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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 27. Juni 2008 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Die Zuhörer mit einem tausendfach gespielten Werk zu begeistern, das ist nur einigen wenigen Auserwählten gegeben. Wie hier mit dieser berühmten Version der Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák, die nichts von ihrer Frische verloren hat. Diese lebendige Interpretation wurde 1959 in Berlin in ausgezeichneter Stereophonie aufgenommen und zeigt, welche Wunder ein Gastdirigent wirken kann. Nach wenigen kurzen Aufnahmesessions entlockt Ferenc Fricsay den Berliner Philharmonikern einen Klang, der dem weichen Karajan’schen Orchesterklang völlig entgegengesetzt ist. Hier ist alles, mit Ausnahme eines unwiderstehlich träumerischen Largo, messerscharf und knochentrocken, ganz im Stil der Tschechischen Philharmonie. Es zeigt auch die Magie eines Orchesters, das sich unmittelbar an einen überzeugenden Dirigenten anpassen kann. Das sinfonische Gedicht von Franz Liszt Les Préludes – 1960 aufgenommen, allerdings mit dem RIAS-Symphonie-Orchester in Berlin (Rundfunk im amerikanischen Sektor) – wird von einem epischen Hauch durchströmt, der durch ein langsames und majestätisches Tempo verstärkt wird. Fricsay hat Die Moldau (Vlatva) von Bedřich Smetana, die den Tschechen so am Herzen liegt, mehrmals aufgenommen, insbesondere 1960 mit dem Südfunk-Orchester. Die damals entstandene Filmaufnahme einer Probe ist eines der wenigen visuellen Zeugnisse des großen ungarischen Dirigenten. Die vorliegende Aufnahme hat er im selben Jahr an der Spitze der Berliner Philharmoniker realisiert. 1948 hatte Ferenc Fricsay einen Exklusiv-Vertrag mit der Deutschen Grammophon unterzeichnet und wurde einer der wenigen Künstler, die nie für ein anderes Label aufgenommen haben. Anlässlich des 100. Geburtstages des Dirigenten im Jahr 2014 hat das gelbe Label ein eindrucksvolles Box-Set (bei Qobuz erhältlich) mit allen seinen Aufzeichnungen herausgegeben. Für Musikfreunde ein wahrer Schatz, denn neben den bekannten Aufnahmen sind eine ganze Reihe von Werken zu finden, die etwas in Vergessenheit geraten waren. Die Aufzeichnungen wurden zum Großteil im Titania-Palast im Berliner Stadtteil Steglitz realisiert - dem einzigen, von den Bomben der Alliierten verschonten Konzertsaal. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. März 2014 | Warner Classics International

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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Das Klaviertrio in f-Moll, komponiert 1883, offenbart die dunkle Seite an Dvořák. Da geht es so heftig und leidenschaftlich zu, wie man es diesem Komponisten, den man so gern als Folkloristen unterschätzt, gar nicht zugetraut hätte. Welche Musik, aber auch: welche Interpretation auf dieser CD! Das Trio der Geschwister Tetzlaff mit dem Pianisten Lars Vogt stößt hier in emotionale Grenzbereiche vor, zeichnet mit Mut zum Risiko die Verwerfungen, aber auch die Schönheiten dieser Partitur nach. Dabei frappieren zunächst die moderaten Tempi. Doch die Musiker nutzen ihre Zeit – zur Vertiefung der Botschaft und für ein Mehr an Differenzierung des Notentextes. Der im Booklet-Interview beschworene Kontrastreichtum des ersten Satzes wird von der ersten Note an beeindruckend umgesetzt: Das fragende, tastende Unisono der Streicher zu Beginn, dann mit dem Einsatz des Klaviers die leidenschaftliche Eruption auf kürzester Strecke – da zeigt sich eine Gespanntheit des Ausdrucks, die den ganzen Satz über virulent bleibt. Auch die Entspannung, die das Seitenthema verheißt, wird von den Musikern schnell in gesteigerte Erregung umgemünzt. Im zweiten Satz führen sie die Grazioso-Überschrift mit bisweilen stampfendem Forte ad absurdum, während der dritte, langsame Satz durch die Weite gefällt, die ihr Spiel vermittelt, durch die sich all die magischen Momente großen Gefühls auch erst so richtig entfalten können. Moderate Tempi und hochverdichtetes Spiel bestimmen auch die Lesart des „Dumky“-Trios. Dieses bekannteste von Dvořáks Klaviertrios ist eine formal offene Folge von sechs stilisierten Volkstänzen, nur ist Folklorismus ein Zug, der an dieser Wiedergabe am wenigsten auffällt. Man nehme nur das Grüblerische und die gedeckten Farben im Poco Adagio der zweiten Dumka. Andererseits: Der verführerische Ton, den Christian Tetzlaff im finalen Stück auf halbem Weg auftischt, erinnert schon fast an das Klischee vom geigenden Balkanbewohner. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. August 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2001 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. November 2014 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | CAvi-music

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Gemessen an seinen letzten drei Sinfonien, dem Cellokonzert, der Oper „Rusalka“ und einigen Kammermusikwerken, die allesamt zu international gefeierten tschechischen „Exportschlagern“ avancierten, führt Dvořáks Klaviermusik im Konzertleben ein trauriges Schattendasein. Auch wenn sein an Robert Schumanns dichterisch-musikalischen Ideen gemahnender Zyklus „Poetische Stimmungsbilder“ nicht ganz mit der lyrischen Intensität des deutschen Romantikers mithalten kann, ist diese Sammlung durchaus einer Entdeckung würdig. Wie schon in ihrer Aufnahme von Tschaikowskys „Die Jahreszeiten“ von 2013 erweist sich Elena Bashkirova als subtile Meisterin der kleinen Form, aus der sie das musikalisch Große herauszulocken versteht. Ihr lebendig-erzählerischer Vortrag, verbunden mit einem runden, körperlich-warmen Klavierton und einer feinen Palette an dynamischen Schattierungen verleiht den so unterschiedlichen Stücken ein eigenes individuelles Profil. Dabei gelingt es ihr, den Zuhörer vom jeweils ersten Ton an zu fesseln und die Aufmerksamkeit vor allem auf die stillen, weil so bedeutsam und magisch ausgekosteten Momente zu lenken. Jede der 13 Miniaturen des 1889 entstandenen Werks wurde von Dvořák mit einem poetischen Titel versehen – das kaleidoskopartige Gefühlsspektrum reicht vom geheimnisvollen „Nächtlichen Weg“ über ein anmutiges „Frühlingslied“ bis zu einem musikantisch-rauschhaften „Bacchanale“ – und er wollte das Opus als Programm-Musik verstanden und nur als zyklische Einheit aufgeführt wissen. Insofern wäre der Komponist mit Elena Bashkirovas Einspielung mehr als zufrieden gewesen. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Mai 2017 | New York Philharmonic

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
An Dvoráks 1895 in New York vollendetem Konzert in h-Moll kommt kein Violoncellist und keine Violoncellistin vorbei – auch die junge Amerikanerin Alisa Weilerstein nicht. Nach ihrem beachtlichen Decca-Debüt mit dem Elgar-Konzert präsentiert sie sich nun mit dem meistgespielten aller Solokonzerte für ihr Instrument. Und sie schlägt dabei nicht den einfachsten Weg ein, der darin bestehen würde, die Sinnlichkeit des Werks für sich sprechen zu lassen. Dafür wäre Jirí Behlolávek sicherlich auch nicht der richtige Partner. Beide teilen offenbar die Ansicht, dass Dvorák mehr ist als ein Komponist süffiger folkloristischer Weisen. Sie lassen den Hörer am Reichtum der Farben, am dichten Stimmengewebe, der raffinierten Harmonik des Werks teilhaben und geben so den Blick auf Dvorák, den Intellektuellen, frei. Das Bad im wohligen Weltschmerz, zu dem gerade die in Amerika komponierten Werke des Tschechen verleiten könnten, bleibt aus. Zu Beginn des zweiten Satzes etwa halten sich Weilerstein und Behlolávek an die pastorale Stimmung, biegen die Musik nicht zur leidenschaftlichen Szene um (wie etwa Jacqueline du Pré). Weilerstein gibt hier die Dialogpartnerin des Orchesters, drängt sich, etwa in den Holzbläser-Episoden, nicht ungebührlich in den Vordergrund. Im Finale wird der Volksmusik-Anklang von Solistin und Orchester vorbildlich unverkrampft mitgeteilt. Hier haben aber auch die dramatischeren Passagen jene Geschmeidigkeit und Deutlichkeit der Diktion, die man in pathetischeren Darstellungen vermisst. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 24. September 2010 | Supraphon a.s.

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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2010 | Naxos

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 2000 | LSO Live

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Violinkonzerte - Erschienen am 1. Januar 2009 | PentaTone

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Symphonien - Erschienen am 1. November 2016 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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Kammermusik - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Supraphon a.s.

Auszeichnungen Gramophone Award - Choc de Classica