Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
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Quartette - Erschienen am 29. März 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Januar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
With this surround-sound recording of Berlioz’s Requiem, Edward Gardner and the Bergen Philharmonic Orchestra tackle the infinite and the immeasurable. All the grandiose, striking beauty of the Requiem’s large-scale ceremonial is encapsulated by first-class vocal and orchestral forces, fully utilising the spatial possibilities of Grieghallen in Bergen. The matching of space and sonority was one of Berlioz’s lasting obsessions, one experience in St Paul’s Cathedral in London throwing Berlioz into a delirium of emotion from which he took days to recover. His Grande Messe des morts, notorious for its requirement of four brass bands in addition to a large orchestra and chorus, taken here from live concerts, has often been seen as one of the most emotionally powerful works of its kind. Setting a solemn and austere, even ascetic text, the music is not that of an orthodox believer but of a visionary, inspired by the dramatic implications of death and judgement. © Chandos
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Quartette - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2010 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 8. Juli 2016 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month
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Kammermusik - Erschienen am 3. September 2013 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Zu Beginn des 20. Jh. war „ungarische Musik“ noch ein Erbe der Magyarereien von Brahms und Liszt, die eher einer Mischung aus Wiener Salonmusik und Zigeunermotiven ähnelten als echter volkstümlicher Überlieferung. Erst nach den musikethnologischen Studien von Bartók und Kodály konnte das „echte Ungarn“ in die Kunstmusik Einzug halten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Leó Weiners Serenade Op. 3 von 1903 noch Anklänge an Brahms, Liszt und Wien enthält, während im Lauf der Zeit sein ungarischer (und rumänischer) Stil – vom historischen Ungarn ging nach dem Ersten Weltkrieg ein großer Teil an Rumänien verloren – zunehmend echte folkloristische Klänge enthält. Im Übrigen behält Leó Weiner, im Gegensatz zu Bartók und Kodály, in seinen Harmonisierungen und Transkriptionen einen spätromantischen sinfonischen Geist (derselbe, der auch bei den folkloristischen Erkundungen eines Enescu herrscht) ohne wissenschaftliche Untersuchungen der Harmonik wie bei den zwei ungarischen Kollegen. Diese bemächtigen sich desselben Volksmusikgutes und machen daraus eine zunehmend gelehrte, avantgardistische, moderne Musik. Weiner bleibt bis zu den Vierten und Fünften (und letzten) Divertimenti von 1951 romantisch. Einfach herrlich! Es musizieren Neeme Järvi und das Estonian National Symphony Orchestra.
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 23. Februar 2010 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2009 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Intermezzi - Erschienen am 6. November 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 7. Mai 2013 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 31. März 2009 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2015 | Chandos

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Ballett - Erschienen am 1. März 2019 | Chandos

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Klaviersolo - Erschienen am 2. November 2018 | Chandos

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Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Es gehört heute in Frankreich zum guten Ton, Camille Saint-Saëns‘ Musik als Inbegriff des gekünstelten Akademismus abzulehnen. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Maurice Ravel, als er seine beiden Klavierkonzerte schreib, es „genauso gut machen wollte wie Herr Saint-Saëns“. Mit 23 Jahren schenkte Saint-Saëns, aufsehenerregender Pianist und produktiver Komponist, Frankreich das erste Klavierkonzert, das diesen Namen verdient. Das Klavierkonzert Nr. 1 in D-Dur, Op. 17, das mit dem Ruf von Jagdhörnern beginnt, die sein junger Autor im Wald von Fontainebleau gehört hatte, und das von so vielen Pianisten törichterweise vernachlässigt wird, erobert sein Publikum mit freudig optimistischer jugendlicher Frische. Dieser erste Band der Gesamtaufnahme der fünf Saint-Saëns-Konzerte wird vom kanadischen Pianisten Louis Lortie meisterhaft gespielt, dessen unerschrockene Virtuosität nie seinen feinen musikalischen Instinkt versteckt. Unter seinen Fingern wird der französische Komponist Liszt oder Grieg ebenbürtig, mit einem unendlich vielseitigen Anschlag, der mit großer Feinsinnigkeit unterschiedlichste Atmosphären hervorrufen kann. Das Zweite und das Vierte, die auf dem vorliegenden Album vorkommen, lagen früher Star-Pianisten wie Arthur Rubinstein oder Alfred Cortot sehr am Herzen. Der kanadische Pianist steht ihnen in nichts nach. Er geht mit einer komplett neuen Sichtweise an diese als minderwertig eingestuften Werke heran, die im Gegenteil von einem Erfindungsreichtum zeugen, der nichts von seiner Kraft und Originalität verloren hat. Lortie findet in Edward Gardner und dem BBC Philharmonic Orchestra erstklassige Partner, die sich den vielfältigen Klängen des Klaviers anpassen und gleichzeitig Camille Saint-Saëns‘ Qualitäten als Instrumentator in Wert setzen. © François Hudry/Qobuz