Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Khatia Buniatishvili setzt ihre Erkundungstour der großen Grundlagen des Klavierrepertoires fort, indem sie ihren Rucksack hier bei Schubert packt. In der Annäherung an die große und letzte Sonate des Komponisten, D. 960 in B-Dur, mit der sie die erste Sammlung der Impromptus (Op. 90, D. 899) kombiniert, ist es vor allem eine wunderbare Gelegenheit für die georgische Pianistin, ihre Identität als Frau in einer so diskriminierenden Zeit zu stärken. Bei dieser Gelegenheit behauptet sie eindeutig, eine "feministische Pianistin" zu sein (siehe die "Notizen einer Feministin" im Booklet). Die präraffaelitische Atmosphäre des Covers scheint ein wenig an diesen lächelnden und erlösenden Dialog von Der Tod und das Mädchen zu erinnern, ein Thema, das in Schuberts Werk gut präsent und vor allem der Öffentlichkeit bekannt ist - denken Sie daran, es gibt dieses berühmte D. 531, dann dieses nicht minder berühmte Schubert-Quartett, D. 810. Was die Aufnahme betrifft, vermittelt das Klavier einen kontinuierlichen Eindruck von Weichheit und absoluter Ruhe, in einem perfekt flauschigen Klang, mit entferntem und seidigem Bass, einer agilen rechten Hand. Das erhabene Andante Sostenuto der Sonate, von unerschütterlicher Langsamkeit, bringt Sie letztendlich auf eine kleine Wolke. Selbst die Impromptus werden den Bemühungen der Künstlerin, ihr Hauptziel zu erreichen, nicht im Weg stehen: Ihnen Frieden und Gelassenheit zu bringen. Leider haben in der Vergangenheit in diesem Repertoire, insbesondere in der Sonate D. 960, bereits Ingrid Haebler, Lili Kraus, Annie Fischer, Clara Haskil eine hohe Messlatte für die heutige Pianistin gelegt: Musikliebhaber und Diskophile erinnern sich gut daran. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 22. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet
Volume 1 einer neuen Gesamtaufnahme der Sinfonien von Franz Schubert unter der klaren, präzisen und dynamischen Leitung von Jan Willem de Vriend ist im September 2018 erschienen (und enthielt die Sinfonien Nr. 2 und 4). Der zweite Band erfüllt weitgehend die dadurch gesetzten Erwartungen, auch mit einigen unerwarteten Manierismen. Zugegebenermaßen rührt die vom 16-jährigen Schubert geschriebene Erste Sinfonie in D-Dur in mehr als einer Hinsicht. Erstens, weil sie mit großem Selbstbewusstsein konzipiert wurde, und zweitens, weil sie in ungezwungener Weise und ohne Scheu das Anfangsthema von Mozarts großer Sinfonie Nr. 40 in g-Moll zitiert. Dabei wechselt er ständig zwischen Dur und Moll, mit einer subtilen Kunst der Modulation, die der österreichische Komponist sein Leben lang beibehalten sollte. Für die Dritten Sinfonie, ebenfalls in D-Dur, scheint eher Haydn dem jungen Komponisten als Modell gedient zu haben. Als Schubert mit der Arbeit an der Sinfonie begann, war Haydn erst seit sechs Jahren verstorben. Während die Form von den "Londoner Sinfonien" stammt, tragen die Melodien bereits die Handschrift und die melodischen Konturen des zukünftigen Komponisten der Schönen Müllerin. Am anderen Ende dieses Korpus steht die "Unvollendete" Sinfonie in einer radikal anderen musikalischen Sprache. Denn zwischenzeitlich hat sich der Klassizismus in eine unruhige Romantik gewandelt, und die erhabene Musik scheint von einer gewissen Verdrossenheit, einer schwindelerregenden Melancholie umgeben. Von ihrem Urheber verlassen, wie so viele andere Werke, die er während der Arbeit aufgegeben hat, scheint sie doch in Schmerz und ohne Lebensfreude zu enden, wie ein gewaltiges Fragezeichen angesichts unseres armseligen menschlichen Schicksals... © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Sony Classical

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. Mai 2019 | Genuin

Hi-Res Booklet
„Freude, schöner Götterfunken!“ ruft man beinahe bei der fünften, der vorletzten Genuin-Platte der Gesamteinspielung der Schubertschen Werke für Männerchor durch die Camerata Limburg. Das Programm heißt „Elysium“ – und damit ist alles gesagt. Die Platte ist ein Lustwandeln durch himmlische Gefilde: Bekanntes und Unbekanntes, nach Gedichten von Schiller, Klopstock und vielen, vielen anderen wunderbaren Dichtern. Die Interpretation ist auf der Höhe der ganzen Reihe: ein makelloser Ensembleklang und eine vom Dirigenten Jan Schumacher und seinen Herren wunderbar durchgestaltete Interpretation. Der einzige Wermutstropfen? © Platte
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Booklet
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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 9. Januar 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 7. Juni 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | Sony Classical

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | Sony Classical

Hi-Res