Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

A. Scarlatti : Il Martirio di Santa Teodosia

Les Accents

Klassik - Erschienen am 29. Mai 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Ab
HI-RES31,29 €
CD22,29 €

Franck : Préludes, Fugues & Chorals

Nikolai Lugansky

Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
César Franck (1822-90) ist vor allem den Freunden der Orgelmusik ein Begriff. Und wer sich die Hauptwerke seines eher schmalen Œuvres für Klavier anhört, der bekommt schnell das Gefühl, dass auch diese gewichtigen Werke für die Orgel gedacht sein könnten. Wie eng Francks Klavierwerke mit seinen Orgelwerken verwandt sind, zeigt sich mustergültig in dieser neuen Einspielung. Denn Nikolai Lugansky stellt den beiden wichtigsten Klavierwerken des Komponisten zwei seiner Orgelwerke gegenüber, die Harold Bauer bzw. Lugansky selbst für Klavier transkribiert haben. Besonders offensichtlich ist der formale Zusammenhang der ersten drei Werke auf dieser CD, die alle mit einem Präludium beginnen, an die Musik Bachs anknüpfen, aber der barocken Zweisätzigkeit jeweils drei eng verwobene Sätze gegenüberstellen. An Bach und an Liszt knüpft der zweite Choral an, dessen kontrapunktische Dichte und tiefe Verinnerlichung in Luganskys Transkription wunderbar erhalten bleiben. Luganskys Interpretationen der beiden reinen Klavierwerke können sich mit den von mir bisher favorisierten Aufnahmen von Stephen Hough (hyperion) und Michael Korstick (cpo) messen. Im Vergleich mit Hough wählt Lugansky in der Regel etwas ruhigere Tempi, sodass seine Aufnahmen etwas gewichtiger, manchmal aber auch etwas weniger dramatisch wirken. Die weite Dynamik und der eher dunkle Flügelklang unterstreichen den großen Ernst, mit dem Lugansky die Musik Francks spielt. Eine lohnenswerte CD! © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES15,99 €
CD13,49 €

Beethoven : Piano Trios No.5 "Ghost" & No.7 "Archduke"

Renaud Capuçon

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Vivaldi : Concerti per violino VIII "Il teatro"

Julien Chauvin

Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Zu den sehr interessanten Aspekten der Vivaldi-Edition des Labels Naïve gehört, dass man sich innerhalb einer musikalischen Gattung nicht an einen einzigen Interpreten bindet. So sind die Violinkonzerte bisher von Enrico Onofri, Anton Steck, Duilio Galfetti, Riccardo Minasi, Dmitry Sinkovsky, Fabio Biondi und Alessandro Tampieri eingespielt worden, von sieben Geigern also, die zwar alle mit kräftigem Biss spielen, im Detail aber charakteristische Unterschiede zu bieten haben. Die achte Folge wurde nun Julien Chauvin und seinem Concert da la Loge anvertraut, die sich bislang vor allem mit interessanten Programmen rund um Haydns „Pariser Sinfonien“ einen Namen gemacht haben. Auch Chauvin bevorzugt einen knackigen Ansatz und scharfe Kontraste, was im vorliegenden Fall aber durch eine exzellente Aufnahmetechnik aufgefangen wird und daher nicht so maßlos übertrieben und unnatürlich wirkt wie beispielsweise bei Sinkovsky oder Biondi. Vor allem aber hat Chauvin Seelentiefe zu bieten, und die kommt gerade in den langsamen Sätzen der ersten fünf hier vorliegenden Violinkonzerte (RV 187, 217, 235, 321 und 387) sehr gut zur Geltung. Es sind Stücke, die den Opernkomponisten Vivaldi durchblicken lassen und von theatralischen Gesten einsamer Frauen oder Männer geprägt zu sein scheinen (was der CD ihren Titel gibt). Deren Klagen und Seufzen bringt der Solist überzeugend zum Ausdruck, ohne oberflächlich oder gar plakativ zu werden, und auch in den teilweise sehr virtuosen Ecksätzen schießt er nie über sein Ziel hinaus. Von ganz anderer Art ist das sechste Konzert mit dem Titel „Il Carbonelli“ (RV 366). Eben in diesem Kontrast wird deutlich, dass die fünf anderen tatsächlich eine Gemeinsamkeit haben. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Chopin : Piano Concertos

Benjamin Grosvenor

Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
 
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Strauss R. : Cello Sonatas

Raphaela Gromes

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Sony Classical - Sony Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Der Öffentlichkeit war die Urfassung von Richard Strauss’ Cellosonate bislang unbekannt. Nun holen die Cellistin Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem die unbeschwerte, virtuosere Version des beliebten Jugendwerks von 1881 in einer Ersteinspielung aus dem Archiv ans Licht und begeistern mit ihrer sorgfältigen, frischen, im Detail mannigfaltigen Interpretation. Den Kopfsatz, von dem Strauss in der späteren Überarbeitung noch am meisten übernahm, gestalten die beiden mit viel Schwung und großem Ton. Im freundlichen Larghetto spannt Raphaela Gromes einen weiten Melodiebogen und wechselt gemeinsam mit Julian Riem zwischen Intimität und großer Ansprache. Das duftige, an Mendelssohn erinnernde Finale der Urfassung hat effektvolle Steigerungen und fein modellierte Girlanden. Selbst dröge Tonwiederholungen erhalten eine stimmige Phrasierung. Die Cellistin verfügt über eine enorme Farbpalette, mit der sie das neu komponierte Andante ma non troppo der späteren Version verschatten kann. Geheimnisvoll klingt das im Flautando – Pianist Julian Riem zaubert dazu die passende Grundlage. Wie überhaupt das Zusammenspiel der beiden in Sachen Artikulation, Klangfarben, Agogik und Balance in jedem Moment glückt. In den arrangierten Liedern wie „Die Nacht“ op. 10/3 oder „Morgen!“ op. 27/4 spürt man das gemeinsame Atmen. Raphaela Gromes singt auf ihrem Instrument, Julian Riem gefällt durch hohe Sensibilität und sein ganz durchsichtiges Klavierspiel. Mit der abschließenden, von Riem arrangierten Rosenkavalier-Suite zeigt das Duo erneut seine Musikalität und startet mit gedehnten Walzern und viel klanglicher Raffinesse eine Charmeoffensive, der man sofort erliegt. © Rudiger, Georg / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Beethoven : Variations

Sélim Mazari

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Elgar : Cello Concerto & Bridge, Bloch, Fauré, Klengel

Sheku Kanneh-Mason

Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
20 Jahre jung und außergewöhnlich begabt. Der afro-britische Cellist Sheku Kanneh-Mason hat drei große Vorbilder: die Cellisten Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovitch und den Sänger Bob Marley. Alle drei sind leidenschaftliche und extrovertierte Charaktere. Seine junge Karriere begann plötzlich nach seinem bemerkenswerten Auftritt bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Jahr 2018. Das Album Inspiration, das er im selben Jahr veröffentlichte, brach alle Verkaufsrekorde in Großbritannien und in seiner Heimatstadt Nottingham wurde sogar ein Bus nach ihm benannt.Hier liegt sein neues Album mit Edward Elgars berühmtem Cellokonzert in e-moll, op. 85 vor, herausgegeben bei seinem Vertragslabel Decca. Sheku Kanneh-Mason spielt mit dem London Symphony Orchestra unter dessen neuem Dirigenten Sir Simon Rattle. Ein Gipfeltreffen, das in einer sehr poetischen, fast kammermusikalischen Interpretation dieser berühmten Partitur resultiert.Elgars Cellokonzert, das durch die Aufnahmen von Jacqueline du Pré (mit Barbirolli und später mit ihrem Mann Daniel Barenboim) berühmt geworden ist, wird hier von kleinen Stücken begleitet, die vor einem Jahrhundert Solisten und Musikliebhaber begeisterten und heute von der jungen Generation wiederentdeckt werden. Das Album enthält Arrangements traditioneller Musik sowie Werke von Bloch, Elgar, Bridge, Fauré und Klengel. Die außerordentliche Perfektion dieses jungen und brillanten Instrumentalisten führt uns durch Makrokosmos und Mikrokosmos. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Leclair : Violin Concertos, Vol. 2 : Opp. 7 & 10

Leila Schayegh

Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Gleichsam als Solitär ragen Jean-Marie Leclairs zwölf Violinkonzerte aus der französischen Barockmusik hervor: Sie vereinen extrovertierte italienische Virtuosität vom Kaliber eines Locatelli mit der nach innen gerichteten, selbstgenügsamen Grazilität eines Marais. Bereits 1977/78 brach Gérard Jarry mit dem Orchestre de chambre Jean-François Paillard eine Lanze für diese einzigartigen Stücke, unbefangen und noch völlig frei von historischen Überlegungen, aber mit gutem Geschmack und bemerkenswerter Eleganz. Die erste Gesamtaufnahme auf alten Instrumenten legte 1993-95 Simon Standage mit dem Collegium musicum 90 vor, sehr gewissenhaft und durchdacht, wenn auch ein wenig spröde. Was Igor Ruhadze 2018 mit den Violini Capricciosi zu diesem Thema beitrug, klingt hingegen sehr ambitioniert, geht aber am Wesen der Musik vorbei. Ganz anders nun Leila Schayegh und La Cetra im zweiten Teil ihrer Gesamtaufnahme: Hier stimmt einfach alles, vom gesamten Duktus und Gestus angefangen bis hin zur kleinsten Verzierung. Leclair versieht seine Spielanweisungen oft mit „non troppo“, „ma poco“ oder „assai“ (was seinerzeit nicht „sehr“, sondern „genug“ bedeutete), und diese Mäßigung gibt Schayegh und La Cetra Raum für die Entfaltung eines warmen, luftigen Klangs, für geschmeidige Gesten und für sanfte Impulse, die nicht übers Ziel hinausschießen. Man achte nur darauf, wie elegant und differenziert hier die Inégalité in Sechzehntelläufen gestaltet wird, welche Leichtigkeit selbst schwierigste Sprünge erhalten, wie kultiviert und charmant zugleich der Ausdruck allenthalben ist. Dies und noch vieles mehr bildet einen wohltuenden Kontrast zu dem ungehobelten Mainstream unserer Tage. Es gibt noch Hoffnung für die Alte Musik! © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES15,99 €
CD13,49 €

Ravel : Miroirs, Valse - Stravinsky: Petrushka, The Firebird

Beatrice Rana

Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Virtuosissimo

Dmitry Sinkovsky, Il Pomo d'Oro

Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Weinberg : Chamber Music

Gidon Kremer

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
 
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

All Shall Not Die - Haydn String Quartets

Quatuor Hanson

Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Qobuzissime
Sechs Quartette – sechs Meisterwerke, die Joseph Haydns Beitrag zur Geschichte der westlichen Musik veranschaulichen. Das Vorhaben ist dem Hanson Quartett besonders gut gelungen, denn sie verstehen es meisterhaft, die Quintessenz dieser subtilen Kunstgattung mit einer faszinierenden instrumentalen Qualität zum Ausdruck zu bringen. Nach dem Anhören dieses Albums stehen wir wieder einmal sprachlos vor dem Genie des Komponisten, der mit Boccherini ein neues Genre erfunden und dieses sogleich mit zahlreichen Meisterwerken von einer überwältigenden Qualität ausgestattet hat. Der Titel dieser Platte, All shall not die, ist eine internationale Übersetzung der Inschrift von Haydns Grabstein auf Latein (non omnis moriar). Die Auswahl dieses Programms zeugt von der Beständigkeit und Universalität eines Werks. Die sechs Quartette dieses Albums wurden aus Haydns umfangreichem Korpus geschickt ausgewählt. Sie berühren sowohl durch ihren Ausdruck als auch durch die Perfektion ihrer Schreibweise: keine einzige Note zu viel, perfektes Gleichgewicht zwischen den vier Stimmen und höchste Inspiration in jedem Augenblick bis zum letzten, unvollendeten Opus 77. Dieses entstand zur gleichen Zeit wie die ersten Quartette op. 18 von Beethoven, der übrigens die Lehren seines Meisters weitgehend beherzigt hat.Mehr als zweihundert Jahre nach seinem Tod hat Haydn immer noch Mühe, als einer der Größten anerkannt zu werden. Dabei hatte er diesen Status bereits zu seinen Lebzeiten inne. Seine Klavierwerke, Quartette, Sinfonien, Oratorien und in geringerem Maße seine Opern sprechen jedoch für ihn. Haydn war mehr als ein Vorläufer: Er war ein Begründer und ein Genie, dessen Einfluss seine Nachfolger, allen voran Beethoven und Schubert, weithin prägte. Dieses großartige Album stellt ihn (wieder) an seinen ursprünglichen rechtmäßigen Platz, genauso wie es das Hanson Quartett ebenbürtig mit der Diskographie der ganz Großen werden lässt.  © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES11,99 €14,99 €(20%)
CD7,99 €9,99 €(20%)

Tchaikovsky, Schnittke, Babajanian : Piano Trios

Vadim Gluzman

Kammermusik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
In Russland ist das Klaviertrio die bevorzugte Besetzung für eine musikalische Hommage. Es nimmt gerne einen elegischen Charakter an, der oft im Titel oder in den Satzbezeichnungen zum Ausdruck kommt. So ergießt sich das Trio in a-Moll, op. 50 zunächst in einem großzügigen Pezzo elegiaco, das Cello und Geige auf das leidenschaftlichste miteinander verbindet. Dann ziehen ein volkstümliches Thema und seine Variationen in einem köstlichen Erfindungsreichtum wie eine Reihe Matrjoschkas vorüber. Die Interpreten (Vadim Gluzman an der Geige, Johannes Moser am Cello und Yevgeny Sudbin am Klavier) sind in dieser Musik, die sie mit Wärme und Intensität spielen, zu Hause. In der fünften Variation klingt das Klavier, von einem maßvollen Orgelpunkt in den Streichern unterlegt, besonders reizvoll. Die Musiker tauchen mit Arno Babadjanians Trio in fis-Moll noch tiefer in diese herrlich nostalgische Atmosphäre ein. Der Komponist hat den Klang in prunkvoller Überladenheit gestaltet. Lyrik mit volkstümlichen Akzenten entfaltet sich in einer romantischen Sprache und einem spannungsvollen harmonischen Umfeld. Mit angehaltenem Atem lauschen wir bis zum Tango von Alfred Schnittke, den Jewgeni Sudbin anlässlich dieser Aufnahme für das Label Bis arrangiert hat. Hier erreicht die Nostalgie ihren Höhepunkt, dieses Stück lässt keine Schwäche zu. Es fordert sowohl Flexibilität – Tanz verpflichtet – als auch Robustheit, Eigenschaften, über die unsere drei Musiker zur Genüge verfügen. Darüber hinaus besitzt Vadim Gluzman ein Charisma, das David Oïstrakh würdig ist, der das Trio von Babadjanian bei der Uraufführung spielte. © Elsa Siffert/Qobuz
Ab
HI-RES31,29 €
CD22,29 €

Falla : El sombrero de tres picos

Pablo Heras-Casado

Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Die Ballette „El sombrero de tres picos“ und „El amor brujo“ gehören zu den Höhepunkten des schmalen Œuvres Manuel de Fallas. Sie sind geprägt vom Canto jondo, jenem beschwörenden Gesangsstil Andalusiens, in dem sich die orientalische Musik der Araber mit hispanischen Elementen verbindet. Dies ist eine farbenprächtige und zupackende Interpretation, bei der der musikalische Witz dieser Partituren nicht zu kurz kommt. Die Flamenco-Spezialistin Marina Heredia mit ihrer wunderbar kehligen Stimme trifft genau den „Ton“ dieser Musik zwischen heiterer Volkstümlichkeit und Verzweiflung. © Demmler, Martin / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Scarlatti : Sonates, Vol. 6

Pierre Hantaï

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Ravel Voyageur

Nathalia Milstein

Klassik - Erschienen am 30. August 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Ab
CD69,99 €

The Brigitte Fassbaender Edition

Brigitte Fassbaender

Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Ab
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

An English Coronation (1902, 1911, 1937, 1953)

Paul McCreesh

Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
Ab
HI-RES31,29 €
CD22,29 €

Mendelssohn : Piano Concerto No.2 - Symphony No.1

Pablo Heras-Casado

Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
Wenn das ruhige Seitenthema anhebt, klingt der Flügel wunderbar dunkel, warm. Beinahe fahl leuchtet die Oberstimme drein, bis sich das Orchester einschaltet und wieder in den „appassionato“-Modus wechselt. Wir befinden uns im Kopfsatz von Felix Mendelssohns zweitem Klavierkonzert. Der Solist heißt Kristian Bezuidenhout und spielt auf jenem Érard-Flügel von 1837, an dem u. a. schon Alexander Melnikov die Chopin-Etüden op. 10 und Yury Martynov einige der Beethoven-Sinfonien in Liszts Klaviertranskription aufgenommen haben. Bezuidenhout weiß, wie aus diesem historischen Instrument das Optimum herauszuholen ist – sowohl bei den schnellen, filigranen und stets luftigen Läufen als auch bei den gesanglichen Passagen im Mittelsatz. Er bedient die unterschiedlichen Klang-Register mit großer Selbstverständlichkeit und kommt so zu zwingenden Ergebnissen. Pablo Heras-Casado leitet das Freiburger Barockorchester, das mit dieser Produktion den Zyklus mit Mendelssohn-Sinfonien fortschreibt; denn neben der Ouvertüre zur „Schönen Melusine“ enthält die CD auch die furiose c-Moll-Sinfonie, Mendelssohns erstes Werk für größere Orchesterbesetzung, das die Erfahrungen der Jugend-Streicher-Sinfonien auf eine höhere Ebene hebt. Wie schon bei den bisher erschienenen Folgen spielen die Freiburger auch diesmal sehr risikofreudig, mit einer Mischung aus Eleganz, Dämonie und virtuoser Leichtigkeit – was diesen Zyklus ohnehin zu etwas Besonderem macht. Die minimalen Temporückungen und die Akzente, die mal organisch, mal überraschend verrückt daherkommen, zerren Mendelssohn aus der biedermeierlichen Gemütlichkeitsecke und verleihen seiner Musik die erforderliche Bandbreite an Ausdrucksformen. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de