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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Trios - Erschienen am 28. Februar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique
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Violinkonzerte - Erschienen am 21. Februar 2020 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 21. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Duette - Erschienen am 7. Februar 2020 | Sony Classical

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Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | Mirare

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Cellokonzerte - Erschienen am 10. Januar 2020 | Decca Music Group Ltd.

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20 Jahre jung und außergewöhnlich begabt. Der afro-britische Cellist Sheku Kanneh-Mason hat drei große Vorbilder: die Cellisten Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovitch und den Sänger Bob Marley. Alle drei sind leidenschaftliche und extrovertierte Charaktere. Seine junge Karriere begann plötzlich nach seinem bemerkenswerten Auftritt bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Jahr 2018. Das Album Inspiration, das er im selben Jahr veröffentlichte, brach alle Verkaufsrekorde in Großbritannien und in seiner Heimatstadt Nottingham wurde sogar ein Bus nach ihm benannt.Hier liegt sein neues Album mit Edward Elgars berühmtem Cellokonzert in e-moll, op. 85 vor, herausgegeben bei seinem Vertragslabel Decca. Sheku Kanneh-Mason spielt mit dem London Symphony Orchestra unter dessen neuem Dirigenten Sir Simon Rattle. Ein Gipfeltreffen, das in einer sehr poetischen, fast kammermusikalischen Interpretation dieser berühmten Partitur resultiert.Elgars Cellokonzert, das durch die Aufnahmen von Jacqueline du Pré (mit Barbirolli und später mit ihrem Mann Daniel Barenboim) berühmt geworden ist, wird hier von kleinen Stücken begleitet, die vor einem Jahrhundert Solisten und Musikliebhaber begeisterten und heute von der jungen Generation wiederentdeckt werden. Das Album enthält Arrangements traditioneller Musik sowie Werke von Bloch, Elgar, Bridge, Fauré und Klengel. Die außerordentliche Perfektion dieses jungen und brillanten Instrumentalisten führt uns durch Makrokosmos und Mikrokosmos. © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Januar 2020 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Classics

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Bru Zane

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Kammermusik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Quartette - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Aparté

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Sechs Quartette – sechs Meisterwerke, die Joseph Haydns Beitrag zur Geschichte der westlichen Musik veranschaulichen. Das Vorhaben ist dem Hanson Quartett besonders gut gelungen, denn sie verstehen es meisterhaft, die Quintessenz dieser subtilen Kunstgattung mit einer faszinierenden instrumentalen Qualität zum Ausdruck zu bringen. Nach dem Anhören dieses Albums stehen wir wieder einmal sprachlos vor dem Genie des Komponisten, der mit Boccherini ein neues Genre erfunden und dieses sogleich mit zahlreichen Meisterwerken von einer überwältigenden Qualität ausgestattet hat. Der Titel dieser Platte, All shall not die, ist eine internationale Übersetzung der Inschrift von Haydns Grabstein auf Latein (non omnis moriar). Die Auswahl dieses Programms zeugt von der Beständigkeit und Universalität eines Werks. Die sechs Quartette dieses Albums wurden aus Haydns umfangreichem Korpus geschickt ausgewählt. Sie berühren sowohl durch ihren Ausdruck als auch durch die Perfektion ihrer Schreibweise: keine einzige Note zu viel, perfektes Gleichgewicht zwischen den vier Stimmen und höchste Inspiration in jedem Augenblick bis zum letzten, unvollendeten Opus 77. Dieses entstand zur gleichen Zeit wie die ersten Quartette op. 18 von Beethoven, der übrigens die Lehren seines Meisters weitgehend beherzigt hat.Mehr als zweihundert Jahre nach seinem Tod hat Haydn immer noch Mühe, als einer der Größten anerkannt zu werden. Dabei hatte er diesen Status bereits zu seinen Lebzeiten inne. Seine Klavierwerke, Quartette, Sinfonien, Oratorien und in geringerem Maße seine Opern sprechen jedoch für ihn. Haydn war mehr als ein Vorläufer: Er war ein Begründer und ein Genie, dessen Einfluss seine Nachfolger, allen voran Beethoven und Schubert, weithin prägte. Dieses großartige Album stellt ihn (wieder) an seinen ursprünglichen rechtmäßigen Platz, genauso wie es das Hanson Quartett ebenbürtig mit der Diskographie der ganz Großen werden lässt.  © François Hudry/Qobuz
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Trios - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BIS

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In Russland ist das Klaviertrio die bevorzugte Besetzung für eine musikalische Hommage. Es nimmt gerne einen elegischen Charakter an, der oft im Titel oder in den Satzbezeichnungen zum Ausdruck kommt. So ergießt sich das Trio in a-Moll, op. 50 zunächst in einem großzügigen Pezzo elegiaco, das Cello und Geige auf das leidenschaftlichste miteinander verbindet. Dann ziehen ein volkstümliches Thema und seine Variationen in einem köstlichen Erfindungsreichtum wie eine Reihe Matrjoschkas vorüber. Die Interpreten (Vadim Gluzman an der Geige, Johannes Moser am Cello und Yevgeny Sudbin am Klavier) sind in dieser Musik, die sie mit Wärme und Intensität spielen, zu Hause. In der fünften Variation klingt das Klavier, von einem maßvollen Orgelpunkt in den Streichern unterlegt, besonders reizvoll. Die Musiker tauchen mit Arno Babadjanians Trio in fis-Moll noch tiefer in diese herrlich nostalgische Atmosphäre ein. Der Komponist hat den Klang in prunkvoller Überladenheit gestaltet. Lyrik mit volkstümlichen Akzenten entfaltet sich in einer romantischen Sprache und einem spannungsvollen harmonischen Umfeld. Mit angehaltenem Atem lauschen wir bis zum Tango von Alfred Schnittke, den Jewgeni Sudbin anlässlich dieser Aufnahme für das Label Bis arrangiert hat. Hier erreicht die Nostalgie ihren Höhepunkt, dieses Stück lässt keine Schwäche zu. Es fordert sowohl Flexibilität – Tanz verpflichtet – als auch Robustheit, Eigenschaften, über die unsere drei Musiker zur Genüge verfügen. Darüber hinaus besitzt Vadim Gluzman ein Charisma, das David Oïstrakh würdig ist, der das Trio von Babadjanian bei der Uraufführung spielte. © Elsa Siffert/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 20. September 2019 | harmonia mundi

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Kammermusik - Erschienen am 13. September 2019 | Mirare

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Duette - Erschienen am 30. August 2019 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 3. Mai 2019 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
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Quartette - Erschienen am 26. April 2019 | Alpha

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Das Belcea Quartett wurde 1994 am Royal College of Music in London gegründet und verfügt bereits über eine beeindruckende Diskographie, die auch die kompletten Beethoven-Streichquartette beinhaltet. Für diese neue Aufnahme hat das Ensemble drei Quartette von zwei legendären Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Leos Janáček und György Ligeti. 15 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Zig-Zag Territoires und nach einigen personellen Veränderungen haben sie sich die Belceas entschieden, die beiden Streichquartette von Janáček erneut aufzunehmen. Inspiriert wurde das erste Quartett von Leo Tolstois berühmter Novelle Die Kreutzer-Sonate. Dieses viersätzige Werk folgt der Erzählung, bis hin zum Mord auf dem Höhepunkt. Das zweite Quartett trägt den Untertitel ‚Intime Briefe‘, eine Hommage an Kamila Stösslova, mit der der Komponist eine enge Beziehung hatte, die sich in Briefen ausdrückte und die sowohl sein Leben als auch seine Musik beeinflusst hat. Abschließend steht das erste Quartett von Ligeti, unter dem Untertitel ‚Métamorphoses nocturnes‘ wegen seiner besonderen Form. Der Komponist beschrieb das Werk als eine Art Thema und Variationen, aber nicht mit einem bestimmten Thema, das dann später variiert wird: „Vielmehr ist es ein einziger musikalischer Gedanke, der unter immer neuen Gesichtspunkten auftaucht - aus diesem Grund ist das Wort ‚Metamorphosen‘ angemessener als ‚Variationen‘“. © Alpha Classics