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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. April 2011 | HORTUS

Booklet
Via Crucis, der Kreuzweg, ist eine Wanderung an vierzehn Stationen entlang, bei der sich Gebete und Gesänge mit einer kollektiven Betrachtung der Passionsbilder verbinden.„Spiritualität und formale Perfektion... diese Aufnahme ist ein Meilenstein. Nichts schmeichelt hier der Tastatur (Orgel oder Klavier), dem Chor oder den Solisten, deren Verdienst allein auf ihrer konzentrierten Anstrengung beruht. Vincent Genvrin (an der Orgel) und der lettische Chor von Andris Veismanis musizieren mit beeindruckender Inbrunst. Zum Hören und Meditieren.“
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. Januar 2020 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 10. Mai 2019 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 11. Januar 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 10. Februar 2014 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Kunstlieder - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
 
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Klaviersolo - Erschienen am 20. April 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Kirchenglocken, die er mit vier Jahren beim Spaziergang in den Straßen der Stadt Zürich mit seinen Eltern gehört hat, bilden den Ausgangspunkt für den jungen Schweizer Pianisten Francesco Piemontesi. Er erinnert sich heute noch an diesen Augenblick, in dem ihm die Kraft der Musik mit einem Schlag bewusst wurde, und den er wie einen Schock erlebte. Die Schönheit des Klangs und der Reichtum der Harmonien, die er damals wahrgenommen hatte, lösten in seinem Unbewussten diese unaufhörliche Suche nach Klangfarben aus, die er so gut auf seinem Klavier ausdrücken kann. Mit fünf versuchte er, den Klang der Glocken auf seinem kleinen Spielzeugklavier nachzuahmen. Mit zwölf spielte er das Konzert in a-Moll von Grieg und begann öffentlich aufzutreten. Zwei Jahre wurde er sich der Grenzen seiner technischen Möglichkeiten sowie der störenden Spannungen überall in seinem Körper bewusst. Die Begegnung mit der Pianistin Cécile Ousset war für ihn entscheidend. Er stellte seine gesamte Technik um und gewann neues Vertrauen in seine Karriere. Wie im Märchen erhielt er eines Tages eine Mail von Alfred Brendel, der ihn zufällig im Radio gehört hatte und anbot, mit ihm zu arbeiten. Nachdem sie eine ganzen Stunde mit dem ersten Takt des Vierten Klavierkonzertes von Beethoven verbracht hatten, erarbeitete der junge Mann sein gesamtes Repertoire mit dem großen Meister, den er regelmäßig in London aufsuchte. Von Murray Perahia lernte er anschließend, die Struktur eines Werkes zu analysieren, was ihm dabei half, seine eigenen Interpretationen zu entwickeln. Heute ist Francesco Piemontesi selbst ein Meister geworden und spielt mit den größten Orchestern auf der ganzen Welt. Er ist auch der musikalische Direktor der Musikwochen von Ascona, wo er in seiner Jugend so viele großen Pianisten gehört hatte. Der Tessiner hat seinen Liszt lange mit Hilfe von Brendel reifen lassen, um uns heute diese wunderschöne Aufnahme von Première Année de pèlerinage zu bieten, die seinem vertrauten Heimatland gewidmet ist. Auf dieser neuen Einspielung zeichnet uns Piemontesi nicht etwa ein Bild des Komponisten als ein oberflächlicher Virtuose, sondern als der geniale Erfinder neuer Harmonien, die auf die folgenden Generationen einen großen Einfluss haben sollten. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 22. August 2011 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 16. Februar 2007 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | naïve classique

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Instrumentalmusik - Erschienen am 31. März 2009 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 8. Juli 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 24. Oktober 2011 | naïve

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. März 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Orfeo

Hi-Res
Amir Katz begann seine pianistische Ausbildung in Israel, bevor er sich in Deutschland niederließ, um bei der großen sowjetisch-georgischen Pianistin Eliso Virsaladze zu studieren, und seine Fähigkeiten bei Leon Fleisher und Murray Perahia perfektionierte. Während Amir Katz als gefragter Begleiter bekannt ist, erleben wir ihn auf diesem Album, das er Franz Liszt gewidmet hat, als eigenständigen Konzertpianisten. Sein Spiel ist flüssig und bezaubernd, mit großer Kraft und einer grenzenlosen Palette an Klangfarben.Nach einem ersten Teil, der auf originelle Weise einige Konzertetüden, die Grandes Études de Paganini und die Réminiscences de Don Juan präsentiert, nimmt sich Amir Katz die Douze Études d’exécution transcendante in ihrer Gesamtheit vor. Seine atemberaubende Technik zaubert in diesen Stücken ständig wechselnde musikalische Landschaften und Perspektiven hervor. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 14. September 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Athanor. Ein mysteriöser Name der Alchimie, der den mit verlängerter Verbrennung Ofen bezeichnet. In diesem Ofen wird der Stein der Weisen verwirklicht. Diese Matrix, die das Symbol der Suche nach dem Absoluten abbildet, stellt das Streben Liszts dar. Mit der Geduld des Alchemisten, der das Material zur Vollkommenheit führt, hat der Komponist und Klaviervirtuose lang die Entstehung seiner beiden Klavierkonzerte und seiner Totentanz reifen lassen: die ersten Skizzen und ihrer Veröffentlichung sind von mehr als 20 Jahren getrennt. Diese drei Hauptwerke werden von einem kraftvollen spannenden Thema durchgezogen und durch eine Verwandlungslogik angetrieben. Der Totentanz verwendet die Form Thema und Variationen während die musikalische Rede der Klavierkonzerte von einem verbindenden Thema und seiner Metamorphosen genährt wird. Die Pianistin Beatrice Berrut, die sich bereits auf ihrer letzten CD auf den Liszt-Pfaden bewegte, beweist die endlose Erfindung Liszts, indem sie das erste Konzert mit den Varianten spielt, die Liszt selbst auf der Kopie seines Schülers Hans von Bülow notiert hat. © Aparté
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Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | Naxos

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