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Die Alben

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Hi-Res Booklet
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Kammermusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
François Couperins Diskografie ist natürlich schon sehr umfangreich. Dieses Projekt zielt daher nicht darauf ab, sie durch eine zusätzliche Fassung von diesem oder jenem Teil seines Werkes zu bereichern. Indem der Cemabalist Brice Sailly Verschiedenes aus seiner Kammermusik, den (weit weniger bekannten) Airs de cour und den Stücken für Cembalo zusammenstellt, schlägt er hier eine poetische Reise durch jene Fantasiewelt Arkadiens vor, in der die Figuren leben, lieben oder sich trennen, und einen bedeutenden Teil jener Literatur bevölkern, die den italienischen Madrigalen oder den französischen Airs als dramatische Grundlage diente. Die meisten davon sind Schäfer oder Schäferinnen und heißen Tirsis, Zéphire, Silvie, Phillis, Iris usw. Sie sind in Sammlungen erschienen und stellten in den ersten Jahren des 18. Jh. Werke verschiedener Kompositionen zusammen, die somit noch zu Lebzeiten Ludwig XIV. geschrieben worden waren. Die in dieses Programm eingefügten Instrumentalstücke sind den Concerts royaux und den Nations entnommen. Zwei Tänze volkstümlicher Herkunft, nämlich eine der Oboe und dem Fagott anvertraute Gavotte und die Forlane des Quatrième Concert royal, die für Violine und Gambe instrumentiert ist, schildern das pastorale Thema gut. Brice Sailly spielt auf eine Kopie eines Cembalos von Antoine Vatter, zwar en französischer Instrumentenbauer aber trotz alledem deutscher Herkunft, der seine gebürtige Kultur nicht vergisst. Im Jahre 1732 baute er ein Cembalo (das heute im Pariser Musée de la musique ausgestellt ist), bei dem er sich der polyphonen Verankerung der Instrumente seiner Kindheit in Hannover erinnerte. Er passte sich der französischen Ästhetik an. Das Cembalo wurde nach den Vorschriften des französischen „gewöhnlichen Temperament“ gestimmt: Die Akkorde behalten einige reine Terzen, die von der mitteltönigen Stimmung übernommen wurden, indem das System so angepasst wurde, dass man sich mit den „schlechten„ – dh. die etwas abwegigen – Tonarten abfinden kann. Die kammermusikalischen Stücke werden von den Solisten des Ensemble La Chambre Claire gespielt: verschiedene Violen, Flöte, Geige, Oboe und Fagott. Die Vokalstücke singt die bezaubernde Emmanuelle de Negri. © Marc Trautmann/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 29. Mai 2012 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pianiste Maestro - Choc de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 1. Oktober 1997 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach dem großen Erfolg der beiden vorausgehenden Bände (1713 bzw. 1716 veröffentlicht) gab François Couperin „Le Grand“ 1722 den dritten Band (der vierte und letzte erschien 1730) seiner Cembalowerke heraus, der auch die Concerts royaux enthält. Der Autor stellte dem Druck seiner Werke immer ein Geleitwort voran, in dem er sich sehr anspruchsvoll zeigte, auf Details hinwies und unerlässliche Anweisungen für die richtige Ausführung seiner Werke erteilte. So erklärt er etwa im Vorwort zum Dritten Buch, wie die Register vor der Aufführung bestimmter Stücke gekoppelt werden sollen, und erinnert an die korrekte Realisierung der Verzierungen. In dem Wunsch, die minutiöse Tabulatur, die 1717 in seinem theoretischen Werk L’Art de toucher le clavecin erschienen ist, zu ergänzen, fügt Couperin in diesem Band eine neue Verzierung hinzu, eine Art Atempause, die der Gesangslinie einen besonderen Akzent verleiht. Die dritte Sammlung von Cembalostücken ist besonders gelungen und zeugt von der Reife des Komponisten. Sie übernimmt alle Neuerungen und Besonderheiten der beiden ersten Bände und entwickelt gleichzeitig eine eigene, fröhlichere und bildhaftere Ausdrucksweise. Blandine Verlet spielt mehr als 20 Stücke aus diesem Dritten Buch (darunter die Folies françaises, farbenfrohe Variationen über „Domino“-Masken) auf der 1985 realisierten, originalgetreuen Kopie eines Cembalo von Andreas Ruckers aus dem Jahr 1636, das seinerseits 1763 aufgefrischt worden war, d.h. vergrößert und mit zusätzlichen Klangfarben ausgestattet (manche Auffrischungsmaßnahmen gingen sogar bis zur Hinzufügung eines zweiten Cembalos). Orchesterklang garantiert! Das Booklet enthält als Plus, zumindest in der französischen Ausgabe, einen poetischen Text, unterzeichnet von Blandine Verlet. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. April 2012 | Warner Classics International

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 30. März 2018 | Mirare

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Von den neun Lektionen der Dunkelheit, die François Couperin geschrieben haben soll, sind uns heute drei überliefert. Sie wurden für die Ordensdamen der Klarissinnen des Klosters Longchamp bei Paris komponiert, das während der französischen Revolution völlig zerstört wurde. Diese Leçons bilden den Höhepunkt des barocken Pietismus während der letzten Jahre der Herrschaft von Ludwig XIV, die noch stark vom Jansenismus des vorausgehenden Jahrhunderts geprägt war. Die Abtei war für die Bevölkerung geöffnet und es war daher üblich, die Lektionen der Dunkelheit nicht in der Nacht, sondern am Mittwoch-, Donnerstag- und Freitagnachmittag aufzuführen. Die Aufführungen stellten ein gesellschaftliches Ereignis dar, an dem Pariser gerne teilnahmen. Die Gattung der Leçons de ténèbres war bei vielen Komponisten sehr beliebt, unter anderem bei Marc-Antoine Charpentier, der mindestens dreißig von ihnen komponierte, von denen uns aber nur wenige überliefert worden sind. François Couperin nahm sich Anfang des 18. Jahrhunderts dieses etwas veraltete Genre vor und gab ihm eine neue Form, wobei er die nötige Strenge mit einem stark “italienisierenden” Ausdruck des Schmerzes verband und seinen Stücken dadurch eine betörende Sinnlichkeit verlieh. Die Troisième Leçon für zwei Stimmen ist in besonderem Maße mit affektreichen Koloraturen verziert. Dank dem Genie von François Couperin liegt dieser übersteigerte Ausdruck des Schmerzes nie sehr weit von der Oper entfernt, die während der Fastenzeit nicht aufgeführt werden durfte. Dadurch war es möglich, das herrliche Schauspiel der tiefsten und subtilsten menschlichen Leidenschaften unter dem Deckmantel der Religion mitzuerleben. Das Ensemble Les Ombres unter der gemeinsamen Leitung von Margaux Blanchard und Sylvie Sartre bietet uns auf diesem neuen Album die Leçons de ténèbres neben Auszügen aus anderen Messen und Motetten von Couperin in einer Hell-Dunkel-Atmosphäre, die geschickt französische Strenge mit köstlicher italienischer Theatralik verbindet. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. April 2012 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2013 | La Dolce Volta

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Decca Music Group Ltd.

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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 1998 | naïve classique

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Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de l'année du Monde de la Musique - Choc du Monde de la Musique - 10 de Classica-Répertoire - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 31. März 2016 | Passacaille

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique