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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
Neben den beiden Violinkonzerten von Prokofjew, deren umfassende Diskografie durch die neue Interpretation der georgischen Geigerin Lisa Batiashvili und des ausgezeichneten Dirigenten Yannick Nézet-Seguin zusätzlich bereichert wird, sind auf dem vorliegenden Album drei „Bonbons“ von Prokofjew zu hören, gezeichnet Tamás Batiashvili – Vater von Lisa B. und in seinem Heimatland renommierter Pädagoge. Es handelt sich um Transkriptionen für Violine und Orchester einiger Stücke von Prokofjew: dem Tanz der Ritter aus dem Ballet Romeo und Julia, dem Walzer aus Cinderella und dem dämonisch-komischen Marsch aus der Oper Die Liebe zu den drei Orangen. Vater Batiashvili verschlankt den musikalischen Diskurs und gibt der Solovioline dadurch in manchen dichten Passagen der Originalpartitur mehr Raum, insbesondere im wuchtigen Tanz der Ritter, der an Gewicht verliert und an Lyrik gewinnt. Das Chamber Orchestra of Europe ist angesichts des sehr transparenten Stiles von Prokofjew in beiden Violinkonzerten der ideale Partner. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
Wir würden nie so weit gehen zu behaupten, dass die Musik des schwedischen Komponisten Dag Wirén (1905-1986) auch nur im Geringsten ihren Ursprung in der Avantgarde hat. Ganz im Gegenteil: Der Komponist hat sich immer darum bemüht, Musik zu schreiben, die zwar neu, aber immer angenehm zu hören ist, ohne Glaubenssätze, Belehrungen oder Erklärungen. Sein Werk, das sich eher durch Qualität als durch Quantität auszeichnet, umfasst immerhin fünf Sinfonien, hier die Dritte aus dem Jahr 1944, und vor allem das berühmte Divertimento für Streicher von 1957, dem man das Erbe von Grieg oder Dvořák, das des von Wirén verehrten Honeggers oder auch anderer Musiker der Groupe des Six und auch von Schostakowitsch in seinen schwungvollsten Momenten anmerkt. Der Stil zeigt eine gewisse Verwandtschaft mit Jean Françaix, besonders in seiner perfekten harmonischen, thematischen und architektonischen Konzeption, und bleibt gleichzeitig leicht und transparent. Was seine ablehnende Haltung gegenüber der Avantgarde angeht, so war ihm diese zu Lebzeiten sicher eine Zeitlang abträglich. 30 Jahre nach seinem Tod sind solche Überlegungen jedoch nicht mehr relevant: man kann Wirén endlich als den entdecken, der er ist, nämlich ein ausgezeichneter Komponist. Nebenbei bemerkt, die Partitur des Liedes Absent Friend, das Schweden beim Eurovisionswettbewerb 1965 vorstellte – den France Gall übrigens unter luxemburgischer und nicht unter französischer Flagge gewonnen hat – stammt aus seiner Feder. Absent Friend war weder Pop noch Musical, sondern eine rein klassische Romanze, ein Valse Triste, gesungen von einem echten großen Opernbariton, Ingvar Wixell, in Begleitung eines rein klassischen Orchesters, ohne Schlagzeug oder ähnliches! © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Januar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Herausragende Tonaufnahme
Alfred Schnittke und Arvo Pärt haben beide die Zeiten intensiver Umwälzungen während der letzten Jahrzehnte vor der Auflösung der Sowjetunion erlebt. Seit den 1970er-Jahren kehrte die Religion in dem Maße allmählich wieder in das öffentliche Leben zurück, wie die staatlichen Einschränkungen abnahmen. Schnittke wandte sich dem Christentum zu und blieb gleichzeitig den orientalischen Kirchen gegenüber offen. Arvo Pärt, der aus einer lutherischen Familie in Estland stammt, nahm in den 1970er-Jahren den orthodoxen Glauben an. Die beiden Komponisten begangen in der Folge, religiöse Themen in ihre Arbeit einzubeziehen und entfernten sich endgültig von der modernistischen Abstraktion ihrer frühen Werke. Schnittke hat drei große geistliche Werke geschrieben: ein Requiem aus dem Jahr 1975, das nur in versteckter, verschleierter Form aufgeführt werden konnte (welche Ironie…) und zwar als Bühnenmusik einer Moskauer Produktion von Schillers Don Carlos. Sein Konzert für Chor, ebenfalls mit religiösen Texten, wurde 1986 in Moskau uraufgeführt, nachdem er es eine beschwerliche Reihe bürokratischer Hindernisse überwunden hatte. Dagegen konnten die vorliegenden Psaumes pénitentiels von 1988 im Rahmen eines nationalen Festaktes anlässlich der Tausendjahrfeier der Einführung des Christentums in Russland ganz offen uraufgeführt werden. Der Stil dieses gewaltigen Werkes bleibt zwar im Einklang mit den orthodoxen liturgischen Traditionen. Schnittke weicht die traditionellen Prinzipien jedoch auf, um moderne Klänge zu schaffen – und erzielt durch Veränderungen vor allem in rhythmischer und harmonischer Hinsicht einen intensiven musikalischen Reichtum. So wie die Psaumes pénitentiels von Schnittke, sind das Magnificat und Nunc dimittis von Pärt in einem quasi-liturgischen Stil komponiert. Das Magnificat entstand ein Jahr nach Schnittkes Partitur im Jahr 1989. Pärt lebte seit 1981 in Berlin, wo er seine spezielle Technik des „Tintinnabuli“ ausgefeilt hat. Der Estnische Philharmonische Kammerchor, der hier diese Werke aufführt, ist eines der wichtigsten Ensembles Estlands. Es wurde 1981 gegründet und wird seit 2014 von Kaspars Putniņš geleitet. Sein Repertoire reicht von Gregorianik und Barock bis zu zeitgenössischer Musik, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Werken estnischer Komponisten, die es über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. August 2015 | Aeolus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die siebte Sinfonie (1951) von Vaughan Williams, Sinfonia Antartica, übernimmt weitgehend ihr Material der prachtvollen Musik, die der Komponist 1948 für den Film Scott of the Antarctic geschrieben hatte. Die außerordentlich bildhafte Instrumentierung und Thematik ist daher nicht erstaunlich. Sie wecken bei jedem Hörer – selbst wenn dieser weder den Titel noch den zugrundeliegenden Film kennt – schnell Assoziationen zu weiten, Wind durchfegten Ebenen, zu glitzernd kaltem Licht, kurz zur Antarktis in ihrer ganzen Pracht – mit all ihren Gefahren. Denn Scotts Expedition ging, gelinde gesagt, schlimm aus. Auf der vorliegenden Aufnahme spielen das Bergen Philharmonic Orchestra (in dieser Gegend ist große Kälte wohl bekannt!) und Andrew Davis außerdem das Konzert für zwei Klaviere, vom selben Komponisten: Es wurde 1933 ursprünglich für ein einziges Klavier konzipiert, dann aber 1946 aufgrund der großen Schwierigkeiten im Klavierpart für zwei Klaviere umgeschrieben, wobei der Komponist einige Passagen verändert hat. Die Solisten der vorliegenden Einspielung sind die beiden Kanadier Louis Lortie und Hélène Mercier. Zum Abschluss singt Roderick Williams Four Last Songs: wenn man so will, das Pendant von Vaughan Williams zu den Vier letzte Liedern von Strauss, auch wenn diese erst posthum 2013 von Anthony Payne für Orchester gesetzt wurden (unter strengster Beachtung der Instrumentierungsgewohnheiten des Komponisten). Ein wunderbares musikalisches Testament, das in den letzten Monaten seines Lebens geschrieben wurde. © SM/Qobuz
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Violinensolo - Erschienen am 8. September 2017 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Natürlich sind seit Jahren die Sonaten und Partiten für Solovioline von Bach hundert Mal aufgenommen worden, auch von den weltallerbesten Solisten überhaupt. Aber wenn eine neue Aufnahme mit dem Geiger Christian Tetzlaff erscheint, kann man nur sagen: „Mitbürger, Freunde, hört Qobuz an“. Konzerte mit Christian Tetzlaff werden oft zu einer existenziellen Erfahrung für Interpret und Publikum gleichermaßen, altvertraute Stücke erscheinen plötzlich in völlig neuem Licht, auch natürlich im Rahmen einer Studioaufnahme wie dieser. Voraussetzung für Tetzlaffs Ansatz sind Mut zum Risiko und spieltechnische Souveränität, Offenheit und eine große Wachheit fürs Leben. So ist seine Interpretation dieser Werke ein rechtes und ganz neues Erlebnis. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | Winter & Winter

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme
Wir finden hier die vier Werke für Quartett des dänischen Komponisten Hans Abrahamsen, in der Interpretation des berühmten Arditti Quartetts wieder, allerdings in umgekehrter Reihenfolge: das vierte von 2012, das dritte aus dem Jahre 2008, das zweite von 1981- man beachte die große Zeitspanne, die dadurch erklärt werden kann, dass der Komponist zwischen 1990 und 2000 den Stift niedergelegt hat und rein gar nichts geschrieben hat - und zu guter letzt das erste, das im Jahre 1973 das Tageslicht erblickte und in „zehn Präludien" aufgeteilt ist. Von Beginn seiner Karriere an zog Abrahamsen es vor, die avantgardistische Doktrin der "Darmstädter Schule" zu meiden und stattdessen eher der gesunden Lehre seines Meisters Ligeti zu folgen, dessen Stil als "Neue Einfachheit" bezeichnet wird. Und tatsächlich, beim Hören dieser vier Werke wird man von Abrahamsens Talent, wiedererkennbaren Linien, die zugleich modern wie altertümlich klingen, in den Bann gezogen. Dabei werden manchmal ein paar folkloristische Elemente benutzt und seine Vorliebe für sehr hohe, schwebende Tonlagen in seinem Harmonieverständnis schnell deutlich. Der Zuhörer versteht auf Anhieb, dass es sich hierbei um eine Musik von großer Originalität handelt, die sicherlich sehr modern klingt, dabei aber trotzdem keine besondere intellektuelle Leistung benötigt, um verstanden zu werden. Die vier Musiker des Arditti Quartetts liefern uns hier einen bezaubernden und interessanten Hörgenuss. © SM/Qobuz

Symphonien - Erschienen am 30. Juni 2017 | Accentus Music

Booklet Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Mai 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klaviersolo - Erschienen am 24. März 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme
Fazil Say, der sein Debüt bei diesem Label mit einer sehr bemerkenswerten Gesamtaufnahme der Mozart-Sonaten gemacht hat, nimmt sich jetzt Chopin vor. Hier geht es um einen intimeren, weniger virtuosen Chopin, um den der Nocturnes, die er in einer Beinahe-Gesamtaufnahme im Mozarteum in Salzburg im März 2016 aufgenommen hat. „Beinahe“, denn es fehlt die Nocturne in Cis-Moll op. 71/1, höchstwahrscheinlich aufgrund der Länge der CD. Die zulässige Gesamtdauer wäre um wenige Sekunden überschritten worden…Allerdings handelt es sich hier um eine feurige und fast sinfonische Interpretation, die die Nocturnes aus einer gewissen hyperromantischen Lethargie befreit, in die Chopin-Interpreten dabei oft verfallen. Neben Chopins Musik hört man im Hintergrund ab und zu ein gewisses Brummen von Say, der wie Gould (aber in viel geringerem Maß) beim Spielen gerne mitsummt. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 10. Februar 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Cellokonzerte - Erschienen am 3. Februar 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Duette - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 25. Februar 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 2. Dezember 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. Januar 2009 | naïve

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Classica-Répertoire - Herausragende Tonaufnahme