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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Für alle großen Fans von Christian Ferras (1933-1982) ist diese Box (Mono und Stereo) mit Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1957 und 1962 ein wahrer Schatz. Von seinem guten Freund Pierre Barbizet, von Georges Prêtre, Malcolm Sargent, Menuhin beim Doppelkonzert von Bach sowie von einigen anderen Berühmtheiten seiner Zeit begleitet, bietet uns dieser Schüler von George Enesco eine wunderbare Auswahl großer Violinkonzerte und Sonaten, und das noch vor seinen berühmten Einspielungen eines Großteils des Repertoires an Violinkonzerten mit Karajan. Ferras erlebte einen steilen Karriereanstieg – diese Aufnahmen stammen immerhin von einem jungen Mann im Alter von nur 24 - 29 Jahren! –, eine Phase großen Ruhms bis zum Ende der Sechzigerjahre und dann eine unausweichliche Talfahrt in die Hölle der Alkoholabhängigkeit und der Depression (weshalb er sich schließlich von Plattenfirmen, Orchestern und Publikum zurückzog), eine Talfahrt, der er am 14. September 1982 durch einen schnellen Abstieg vom zehnten Stock seiner Pariser Wohnung bis ins Erdgeschoss - ohne das Treppenhaus zu verwenden - ein Ende setzte. Die Welt verlor einen der größten Geiger seiner Zeit, aber die Legende hat ihn verewigt. Selbstverständlich wurden alle diese Aufnahmen auf der Grundlage der Originalmatrizen einem sorgfältigen Remastering unterzogen. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 1. September 2016 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 4 étoiles Classica
D​ie "Hommages", die das Album des britischen Pianisten Benjamin Grosvenor hier ​in den Mittelpunkt rückt, sind vielfältiger Natur: eine Hommage an die großen Vorläufer (in der Art wie Franck, Mendelssohn und Busoni sich Bach und wie Ravel sich Le Tombeau de Couperin​ gewidmet haben​)​ und ​eine Hommage an ein Land oder eine Kultur (in der Art, wie sich Liszt oder Chopin Italien ​hingegeben​ haben). Und dieser Grosvenor zollt nun also all jenen ​genannten, die er verehrt​, auf diesem Album gesammelt Tribut. Dem 1992 geborenen Pianisten gelang dank einiger nationaler Wettbewerbe und der Nominierung zum BBC Young Musician im Jahre 2004 - also im Alter von nur 12 Jahren - der Durchbruch, durch den er den Grundstein für seine glänzende und ausgewogene Karriere legte, in deren Verlauf er bodenständig blieb und keinem Starkult verfiel. Sein Spiel ist voller Poesie und ohne viel Prunk und Schwulst, das die Fans des echten, puren Klavierspiels begeistern wird. ​