Die Musikexperten von Qobuz stellen in jedem Genre Alben zusammen, die jeder kennen sollte. Diese Alben haben die Musikgeschichte mitgeschrieben und sind zu Meilensteinen geworden. In der perfekten Schallplattensammlung finden Sie die symbolträchtigsten Werke, die Ihr Musikwissen erweitern.

Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. November 1971 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Oper - Erschienen am 11. Mai 2018 | Deutsche Grammophon Classics

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Es ist nahezu unmöglich, von dieser berühmten Fassung der Cavalleria Rusticana unberührt zu bleiben, die Karajan in den 1960er Jahren auf dem Höhepunkt seiner Kunst sowie in einer von den Göttern der Opernkunst gesegneten Zeit mit den damals größten Sängern aufgenommen hat. Karajan dirigiert Mascagni auf eine Art, die ihn als ein Genie wie Mozart oder Verdi erscheinen lässt. Unter seiner Leitung erklingt das Mailänder Orchestra del Teatro alla Scala in einer Berliner Opulenz und mit der hohen Kunst des weichen Legato. Der Hörer kann das herrliche Timbre von Carlo Bergonzi, seinen charmanten Akzent, und vor allem die tragische, poetische und leidenschaftliche Intensität bewundern, mit der er die Rolle des Turridu verkörpert. Mit seiner Ausstrahlung und seiner strahlenden Stimme überragt er seine Partner, trotz der starken Bühnenpräsenz und der voluminösen Stimme der Fiorenza Cossotto, bei weitem. Dank der ausgezeichneten Stereotechnik sind Stimmen und Orchester perfekt ausbalanciert. Die hervorragende Klangqualität trägt somit wesentlich zum Hörgenuss dieser sehr bekannten und berühmten Aufnahme bei. Ein solcher „Klassiker“ wird niemals alt. © François Hudry/Qobuz Fiorenza Cossotto, Mezzosoprano - Adriane Martino, Mezzosoprano - Maria Gracia Allegri, Kontra-Alt - Carlo Bergonzi, Tenor - Gian Giacomo Guelfi, Bariton - Chor & Orchester des Teatro alla Scala in Mailand - Herbert von Karajan, musikalische Leitung
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Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1962 | Deutsche Grammophon (DG)

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Diese schöne Neuauflage würdigt zwei Künstler auf einmal: Claude Debussy, der 1918 starb und Gérard Souzay, der im gleichen Jahr in Angers geboren wurde. Der französische Bariton hat sehr unter dem unwiderruflichen negativen Urteil von Roland Barthes in dessen berühmtem Essay Mythologies aus dem Jahr 1957 gelitten. Der Semiologe stufte die Kunst von Gérard Souzay als signaletisch und als Musterbeispiel für bürgerliche Kunst ein. Er beschuldigte den Sänger, die Anzeichen für Gefühle zu betonen und nicht die Gefühle selbst. Man könnte jetzt natürlich lange Glossen zum Thema "Übertrieben ausdrucksstarke Interpretationen" schreiben, die dem maßvollen und zurückhaltenden französischen Geist missfallen. Wir sollten aber lieber Gérard Souzay dankbar dafür sein, dass er einer der besten Interpreten der französischen Mélodie war und diese während seiner gesamten Karriere mit Leidenschaft interpretierte. 1962 nahm er das vorliegende Album auf, kurz nachdem er anlässlich des fünfzigsten Entstehungsjahres von Debussys Pelléas und Mélisande unter der Leitung von Ernest Ansermet an der Oper in Rom in der Rolle von Golaud debütiert hatte, die er später mit großem Erfolg in Paris sang. Gérard Souzays Repertoire beschränkte sich jedoch nicht nur auf französische Lieder, er interpretierte auch das deutsche Lied, insbesondere beim Festival in Salzburg. Seine Aufnahmen der Schubert-Lieder gingen um die Welt. 1956 hat Gérard Souzay das Canticum Sacrum von Strawinsky unter der Leitung des Komponisten im Markusdom in Venedig uraufgeführt. Von Debussys erstem Lied Beau soir bis Fêtes galantes und Promenoir des deux amants führen uns Gérard Souzay und Dalton Baldwin durch die ganze Palette zarten Ausdrucks hindurch. Sensibel auf die geringsten Veränderungen in diesem faszinierenden Universum reagierend und mit einer klaren und verständlichen Diktion, wandelt Souzay zwischen strenger Genauigkeit und einem Hauch von Geziertheit, der den stilistischen Kunstgriffen und den komplexen Harmonien gänzlich entspricht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. November 2017 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 24. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
' Wer nicht auf Böhm schwört, dem kann dies als beste Giovanni-Aufnahme gelten.' (Hermes Opernlexikon)
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Oper - Erschienen am 1. Januar 1966 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 25. September 2015 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Deutsche Grammophon ECM

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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonien - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon Classics

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Klassik - Erschienen am 10. März 2015 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Deutsche Grammophon Classics

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Die Zuhörer mit einem tausendfach gespielten Werk zu begeistern, das ist nur einigen wenigen Auserwählten gegeben. Wie hier mit dieser berühmten Version der Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák, die nichts von ihrer Frische verloren hat. Diese lebendige Interpretation wurde 1959 in Berlin in ausgezeichneter Stereophonie aufgenommen und zeigt, welche Wunder ein Gastdirigent wirken kann. Nach wenigen kurzen Aufnahmesessions entlockt Ferenc Fricsay den Berliner Philharmonikern einen Klang, der dem weichen Karajan’schen Orchesterklang völlig entgegengesetzt ist. Hier ist alles, mit Ausnahme eines unwiderstehlich träumerischen Largo, messerscharf und knochentrocken, ganz im Stil der Tschechischen Philharmonie. Es zeigt auch die Magie eines Orchesters, das sich unmittelbar an einen überzeugenden Dirigenten anpassen kann. Das sinfonische Gedicht von Franz Liszt Les Préludes – 1960 aufgenommen, allerdings mit dem RIAS-Symphonie-Orchester in Berlin (Rundfunk im amerikanischen Sektor) – wird von einem epischen Hauch durchströmt, der durch ein langsames und majestätisches Tempo verstärkt wird. Fricsay hat Die Moldau (Vlatva) von Bedřich Smetana, die den Tschechen so am Herzen liegt, mehrmals aufgenommen, insbesondere 1960 mit dem Südfunk-Orchester. Die damals entstandene Filmaufnahme einer Probe ist eines der wenigen visuellen Zeugnisse des großen ungarischen Dirigenten. Die vorliegende Aufnahme hat er im selben Jahr an der Spitze der Berliner Philharmoniker realisiert. 1948 hatte Ferenc Fricsay einen Exklusiv-Vertrag mit der Deutschen Grammophon unterzeichnet und wurde einer der wenigen Künstler, die nie für ein anderes Label aufgenommen haben. Anlässlich des 100. Geburtstages des Dirigenten im Jahr 2014 hat das gelbe Label ein eindrucksvolles Box-Set (bei Qobuz erhältlich) mit allen seinen Aufzeichnungen herausgegeben. Für Musikfreunde ein wahrer Schatz, denn neben den bekannten Aufnahmen sind eine ganze Reihe von Werken zu finden, die etwas in Vergessenheit geraten waren. Die Aufzeichnungen wurden zum Großteil im Titania-Palast im Berliner Stadtteil Steglitz realisiert - dem einzigen, von den Bomben der Alliierten verschonten Konzertsaal. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon Classics

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Wenn es darum geht, den Dirigierstil und die Aufnahmen von Carlos Kleiber zu beschreiben, kann man sich dem Gebrauch von Superlativen kaum entziehen. Vielleicht würde uns sein Bild am ehesten die Geheimnisse seiner Kunst vermitteln: seine extrem elegante Gestik, die von der Musik mit ihrer Energie und ihrer Geschmeidigkeit getragen wird, sowie sein Lächeln, das das Gesicht des von der Inspiration besessenen Dirigenten verklärt. Das Anhören dieses Albums reicht aber allein schon aus. Carlos Kleiber, der wie ein Einsiedler lebte, drei Viertel seiner Konzerte absagte und praktisch nichts aufnahm, stimmte wie durch ein Wunder zu, diese beiden Sinfonien für Deutsche Grammophon aufzuzeichnen. 1975 nahm er die 5. Sinfonie in der großzügigen Akustik des Wiener Musikvereins mit einer Philharmonie auf, die jedes Wort aus seinem Mund absorbierte und seine Absichten bis ins kleinste Detail respektierte. Unter seinem magischen Taktstock wird „Die Fünfte“ zu reiner, geballter Energie – einer zündstoffhaltigen, explosiven Pandorabüchse – in einer absolut notengetreuen Wiedergabe. Die schicksalhaften vier Töne, auf denen die gesamte Sinfonie aufbaut, sind zugleich Fundament und Schlussstein dieses hier von Kleiber prächtig gestalteten, herausragenden Meisterwerkes. Hat man jemals eine luftigere Siebte Sinfonie gehört? Man denkt sofort an Nietzsche: “Ich könnte nur an einen Gott glauben, der tanzen kann“. Diese leichtfüßige Siebte wurde ein Jahr später am gleichen Ort aufgezeichnet. Sie dreht sich, wirbelt und jubelt in einer pantheistischen und heilsamen Freude mit einer Leichtigkeit, die die Musiker in einen Schwebezustand zu versetzen scheint. “Jetzt bin ich leicht, jetzt fliege ich, jetzt sehe ich mich unter mir, jetzt tanzt ein Gott in mir“. So dirigierte Carlos Kleiber. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 22. Dezember 2014 | Decca Music Group Ltd.

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