Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Minimal Music - Erschienen am 4. Juni 2021 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Ab
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES13,49 €
CD9,99 €

Kammermusik - Erschienen am 30. April 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diapason d'or / Arte
Dieses Programm repräsentiert auf charakteristische Art die Kammermusik von Schumann. Die Stimmung schwankt zwischen wildem Überschwang und andächtiger Zurückhaltung, zwischen übersteigerter Leidenschaft und argloser Innigkeit. Neben den Klaviertrios, die schon allein den Komponisten Schumann „offenbaren“, interpretiert das Trio Wanderer zusammen mit seinen Lieblingspartnern zwei berühmte, absolute Meisterwerke: das Klavierquartett und das Klavierquintett. © harmonia mundi
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
« Offenbar gleicht Bruckners Musik dem Geist, der weht, wo er will – auch fernab der Metropolen und Konzertsäle. Bruckner schrieb keine mondäne oder raffinierte, er schrieb eine elementare, radikale und rücksichtslose Musik. Da bleibt bei aller Kunst eine starke Nähe zur Natur, zur Naturmystik, auch zur Bodenständigkeit, etwa in den Tanzsätzen (Bruckner posiert nicht, seine Musik sei niemals prätentiös, sagt Thielemann), zu offenen Landschaften, zur endlosen Weite, zu langen Wegen, zur Langsamkeit.»  (© Wolfgang Stähr / Sony Classical)
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
"MANTRA ist ein großformatig angelegtes Werk, in dem die Hauptmerkmale der Vorgehensweise dieses Komponisten zum Tragen kommen: Strenge des Tonsatzes, Ausarbeitung eines generativen Kompositionssystems, Konzeption der großen Form, Experimentieren mit Elektronik sowie einzigartige Verbindungen mit dem Göttlichen und dem Kosmos. Stockhausen vertrat die Ansicht, dass Musik aus einem einheitlichen Prinzip heraus entsteht, welches sich in der „Makrostruktur des Kosmos“ entfaltet. Im indischen Tantrismus sind Mantras magisch-mystische Formeln und Sprüche, die unzählige Male repetitiv rezitiert werden. Stockhausen wählte diesen Begriff zur Bezeichnung einer zweistimmigen Tonformel, die im gesamten Werk durchgängig wiederholt wird. Aber im Gegensatz zu den identischen Wiederholungen der heiligen indischen Formeln nahm Stockhausen viele Veränderungen an seiner Ausgangsformel vor. „Das ‚Mantra‘ wird nicht variiert; es wird nicht ein einziger Ton hinzugefügt“ oder entfernt." (© Mirare / Philippe Manoury)
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Alessandro Scarlatti’s Sonate a quattro were published in 1725, the year of his death. With their specific marking "senza cembalo" (without harpsichord), these compositions for two violins, viola and cello appear to be, in a sense, the first string quartets in the modern sense of the term. The programme is completed by a few sonatas by his brother Francesco, the "London Scarlatti", and Alessandro’s son Domenico, who had so thoroughly absorbed the contrapuntal tradition instilled in him by his father that some of his sonatas can also be played in quartet formation. (© Ricercar)
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES15,99 €
CD13,49 €

Kammermusik - Erschienen am 2. April 2021 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
«Die fünf Sonaten der vorliegenden Einspielung sind in etwas über 80 Jahren überreicher Musikgeschichte nicht ein einziges Mal übergangen worden. Schon Anfang der 1950er -Jahre spielten sie eine nicht unwesentliche Rolle in der Emanzipation der Blasinstrumente. Als die großen Virtuosen (vor allem in Frankreich) prestigeträchtigen Solo-Karrieren nachgingen und Instrumentalkonzerte durchsetzten, behielten Hindemiths Sonaten bei Konzerten wie auf Einspielungen stets einen besonderen Platz. Und den haben sie bis heute inne!» (© 2021 Parlophone Records / Denis Verroust)
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 12. März 2021 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Dies ist die dritte Folge in der fortlaufenden Prism-Reihe des Danish String Quartet, die zeigt, wie die Spektren von Bachs Fugen durch Beethovens Quartette gebrochen werden, um so neues Licht auf das Werk späterer Komponisten zu werfen. "Beethoven hatte eine grundsätzlich lineare Art der Entwicklung von Bach übernommen", merken die Dänen an, "und alles in Myriaden von verschiedenen Farben, Richtungen und Möglichkeiten aufgelöst – ähnlich wie ein Prisma einen Lichtstrahl aufspaltet". Hier folgt das Quartett dem Strahl von Johann Sebastian Bachs Fuge cis-moll aus dem Wohltemperierte Clavier I über Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 14, Op.131, bis zu Béla Bartóks Streichquartett Nr. 1. © ECM New Series
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Kammermusik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Fein schattiert, mit vibratoarmem sattem Ton bietet das junge Trio Arnold eine lebenspralle Einspielung von Beethovens Opus 9. In vorbildlicher Aufnahmetechnik eingefangen, bewirkt die große klangliche Homogenität der drei Streicher, zusammen mit sorgfältiger Dynamisierung, eine intensive Konzentration und lenkt den Fokus gleichermaßen auf die kontrapunktischen Feinheiten der Werke wie auf ihre Intimität und ihr innovatives Potenzial. Der Blick zurück in die Mozart-Zeit wird ebenso evoziert wie die Perspektive weit ins 19. Jahrhundert. Gleichzeitig setzt die Interpretation mit ihrem ganz heutigen Zugriff durchaus eigene Gewichtungen. © Schaarwächter, Jürgen / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Flora

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
Pianist Benjamin Grosvenor, who has made a close study of historical Liszt recordings, says that there are passages where one feels that Liszt might not have played the music the same way each time. Liszt was, after all, a matinee idol first and foremost and one who cultivated an image of unpredictable genius. Some pianists stress the monumental nature of the Piano Sonata in B minor; some emphasize the experimental nature of the composer's music, its chromaticism, and its jagged, irregular surfaces. Grosvenor, though, is one of a comparative few to enter into its quasi- (or maybe not-so-quasi-) improvisatory qualities. Consider first and foremost the Sonata, where Grosvenor leads the audience into thickets where one is unsure which path will be followed next, only to resolve everything in the end in a way that makes it seem inevitable. The rest of the program follows logically from this beginning. The Années de Pèlerinage suggest the narrative quality of the sonnets that furnish their program. Grosvenor concludes brilliantly, with the Réminiscences de Norma, a rarely heard operatic paraphrase that is even more likely than the other works to have had improvised elements in performance, and the Ave Maria, S. 558, after Schubert, where equilibrium is finally reached. The world might not seem to have needed another Liszt B minor sonata, but this one has been commercially successful, and it is easy to hear why. © TiVo
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Audax Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Johann Sebastian Bach war ein herausragender Spieler mehrerer Instrumente. Die Laute gehörte allerdings nicht dazu. Dies macht seine Werke für Sololaute auch heute noch einzigartig im umfangreichen Repertoire des Instruments, war die Beherrschung der Spieltechniken doch eigentlich eine Voraussetzung für das Komponieren. Als solche stellen sie Spieler, die diese Musik im besten Licht präsentieren möchten, vor einzigartige Herausforderungen und Dilemmata. Inspiriert von seinem Lehrer Rolf Lislevand meidet Jadran Duncumb das gut durchpflügte Feld von Bachs eigenen Manuskripten und geht einen anderen Weg. Durch die Beschäftigung mit Handschriften von Lautenisten aus Bachs Umfeld, die die inhärenten Stärken des Instruments ausnutzten, gelangt er zu erstaunlichen neuen Schlussfolgerungen. © Audax Records
Ab
HI-RES25,19 €
CD17,99 €

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Alles für den Text, alles für den Ausdruck: Was für die Musik Carlo Gesualdos gilt, ist auch die Maxime des französischen Ensembles Les Arts Florissants – zumindest dann, wenn Die Blühenden Künste mit den Madrigalen des Mannes zusammenkommen, dessen Werke zeitlebens im Schatten des Doppelmordes an seiner ersten Frau und deren Liebhaber standen. Immer wieder hat man die harmonischen Kühnheiten, die abrupten Tonartwechsel sowie die langen durchchromatisierten Passagen in Gesualdos sechs erhaltenen Madrigalbüchern als künstlerisches Abbild eines emotional zerrissenen, in seinen letzten Jahren von starken Depressionen gequälten Charakters gedeutet. Tatsache ist: Den Weg vieler Zeitgenossen zum musikalischen Barock, also zur Monodie, ist Gesualdo nicht mitgegangen; stattdessen hat er die kühnen polyfonen Experimente der Renaissance in Extreme des Ausdrucks getrieben. Der Tenor und Dirigent Paul Agnew, seit 2013 Co-Dirigent von William Christie bei dessen Ensemble, treibt als mitsingender Akteur eines Solistensextetts Gesualdos Exzentrik bei den vertonten Gedichten über Liebe, Leidenschaft und Tod nicht auf die Spitze, gelangt aber durch eine extrem textnahe, sehr gestische Darstellung und durch eine wechselnde Besetzung des Sopranparts zu sehr abwechslungsreichen, vitalen, farbigen, ja oft richtig spannenden Interpretationen, die zudem nie der bei Gesualdo so naheliegenden Gefahr erliegen, über dem Detail den weiten Bogen aus den Augen zu verlieren. Selbst Stücke wie das „Moro, e mentre sospiro“ im theatralisch aufgeheizten vierten Madrigalbuch erschöpfen sich nicht in Gesangssplittern von Seufzen, Sehnen und Schmerz, sondern werden, blitzblank intoniert, zu schillernden Juwelen exzentrisch-schöner Vokalkunst. © Benda-Hoffmann, Susanne / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Es mag vielleicht ein Klischee sein, dass französische Ensembles besondere Eleganz und klangliches Raffinement entfalten. Das Quatuor Modigliani jedenfalls bestätigt diese Einschätzung auf ganzer Linie. Bei diesem ungemein homogenen Ensemble werden keine Kontraste überspitzt oder Effekte zelebriert. Den vier Franzosen geht es mehr um Nuancen und um Verbindlichkeit in der Tongebung. Immer wieder spielen die vier Non-Vibrato, um wie bei der langsamen Einleitung zu Mozarts „Dissonanzenquartett“ eine ganz fahle Farbe zu erzielen oder wie im berückend musizierten Andante cantabile Akkorde perfekt miteinander zu verschmelzen. Nur im etwas gebremst wirkenden Kopfsatz, bei dem die Sechzehntel im Cello stocken, bleibt man zu sehr in der Komfortzone. Das Finale sprüht dagegen nur so vor Energie. Auch Haydns polyfones „Quintenquartett“ op. 76 Nr. 2 besticht durch sprechende Artikulation und transparenten Klang. Primarius Amaury Coeytaux nimmt sich agogisch viele Freiheiten, die vom Ensemble ganz selbstverständlich integriert werden. Klanglich ordnet er sich dem fein austarierten Gesamtklang unter: Die Mannschaft ist der Star! Beeindruckend, wie der dunkle Kanon des Menuetts im Trio ins Helle geführt wird, ehe das Agitato-Finale Fahrt aufnimmt. Selbst in der extremeren Spielweise, die Béla Bartóks drittes Quartett fordert, wird nichts brutal. Die Akkordschläge leben von ihrer Wucht und ihrer rhythmischen Prägnanz. Bodenhaftung trifft auf Schwerelosigkeit im feinen Sul-Ponticello-Spiel. Das Quatuor Modigliani verbindet ein gutes Gespür für Dramaturgie mit Sorgfalt im Detail. Und erzielt gerade in der Zurücknahme und der feinen Gestaltung von Schattierungen die stärkste Wirkung. © Rudiger, Georg / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES15,59 €
CD10,39 €

Klassik - Erschienen am 1. Februar 2021 | Cobra Records

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD6,99 €

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Bis in die 17. Lage schickt Locatelli den Geiger in seinen Capricci hinauf, die das virtuose Sahnehäubchen der Violinkonzerte op. 3 bilden. Wirklich schön klingt das nicht, doch als Zirkusnummer ist es beeindruckend. Ilya Gringolts tanzt auf diesem Drahtseil mit frappierender Leichtigkeit, beschränkt sich aber nicht auf die Demonstration russischer Fingersatz- und Bogentechnik, sondern gestaltet die „normalen“ Sechzehntelpassagen mit flexiblem Klang und die langsamen Mittelsätze mit inniger Kantabilität. Auch das Finnish Baroque Orchestra lotet den Gehalt dieser Konzerte seriös aus. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 9. Dezember 2020 | Alborada

Auszeichnungen Diapason d'or
« Diese Transkriptionen nutzen die Charakteristika der Theorbe, jener vierzehnsaitigen Barockgitarre, die durch ihren tiefen und vollen Klang besticht, voll aus. Zapico, ein anerkannter Forscher und Interpret auf dem Gebiet, fasziniert durch ein Spiel, das das die Klangwirkung nicht unterschätzt. Zapico spielt zwar  hochsensibel, wagt es aber auch, auszubrechen, um die Musik kantiger, schärfer und expressiver zu gestalten. Zapico liefert 50 Minuten Musik von packender Intensität und innerlicher Kraft. Die immer kantablen, bei aller einladenden Freundlichkeit auch komplexen Stücke werden in ein Licht gerückt, dem man sich weder entziehen kann noch möchte. Der Klang der Aufnahme ist ebenso prachtvoll.» (Pizzicato, Januar 2021 / Remy Franck)