Die Alben

99,90 €

Klassik - Erschienen am 3. Juli 2012 | Capriccio

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
69,99 €

Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
62,99 €

Klassik - Erschienen am 3. November 2014 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
59,99 €

Klassik - Erschienen am 15. November 2003 | Arion

Auszeichnungen 5 de Diapason
69,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca

Auszeichnungen 5 de Diapason
55,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
77,49 €

Klassik - Erschienen am 11. April 2014 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason
55,99 €

Klassik - Erschienen am 1. November 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
62,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
62,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
55,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
49,99 €

Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In 16 CD Alpha traces the adventure of Café Zimmermann on the occasion of the twentieth anniversary of the instrumental ensemble. Among the iconic albums featured in this discographic portrait are Celine Frisch's Goldberg Variations, unanimously acclaimed at the time of their release in 2001.
49,95 €

Klassik - Erschienen am 1. Mai 2012 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
48,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 18. Januar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Auszeichnungen 5 de Diapason
55,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
55,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
41,99 €

Kammermusik - Erschienen am 28. September 2018 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Den Namen Borodin Quartett haben seit seiner Gründung 1945 eine ganze Reihe sowjetischer, und später russischer Solisten getragen – angefangen mit Rudolf Barshaï und Rostropowitsch. Der Cellist, der Rostropowitsch sehr bald ablöste, da dessen Karriere geradezu explosionsartig startete, blieb von 1946 bis 2007 beim Quartett, zweifellos ein Rekord. Während all dieser Jahre setzten sich manche „in den Westen“ ab, andere hatten Probleme mit der Gesundheit, wieder andere starben. Im Ensemble lebte aber dennoch der Borodin-Geist weiter. Heute setzt das Quartett seine beeindruckende Weltkarriere fröhlich fort und bietet uns hier seine allerneueste Aufnahme mit den 15 Quartetten von Schostakowitsch, die zwischen 2015 und 2018 realisiert wurde. Das Borodin-Quartett hatte zu diesem Komponisten immer ein ausgezeichnetes Verhältnis und spielte seine Werke nach und nach sobald sie fertiggestellt waren. Der Komponist vertraute der Gattung des Streichquartetts, vom ersten 1938 bis zum letzten an seinem Lebensabend 1974 („so zu spielen, dass die Fliegen mitten im Flug tot zu Boden sinken und die Zuhörer beginnen, aus lauter Langweile den Saal zu verlassen“) die Geheimnisse seiner Seele an. Auch der hinterlistigste kommunistische Beamte konnte in dieser Musik nicht die geringste politische Anspielung finden… In Ergänzung des Programms bieten uns die Borodins einige vereinzelte Stücke, sowie das geniale Klavierquintett und die selten gespielten Kammermusikwerke aus seiner Musik zum Film Les Amies. Von den 23 Einzelwerken sind sieben für reines Streichquartett konzipiert, andere zusätzlich für Klavier und Trompete – und höchst ungewöhnliche Klangerfindungen. Ein wunderschönes Album, für Schostakowitsch-Liebhaber ganz unumgänglich. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 16. März 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Initiative der beiden ehemaligen von Philips Records – einer von ihnen ist Tom Deacon, der Produzent der phänomenalen CD-Box „Great Pianists of the 20th Century“ aus den 1990er-Jahren – nämlich die Neuauflage aller Debussy-Einspielungen, die Hans Henkemans zwischen 1951 und 1957 für das niederländische Label realisiert hat, ist eines der schönsten Ereignisse dieses hundertjährigen Jubiläumsjahres. Diese historischen Aufnahmen, die bis heute noch nicht alle wieder aufgelegt wurden, und etwa zur gleichen Zeit entstanden sind wie die von Marcelle Meyer (Les Discophiles Français), Albert Ferber (Ducretet-Thomson), Walter Gieseking (His Master’s Voice), Menahem Pressler (MGM Records) und Reine Gianoli (Westminster), unterscheiden sich von ihren Zeitgenossen durch ein Bemühen um Texttreue und vor allem die völlige Abwesenheit jeglichen Impressionismus. Was Hans Henkemans – 1913 geboren, Komponist und bedeutende Persönlichkeit des niederländischen Musiklebens zwischen 1930 und 1960 – vor allem interessiert hat, ist das abwechslungsreiche rhythmische Vokabular des französischen Komponisten. Der Rhythmus scheint sehr häufig, insbesondere in den modernen Zyklen (Estampes, Images, Children’s Corner), vor einem rein klanglichen oder harmonischen Aspekt Vorrang zu haben, auch wenn das natürliche, klare und transparente Spiel von Hans Henkemans diese charakteristischen Merkmale des Debussy‘schen Universums nicht im geringsten abschwächt. Reflets dans l’eau könnte zwar durch das rasche Tempo, seine etwas lapidare Expressivität, aber auch durch seine flüchtigen Impulse und die kräftigen Akzentuierung in Passagen größten Fortissimos überraschen. Henkemans Spiel ist von großer Freiheit und besitzt einen weiten Atem, bleibt jedoch immer in Übereinstimmung mit einem strengen Respekt des rhythmischen Formats. Cloches à travers les feuilles, das längste und auch schwierigste der Images pour piano, überrascht durch häufige Tempoänderungen wie auch durch ein extremes Bestreben nach klarer Artikulation. Für viele bleiben jedoch die 12 Etudes das Beste aus Henkelmans‘ Vermächtnis bei Debussy. In diesem späten und ausgefallenen Zyklus konnte sich sein strenges gleichzeitig exzentrisches Spiel ganz natürlich entfalten. Nur wenige andere Musiker haben bei Pour les degrés chromatiques eine solche Geschwindigkeit oder bei Pour les agréments ein solches Temperament an den Tag gelegt. Sehr beeindruckend! Wie Tom Deacon zutreffend im Booklet formuliert „können und müssen diese Interpretationen als Vorläufer der modernen Visionen von Debussy verstanden werden, wie sie von Charles Rosen, Arturo Benedetti Michelangeli, und sogar dem jungen Michel Béroff oder dem Dirigenten Pierre Boulez zum Ausdruck gebracht werden. Sie alle haben dazu beigetragen, Debussys Musik von den Gebrauchsspuren zu befreien, die durch Missinterpretationen mehrerer Generationen hinterlassen wurden.“ Die vorliegende Neuauflage stellt hier einiges richtig! © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
41,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2017 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
41,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 16. März 2016 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason