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Die Alben

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BläserKonzerte - Erschienen am 17. Januar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Cellokonzerte - Erschienen am 30. März 2016 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Cellokonzerte - Erschienen am 24. März 2014 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Signum Records

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Cellokonzerte - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach zwei Alben, die international einhelliges Lob erhalten haben, präsentiert uns das Ensemble Resonanz aus Hamburg hier eine Aufnahme, die Carl Philipp Emanuel Bach gewidmet ist: die Cellokonzerte Wq. 170 und Wq. 172 aus den Jahren 1750 bzw. 1753 sowie die Sinfonie Wq. 173 von 1741. Der extreme Unterschied zwischen der Kompositionsweise der beiden Konzerte, die nach dem Tod von Bach Senior geschrieben wurden, und der Sinfonie, die noch zu dessen Lebzeiten entstand, fällt sofort auf: Die beiden Konzerte blicken entschieden in Richtung der aufkommenden Klassik, einschließlich der zukünftigen „Sturm und Drang“-Phase (das Konzert in a-Moll, voller Kraft und melodiöser Beklemmung, ist hierfür ein deutliches Beispiel), während die Sinfonie ganz dem Spätbarock entstammt. Die kristallklare Interpretation durch den Cellisten Jean-Guilhen Queyras mit dem Ensemble Resonanz unter der Leitung seines neuen ständigen Musikdirektors, dem Geiger Riccardo Minasi, widersetzt sich ganz ungeniert der – manchmal ziemlich aufdringlichen, ja sogar diktatorischen und einseitigen – Mode der historischen Aufführungspraxis, nach der jegliche Musik vor Mozart (und von Mozart selbst) nicht auf modernen Instrumenten gespielt werden darf. Queyras, Resonanz und Minasi haben sich jedoch aus diesem barocken Modetrend die echten stilistischen Beiträge angeeignet. Ein sehr schönes Album, wunderbar gespielt, das die gesamte Originalität von Carl Philipp Emanuel Bach in Szene zu setzen weiß. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Februar 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 30. September 2019 | Passacaille

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Alpha

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Duette - Erschienen am 27. Dezember 2005 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | CAvi-music

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Kammermusik - Erschienen am 29. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Cellokonzerte - Erschienen am 24. März 2014 | Aparté

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Glossa

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Carl Philipp Emanuel Bach war der zweite und erfolgreichste Sohn Johann Sebastian Bachs. Er wirkte in der Übergangzeit zwischen Barock und Klassik und hatte maßgeblichen Einfluss auf Mozart und Beethoven, nicht zuletzt dank seiner Klaviersonaten. Im 18. Jahrhundert war das Cellokonzert noch ein ziemlich neues Genre, und Boccherini und Haydn hatten noch keine Beiträge zu dieser Gattung geschrieben, als C.P.E. Bach zwischen 1750 und 1753 seine drei Konzerte vollendete. Das stürmische Drama der Eröffnungs- und die unbeschwerte Liebenswürdigkeit der Finalsätze stehen im krassen Gegensatz zur Innigkeit und zur emotionalen Tiefe der langsamen Sätze. Der renommierte belgische Cellist Roel Dieltiens und das legendäre Orchester des 18. Jahrhunderts entpuppen sich als geborene Erzähler und verwandeln diese Musik in faszinierende, farbenfrohe Geschichten. Das Album enthält einen Essay der renommierten Schriftstellerin Anna Enquist, einer langjährigen Freundin des Orchesters und des verstorbenen Frans Brüggen. Darin nimmt sie ihre Erfahrung als Besucherin der Aufnahmen zu dieser Platte in Amsterdam zum Ausgangspunkt, um die musikalische Persönlichkeit Carl Philipp Emanuels zu erforschen, insbesondere in Bezug auf das „Œuvre“ seines Vaters. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | haenssler CLASSIC

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Symphonieorchester - Erschienen am 20. Januar 2015 | Signum Records

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 24. Dezember 2009 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Es-Dur

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Klaviersolo - Erschienen am 15. März 2019 | Odradek Records

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Klassik - Erschienen am 20. April 2018 | Haenssler Classic

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