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Die vier Nationen von François Couperin (der auch „Le Grand“ genannt wird) sind Frankreich, Spanien, das Deutsche Reich und Piemont – also Italien. Es wäre allerdings vergebene Liebesmühe, die vier Sätze der Suite nach nationalen Charakterzügen zu durchsuchen. Umso mehr als einige der Stücke von der einen oder anderen Nation bereits vor Herausgabe dieser Sammlung im Jahr 1726 entstanden sind und einfach umbenannt wurden… Der französische und der eher italianisierende Stil sind in den 36 Sätzen der gesamten Nations wohl vorhanden, jedoch mit zahlreichen Interpolationen, die daraus in Wahrheit eine sehr gemischte europäische Sammlung machen. Nur Spanien hat das Recht auf einige seltene, wirklich iberische Wendungen, auch wenn man sie mit der Lupe suchen muss. Christophe Rousset und sein Ensemble Talens Lyriques spielen diese Trios mit Freude und Respekt, wobei der Begriff „Trio“ nicht unbedingt bedeutet, dass nur drei Musiker spielen. In Wirklichkeit sind die Melodiestimmen zusammen oder abwechselnd zwei Oboen, zwei Flöten und zwei Geigen anvertraut, während das Continuo Fagott, Cembalo, Gambe und Theorbe vorbehalten bleibt, auch hier gemeinsam oder in verschiedenen Kombinationen, je nach der musikalischen Struktur. Dadurch werden der immense Reichtum, die Vielfalt und die Kontraste verdeutlicht, die Couperin den verschiedenen Nationen zugedacht hat. © SM/Qobuz
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Nach dem großen Erfolg der beiden vorausgehenden Bände (1713 bzw. 1716 veröffentlicht) gab François Couperin „Le Grand“ 1722 den dritten Band (der vierte und letzte erschien 1730) seiner Cembalowerke heraus, der auch die Concerts royaux enthält. Der Autor stellte dem Druck seiner Werke immer ein Geleitwort voran, in dem er sich sehr anspruchsvoll zeigte, auf Details hinwies und unerlässliche Anweisungen für die richtige Ausführung seiner Werke erteilte. So erklärt er etwa im Vorwort zum Dritten Buch, wie die Register vor der Aufführung bestimmter Stücke gekoppelt werden sollen, und erinnert an die korrekte Realisierung der Verzierungen. In dem Wunsch, die minutiöse Tabulatur, die 1717 in seinem theoretischen Werk L’Art de toucher le clavecin erschienen ist, zu ergänzen, fügt Couperin in diesem Band eine neue Verzierung hinzu, eine Art Atempause, die der Gesangslinie einen besonderen Akzent verleiht. Die dritte Sammlung von Cembalostücken ist besonders gelungen und zeugt von der Reife des Komponisten. Sie übernimmt alle Neuerungen und Besonderheiten der beiden ersten Bände und entwickelt gleichzeitig eine eigene, fröhlichere und bildhaftere Ausdrucksweise. Blandine Verlet spielt mehr als 20 Stücke aus diesem Dritten Buch (darunter die Folies françaises, farbenfrohe Variationen über „Domino“-Masken) auf der 1985 realisierten, originalgetreuen Kopie eines Cembalo von Andreas Ruckers aus dem Jahr 1636, das seinerseits 1763 aufgefrischt worden war, d.h. vergrößert und mit zusätzlichen Klangfarben ausgestattet (manche Auffrischungsmaßnahmen gingen sogar bis zur Hinzufügung eines zweiten Cembalos). Orchesterklang garantiert! Das Booklet enthält als Plus, zumindest in der französischen Ausgabe, einen poetischen Text, unterzeichnet von Blandine Verlet. © SM/Qobuz
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„Das Cembalo ist perfekt in seinem Tonumfang und strahlend im Klang, aber da man die Töne nicht an- oder abschwellen lassen kann, wäre ich denjenigen dankbar, die durch ihre grenzenlose Kunst und mit gutem Geschmack zugleich diesem Instrument mehr Ausdruck verleihen könnten“, erklärt Couperin selbst im Vorwort zu seinem Premier livre de pièces de clavecin von 1713. Wenn man von den Verzierungen einmal absieht, die reichlich eingesetzt werden, ist Couperins Musik nicht „virtuos“, wie etwa jene von Scarlatti. Sie verwendet manchmal einen beschreibenden Stil, Imitationen oder Portraits und erfordert eine besondere Ausdrucksfähigkeit – den „Ausdruck“, von dem der Komponist spricht. Couperin gibt uns in seinem Art de toucher le clavecin (Die Kunst, das Cembalo zu spielen) wertvolle Informationen zur Interpretation seiner Musik und ganz allgemein der französischen Musik seiner Zeit an die Hand. Der Interpret unserer Zeit, der seine Absichten getreu umsetzen möchte, erhält dort die nötigen Hinweise. Allerdings können Angst die Anweisungen des Komponisten zu überschreiten und zu viel Liebe zum Detail die Inspiration bremsen und von der ursprünglichen Intention des Werkes ablenken. “So wie es einen großen Abstand zwischen der Grammatik und der Deklamation gibt, so gibt einen unendlich großen Abstand zwischen der Tabulatur und der Art und Weise, gut zu spielen“, mit anderen Worten: Freiheit durch Einschränkung! In diesem Sinn präsentiert uns Olivier Fortin eine schöne Auswahl an Werken des großen Couperin aus den verschiedenen Cembalobüchern und aus L’Art de toucher le clavecin. Das Instrument, auf dem er spielt, ist eine „echte Fälschung“ und wurde 1984 vom Instrumentenbauer Martin Skowroneck als Kopie eines (französischen) Hemsch aus dem 18. Jahrhundert hergestellt. Es ist mit dem Namen von Nicholas Lefebvre aus Rouen signiert, von dem uns kein Instrument überliefert worden ist, und mit 1755 datiert. Skowroneck wollte Gustav Leonhardt beweisen, dass man auch heute noch ein Cembalo bauen kann, das einem alten Instrument exakt gleicht, und anscheinend ist Leonhardt darauf reingefallen. Dabei war die Alterung des Materials völlig künstlich! Immerhin handelt es sich um ein herrliches Instrument in einer fantastischen Aufnahmequalität, was beim Cembalo-Repertoire nicht so häufig der Fall ist. © SM/Qobuz