonart beschwört die besondere Atmosphäre dieses berühmten Quartettes herauf, das durch vorausgehende Werke inspiriert wurde, etwa durch den berühmten Entracte in der Bühnenmusik zu Rosamunde, Prinzessin von Zypern. Das Signum-Quartett aus Köln bietet uns auf seinem ersten Album für das Label Pentatone einen heiteren, fast transparenten Schubert von wunderbarer instrumentaler Schönheit: sparsames Vibrato (das wie in seinen Ursprüngen als ein Ausdrucksmittel unter anderen und nicht systematisch eingesetzt wird) und ein nach innen gekehrter Ausdruck, der sich aber bewusst ist, dass er von heftigen Geistesblitzen aus Schuberts gequälter Seele sowie von seiner endlosen Melancholie durchzogen wird. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 7. Oktober 2014 | PentaTone

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Klaviersolo - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Khatia Buniatishvili setzt ihre Erkundungstour der großen Grundlagen des Klavierrepertoires fort, indem sie ihren Rucksack hier bei Schubert packt. In der Annäherung an die große und letzte Sonate des Komponisten, D. 960 in B-Dur, mit der sie die erste Sammlung der Impromptus (Op. 90, D. 899) kombiniert, ist es vor allem eine wunderbare Gelegenheit für die georgische Pianistin, ihre Identität als Frau in einer so diskriminierenden Zeit zu stärken. Bei dieser Gelegenheit behauptet sie eindeutig, eine "feministische Pianistin" zu sein (siehe die "Notizen einer Feministin" im Booklet). Die präraffaelitische Atmosphäre des Covers scheint ein wenig an diesen lächelnden und erlösenden Dialog von Der Tod und das Mädchen zu erinnern, ein Thema, das in Schuberts Werk gut präsent und vor allem der Öffentlichkeit bekannt ist - denken Sie daran, es gibt dieses berühmte D. 531, dann dieses nicht minder berühmte Schubert-Quartett, D. 810. Was die Aufnahme betrifft, vermittelt das Klavier einen kontinuierlichen Eindruck von Weichheit und absoluter Ruhe, in einem perfekt flauschigen Klang, mit entferntem und seidigem Bass, einer agilen rechten Hand. Das erhabene Andante Sostenuto der Sonate, von unerschütterlicher Langsamkeit, bringt Sie letztendlich auf eine kleine Wolke. Selbst die Impromptus werden den Bemühungen der Künstlerin, ihr Hauptziel zu erreichen, nicht im Weg stehen: Ihnen Frieden und Gelassenheit zu bringen. Leider haben in der Vergangenheit in diesem Repertoire, insbesondere in der Sonate D. 960, bereits Ingrid Haebler, Lili Kraus, Annie Fischer, Clara Haskil eine hohe Messlatte für die heutige Pianistin gelegt: Musikliebhaber und Diskophile erinnern sich gut daran. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Nach der von der international hoch gelobten Debüt-CD mit Brahms‘ Sonaten für Klavier und Cello ist das Duo Martin Helmchen und Marie-Elisabeth Hecker mit zwei Höhepunkten der Kammermusik auf einer weiteren Einspielung zu hören: Schuberts berühmt Sonate "Arpeggione", die ursprünglich für ein mittlerweile aus der Mode gekommenes Hybrid-Instrument zwischen Cello und Gitarre entstand, und das nicht minder wundervolle Trio Nr. 2, D 929, das besonders durch Stanley Kubricks Film Barry Lindon bekannt wurde. Für das Trio haben sich Marie-Elisabeth Hecker und Martin Helmchen die Geigerin Antje Weithaas eingeladen, mit der sie besonders gern zusammenspielen und die bei aufstrebenden Nachwuchskünstlern eine der begehrtesten Lehrerinnen ist. "... in diesem perfekten kammermusikalischen Zusammenspiel, ist die Musik feinsinnig vertieft und absolut faszinierend." (Remy Franck, Pizzicato) © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 24. April 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Sony Classical

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17 Jahre nach seiner ersten Schubert-Aufnahme lädt uns Arcadi Volodos mit der großen dramatischen Sonate in A-Dur, D.959 wieder in seine Schubert‘sche Welt ein. Weniger als zwei Monate vor seinem Tod hat Schubert diese vorletzte Sonate komponiert. Aufgrund des Ausmaßes ihres letzten Satzes ist sie unter all seinen Sonaten die am weitesten entwickelte. In ihrem Dämmerlicht verbirgt sich im Andantino in fis-Moll ein noch dunklerer Moment menschlicher Einsamkeit, der sich in einer erst resignierten und dann empörten Klage gegen ein Los erhebt, das nur wenig Freude kennt. Darauf folgen in einer Anwandlung von lebensbejahender Helligkeit ein sehr wienerisches Scherzo, völlig unbekümmert und heiter, und der letzte Satz in großer Schlichtheit, der keineswegs unter "Längen" leidet, und seien sie noch so „göttlich“...Arcadi Volodos, der Intimität gegenüber der Zurschaustellung bevorzugt, bietet uns diese Sonate mit schlichtem, doch nicht minder fesselndem Ausdruck. Vom zartesten Pianissimo bis hin zum extremsten Fortissimo ist sein Spiel immer von einem samtigen Hauch und einzigartigen Farben geprägt. In dieser verinnerlichten Interpretation von poetischer Tiefe kombiniert mit einer klassischen Herangehensweise an das Werk spricht der Pianist Schubert‘s Sprache als wäre sie die einfachste und natürlichste auf der Welt. Mit drei seltenen, in unvergleichlicher Anmut und Reinheit ziselierten Menuetten des sehr jungen Schubert (darunter das erstaunliche D.600, das zu Beginn wie eine Bach-Arie klingt) endet ein inspiriertes Konzert von höchster musikalischer Qualität. © GG/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 27. April 2010 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | ICA Classics

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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Mit diesem neuen, Schubert gewidmeten Album, das im Sommer 2020 in der herrlichen Akustik der „Salle der Musique“ im Schweizerischen La Chaux-de-Fonds aufgenommen wurde, verfolgt das Arod-Quartett den gleichen Ansatz, der bereits bei Felix Mendelssohn-Bartholdy Früchte getragen hat: die Gegenüberstellung eines Meisterwerks aus der Reifezeit und eines Werkes aus der Jugend, um die Entwicklung des Komponisten zu verdeutlichen. Hier treffen das Quartett in d-Moll, "Der Tod und das Mädchen" und der Quartettsatz in c-Moll auf das selten gespielte Quartett in C-Dur, D. 46 aus der Feder des 16-jährigen Schubert, eines fröhlichen, anmutigen Teenagers, über den Krankheit und Melancholie noch keinen Schatten geworfen haben. Der junge Mann stand damals unter dem Einfluss von Mozarts “Dissonanzenquartett“, KV 465, das ihm ermöglichte, seinen Stil zu behaupten und bereits ab der Einleitung, die er von seinem Vorbild abgeschrieben hat, in einer erregten und geheimnisvollen Atmosphäre eine Art Einkehr zu sich selbst zu vollziehen. Im fröhlichen Finale, einer vitalen Polka, gewinnt die Jugend wieder die Oberhand. Das Arod-Quartett wählt lebendige Tempi und bietet eine abwechslungsreiche Ausdruckspalette mit einem außergewöhnlichen Sinn für Nuancen, die von einem gehauchten Pianississimo zu einem leidenschaftlichen Fortissimo reichen. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 29. September 2009 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama